Pferde verstehen lernen
Kategorie: Richtiges! Mindset

Kategorie: Richtiges! Mindset

Dülmener Wildpferde

Was Pferde brauchen und wie wir ein guter Partner werden können

Die größten Veränderungen im Pferd geschehen, wenn wir uns verändern. Wir alle nehmen die Energie unserer Umgebung auf und können kaum anders, als diese zu spiegeln. Bei Pferden ist dieser Mechanismus besonders stark, da für sie Herdenstrukturen und schnelle Reaktionen überlebenswichtig sind. Daraus können wir uns etwas für das Training und den Alltag mit dem Pferd mitnehmen.

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Futterlob bei Pferden - Leckerli richtig geben

Umstrittenes Futterlob: Leckerli, ja oder nein?

Was macht dir persönlich mehr Freude? Ein freundliches Schulterklopfen oder ein Stück von deinem absoluten Lieblingskuchen? Jetzt stell dir vor, du bist dein Pferd. Futter ist essentiell für dich. Es entscheidet gefühlt über Leben und Tod. Darin liegt aber auch der Knackpunkt. Denn einerseits motiviert dein Pferd das Leckerli. Gleichzeitig kann es dein Pferd aber auch unter Stress setzen. Deswegen ist es sehr wichtig das Futterlob richtig anzuwenden.

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Herdis Hiller - Eins werden mit dem PFerd

Eins werden mit dem Pferd: Was ist der Schlüssel zum Erfolg?

Willst du wirklich wissen wie Pferde denken und fühlen? Willst du mehr erfahren über Pferdeverhalten und wie du lernen kannst ein bisschen mehr in ihre Köpfe zu schauen? Dann ist diese Serie hier genau das Richtige für dich.

Alle zwei Wochen wird die Pferdetrainerin und Kräuterexpertin Herdis Hiller hier in einer Gast-Serie über das „Eins werden mit dem Pferd“ schreiben. Sie ist studierte Pferdepsychologin und Pferdeverhaltenstherapeutin und hat sich dem sanften Weg der Pferd-Mensch-Kommunikation verschrieben.

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Horsemanship einfach

Was ist gutes Horsemanship?

Die einen schwingen das Rope, die anderen streicheln, die dritten geben Leckerli, die vierten finden Leckerli doof, die nächsten „pieksen wie ein Stachelschwein“ und wieder andere treiben das Pferd gerne

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Pfeihnachten

Meine Wunschliste an die Pferdewelt: Was Pferde wirklich brauchen!

Ich könnte wütend werden. Ich könnte ausflippen! Ich könnte so oft mit dem Kopf schütteln über das was ich sehe, lese und höre. Es ist traurig! Wie oft lese ich von Menschen, die ihr Pferd „wirklich lieben“ und dann sehe ich ein Pferd mit gestresstem Blick und eingeschnürtem Maul. Ich lese von Menschen, denen ihr Pferd „wahnsinnig wichtig“ ist und sehe Ausbinder und einen Sperrriemen. Ich höre von Menschen, dass ihr Pferd ihr „Ein und Alles ist“ und wie gerne sie ihr Pferd den ganzen „Tag auf die Weide stellen würden“, aber in ihrem Stall gäbe es einfach nicht genug Platz dafür. Wenn ich dann nachfrage, warum sie an diesem Stall sind, höre ich etwas von toller Reithalle oder kurzer Fahrtzeit. Man könne doch nicht jeden Tag 30 Minuten bis zum Pferd fahren. Die Zeit hat doch kein Mensch… Das ist verdammt nochmal aber gar nicht der Punkt! Der Punkt ist, dass wir uns die Zeit nehmen müssen, wenn wir ein Pferd in unserem Leben haben wollen. Das ist nicht nur wichtig für das Pferd, sondern auch für uns selbst.

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Sicherheit mit dem Pferd

Safety First? 10 Hilfsmittel für mehr Sicherheit mit dem Pferd

Vor einiger Zeit habe ich ein Foto gepostet. Auf diesem Foto laufe ich zusammen mit meinem Pferd über die Wiese. Ich habe den Führstrick in der Hand. Wir laufen synchron. Wir sind im gleichen Takt, wir sind im Gleichklang. Sie blickt entspannt nach vorne, ein Ohr ist bei mir, sie hört mir zu und ich höre ihr zu. Das Seil liegt leicht in meiner Hand. Es ist ein wunderschöner Moment. Dieser Moment fühlt sich sicher an. Wie alle Momente mit meiner Stute. Dachte ich…

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Pferde Auge

Weise Worte: Inspirierende Gedichte für dich und dein Pferd

Worte haben Macht. Sie können uns inspirieren, sie können uns in die richtige oder falsche Richtung lenken. Sie bleiben in deinem Kopf und können dir den Weg weisen. Sie warten dort auf den richtigen Moment, sie zeigen dir die Richtung, dann wenn du sie brauchst. Deswegen habe ich heute für dich Worte gesammelt, die dir bei deinem Weg mit dem Pferd eine Inspiration sein können.

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Dressur meets Horsemanship! Oder: wer Clickert darf auch Knotenhalftern

Clickerst du schon? Oder Horsemanshippst du etwa noch? Reitest du Dressur? Oder bist du ein Westernreiter? Magst du das englische Reithalfter lieber oder kannst du dir dein Leben nur mit Bosal vorstellen? Ach was, Bosal, sagst du vielleicht. Ich reite nur Gebisslos. Wie??!? Gebisslos? Das ist ja wohl total gefährlich und gymnastizieren kann man sein Pferd ja wohl auch nicht richtig damit. Und erst dieser Druck auf Nase und Genick bei den Gebisslosen Reitern. Das ist ja wohl gar nicht freundlicher als das Gebiss!! Nichts geht bei dir ohne die Trense im Maul. Das ist doch anatomisch korrekter als der Nasendruck von den Gebisslosen Zäumungen. Was ist richtig und was ist falsch?

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Friedliches Miteinander von Pferd und Mensch

Unterschreibst du den Friedensvertrag mit deinem Pferd?

Kunst ist Liebe. Und Reiten war lange Reitkunst. Warum ich dir das erzähle? Weil du etwas von den alten Meistern lernen kannst. Weil es Zeit wird einiges in der Reiterwelt zu hinterfragen. Weil wir zusammen die Pferdewelt aufrütteln müssen, damit jeder begreift, dass wir das Reiten nicht neu erfinden müssen. Denn Reiten ist alt. Uralt. Wir können uns auf die alten Meister stützen und viel von ihnen lernen. Sie alle hatten einen Friedensvertrag mit ihrem Pferd, der erst in Kriegszeiten gekündigt und zerrissen wurde. Dabei steckt in dem Wissen der alten Meister so viel, was dir und deinem Pferd auf dem Weg zu einer feinen Kommunikation absolut weiterhelfen kann.

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Galopp am Rope

Gutes Pferdetraining: ALLES läuft auf einen Buchstaben hinaus

Ein Buchstabe reicht um dein Pferd besser zu trainieren. Die Kommunikation zwischen dir und deinem Pferd könnte ganz einfach sein. Dafür musst du nur einem Buchstaben folgen. DEM “L”. Das ist der heilige Gral des Pferdetrainings, das Hallelujah der Pferdearbeit. Kurz: Es ist ein Zauberbuchstabe. Dein Pferd kann dich glücklich machen und du dein Pferd. Glaub mir, dein Pferd ist dein bester Psychologe. Es zeigt dir kostenlos und ganz ohne Krankenkassenschein, wie du ein zufriedener Mensch werden kannst. Du kannst ihm dafür Zufriedenheit und Gelassenheit zurückgeben. Was das alles mit dem “L” zu tun hat? Das ist ganz einfach. Ich werde dir erklären, wie das „L“ dir in deinem Pferdealltag weiterhelfen kann.

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Bist du ein Pferde Yogi? Die Zutaten für eine gute Kommunikation und Yoga

Du atmest ein und Du atmest aus? Dein Pferd schnaubt tief aus. Du atmest hektisch ein und bist angespannt? Dein Pferd wirft den Kopf hoch. Du bist mit der Aufmerksamkeit nicht bei Deinem Pferd? Dein Pferd wird auch wild herumschauen. Pferde spiegeln alles, sogar unsere Atmung. Deswegen ist es wichtig, dass Du eine ruhige, tiefe und gelassene Atmung hast. Beim einatmen baust Du Spannung auf, beim Ausatmen baust Du Spannung ab. Das kannst Du in das Training mit Deinem Pferd einbauen.

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Bist du ein Egoist? Frag nicht, was dein Pferd für dich tun kann…

Nicht Dein Pferd muss Dich verstehen. Du musst Dein Pferd verstehen. Beim Horsemanship und bei der Freiheitsdressur geht es darum, dass wir Menschen lernen an uns zu arbeiten. Pferde sind Meister in kleinen Gesten, in Körpersprache und sie reden eigentlich den ganzen Tag. Wir Menschen sind leider Meister der großen Gesten und der lauten Worte. Wenn wir wollen, dass die Pferde mit uns arbeiten, müssen wir an in aller erster Linie uns arbeiten. Wie das geht, erfährst Du im Artikel.

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Hallo Pferd

“Hallo Pferd!” Warum die gute Beziehung zum Pferd viel früher anfängt als Du glaubst

Stell Dir vor, Du triffst einen guten Freund und er greift sich rüde Deine Schultern ohne „Hallo“ zu sagen und redet wie ein Wasserfall sofort nur von sich, ohne einmal darauf zu achten, wie es Dir heute eigentlich geht. Dann schaut er Dich an und erwartet, dass Du auch gleich von all Deinen geheimen Gedanken erzählst. Wie fühlst Du Dich dabei? Hast Du wirklich Lust mit dem Freund noch etwas zu unternehmen? Was diese Geschichte mit den Pferden zu tun hat? Mehr Infos darüber, wie Du ein guter Freund für Dein Pferd werden kannst findest Du im Artikel

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Sattel

Englisch oder Western: Lieber Impulse oder permanente Hilfen?

Englisch versus Western? Anlehnung versus lockerer Zügel? Die Reitweisen unterscheiden sich im Grunde durch ihr Equipment, ihre Geschichte und die damit verbundenen Anforderungen an das Pferd. So hat sich auch die unterschiedliche Hilfengebung entwickelt. Ein Cowboy hatte andere Wünsche an sein Pferd, als der englische Jagdreiter. Was mir besser gefällt und warum ich mit der Anlehnung zu kämpfen hatte?

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