Kategorie: Richtiges! Mindset

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Bist du ein Pferde Yogi? Die Zutaten für eine gute Kommunikation und Yoga

Du atmest ein und Du atmest aus? Dein Pferd schnaubt tief aus. Du atmest hektisch ein und bist angespannt? Dein Pferd wirft den Kopf hoch. Du bist mit der Aufmerksamkeit nicht bei Deinem Pferd? Dein Pferd wird auch wild herumschauen. Pferde spiegeln alles, sogar unsere Atmung. Deswegen ist es wichtig, dass Du eine ruhige, tiefe und gelassene Atmung hast. Beim einatmen baust Du Spannung auf, beim Ausatmen baust Du Spannung ab. Das kannst Du in das Training mit Deinem Pferd einbauen.

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Bist du ein Egoist? Frag nicht, was dein Pferd für dich tun kann…

Nicht Dein Pferd muss Dich verstehen. Du musst Dein Pferd verstehen. Beim Horsemanship und bei der Freiheitsdressur geht es darum, dass wir Menschen lernen an uns zu arbeiten. Pferde sind Meister in kleinen Gesten, in Körpersprache und sie reden eigentlich den ganzen Tag. Wir Menschen sind leider Meister der großen Gesten und der lauten Worte. Wenn wir wollen, dass die Pferde mit uns arbeiten, müssen wir an in aller erster Linie uns arbeiten. Wie das geht, erfährst Du im Artikel.

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Hallo Pferd

“Hallo Pferd!” Warum die gute Beziehung zum Pferd viel früher anfängt als Du glaubst

Stell Dir vor, Du triffst einen guten Freund und er greift sich rüde Deine Schultern ohne „Hallo“ zu sagen und redet wie ein Wasserfall sofort nur von sich, ohne einmal darauf zu achten, wie es Dir heute eigentlich geht. Dann schaut er Dich an und erwartet, dass Du auch gleich von all Deinen geheimen Gedanken erzählst. Wie fühlst Du Dich dabei? Hast Du wirklich Lust mit dem Freund noch etwas zu unternehmen? Was diese Geschichte mit den Pferden zu tun hat? Mehr Infos darüber, wie Du ein guter Freund für Dein Pferd werden kannst findest Du im Artikel

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Sattel

Englisch oder Western: Lieber Impulse oder permanente Hilfen?

Englisch versus Western? Anlehnung versus lockerer Zügel? Die Reitweisen unterscheiden sich im Grunde durch ihr Equipment, ihre Geschichte und die damit verbundenen Anforderungen an das Pferd. So hat sich auch die unterschiedliche Hilfengebung entwickelt. Ein Cowboy hatte andere Wünsche an sein Pferd, als der englische Jagdreiter. Was mir besser gefällt und warum ich mit der Anlehnung zu kämpfen hatte?

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