Dein Pferd schubbert sich Mähne und Schweif ab. Die Haut ist gerötet, aufgekratzt, entzündet. Und du stehst da mit einer Dose Cortisoncreme in der Hand und denkst: Es muss doch einen anderen Weg geben.
Gibt es. Und er liegt im Futtertrog.
Schwarzkümmel ist eine der ältesten Heilpflanzen der Welt. Nofretete hat ihn für ihre Haut genutzt, Hippokrates hat ihn eingesetzt, Tutenchamun hatte ihn sogar mit ins Grab gelegt. Und heute landen die kleinen schwarzen Samen bei mir täglich im Futternapf meiner Stute Carey. Was das Ganze mit Sommerekzem, lästigen Insekten und einem kaum bekannten REiCO-Produkt zu tun hat, das den Hautstoffwechsel von innen richtig auf Trab bringt, erfährst du hier.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Schwarzkümmel (Nigella Sativa) stärkt den natürlichen Hautstoffwechsel deines Pferdes von innen und von außen.
- Als Öl aufgesprüht wirkt er wie ein natürlicher Insektenschutz ohne Chemie.
- Bei Sommerekzem kann er helfen, den Histaminkreislauf zu unterbrechen – je stärker das Immunsystem, desto geringer die Reaktion.
- Das richtige Öl muss kaltgepresst und aus Syrien oder Ägypten stammen.
- Mein REiCO Ezem / Mauk Vital unterstützt als tägliches Grundfutter den Hautstoffwechsel und das Immunsystem von innen zusätzlich
- Mich kannst du kostenlos und unverbindlich als REiCO-Partnerin für eine persönliche Futterberatung buchen.
- Mindestens 3 bis 6 Monate füttern – Schwarzkümmel ist kein Sprint, sondern ein Marathon.

Warum Pferdemenschen keine Insekten mögen
Meine Stute stammt aus Spanien. Ihr erster Winter bei mir war… abenteuerlich. Kleine und größere Hautgeschichten haben uns begleitet, und zu Beginn des Frühjahrs fing sie an, sich am Schweif zu schrubbern. Dann an der Mähne. Bis zum Sommer war der Ponyschopf weg und mit einem der letzten Tierarztbesuche stand eine unschöne Diagnose im Raum.
Du kannst dir vorstellen, wie geschockt ich war.
Und da ist mir meine Stallkollegin mit Schwarzkümmel über den Weg gelaufen.
Das war der Moment, der alles verändert hat. Nicht nur für Carey, sondern auch für meine Art, mit Futterthemen umzugehen. Weil ich gelernt habe, dass der Körper eines Pferdes unglaublich viel kann, wenn man ihm das richtige Werkzeug gibt.

Was ist Schwarzkümmel – und warum schwören seit Jahrtausenden Menschen darauf?
Der Schwarzkümmel ist uralt. Seit über 3000 Jahren spielt er als Pflanze eine Rolle. Die Samen sehen im Grunde aus wie Sesam – nur in Schwarz. Du kennst sie vielleicht vom türkischen Fladenbrot. Genau diese kleinen schwarzen Punkte.
Vor allem im arabischen und indischen Raum wurde das Öl intensivst genutzt. Dem berühmten Pharao Tutenchamun lag sogar ein Fläschchen von dem Öl im Grab bei, und die schöne Nofretete hat es auch für ihre Beautyanwendungen genutzt. Islamische Gelehrte berichteten immer wieder in ihren Büchern von der sagenhaften Wirkung des Öls, und besonders in heißen Ländern wird es erstaunlich oft als Gewürz eingesetzt.
Hippokrates hat es genauso genutzt wie Hildegard von Bingen. Du siehst also schon, dass lauter berühmte Gelehrte über die Jahrhunderte hinweg auf den Schwarzkümmelsamen geschworen haben.
Im Samen stecken mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Proteine und Mineralstoffe. Das alles unterstützt die natürlichen Körperfunktionen deines Pferdes, speziell der Haut und der Atemwegsorgane.
Was im Schwarzkümmelöl steckt:
- Beta-Karotin und Provitamin A
- Biotin
- Folsäure
- Magnesium, Selen und verschiedene B-Vitamine
- Vitamin C und Vitamin E
- Ätherische Öle mit entzündungshemmender Wirkung
- Thymochinon (der Hauptwirkstoff)
Diese Stoffe stärken verschiedene natürliche Körperfunktionen: die Verdauung, die Haut, die Hufe, das Fell, die körpereigenen Kräfte der Nervenbahnen und vieles mehr.
Was passiert beim Sommerekzem wirklich im Körper deines Pferdes?
Sommerekzem ist keine Laune. Es ist eine ausgewachsene allergische Reaktion – ausgelöst durch den Speichel der Kriebelmücke.
Was passiert dabei? Die Kriebelmücke setzt sich fest und saugt los. Durch ihren Speichel gelangen Substanzen in die Haut und den Körperkreislauf deines Pferdes. Der Körper erkennt diese Substanzen als Eindringlinge und bildet Histamine als Abwehrreaktion. Und diese Histamine sind das eigentliche Problem, denn sie lösen den irrsinnigen Juckreiz aus. Das Tier erträgt es nicht mehr und kratzt und kratzt und kratzt – bis die Haut offen ist.
Je stärker die natürlichen Hautbarrieren und körpereigenen Abwehrkräfte deines Pferdes sind, desto eher kommt es nicht in diesen Kreislauf. Oder desto besser kannst du die körpereigenen Kräfte dabei unterstützen, diesen Kreislauf zu durchbrechen.
Das ist der Kern. Und genau da setzt Schwarzkümmel an.

Wie wirkt Schwarzkümmel bei Pferden von innen?
Die Samen im Pferdefutter sollen folgendes unterstützen:
- Die natürliche Funktion des Immunsystems und der körpereigenen Abwehrkräfte
- Die natürliche Funktion von Magen und Darmflora
- Die natürliche Funktion der Atemwegsorgane
- Den Hautstoffwechsel und die Hautbarriere
Schwarzkümmelöl kann für Mensch und Tier verwendet werden.
Ich möchte dir kurz von Dr. Peter Schleicher erzählen, weil das eine Geschichte ist, die ich einfach liebe. Dr. Schleicher ist ein bekannter deutscher Immunologe mit einer Praxis in München, der seit Jahren im Bereich ganzheitliche Medizin forscht. Er hat mehrere erfolgreiche Gesundheitsratgeber verfasst.
Entdeckt hat er das Schwarzkümmelöl für die Pferdemedizin über das Pferd seiner eigenen Tochter, das Probleme mit der natürlichen Funktion seiner Atemwegsorgane hatte. Er wollte ein natürliches Mittel, weil ihm das Cortison zu heftig erschien für das sensible Tier. Bei seinen Recherchen stieß er auf das Schwarzkümmelöl, testete es und schrieb anschließend ein Buch darüber.
Er hat mir in einem Telefonat nochmal die Wirkung bestätigt und mir außerdem die Frage beantwortet, die immer wieder auftaucht: ob Schwarzkümmel leberschädigend sei. Seine Antwort war klar: Quatsch! Im Gegenteil – in all seinen Studien hat sich gezeigt, dass die Schwarzkümmelsamen die natürliche Funktion der Leber sogar gestärkt haben.
Auch die bekannteste Studie im Zusammenhang mit Schwarzkümmelöl ist eine besondere: Ein Schüler, der damit 2014 beim Wettbewerb „Jugend forscht“ einen Preis gewonnen hat. Er hatte seinem Hund Schwarzkümmelöl ins Futter gemischt, um seine natürlichen Körperkräfte zu stärken, und dabei verblüffende Erkenntnisse gewonnen, die sich gut auf Pferde übertragen lassen.
Das Wichtigste für Eilige
Schwarzkümmel fürs Pferd funktioniert so:
- Morgens eine Handvoll Samen ins Futter
- im Sommer zusätzlich verdünnt aufsprühen (1 Teil Öl, 3 Teile Wasser).
- Mindestens 3 Monate konsequent dranbleiben.
- Nigella Sativa aus Syrien oder Ägypten kaufen – und nichts Billiges.

Wie wendest du Schwarzkümmel äußerlich beim Pferd an?
Gerade in den Sommermonaten ist Schwarzkümmel auch ein geniales natürliches „Insektenspray“: Fütter einfach die Schwarzkümmelsamen ab dem Frühjahr und mische im Sommer Wasser mit Schwarzkümmelöl und trage es bei deinem Pferd bei Bedarf auf.
Mein Tipp: Ich gehe parallel mit meiner Schwarzkümmelmischung über das ganze Pferd.
Je nach Insektendichte mische ich mehr oder weniger Schwarzkümmelöl zum Wasser:
- Heftige Tage: 2/3 Wasser zu 1/3 Schwarzkümmelöl
- Normale Tage: 3/4 Wasser zu 1/4 Schwarzkümmelöl
Dementsprechend fettig sieht Carey dann auch aus. Aber sie hat ihre Ruhe. Das ist das Wichtigste.
Normalerweise bin ich kein Fan von regelmäßigem Waschen mit Seifen. Aber weil ich das Öl so ausdauernd benutze, wasche ich Carey einmal in der Woche mit unserem WildWash Shampoo aus natürlichen Zutaten. Einfach weil sie sonst regelrecht ölig werden würde und sich der Pferdeschweiß unter das Öl mischt. In der freien Wildbahn würde sich dein Pferd ja auch nicht unbedingt in Öl wälzen. Deswegen ist es okay, dem Pferd ein bisschen zu helfen, das Öl wieder loszuwerden, bevor du neue Schichten aufsprühst.
Du kannst das Öl sogar um die Augen herum einreiben, weil die Fliegen die Pferde da besonders stören. Auch das habe ich schon getestet, und Carey schnaubt immer ganz entspannt ab.
Ein schöner Nebeneffekt: Das Öl stärkt die Haare und sorgt für mehr Glanz im Pferdefell. Beta-Carotin und Vitamin A sind dafür genauso verantwortlich wie das Biotin. Du kannst auch ein paar Tropfen auf die Bürste deines Pferdes geben und dann damit über das Fell bürsten. Das verteilt das Öl schön im Fell.
Wenn du den Hautstoffwechsel noch stärker unterstützen willst
Schwarzkümmel ist mein allererstes Lieblingsmittel. Aber es gibt seit ein paar Jahren etwas, das ich zusätzlich nutze und das ich nicht mehr weglassen möchte: EZEM / MAUK Vital von REiCO.
REiCO ist mein Lieblingsfutterdealer. Ich bin dort Partnerin, weil ich von der Qualität dieser Produkte wirklich überzeugt bin und ich das Futter meiner Pferde persönlich kenne. REiCO steht für hochwertige, naturbasierte Futtermittel, die genau dort ansetzen, wo viele Standardfutter aufhören.
EZEM Vital ist ein Produkt, das ich im Sommer zusätzlich füttere. Es unterstützt den Hautstoffwechsel von innen so gezielt, dass viele Pferde buchstäblich von innen heraus gestärkt sind und das ist der entscheidende Punkt beim Sommerekzem und bei lästigen Insekten.

Wenn ein Pferd von innen heraus robust ist, wenn sein Immunsystem gut arbeitet, sein Hautstoffwechsel rund läuft und seine Körperabwehr stark ist, dann haben Kriebelmücken und Co. einfach weniger Angriffsfläche. Der Körper kann die allergische Reaktion besser abfedern, der Juckreiz bleibt geringer, die Haut erholt sich schneller.
Ich sehe es als das Fundament, auf dem der Schwarzkümmel dann noch mal draufsetzt. Beides zusammen ergibt für mich die beste natürliche Kombination, die ich kenne.
Und hier kommt das Angebot für dich: Wenn du wissen willst, ob und wie REiCO zu deinem Pferd und seiner aktuellen Situation passt, kannst du mich einfach als kostenlose, unverbindliche REiCO-Partnerin für eine Futterberatung buchen. Ich schaue mir deine Situation an, gebe dir meine ehrliche Einschätzung und kann das Futter für dich auch direkt vermitteln, wenn du magst. Keine Verpflichtung, kein Druck.
Schreib mir einfach eine Nachricht und wir schauen gemeinsam, was dein Pferd gerade braucht.
Warum es genau Nigella Sativa sein muss
Wenn ich von Schwarzkümmelöl oder Schwarzkümmel im Pferdefutter spreche, ist übrigens immer das „echte“ gemeint, mit dem botanischen Namen Nigella Sativa. Der Samen stammt aus bestimmten Anbaugebieten, vor allem aus Syrien und Ägypten, weil nur dort die Bedingungen von Boden und Sonne wirklich stimmen.
Du kennst ihn vielleicht vom türkischen Fladenbrot. Genau diese kleinen schwarzen Samen landen bei mir im Pferdefutter und werden zu Schwarzkümmelöl verarbeitet.
Der Schwarzkümmel ist ein Strauch, an dessen Zweigen die Blütenköpfe mit den schwarzen Samen hängen. Er gehört zur Familie der sogenannten Hahnenfußgewächse. Es gibt über 20 verschiedene Nigella-Arten – der Schwarzkümmel, den wir nutzen, ist der Nigella Sativa L. Er wird bis zu 60 cm hoch und braucht trockene Böden und heißes Klima. Deswegen wird er vor allem in fernöstlichen Ländern wie Ägypten oder der Türkei angebaut.
Darin stecken einige ätherische Öle, die für den typischen Geruch sorgen und diese spezielle stärkende Funktion für die natürliche Hautbarriere haben.

Mein Testbericht nach 4 Wochen mit Carey
Seitdem ich sie mit dem Öl an den besonders betroffenen Stellen betupft habe, hat sie weniger Stiche an den Stellen und keine einzige Zecke mehr. Toll ist natürlich, wenn du eine Dosierflasche hast.
Wenn du es füttern willst: Einfach ein bisschen was auf die Hand geben und den Pferden anbieten. Carey schlabbert es mir begeistert und wie verrückt von den Händen. Die Schwarzkümmelsamen im Pferdefutter überleben auch nicht lange. Sie frisst sie begeistert.
Ich hatte schon nach zwei Wochen Fütterung das Gefühl, dass die natürliche Hautfunktion meines Pferdes dadurch enorm gestärkt wurde. Mittlerweile hat sie auch wieder Ponyschopf, Mähne und Schweif.
Das Erste Mal fand sie das Schütteln der Sprühflasche etwas merkwürdig, aber nachdem sie dann drangewöhnt war, steht sie seitdem brav da und flehmt begeistert los, weil sie den Geruch vom Öl sehr gerne mag.
Was andere Pferdemenschen erleben: Erfahrungsberichte
Ich bin nicht die Einzige mit dieser Geschichte. Über die Jahre haben mir viele Pferdemenschen aus meiner Community erzählt, was Schwarzkümmel und eine gezielte Fütterungsumstellung bei ihren Pferden verändert hat.
Eine Leserin aus Bayern hat mir geschrieben, dass ihr Oldenburger Wallach seit drei Jahren Sommerekzem hatte und sie jeden Sommer mit Ekzemdecke, Cortisonsalbe und schlafloser Nacht verbracht hat. Im zweiten Jahr mit Schwarzkümmel und REiCO Basisversorgung war er das erste Mal seit Jahren ohne Ekzemdecke durch den Juli. Nicht komplett symptomfrei, aber so viel besser, dass sie den Unterschied sofort gesehen hat.
Eine andere Pferdemama aus der Pferdeflüsterei-Community hat mir erzählt, dass ihr Pony mit Sommerekzem vorher in den schlimmsten Monaten offene Wunden am Kamm hatte. Sie hat im Frühjahr mit der Schwarzkümmelfütterung begonnen, war von Anfang an konsequent dabei und hat im Sommer zusätzlich die REiCO Futterberatung bei mir gebucht. Im gleichen Sommer war die Haut das erste Mal so stabil, dass keine offenen Stellen mehr entstanden sind.

Das sind keine Wunder und keine Versprechen. Das sind reale Beobachtungen aus realen Pferdeleben. Jedes Pferd reagiert anders. Aber die Richtung stimmt.
Was du beim Kauf von Schwarzkümmelöl unbedingt beachten musst
Hier wird leider gerne gespart – und das ist ein Fehler.
Schwarzkümmelöl muss kaltgepresst sein. Warum? Weil bei Dampf- oder chemischer Destillation können leicht toxisch wirkende Stoffe freigesetzt werden. Das willst du weder für dich noch für dein Pferd.
Spare nicht am Öl. Kaufe gutes kaltgepresstes Nigella Sativa aus Syrien oder Ägypten. Das ist nicht verhandelbar, wenn du wirklich einen Effekt haben willst. Das billige Öl aus unklaren Quellen hilft weder bei Sommerekzem noch bei Insekten.
Beigemischte Öle sollten nicht dabei sein – du willst das pure Schwarzkümmelöl. Kein Gemisch, kein „mit Olivenöl gestreckt“.
Ölfütterung ist übrigens ein kontroverses Thema bei Pferden. Es gibt Futterexperten, die für Öle sind, und Experten, die gegen Öle in der Fütterung sind. Das Pferd hat keine Gallenblase und ist weniger auf Fettverdauung ausgelegt. Deswegen beobachte ich immer, was mein Pferd will. Carey schlabbert das Schwarzkümmelöl mir von der Hand. Leinöl hat sie abgelehnt. Das sagt mir alles.
Wenn dein Pferd das Öl nicht mag, kannst du auch einfach die Schwarzkümmelsamen füttern. Die ätherischen Öle sind trotzdem enthalten.
Mein Grundprinzip dabei: Ich mache mir Löffelweise etwas auf die Hand und biete es Carey an. Was sie will, bekommt sie. Was sie ablehnt, lasse ich. So einfach.
Wie dosierst du Schwarzkümmel richtig?
Beim Öl: täglich etwa 20 ml, je nachdem wie groß und schwer dein Pferd ist. Einfach anbieten und schauen, ob es das Schwarzkümmelöl aufschleckt. Allerdings mag ich die Samen lieber, weil Pferde ÖL nicht gut verstoffwechseln können. Ich nenne es dir nur, falls du aus irgendwelchen Gründen das Öl geben möchtest. Beispielsweise im Winter – denn da kann Schwarzkümmel die Atemwege unterstützen. Aber für Sommertage würde ich immer die Samen empfehlen.
Beim Samen: Ich werfe jeden Tag eine Handvoll ins Pferdefutter. Das ist die Dosierung, die ich persönlich verwende und mit der ich gute Erfahrungen mache.

Wichtig: Wenn du das Öl das erste Mal nutzt, teste zwei Tage lang an einer kleinen Stelle, ob dein Pferd das Öl verträgt. Das mache ich grundsätzlich mit allem, was ich neu ausprobiere. Egal was ich an Carey schmiere oder nutze, es wird immer erst einmal ein paar Tage an einer kleinen Stelle aufgetragen, bis ich sehe, ob die Haut irgendwie reagiert. Ist alles gut, wird es großflächiger angewandt.
Du solltest Schwarzkümmel mindestens 3 bis 6 Monate füttern. Es ist kein Wundermittel, das nach einer Woche schon alles geheilt hat. Der Körper braucht Zeit, um sich aufzubauen.
Nochmal zusammengefasst: So wirkt Schwarzkümmelöl beim Pferd
- Stärkt das körpereigene Immunsystem und den Hautstoffwechsel
- Unterstützt die natürliche Funktion der Atemwegsorgane
- Stärkt die natürliche Magen-Darm-Flora
- Unterstützt die Hautbarriere gegen Insekten und allergische Reaktionen
- Macht das Fell glänzender und die Mähne dichter
- Enthält Beta-Karotin, Biotin, Selen, Vitamin C und E und viele weitere Nährstoffe
Der Samen aus Syrien oder Ägypten ist das Beste.
Kostenlose Futterberatung mit mir als REiCO-Partnerin buchen
Du weißt jetzt, was Schwarzkümmel kann. Aber vielleicht fragst du dich: Was braucht mein Pferd konkret? Welches REiCO-Produkt passt zu seiner aktuellen Situation? Macht Ezem Vital bei meinem Pferd Sinn?
Genau für diese Fragen bin ich da. Als REiCO-Partnerin biete ich dir eine kostenlose, unverbindliche Futterberatung an. Wir schauen gemeinsam auf dein Pferd, seine Geschichte, seine aktuellen Themen und seine Haltung – und ich gebe dir meine ehrliche Einschätzung. Kein Verkaufsdruck, keine Verpflichtung. Nur echte Pferdemenschen-Gespräche über das, was dein Pferd wirklich braucht.
Wenn du möchtest, kann ich das Futter dann auch direkt für dich vermitteln. Schreib mir einfach.

FAQ: Häufige Fragen zu Schwarzkümmel beim Pferd

Kann ich Schwarzkümmel bei Sommerekzem einsetzen?
Ja. Schwarzkümmel unterstützt den natürlichen Hautstoffwechsel und die körpereigene Abwehr von innen. Je stärker das Immunsystem deines Pferdes, desto besser kann es die allergische Reaktion auf den Kriebelmückenspeichel abfedern. Es ist kein Heilmittel im medizinischen Sinne, aber eine sinnvolle natürliche Ergänzung zur konventionellen Behandlung.
Wie lange muss ich Schwarzkümmel füttern, bis ich Ergebnisse sehe?
Mindestens 3 bis 6 Monate. Manche Pferde zeigen nach 2 bis 4 Wochen erste Veränderungen in der Hautqualität und im Fellglanz. Einen echten Effekt beim Sommerekzem siehst du aber erst nach einer vollen Saison konsequenter Fütterung.
Ist Schwarzkümmelöl leberschädigend?
Nein. Dr. Peter Schleicher, ein bekannter deutscher Immunologe, hat das in seinen Studien und in einem persönlichen Gespräch mit mir klar verneint. Im Gegenteil: Seine Forschung zeigt, dass Schwarzkümmelsamen die natürliche Funktion der Leber sogar stärken kann.
Welchen Schwarzkümmel soll ich kaufen?
Kaufe kaltgepresstes Schwarzkümmelöl aus Nigella Sativa, idealerweise aus Syrien oder Ägypten. Keine Gemische, kein mit anderen Ölen gestrecktes Produkt. Das kaltgepresste Verfahren ist wichtig, damit die wertvollen ätherischen Öle erhalten bleiben.
Kann ich Schwarzkümmel auch äußerlich anwenden?
Ja, absolut. Ich mische das Öl mit Wasser und sprühe es auf mein Pferd. Verhältnis: An normalen Tagen 1 Teil Öl auf 3 Teile Wasser, an heftigen Insektentagen 1 Teil Öl auf 2 Teile Wasser. Einfach vor dem Einsprühen kräftig schütteln, da Öl und Wasser sich nicht mischen.
Was ist der Unterschied zwischen Schwarzkümmelsamen und Schwarzkümmelöl?
Das Öl ist konzentrierter und wird aus den Samen gepresst. Wenn du kein Öl füttern möchtest oder dein Pferd das Öl ablehnt, können auch die Samen direkt ins Futter gemischt werden. Die ätherischen Öle sind in beiden Formen enthalten.
Kann ich Schwarzkümmel auch meinem Hund geben?
Ja. Das Schwarzkümmelöl kann auch Hunden gefüttert werden, beispielsweise zur Unterstützung der natürlichen Hautfunktion in den Sommermonaten.
Was ist REiCO STIMULI Vital und wie ergänzt es den Schwarzkümmel?
STIMULI Vital von REiCO ist ein hochwertiges Futterergänzungsprodukt, das den Hautstoffwechsel, das Immunsystem und die körpereigene Abwehr von innen unterstützt. Zusammen mit Schwarzkümmel bildet es eine natürliche Kombination, die das Pferd von innen heraus stärkt – sodass Insekten und allergische Reaktionen weniger Angriffsfläche haben. Ich bin REiCO-Partnerin und berate dich gerne kostenlos und unverbindlich dazu.
Wie kann ich dich als REiCO-Partnerin kontaktieren?
Einfach eine Nachricht schicken. Ich biete eine kostenlose, unverbindliche Futterberatung an, schaue mir deine Situation an und kann das Futter bei Bedarf direkt für dich vermitteln. Kein Druck, kein Verkaufsgespräch – nur echte Beratung.
Hast du auch solche Erfahrungen mit Sommerekzem oder Hautgeschichten gemacht?
Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese wirklich alles. Und manchmal kommen dabei die besten Gespräche raus.
Wenn du noch tiefer einsteigen willst in das Thema natürliches Pferdetraining und ganzheitliche Pferdegesundheit, schau dir mal mein Freebie an: „7 Anzeichen, dass dein Pferd dich mag“ – denn auch das, was wir unserem Pferd körperlich geben, zeigt sich in der Beziehung.

Autorin: Petra | Pferdeflüsterei | Pferdecoach, Futterexpertin und REiCO-Partnerin Zuletzt aktualisiert: 2025
Hallo Petra,
können Öl und Samen auch zusammen gefüttert werden? Das kam bei deinem tollen Artikel nicht ganz raus. Ich hab einen Ekzemer der zusätzlich hustet… Ich hoffe, dass ich ihn dadurch noch etwas unterstützen kann.
Danke dir und liebe Grüße
Diana
Hey liebe Diana,
das macht tatsächlich keinen großen Sinn, denn das Öl beinhaltet ja schon – in großen Anteilen je nach Pressverfahren – einige der Bestandteile. Ich würde eines von beidem füttern, denn dann hast du ja, was du brauchst – sowohl für das Ekzemer-Thema, als auch für den Husten. Wobei ich immer Kurweise füttern würde. Also mache gerne auch mal Pausen zwischendurch.
Macht das Sinn für dich?
Viele liebe Grüße,
Petra
Hallo, kann ich auch Schwarzkümmelpellets füttern oder sind die nicht so gut? Habe bedenken, dass meine Stute die Samen wegpustet und Öl möchte ich nicht füttern. Helfen die Pellets denn auch gegen Insekten?
Hey liebe Sabine,
in den Pellets sind tendenziell die Pressreste, also nicht ganz so viele wertvolle Inhaltsstoffe. Du kannst es auch machen, aber ich würde eher ein paar Heucobs dazukaufen und einfach die Samen damit aufquellen – dann wird auch nichts weggepustet :-) Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo, mein PRE Fohlen ist gerade mal 8 Monate alt und war etwas erkältet im Dezember/Januar. Da er einiges abgenommen hat, und leider auch hinten dicke Beine hat wegen zu kurzen Hufen, möchte ich ihm helfen sein Immunsystem zu stärken. Abgesehen von ausreichend Fohlenfutter gebe ich ihm seit ein Paar Tagen abends Schwarzkümmelsamen, ca. 15 Gramm. Ist das von der Menge her ok, oder kann/darf/soll ich mehr geben? Ich würde mich über eine Antwort freuen wie viel Gramm ich täglich geben darf.
Hallo liebe Angelina, huiii – bei Fohlen bin ich überfragt, weil ich weiß, dass man mit dem falschen Futter auch manchmal Probleme verursachen kann, würde ich da lieber mit dem Tierarzt sprechen oder einen guten Tierheilpraktiker zurate ziehen. Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra
Ich füttere nun seit mehreren Monaten Schwarzkümmelsamen.
Muss man da eigentlich auch mal pausieren?
LG
Tanja
Hallo Tanja, absolut – gerade da macht es Sinn Schwarzkümmel Kurweise zu füttern. Beispielsweise im Sommer wenn dein Pferd eher Hautthemen hat. ICh setze dann im Winter immer aus :-) Liebe Grüße, Petra
Hallo Petra! Ich habe eine Frage: meine Stute reagiert sehr allergisch auf die Stiche der Kriebelmücken. Ich würde ihr gerne Schwarzkümmelsamen geben. Wann soll ich starten und wie lange kann ich sie ihr geben? Vielen Dank für die Hilfe!
Lg Simone
Hallo liebe Simone, meine Kleine ist da auch ganz weit vorne dabei bei dem Thema. Also: Ich gebe meiner Stute etwa ab März bis Ende September Schwarzkümmelsamen – 1 Handvoll. Jedesmal wenn ich am Stall bin. Das ist 4-5 Mal pro Woche zur Zeit. Früher (als sie näher bei mir stand) auch 7x pro Woche – das ist natürlich noch besser. So funktioniert es bei uns wunderbar.
Hilft dir das weiter? Ganz liebe Grüße,
Petra
Hallo Petra mein Pferd hat Probleme mit Zecken im Mähnenkamm es entzündet sich regelrecht und schubbert sich an der Schweifrübe. So bin ich auf den schwarzkümmel gestoßen. Ich füttere ihn jetzt als Samen seit ca zwei Wochen und ich habe seit her keine entzündeten Zecken mehr gefunden und am Schweif sieht es so aus als würde er nicht mehr kratzen. Ich füttere jeden Tag eine Hand voll Samen. Nun meine Frage wie lange kann ich die Samen füttern?
Liebe Grüße Katharina
Hallo liebe Katharina, prinzipiell sollte man sie (und Kräuter generell) nicht das ganze Jahr durchfüttern, sondern eher Kurweise. Ich füttere sie immer den Sommer durch – also 3-4 Monate vielleicht. Dann wieder eine Pause machen. Letztlich ist es auch eine Frage der Abwägung. Wenn es deinem Pferd so gut damit geht, dann würde ich persönlich eher ein bisschen länger füttern und dann im Winter eine Pause machen. Aber ich bin keine Tierärztin – das sind nur meine persönlichen Erfahrungen. Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra,
ich habe gesucht, aber nichts gefunden: gibt es irgendwelche Erkenntnisse, wieviel Selen im Schwarzkümmel steckt? Mein PRE (EMS gefährdet) zeigt, zufällig vor 1 Jahr entdeckt, erhöhte Selenwerte im Blut, ich habe sämtliche Selengaben aus dem Mineralfutter eliminiert, gebe aber weiterhin Schwarzkümmel (öl od. Samen) und trotzdem weiterhin viel zu hohe Selenwerte, bin ratlos….
Liebe Grüße
Karin
Hallo liebe Karin, hmmm – da habe ich leider keine Werte. Vielleicht könntest du dein Öl mal ans Labor senden? Zu hohe Selenwerte sind natürlich nicht optimal. Hast du denn mehrfach messen lassen? Soweit ich weiß ist der Wert recht schwankend und man muss ein Mittelwert finden. Auf jeden Fall tut es mir leid, dass ich da auch nichts dazu sagen kann. Meine Kleine bekommt seit Jahren immer wieder Schwarzkümmel und hat eher zu niedrige Selenwerte. Ähnliches kenne ich auch von anderen Pferden. Sprich: Der Selenwert ist da unabhängig von der Schwarzkümmelgabe. Deswegen spielt das Thema bei mir keine Rolle. Aber schreibe unbedingt, wenn du da zu einer Erkenntnis kommst. Das würde mich interessieren. Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra,
Schwarzkümmel gibt es ja auch in Form von Chips – mein Pferd liebt diese.
Sind die genauso gut?
Oder auf Grund des sehr günstigen Preises wohl eher ein „Abfallprodukt“ bei der Gewinnung des Öles?
Liebe Grüße
Michaela
Hallo liebe Michaela, das hängt ein bisschen davon, was der Hersteller macht. Je nachdem wie viele Reste aus der Ölpressung in den Chips sind, hast du mehr oder weniger Anteile der guten ätherischen Öle und Stoffe in den Chips. Deswegen kann ich es dir nicht ganz pauschal beantworten. Aber – was ich schon sagen kann – die Samen sind natürlich in aller Regel besser, weil du 100% bekommst :-) Hilft dir das ein bisschen weiter? Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo,
Kann man die auch irgendwie in Leckerlies einbacken? Mein Pferd sortiert alles aus (Hagebutte, Schwarzkümmelpeletts und Hanfpellets von Hanfino) kämpft aber sehr mit Hautproblemen im Winter.
Hallo liebe Claudia, klar kannst du sie in die Leckerli einpacken. Ich weiß nicht 100% ob die Menge dann reicht – ich würde es erstmal mit einem dezenten anfüttern probieren. Wenn dein Pferd sie aber gar nicht fressen mag, würde ich auf das Pferd hören. Oft wissen sie gut, was sie brauchen. Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra, ich füttere (dank deinen tollen Berichten) seit einiger Zeit Hanfsamen, kann ich hierzu problemlos Schwarzöl füttern? Damit mein Pferd, freizeitmäßig geritten, nicht überversorgt wird, würde ich eine Zeitlang das Mineralfutter minimieren.
Prinzipill bekommt sie eh nur einmal täglich etwas Kraftfutter:
-Grünhafer (eine Handvoll)
-Acrobs Getreidefreies Müsli (eine kleine Handvoll)
-50g Hanfsamen
-Mineralfutter
Vielen Dank für deine Berichte, ich lese sie immer wieder gerne
Liebe Grüße aus Ulm, Linda
Hallo liebe Linda, du meinst Schwarzkümmelöl, oder? Ich kombiniere Hanf und Schwarzkümmel seit zwei Jahren und mache supergute Erfahrungen damit. Das ist zumindest meine persönliche Erfahrung. Liebe Grüße und danke dir für deine lieben Zeilen, Petra
Hallo Petra, ich wollte wissen ob ich Samen und öl miteinnander in das Futter mischen kann und wie viel ich mien Pferd geben kann? Er ist 15 Jahre alt und ca 550kg. Ich möchte schwarzkummel ausprobieren weil er an verschiedene Stellen mélanome hat. Kann ich das öl auch im Auge bereich verwenden ? Mit bestem Dank claudia
Hallo liebe Claudia, theoretisch kannst du mischen und beides füttern, aber meist hilft viel „nicht viel“. Was ich sagen will, warum möchtest du denn beides füttern? Eines reicht doch. Im Auge würde ich es nicht verwenden bzw. da habe ich weder Erfahrungen noch Wissen und wäre sehr vorsichtig. Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra, was ist denn nun besser einem Pferd zu füttern. Das Öl, oder die ganzen Samen?
Ich wollte es dieses Jahr bei meinen beiden Ponys testen (eins hat Sommerekzem, das andere COB).
Hallo liebe Jane, ein bisschen hängt es auch davon ab, welchem Experten du folgen willst ;-) Ich persönlich füttere lieber die Samen, weil ich glaube, dass Pferde Öle nicht so gut verarbeiten können mit ihrem Organismus und mir die Samen als das Natürlichste erscheinen. Hilft dir das ein bisschen weiter? Viele liebe Grüße, Petra
Hallo, probiere grad mit einer meiner Stuten Schwarzkümmelöl und -samen aus, Caly hat Sommerekzem. Jetzt klingen Schwellungen und Juckreiz grad ab, weil die Kriebelmücken weniger werden, klar. Mähne hat sie fast keine mehr.
Meine Frage: Macht es Sinn, Schwarzkümmel auch durch den Winter zu füttern? Sie mag es, und hinsichtlich Immunsystem ist evt eine Stabilisierung sinnvoll? Sie hat ausserdem Schweilenmauke und hatte als Fohlen Rehe an beiden Vorderhufen, sie ist also nicht ganz so gesund.
Um Erfahrungen, Rat würde ich mich freuen.
Liebe Grüsse,
Marianna
Hallo liebe Marianna, bei Rehepferden würde ich Fütterung immer mit dem Tierarzt oder Tierheilpraktiker absprechen – das vorweg. Wobei Schwarzkümmelsamen nicht sooooo energetisch sind. Auf jeden Fall würde ich aber auf die Samen und nicht auf das Öl setzen. Aber trotzdem ist das wichtig. Ich bin keine Tierärztin und kann dir da nicht genau sagen, wie streng die „Diät“ sein muss bei deinem Pferdchen. Grundsätzlich ist Schwarzkümmelsamen aber auch super für Immunsystem und gegen Hustengeschichten laut meinen Recherchen – insofern kann man durchaus überlegen sie auch im Winter zu füttern. Ich würde bei allen Samen und Kräutern aber immer auch mal Futterpausen einplanen, damit keine „Gewöhnung“ eintritt. Ich mache dann auch mal wieder 1-2 Monate Pause und füttere dann wieder. Bei Mauke und solchen Hautgeschichten kann es übrigens auch sinnvoll sein mal nach Zinkmangel in einem Blutbild zu schauen und mit einem guten Tierheilpraktiker über Stoffwechsel und Entgiftungskuren zu sprechen. Die Haut lässt immer als erstes Raus, wenn der Stoffwechsel bissie spinnt und dein Pferd hat ja tendenziell lauter Stoffwechsel- und Hautgeschichten, so wie du es beschreibst. Das nur als ein Gedanke am Rande. Ich wünsche euch auf jeden Fall gute Besserung und schicke viele liebe Grüße, Petra
Hallo Petra,
ich weiß, der Beitrag ist schon etwas älter, aber dennoch hoffe ich auf Deinen Rat. Mein Isi ist Ekzemer und vor zwei Jahren kam noch allergisches Asthma dazu. Wir waren gerade im Urlaub und uns hat jemand EM empfohlen. Ich habe, nachdem ich mich damit etwas beschäftigt habe, damit angefangen es zu füttern (seit ca. 2Wochen). Was meinst Du? soll ich das Schwarzkümmelöl nun auch noch füttern oder erst mal warten, was mit EM passiert (wir füttern jetzt Bokashi). Ich habe ja gesehen, dass Du da auch einige Produkte im Shop hast.
Liebe Grüße
Eva
Hallo ? seitdem ich die schwarzkümmelsamen mit ins Futter gebe, ist der Juckreiz bei meiner Stute wesentlich weniger geworden. Außerdem habe ich das Rezept für selbstgemachtes fliegenspray ausprobiert. Auch davon bin ich überzeugt.
Allerdings ist meine Stute immernoch ziemlich genervt von dem viehzeug auf der Weide .
Gibt es eine Empfehlung für eine fliegendecke oder Ekzemerdecke die stabil ist und trotzdem atmungsaktiv damit sie nicht so schwitzen ?
Liebe Grüße ?
Hallo Petra, du schreibst in deinem Artikel das du Schwarzkümmelöl mit Wasser verdünnst und dein Pferd damit einspühst. Wenn du anstatt Wasser ein Trägeröl wie Oliven oder Rapsöl verwendest, höllt die Wirkung viel länder an!
Hallo lieber Jascha, ganz lieben Dank für den Hinweis :-) Ich nehme ja bewusst Wasser, damit ich kein öliges Robbenpferd habe. Aber für besonders schlimm Mücken-gebissene Pferde ist das ein Suoerhinweis :-) Viele liebe Grüße, Petra
Hallo Petra, jetzt streue ich meine Boxen mit Pellets die zum Heizen verwendet werden ein. Ist ne tolle Sache und nicht zu teuer. Pellets mit etwas Wasser einsprengen und quellen lassen. Beim misten nehme ich nur die nassen Stellen raus und der trockene Anteil bleibt in der Box. Kann ich nur empfehlen.
Hallo Hans, das klingt spannend. Habe ich schon einmal von jemandem gehört. Ganz liebe Grüße und danke für den Tipp, Petra
Hallo Petra, habe von einer Verwandten über die Anwendung von Schwarzkümmelöl hehört und daraufhin Deinen Beitrag gelesen. Ich habe einen Hafi, 13 Jahre alt. Er hat immer mal Atemwegsprobleme aber dieses Jahr genauso wie bei Caro ihrem Pferd besonders heftig. Ich wollte auf Einstreu mit Stroh umsteigen und jetzt reagiert er sofort auf ein paar Strohhalme. Nun werde ich Schwarskümmelöl mal probieren und werde zu gegebener Zeit berichten. Ich habe keine Probleme mit Ekzemen. Habe noch einen Hafi.viele Grüße,Hans
Hallo lieber Hans, ja tatsächlich kann Stroh für Stauballergiker nicht immer das Richtige sein und sie können noch mehr Husten als vorher. Hast du es schon mal mit Miscanthus oder Hippodung probiert? Das sind Einstreuarten, die aufquellen und als Matten genutzt werden – also staubfrei. Da kenne ich einige, die gute Erfahrungen mit gemacht haben und ich würde es selbst nutzen, wenn ich einen eigenen Stall hätte. Schwarzkümmelöl und die Samen sollen wirklich super ach bei Husten helfen. Ich drücke euch fest die Daumen. Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo, ich habe eine Stute die immer wieder mit so allergischem Husten und Atemproblemen zu tun hat. Verallem im Frühjahr. Dieses Jahr ist es wieder besonders schlimm, es geht ihr super und dann ist es einen Tag schön und sie bekommt kaum noch Luft. Ich wollte das mit dem Schwarzkümmel gerne mal ausprobieren, weil auch ihr Stoffwechsel und ihr Immunsystem nicht gut ist, durch die Medikamente die sie diesen Winter bekommen hat. Sind die Samen oder das Öl da besser geeignet. Ich bin mir nicht sicher. Vielen Dank schon mal :)
Hallo liebe Caro, also grundsätzlich bin ich ein Fan der Samen, aber ich habe schon oft gehört, dass gerade bei Husten das Öl gut wirkt. Ich bin natürlich keine Tierärztin, würde es aber dann vielleicht erst einmal mit dem Öl versuchen und später dann – wenn es besser geworden ist – auf die Samen umsteigen. Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra, habe gestern bei meiner Stute das erste mal Schwarzmkümmelsamen probiert. Leider fand sie diese nicht sehr apettlich und hat alle wieder ausgespuckt ;-) jetzt probiere ich mal das Öl – hoffentlich schmeckt das der Lady :-) Schwarzkümmel ist ein Superding, was es alles kann. Habe für mich auch ein Öl bestellt und bin gespannt ob es meinen Hautproblemen und Allergien hilft. Danke für den tollen Artikel! Liebe Grüße aus Österreich
Hallo!
Danke für die Antwort! Mein TA meint, dass wir noch ein paar Tage abwarten und dann in die Klinik fahren sollten. Ich werde wahrscheinlich nach dem Klinikaufenthalt mit dem Schwarzkümmelsamen beginnen.
LG Bea
Hallo Bea, alles klar – das klingt doch nach einem guten Plan. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, Petra
Hallo! Eine Freundin hat mich auf das Öl aufmerksam gemacht und ich habe eure Beiträge gelesen. Danke für die vielen Infos und Tipps! Hört sich super an!
Ich bin jetzt aber etwas verunsichert, ob das Öl bzw die Samen das richtige für meinen Wallach ist. Er ist 20 Jahre alt und hat seit mehreren Wochen einen srark geschwollenen Lymphknoten oberhalb vom Schacht. Dadurch ist der Bereich der Vorhaut stark angeschwollen. Antibiotika hat keine Veränderung gebracht und der Tierarzt weiß nicht was es ist, meint evtl sei da ein Melanom. Bevor wir in die Klinik fahren, möchte ich alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben… Denkt ihr das könnte ihm helfen? vorab schon mal vielen Dank!!
Hallo liebe Bea, ohje – das finde ich ganz schwierig zu beantworten. Schwarzkümmelsamen sind grundsätzlich schon gut für Immunsystem und Hautstoffwechsel. Aber ein Melanom und eine Schwellung von Lymphknoten klingen nach einem ersnthaften Problem, das ich erst einmal nicht nur mit Naturmedizin herumdoktern würde. Ich will mich da nicht einmischen, weil ich ja nicht weiß, was es ist und was dein Pferd hat, will dir da aber auch keinen Rat geben. Das wäre grob fahrlässig. Würde aber schon auf medizinischen Rat setzen, wenn es mein Pferd wäre. Ich drücke dir und deinem Pferd fest die Daumen und hoffe, dass ihr bald ein Lösung habt. Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra
Mein Pferd Hustet seid Wochen,habe alles ausprobiert. Es kommt einfach nicht raus.
Gebe jetzt Schwarzkümmel öl, 1mal am tag 20ml übers Futter, reicht das. Reitfreunde sagen
ich sollte es 2mal am Tag geben.Ist das nicht zu viel.
Hallo liebe Martina, dann drücke ich mal die Daumen, dass der Schwarzkümmel euch hilft. Ansonsten kann ich dir die Beratung von der Krauterie empfehlen – die haben auch spezielle Kräuter für Hustenpferde. Da könntest du dann einen Kräutersud ergänzend geben. Aber das sollen dir die Krauterie-Experten dann erzählen, wenn es dich interessiert. Ich würde nicht die doppelte Menge geben – denn Ölfütterung ist ohnehin ein spezielles Thema. Pferde können Öl nicht so gut verstoffwechseln, erst Recht nicht zuviel auf einmal. Ich würde – wenn du ohnehin zweimal am Tag bei deinem Pferd sein kannst – die Menge auf Morgens und Abends aufteilen. Das wäre schon cool. Also morgens 10 ml und Abends 10 ml. Aber nicht Morgens und Abends die 20 ml – da wäre ich vorsichtig. Viele liebe Grüße, Petra
Hallo Petra, ich habe auch Punkto Husten vom Pferd und auch bei meinem Heuschnupfen sehr gute Erfahrungen mit Schwarzkömmelöl gemacht.
Ich hätte eine Frage: zerkleinerst du die Samen vor dem Füttern?
Hallo Sandra, der Schwarzkümmel ist wirklich ein Superding, gell? Ich freue mich, dass du ähnliche Erfahrungen gemacht hast. Zu deiner Frage: Bislang zerkleinere ich sie nicht – ich denke, dass das Pferd sie zermahlen kann beim Kauen. Denke aber immer mal wieder drüber nach zu testen, was passiert, wenn ich sie zermahle – immerhin wären die ätherischen Öle dann ja leichter verfügbar. Viele liebe Grüße, Petra
Hallo Petra
mich würde der Unterschied zwischen Öl und Pellets interessiere. Die Pellets sind so enorm viel günstiger, ist da am Ende nur noch der Abfall drin? Hast du dazu nähere Informationen?
Hallo liebe Sabine – soweit ich weiß entsteht der Presskuchen bzw. die Pellets aus dem Presskuchen. Der wiederum entsteht, wenn die Samen entölt werden – in einer Kaltpressung. Das sagt mir – wenn es bei den Pellets, die du meinst, so passiert, dass ja weniger ätherische Öle enthalten sein können als in den Samen oder dem Öl selbst – und das sind vor allem die Wunderwirkstoffe im Schwarzkümmel. Deswegen füttere ich keine Pellets. Sondern die Samen direkt. Oder eben das Öl, wenn man das möchte und Ölfütterung im Speiseplan des Pferdes vorkommen darf – da scheiden sich ja die Geister. Viele liebe Grüße, Petra
Sind nun auch seit drei Wochen mit Schwarzkümmelöl und Samen dabei und es ist besser bzw weniger mit der Scheuerei. Einzig beim Öl muss man aufpassen, wenn die Sonne stark scheint. Da das Öl besonders an der Schweifrübe sich durch das Schweifschlagen verteilt, haben sich meine Rappen leichte Verbrennungen zugezogen.
Des Weiteten wäre ich für einen Tipp in Bezug, das Öl wieder aus Mähne und Schweif zu bekommen, sehr dankbar, den mit kaltem Wasser und Shampoo passierte nichts. Meine Pferde haben üppige Mähnen und Schweife und das Öl verbindet sich mit dem Sand vom Wälzen. Habe versucht das verklebte mit einen Kamm zu entfernen, aber bei der Haarfülle nicht schaffbar.
Ich bin super zufrieden mit dem Schwarzkümmelöl und kann es nur empfehlen.
Hallo liebe Netti, wie schön, dass es besser geworden ist! Das freut mich sehr. Wie viel Öl hast du denn an die Schweifrübe? Ich sprühe mein Pferd ja nur mit ein bisschen Wasser-Öl-Gemisch ein und da gab es noch nie Probleme, auch keine Verbrennungen. Auch bei uns am Stall gab es das noch nie – da gibt es viele eifrige Schwarzkümmelnutzer :-) Bzw. an einzelnen betroffenen Stellen mache ich nur eine kleine Menge genau auf den Punkt. Ich hoffe deinem Pferdchen geht es wieder gut? Vielleicht war es einfach zu viel Öl – das würde auch dein Problem mit dem Auswaschen erklären. Ich nutze das Wash&Shine Shampoo von Magic Brush – damit habe ich das Öl ganz gut rausbekommen. Je nachdem wie viel Schwarzkümmelöl man nutzt, klebt es schon etwas hartnäckiger, aber ich wäre in der Menge dann einfach etwas dezenter. Dann sollten sich alle Probleme eigentlich gut beheben lassen. Viele liebe Grüße und weiter gute Besserung in Sachen Schubbern, Petra
Hallo Petra, nachdem bei meinem Lewitzer-Wallach ( 12 J. ) vor einigen Wochen in der Klinik eine akute Stauballergie bedingte RAO festgestellt wurde, taste ich mich mit Schwarzkümmelöl vor. Denn, nach Beendigung der Medikamente – wenn keine Besserung der Symthome eingetreten wäre – hätte man auf Cortison zurückgreifen wollen. Aktuell bekommt er morgens und abends ca. 4 ml ( von cd-Vet ) über’s Futter. Der Trog ist immer noch „leergefegt“ und er ist m.E. insgesamt fitter als früher . – Meine Frage nun, ist es sinnvoller die Dosis auf 1 Gabe zu beschränken -wegen Wirksamkeit ? Wie ist da deine Erfahrung ? Ich habe es halt auf 2x aufgeteilt, da er recht wenig Kraftfutter bekommt. Gruß Vera
Hallo Vera, hmmm – ich bin ja keine Tierärztin, deswegen finde ich schwierig dir da eine klare Aussage zu machen oder einen Tipp zu schreiben. Ich denke, dass du mit beidem nicht viel falsch machen kannst. Nur ein Gedanke – hast du schon mal darüber nachgedacht einen Teil des Öls durch die Schwarzkümmelsamen zu tauschen? Die meisten Pferde, die das Öl mögen, lieben auch die Samen und man soll ja mit der Ölfütterung bei Pferden etwas vorsichtiger sein – es gibt viele Futterexperten die glauben, dass die Pferde die Öle nicht gut verstoffwechseln können. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Aber ich persönlich füttere alternativ ganz gerne die Samen. Wir haben sie – genau wie das Öl – auch im Shop. Und meine Kleine frisst sie mir regelrecht aus der Hand. Sie bekommt sie schon seit einem Jahr, weil sie Hautproblemchen hatte. Einstieg war das öl – das ich jetzt äußerlich nutze – und dann sind wir auf die Samen umgestiegen. Vielleicht kannst du beides ja mal testweise kombinieren? Das nur als Gedanke :-) Ganz liebe Grüße und sorry, dass ich dir da nicht so konkret weiterhelfen kann, Petra
Hallo Petra! Toller ausführlicher Artikel den du da geschrieben hast – Hut ab! :-)
Mein Friese und ich haben bis jetzt auch nur gute Erfahrungen mit Schwarzkümmelöl gemacht, ich verwende das von Makana.
Von Globolis halte ich persönlich auch viel und verwende sie deshalb auch während meiner Arbeit mit anderen Pferden bzw. Tieren.
Danke für die Aufklärung und weiter so! :-)
Gruß Anne
Liebe Anne, danke dir :-) das freut mich. Makana ist auch eine gute Wahl. Wir experimentieren gerade parallel mit Schwarzkümmelsamen. Dazu gibt es dann bald eine Ergänzung im Artikel. Ganz liebe Grüße an deinen Friesen und dich, Petra
Hallo,
Habe mit Schwarzkümmel auch schon super Erfahrungen gegen Zecken gemacht. Wir geben allerdings reinen Schwarzkümmel und kein Schwarzkümmelöl. Einfach jeden Morgen ein bisschen ins Kraftfutter dazu und die Pferde haben seit dem viel weniger Zecken. Sie essen es auch total problemlos. Ich kann es nur bestens empfehlen!
Liebe Grüße Laura
Hallo Laura, ja das ist wirklich spannend mit dem Schwarzkümmel. Ich experimentiere gerade mit beidem – also: Samen plus Öl. Ich habe das Gefühl, dass das Öl in niedrigerer Konzentration Effekte bringt. Aber ich experimentiere ja noch. Ich werde auf jeden Fall berichten. Ganz liebe Grüße, Petra
Mich würde das mit den globulis auch interessieren. Lg
Hallo Petra
Als mein Pony Mariendistelöl zum Entgiften bekommen hat, hat sie ganz unterschiedlich reagiert. Im ersten Winter war sie ganz verrückt danach und hat fast den Boden vom Eimer herausgeleckt. Im zweiten Winter hat sie das Kraftfutter rundherum gefressen und die Stelle mit dem Öl übrig gelassen. So hat sie genau gezeigt, ob sie es braucht oder nicht…daher anbieten und selber entscheiden lassen ist sicher die beste Methode. Herzliche Grüße Karin
Hallo Karin, genauso ist es auch bei uns. Phasenweise reisst sie mir die Hagebutten aus den Fingern und Phasenweise spuckt sie sie mir vor die Füße und schaut mich an, als ob ich ihr etwas ganz grauenvolles angeboten hätte. Die Pferde wissen schon, was sie brauchen :-) Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra, ich konnte ganz gute Erfahrungen bei meinem Pferd mit Schwarzkuemmel-Globoli machen. Ich fütter die Globolis seit ca. 8 Wochen. Und mein Pferdi sah noch nie so gut aus. Allerdings lasse ich die Ekzemerdecke trotzdem drauf. Zu Sicherheit. Auf Globolis bin ich von meiner Freundin aufmerksam gemacht worden. Hatte immer das Problem, dass er das Oel und Samen so nicht fressen wollte. Ich finde es eine super alternative wenn Pferde nicht alles fressen wollen. Lg Nicole
Hallo Nicole, stimmt – das ist ja auch eine sehr gute Idee. Globoli nehme ich auch als Mensch und halte viel davon. Danke für den Hinweis. Darf ich fragen, wieviele du ihm gibst und wie oft. Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra, ich kann geben Sommerekzem Kokosöl wärmstens empfehlen. Wir haben zwei Shettys mit auf der Koppel stehen, die hatten heftig mit Sommerekzem zu kämpfen. Nun schon den zweiten Sommer werden sie alle paar Tage mit Kokosöl eingerieben (damit starten wir schon im März) gibt es keine blutigen Stellen mehr, der Juckreiz ist deutlich weniger und Mähne und Schweifrübe haben die Haare behalten. LG Daniela
Hallo Daniela, Kokosöl ist auch eine Supersache. Wir haben es probiert, aber meine Kleine hat eine Abneigung dagegen. Sie dreht sich um und läuft weg, wenn ich mit Kokosöl an den Händen komme. Deswegen habe ich es wieder weggestellt und nach Alternativen gesucht. Aber ich kenne viele bei deinen es super wirkt :-) Ganz liebe Grüße, Petra
Hallo Petra, habe gerade meine Schwarzkümmelbestellung storniert, da ich einen Artikel darüber gelesen habe. Es soll die Leber scgädigen, da es ätherische Öle beinhaltet. Für Katzen ist es ja sogar tödlich. Ich weiß leider nicht mehr weibisch es gelesen habe. War glaube ich von einer tierheilpraktikerin gepostet (wissenschaftlicher Bericht) worden. Äußerlich ist es aber bedenkenlos. GlG Mel
Hi Mel, die Berichte bei Katzen kenne ich auch. Da scheint es so zu sein, dass die Katzenleber eventuell Probleme mit dem Abbau der enthaltenen Stoffe hat – Studien dazu gibt es aber noch nicht so viele. Ich habe im Vorfeld aber extra zu dem Thema mit dem Immunologen telefoniert, der Schwarzkümmelöl bei der Behandlung der Stute seiner Tochter entdeckt hatte und seit über 10 Jahren an Pferd und Mensch erforscht. Er hat mir bestätigt, dass Schwarzkümelöl keine toxische Wirkung auf die Leber hat – im Gegenteil: In diversen Studien haben sich immer die Leberwerte verbessert. Aber: Es muss gute Qualität sein. Sprich: du brauchst ein bestimmtes Schwarzkümmelöl, das kaltgepresst sein muss. Das Nigella Sative aus dem Mittleren Osten. Nur dort sind die Anbaubedingungen so in Böden und Sonne, dass der Schwarzkümmel wächst, der nur die guten Stoffe in sich trägt. Ganz liebe Grüße, Petra