Zäumungen mit Gebiss: Welche gibt es und wie wirken sie? Wollen Pferde mit Gebiss geritten werden oder mögen sie gebisslose Zäumungen eigentlich viel lieber. Der Artikel stellt sie dir alle vor und zählt die wichtigsten Fakte zu den Zäumungen mit Gebiss auf. Von der Wassertrense bis zur Kandare. Zäumungen mit Gebiss haben unterschiedliche Wirkungen auf das Pferd.

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Rein mit der Trense und losgehts mit dem Reiten. Blöd nur, wenn das Pferd das Maul nicht aufmachen will oder die TRense immer wieder herauskaut. Im Grunde sind das Zeichen, dass dein Pferd sein Gebiss nicht mag. Manche Pferde sperren das Maul schon auf und kauen fröhlich auf ihrem Gebiss herum. Auch das ist ein Zeichen – für das Gebiss. Wie die einzelnen Gebisse wirken und welche es gibt erkläre ich dir jetzt. Wichtig für dich ist dann nur, was dein Pferd zu deinem Gebiss sagt. Mag es das oder nicht? Daran kannst du erkennen, ob du die richtige Zäumung hast.

Ehrlich gesagt sehen viele Gebisse für mich wie frisch aus der Folterkammer aus. Das sind sie natürlich nicht immer, aber es ist wichtig die Gebisse und ihre Wirkungsweise zu kennen, damit du deinem Pferd nicht aus Versehen und ungewollt Schmerzen zufügst.

Es gibt fast du viele gewisse wie es Pferderassen und Pferde Fellfarben gibt. Immer mehr wandern auf den Markt, und der Reiter fragt sich dann was davon ist sinnvoll was passt zu meinem Pferd welches Gebiss soll ich eigentlich kaufen. Viele sehe ein bisschen aus wie Folterinstrumente, manche sind es auch, manche sind es nicht. Am Ende ist es ohnehin wichtig dass das Pferd einverstanden ist mit dem was ist im Maul hat. Manche Pferde mögen lieber eine gebisslose Zunge und laufen damit zufriedener manche Pferde laufen zufrieden mit einem Gebiss.

Das Angebot für Trensen und Zäumungen ist mindestens genauso groß wie das für Gebiss. Die Unterschiede liegen im Sitz, in der Form und manchmal auch einfach nur im Look. Ich werde dir jetzt die verschiedenen Gebisse vorstellen, die Materialien aus den Gebisse hergestellt werden und die verschiedenen Zäumungen. Und am Ende kannst du dir dann ein eigenes Bild davon machen welche Zäumung für dich und dein Pferd die beste sein könnte. Am Ende sollte aber vor allem die Meinung deines Pferdes gelten, und deine auch ein bisschen. Also teste  jedes Gebiss sorgfältig und schau dir genau an wie dein Pferd darauf reagiert.

Wenn du dich damit beschäftigst, wirst du feststellen, dass manche Trensen dich tatsächlich überraschen werden und manche Trensen dir negativ aufstoßen werden. Es gibt Trensen die den Ruf haben sanft zu sein, wie die Wassertrense, die aber eigentlich gar nicht so sanft sind. Es gibt auch Trensen die den Ruf haben scharf zu sein, wie die Kandare, die aber sehr punktuelle Hilfen ermöglicht. Wenn der Reiter eine sanfte und ruhige Hand hat. Es ist also wichtig sich mit den verschiedenen Trensen auszukennen. Damit du die richtige Trense für dich und dein Pferd finden kannst.

Die Trense

Sie besteht im Grunde aus einem Stirnriemen, einem Genickriemen, einem Kehlriemen und dann natürlich dem Gebiss. In den Ring des Gebisses werden die Zügel befestigt. Du hast also eine sehr direkte Einwirkung auf das Pferdemaul. Oft wird die Trense mit einem so genannten Reithalfter kombiniert. Das ist der berühmte Sperriemen. Der verhindert das aufsperren des Maul des Pferdes und schränkt die Kaubewegung des Pferdes ein. Das ist für das Pferd nicht besonders schön. Denn es kann nicht kauen, es kann nicht speicheln und es kann letztlich auch nicht richtig atmen. Es kann im Grunde das Maul nicht aufmachen und seine Meinung sagen.

Die Stange wirkt auf die Zunge deines Pferdes und auf die Laden. Das sind die Hohlräume im Gebiss. Wenn du nur an einem Zügel ziehst dann drückt die Stange an einer Seite auf die Zunge und die Laden deines Pferdes – ziehst du auf der anderen Seite dann drückt die Stange auf die andere Seite deines Pferdes. Wenn du also Dressur machen möchtest, Gymnastikzierung, Stellung und Biegung dann ist die Stange nicht geeignet für dich und dein Pferd. Das Pferd kann die Stange mit der Zunge festhalten.

Das einfach gebrochene Gebisse wirkt auch auf die Laden und die Zunge deines Pferdes. Es kann das Gebiss auch einfach mit der Zunge am Gaumen festhalten. Bei rechtem Zügelzug wirkt es nur auf die rechte Seite, ziehst du links wirkt es links. Damit hilft es relativ gut getrennte Hilfen zu geben, zumal es nur auf die Laden einwirkt. Das gleiche gilt für die Zügelzug auf der anderen Seite. Dann gibt es noch das doppelt gebrochene Gebiss. Es besteht im Grunde auf drei Teilen. Es wirkt auch auf die Laden und die Zunge. Wenn du das Gebiss mit beiden Zügeln anziehst, drückt es zwar nicht am Gaumen, drückt aber sehr stark auf die Zunge und die Laden und kann beides sogar ein quetschen. Bei manchen Verden sieht man regelrecht Abdrücke auf der Pferdezunge. Das darf natürlich nicht passieren. Das ist Tierquälerei. Das Pferd kann dem ganzen auch nicht entgehen, es hat keinerlei Möglichkeiten das Gebiss im Maul festzuhalten.

Die Kandare

Die Kandare ist eines der schärfsten unter den Gebissen. Je länger die Schenkel der Kandare sind, desto härter und schärfer wirkt das Gebiss – je kürzer die Schenkel desto weicher ist das Gebiss. Das Metallteil über dem Gebiss bestimmt wie scharf es ist.

Auch da gilt: je länger das Metallteil ist, desto mehr Druck werden auf die Maulwinkel und das Genick ausgeübt und desto mehr Schärfe und Wirkung hat das Gebiss.

Dann gibt es noch die klassische Dressur Kandare. Das ist im Grunde auch ein Stange, es wird aber zusätzlich eine Unterlegtrense verwendet. Die Kinnkette wird  gleichzeitig so verschnallt, dass sie erst ab einem bestimmten Winkel wirkt. Wenn die Kette enger verschnallt wird, wird das Gebiss schärfer. Das kann dann tatsächlich bis zum Kieferbruch führen, wenn der Reiter mit zu harter Hand reitet. Da die Kette sehr stark mit Druck auf den Unterkiefer wirkt.

Das Olivenkopfgebiss

Dann gibt es noch das Olivenkopfgebiss. Das war früher sehr beliebt. Das gibt es mit einfach oder mehrfach gebrochenem Metallteil. Da werden an dem Ende des Gebisses oliverförmige Teilstücke quer angebracht. Dadurch sollen die Mundwinkel des Pferdes frei bleiben und nicht eingeklemmt werden. Außerdem soll verhindert werden, dass die Trense durch das Maul gezogen wird. Es kann aber sehr hart auf das Pferdemaul wirken.

Das Pelham

Das Pelham gibt es in verschiedenen Versionen. Du kannst es mit Stange kaufen, mit gebrochenem oder doppelt gebrochenem Gebiss. Wenn du es mit vier Zügeln reitest, soll es wie eine Kombi aus Trense und Kandare funktionieren. Da aber die Gebisse nicht getrennt sind, wirken sie sehr viel undeutlicher und ungenauer. Genaue Hilfengebung ist also damit nicht möglich.

INFO: Neben den ganzen gebisslosen zu einem Jungen, Weibo Saal oder Herr Kamera oder seid Paul gibt’s natürlich auch noch die zwei morgen mit. Die meisten bestehen aus einer Trense und einem Right Halfter. Da gibt es zum Beispiel das englische Right Halfter, das wird mit zwei Finger breit unter den Nasenriemen zwei Finger breit unter das Jochbein unter den Backensstücken verschneit. Das hannoversche Right Halfter. Da werden Nasen und Kinnriemen über den Trends in Riem entlang gezogen. Das ist im Grunde der Sperrriemen. Und dann gibt es noch das kombinierte Right Halfter das über ein gibt es noch das kombinierte reite das über einen zusätzlichen sperrigen wenn über den trennten Ring verfügt. Und den kann darin Zaum da gibt es zwei Backensstücke einen für die Kandare das andere für die unterleg Trense. Und dann gibt es noch weitere wieder schwedische oder das mexikanische Right Halfter.

Insgesamt gibt es drei Grundformen unter den Gebissen. Die Wassertrensen, die Kandaren und die Pelhams. Außerdem gibt es dann noch Untergruppen wir die Aufziehtrensen, Nasentrensen und die gebisslosen Tresen.

Dann gibt es noch verschiedene Materialien aus denen die Gebisse geformt werden können. Wie zum Beispiel Edelstahlgebisse oder Kupfer gebissen und noch viele mehr. Sie alle haben vor und Nachteile. Es gibt nur wichtig sie zu kennen um sich dann für das richtige Gebiss zu entscheiden.

Das Edelstahlgebiss

Edelstahlgebisse sind besonders robust. Sie sind eine Mischung aus Chrom, Nickel, Wolfram und anderen Materialien. Deswegen auch geschmacksfrei und rostfrei. Edelstahlgebisse variieren sehr stark im Gewicht, je nachdem ob sie massiv oder hohl gefertigt sind. Es können sich mit der Zeit scharfe Kanten bilden, besonders in der Verbindung zwischen Mundstück und Gebissring. Das Edelstahlgebiss sollte deswegen ständig überprüft werden, damit das Pferd keine Schmerzen leiden muss.

Das Kupfergebiss

Gebisse aus Kupfer nehmen sehr viele Pferde gerne ins Maul. Kupfer ist sehr zäh, aber gleichzeitig auch weich und dadurch angenehmer für das Pferd. Kupfer fördert wegen seines besonderen Geschmacks den Speichelfluss des Pferdes. Das ist natürlich besonders schwierig bei Gebissen, weil die Pferde dann nicht mehr besonders gut schlucken können, wenn sie beim Reiten in die Kaubewegung kommen. Deswegen werden Kupfergebisse  auch gerne mit Edelstahl kombiniert, um sie etwas zu verfeinern.

Das Messing- und das Bronzegebiss

Messingsgebisse unterscheiden sich in den Anteiluen von Zink. Messing wird besonders bei sehr günstigen Gebissen verwendet, weil es nicht besonders haltbar und relativ spröde ist. Bronze gehört zu den ältesten Materialien in der Verwendung für Gebisse. Es ist sehr verschleißfest und Korrosionsbeständig, aber es lässt sich nur sehr schwer verarbeiten. Deswegen sind Bronzegebisse meist sehr teuer.

Das Argentangebiss

Dass Argentangebiss hat einen sehr hohen Kupferanteil von bis zu 60 %. Dazu enthält es noch Nickel und Zink. Nickel gehört zu den Allergie Auslösern und kann auch beim Pferd allergische Reaktion auslösen. Man sollte sich diese Gebisse sehr genau ansehen, bevor man sie verwendet.

Das Aurigangebiss

Aurigangebisse sind eine Weiterentwicklung der Argentangebisse. Sie haben neben dem Kupferanteil – der noch etwas höher ist als beim Argentangebiss – keinerlei Nickel. Da Nickel als Auslöser für verschiedene Allergien bekannt ist, sollte man das tatsächlich im Pferdemaul vermeiden.

Das Eisengebiss

Das Eisengebiss wurde früher vor allem für Arbeitspferde verwendet. Eisen ist als Material relativ günstig. In der heutigen Reiterei gibt es kaum noch Eisengebisse. Ab und an noch bei Westernreitern. Sie scheinen sehr schnell ungepflegt. Pferde nehmen die alten Eisengebisse aber meistens ganz gerne an, weil sie einen süßlichen Geschmack haben.

Das Gummigebiss

Das Gummigebiss kann variieren in der Härte je nachdem aus welchem Gummi es hergestellt wurde. Üblicherweise wird Kautschuk zur Gebissherstellung verwendet. Ein Naturmaterial. Gummigebisse halten nicht so lange wie Eisengebisse. Allerdings werden sie gerne mit einem Metallkern kombiniert um die Haltbarkeit zu erhöhen. Pferde kauen gerne auf den Gummigebissen herum, fast wie auf einem Kaugummi. Dann gibt es noch Kunststoffgebisse Sie unterscheiden sich von Gummi eigentlich nur dadurch, dass sie ein glattes und hartes Material sind. Und: sie werden zum Teil sogar mit Geschmack angeboten. Damit die Pferde zum kauen angeregt werden.

Das Ledergebiss

Pferde mögen Ledergebisse meistens ganz gerne. Sie kauen auch gerne auf dem Leder. Das ist ein Naturmaterial, dass die Pferde zu schätzen wissen. Sie passen sich dem jeweiligen Pferd sehr gut an. Allerdings sind Ledergebisse nicht besonders haltbar. Selbst bei sehr guter Pflege. Man kann die Ledergebisse ab und an mit Öl pflegen. Zum Beispiel indem man sie einfach in Speiseöl einlegt.

Das richtige Gebiss für dein Pferd

Wenn du das richtige Gebiss für dein Pferd suchst, dann musst du vor allem auf die Größe des Gebisses achten. Darf nicht zu klein sein weil es drücken kann, darf aber auch nicht zu groß sein, weil es dann nicht korrekt in der Maulhöhle des Pferdes liegt. Dann spielen noch Faktoren wie dünne oder dicke des Gebisses eine Rolle, das Material und die Verschnallung des Gebisses. Also ob hoch oder tief und natürlich auch die dazugehörigen Zäumungen.

Herzenspferd hat HIER einen Artikel dazu geschrieben: Die 8 meistgenutzten Gebisse und ihre Wirkungen

INFO:

5 Fragen die du dir stellen kannst

  1. Wie fein und leicht ist deine Reiterhand?
  2. Was denkst du über die Wirkung von Gebissen?
  3. Wie steht es um deine Ausbildung?
  4. Wie steht es um die Ausbildung deines Pferdes?
  5. Wie empfindsam ist das Maul deines Pferde?

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8 Kommentare zu “Zäumungen

  1. Claudia sagt:

    Hallo Petra,
    ich lese deine Artikel sehr gern und finde die Art und Weise deines Umgangs mit Pferden und allem was dazu gehört sehr gut. Ich persönlich finde, das Gebisse, egal welche, nichts im Pferdemaul zu suchen haben. Sowohl aus anatomischen als auch aus ethischen Gründen. Es gibt genug Beispiele, dass man auch Pferde ohne Gebisse ausbilden kann. Womit ich auch viele gebisslose Zäumungen als unschön finde, nur dazu da das Pferd unseren Willen aufzudrücken. Es geht doch meistens um unser Ego und auch ums Geld, wenn ein Pferd wer weis wie hoch springen, Rennen bewältigen oder im Dressurviereck rumtippeln muss. Und alles nur mit Gebissen. Der Mensch ist da sehr einfallsreich im Design der teilweise schon als "Folterinstrumente" zu bezeichnenden Gebisse. Das Pferd an sich ist ohne unserer vermeintliches "wir tun alles nur zum Wohle und zur Gymnastizierung des Pferdes" oft besser dran. Obwohl es immer mehr Pferdemenschen gibt, die andere Wege gehen, zum Glück für die Pferde. Ich selber habe an meinen Vierbeiner keine Erwartungen die es undbedingt und mit allen Mitteln erfüllen muss. Er hat glaube ich schon genug Unschönes durch Menschen erfahren und hat lange Zeit gebraucht um so zu sein wie er jetzt ist, einfach nur Pferd und Kumpel. Das erste was ich im vor vier Jahren versprochen habe, nachdem ich auch noch sein Maulinneres gesehen und gefühlt habe, war, dass er nie wieder ein Gebiss in sein Maul bekommt. Ich reite auch seit über drei Jahren nicht, weil er für mich körperlich nicht in der Lage war dies ohne Probleme zu ertragen. Wir arbeiten dran, aber wirklich der Hauptgrund wird die "Reitbarkeitswiederherstellung" nicht sein und schon gar nicht mit Gebiss.

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Claudia, danke dir für deine Meinung und den Kommentar. Grundsätzlich bin ich auch deiner Meinung – weil es zu viele Studien gibt, die plausibel klingen und gegen das Gebiss im Maul sprechen. Aber es gibt immer mal wieder auch Pferde, die das Gebiss gerne nehmen, darauf herumkauen und zum Beispiel die Einwirkung über Genick und Nase nicht mögen – die ja gebisslose Zäumungen in aller Regel haben. Insofern würde ich Gebisse nicht verteufeln und letztlich ist es ja immer die Reiterhand. Ich sehe es so: Wenn es geht wird meine Stute Gebisslos ausgebildet und geritten. Wenn sie aber sagt, dass sie aus irgendwelchen Gründen mit dem Gebisslosen Reiten nicht so klar kommt oder das Gebiss lieber mag – dann wird es eben ein Gebiss :-) Aber lieber wäre mir natürlich, wenn wir Gebisslos bleiben könnten. Schön finde ich auf jeden Fall, dass du deinem Pferd die Zeit und Ruhe gibst anzukommen und keine Erwartungen hast – das ist ein großes Geschenk :-) Viele liebe Grüße, Petra

  2. Daria sagt:

    Liebe Petra,
    Ich bin auf deinen Artikel gestoßen, nachdem ich mir ein Video auf Youtube der Hofreitschule Bückeburg "Das richtige Gebiss für mein Pferd – mit Christin Krischke" angesehen und nach weiteren Quellen hierzu gesucht habe.
    Vielleicht findest du es auch interessant.
    Lg Daria

    • Petra sagt:

      Liebe Daria, danke dir für den Tipp – der Name fiel schon öfter und ich habe in das Video auch schon reingeschaut. Sehr spannend! Ganz liebe Grüße, Petra

  3. Sabine Hoose sagt:

    Hallo Petra , ich habe auch das Video von Christin Krischke über die verschiedenen Gebisse gesehen und bin mir nun nicht mehr sicher welches Gebiss das richtige ist ! Dort wird das Stangengebiss als sanfter dargestellt ,da es gleichmäßiger auf Laden und Zunge wirkt , im Gegensatz zu den gebrochenen , die im Prinzip überwiegend auf die Laden einwirken ! Wie ist deine Meinung dazu ?
    Lg Sabine

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Sabine, da kann ich dir leider keine richtige Antwort geben. Ich habe das auch schon öfter von verschiedenen Experten gehört, aber bin selbst Reiterin ohne Gebisse und deswegen bei dem Thema "Gebissvariationen" nicht sattelfest genug, um dir guten Gewissens eine Antwort auf deine spezifische Frage zu geben. Tut mir ganz arg leid und viele liebe Grüße, Petra

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