Pferdemassage! So kannst du Schritt für Schritt starten
Zeit mit dem Pferd ist wichtig. Du willst ein Mensch sein auf den sich dein Pferd freut? Das geht ganz einfach. Verbringe Zeit mit deinem Pferd. Mit Massagen zum Beispiel. Sie tun nicht nur der Seele deines Pferdes gut, sie sind auch ein einfacher und genialer Weg, um dein Pferd gesund zu erhalten und gleichzeitig eine Bindung aufzubauen. Die Massage kann genau wie die Gmynastizierung deinem Pferd helfen gesund und zufrieden zu bleiben.
Bodenarbeit: Wann Tierversuche mit dem Pferd super sind
Wir machen heute Tierversuche. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Ausnahmsweise sind Tierversuche erlaubt. Es ist auch vollkommen egal, ob du Veganer, Vegetarier oder Fleischesser bist. Egal auch, ob du Eco, Öko oder Loha bist. Du kannst fröhlich mit mir zusammen Tierversuche machen. Warum? Weil sie dich und dein Pferd zusammenbringen.
Isaac Newton: Druck erzeugt Gegendruck
Pferde und Menschen unterscheiden sich vor allem in ihrer Art auf Unvorhergesehenes zu reagieren.
Wenn ein Pferd erschrickt, springt es zur Seite. Wenn wir uns erschrecken, weil das Pferd zur Seite springt, machen wir das Gegenteil: Wir stemmen die Hacken in die Erde und halten den Strick fest. Kurz: Pferde reagieren mit Aktivität und kurzen Impulsen. Menschen reagieren oft mit Passivität und dauerhaftem Druck (es sei denn, sie haben es bereits anders gelernt).
Daraus resultieren viele Konflikte zwischen Mensch und Pferd. Denn Druck erzeugt immer Gegendruck. Sich nicht auf das Druck-Gegendruck-Spielchen einzulassen ist für fast alle Menschen eine der härtesten Lektionen. Und: Sie führt viel weiter als man auf den ersten Blick vermuten mag.
Gleichberechtigung! Warum Regeln nicht nur für Pferde gelten
Was darf mein Pferd? Darf es beim Spaziergang grasen? Darf es stehen bleiben? Darf es das? Darf es rechts von mir laufen? Oder links? Darf es an mir schnuppern im Training? Darf es in meinen Taschen nach einer Karotte suchen? Darf es sich an mir schubbern? Falls du dir diese Fragen immer wieder stellst, habe ich jetzt die Antworten auf diese Fragen für dich.
Endlich da! Die ersten Tage mit dem eigenen Pferd
Kennst du das auch? Das eigene Pferd ist das schönste, beste, liebste und coolste Pferde des Stalles, der Stadt, des Landes…ach was, der ganzen Welt. Als wir uns das erste Mal getroffen haben, war Carey gerade 1,5 Jahre alt. Ich war verliebt. Eigentlich wollte ich noch gar kein Pferd. Da stand sie in ihrer Paddock-Box und es war von Anfang an anders als mit allen anderen Pferden. Vielleicht ging es dir ähnlich. Und plötzlich hast du ein Pferd. Und dann? Tipps für die ersten Tage mit dem eigenen Pferd gibt es gleich.
Buck Brannaman: Erlaube deinem Pferd Fehler zu machen
Fehler sind Deine besten Freunde. Sie sind nichts, vor dem man Angst haben oder wegen dem man sich schämen muss. Stattdessen sind sie eine wertvolle Chance zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Wer niemals Fehler begeht wird auch niemals sein volles Potenzial ausschöpfen.
Vertrauen, Ruhe, Bindung: Was du von Wildpferden über dein Pferd lernen kannst
Wildpferde sind der schillernde Spiegel deines Pferdes. Wer sie beobachtet, kann dir sagen, wie dein Pferd tickt. Wie es denkt und fühlt. Denn die Wildpferde sind ursprünglich, ohne den menschlichen Einfluss. Ihre Urinstinkte funktionieren fein und spiegeln dir Pferdeverhalten wie ein schillernder klarer Spiegel.
How to „Knotenhalfter“: Wie du das Knotenhalfter richtig anlegst
Knotenhalfter sind wie Yin und Yang. Sie haben eine feine und eine starke Seite. Knoten und Bänder haben eine Wirkung auf dein Pferd. Das kann dir sehr gut helfen bei der Bodenarbeit, weil du sehr feine Signale über das Halfter senden kannst. Wenn du das immer im Hinterkopf hast, sanft damit umgehst und das Knotenhalfter auch richtig nutzt, ist das Knotenhalfter ein toller Trainingspartner für dich und dein Pferd. Das „wie“ erkläre ich dir heute mit Hilfe einer Knotenhalfter-Expertin.
Dressur meets Horsemanship! Oder: wer Clickert darf auch Knotenhalftern
Clickerst du schon? Oder Horsemanshippst du etwa noch? Reitest du Dressur? Oder bist du ein Westernreiter? Magst du das englische Reithalfter lieber oder kannst du dir dein Leben nur mit Bosal vorstellen? Ach was, Bosal, sagst du vielleicht. Ich reite nur Gebisslos. Wie??!? Gebisslos? Das ist ja wohl total gefährlich und gymnastizieren kann man sein Pferd ja wohl auch nicht richtig damit. Und erst dieser Druck auf Nase und Genick bei den Gebisslosen Reitern. Das ist ja wohl gar nicht freundlicher als das Gebiss!! Nichts geht bei dir ohne die Trense im Maul. Das ist doch anatomisch korrekter als der Nasendruck von den Gebisslosen Zäumungen. Was ist richtig und was ist falsch?
Warum Reiten Sport und das Wort „Reitsport“ trotzdem falsch ist
Reiten ist Sport. Punkt. Trotzdem mag ich das Wort Reitsport nicht. Warum, erzähle ich dir gleich. Erstmal erzähle ich dir, warum dein Pferd dir dabei hilft einen Knackpo zu bekommen und zu einem entspannten Mensch zu werden.
Welcome
Browse
GRAB MY FREE