Artikel aktualisiert am 22.02.2017

Vox Pferdeprofi Sandra Schneider ist bekannt für ihre sanften Trainingsmethoden. Sie löst alle Probleme mit einem Lächeln. Und sie zeigt, dass das Problem eigentlich nie das Pferd ist. Es sind immer die Menschen. “Bei allem, was du tust, frag dich immer: Wie geht es dem Pferd jetzt dabei? Wenn du zum BEispiel ein Join Up machst, bei dem du das Pferd im Kreis herumscheuchst … meinst du, das gefällt dem Pferd? Trägt es zur Vertrauensbildung bei?

“Sehr häufig kaufen sich Menschen, die sich mit Pferden gar nicht auskennen, ein junges, unausgebildetes Pferd (es war ja so billig zu haben) und wurschteln damit dann irgendwie selbst herum, bringen dem Pferd Blödsinn bei und beschweren sich dann, dass das Tier nicht mehr händelbar ist. Ein Anfänger sollte sich ein erfahrenes, gut ausgebildetes älteres Pferd kaufen – junge, unausgebildete Pferde hingegen gehören in Könnerhände.”

Teil 4 des Interviews mit Pferdeprofi und Trainerin Sandra Schneider:

Honey und Sandra schneider im Interview
Honey hüpft (Foto: Zauberwald-Foto / Martina Tiedemann)

Pferdeflüsterei: Du bist Pferdetrainerin, bei dir landen immer wieder auch Pferde und Menschen mit Problemen. Welche Fragen und Probleme begegnen dir bei Pferd und Mensch immer wieder, die eigentlich vermeidbar wären?

Sandra Schneider: Sehr häufig kaufen sich Menschen, die sich mit Pferden gar nicht auskennen, ein junges, unausgebildetes Pferd (es war ja so billig zu haben) und wurschteln damit dann irgendwie selbst herum, bringen dem Pferd Blödsinn bei und beschweren sich dann, dass das Tier nicht mehr händelbar ist. Ein Anfänger sollte sich ein erfahrenes, gut ausgebildetes älteres Pferd kaufen – junge, unausgebildete Pferde hingegen gehören in Könnerhände.

Ein sehr großes Problem ist außerdem das Füttern aus der Hand. Damit erzieht man sich die Pferde zum Drängeln, Schubsen und Schnappen. Eine Respektlosigkeit, die man dann wieder mühevoll korrigieren muss. Ein absolut selbstgemachtes Problem und dem Pferd gegenüber letzten Endes absolut unfair!

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Pferdeflüsterei: Woran erkenne ich, dass ein Pferd leidet – immerhin geben sie leider keine Laute von sich, wenn sie leiden.

Sandra Schneider: Pferde haben leider keinen Schmerzlaut – das ist ihr Fluch in unserer Welt. Wenn man sich mit den Tieren beschäftigt, kann man aber feststellen, dass sie durchaus eine sehr ausdrucksstarke Mimik haben und z.B. die Zähne aufeinanderbeißen, die Nüstern kraus ziehen oder der Augenausdruck sich verändert.

Die Pferde sprechen IMMER mit uns, manchmal sogar sehr laut. Die meisten Menschen sind nur sehr gut darin, sich dieser Stimme zu verschließen. Sobald das Pferd sich gegen etwas wehrt (klassisches Beispiel: Gesattelt werden!), muss ich mich fragen: Warum tut das Pferd das (passt der Sattel nicht?!). Leider wird Abwehrverhalten eines Pferdes meistens im besten Fall ignoriert, im schlimmsten Fall wird das Pferd dafür verprügelt – sehe ich z.B. in dem Stall, wo meine Pferde im Moment stehen, tagtäglich. Einfach nur traurig.

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Pferdeflüsterei: Ich habe in deinem Buch gelesen, dass du sogar teilweise von Reitplätzen gebeten wurdest, weil du deinen Mund aufgemacht und gesagt hast, dass du nicht gut findest, wie die Menschen mit den Pferden umgegangen sind. Das fand ich extrem erschreckend. Ich wäre dankbar, wenn man mich auf Fehler aufmerksam machst. Was glaubst du, warum so viele Menschen in der Pferdewelt offenbar beratungsresistent sind?

Sandra Schneider: Die Pferdewelt ist eine Welt für sich. Ich habe noch nirgendwo so viel Neid und Missgunst erlebt und frage mich auch immer wieder, woran das liegen mag. Es stimmt, eigentlich müsste man dankbar sein, wenn man auf einen Missstand aufmerksam gemacht wird. Aber wer gibt schon gern zu, dass er Fehler macht? Ich bin z.B. von einem Hof geflogen, weil ich es nicht mit ansehen konnte, wie ein junges Mädchen sein Norwegerpony in einer grauenvollen, übertriebenen Beizäumung geritten hat.

Diese Ponys haben so gut wie keine Ganaschenfreiheit und das Pferd bekam kaum Luft beim Laufen, knirschte mit den Zähnen wie wild, bekam für jedes Zähneknirschen noch eins mit der Gerte übergebraten und wurde angebrüllt. Natürlich kann ich da meinen Mund nicht halten. Das Kind auf dem Pferd war aber leider die Tochter der Ausbildungsleiterin auf dem Hof. Und ich als „Western-Uschi“ habe natürlich keine Ahnung von Dressurreiterei …

Pferdeflüsterei: Und am Ende kommt das Mädchen an und sagt, dass sie ihr Pony liebt… Das sogar Kinder schon zu so einer Missachtung anderen Lebewesen gegenüber erzogen werden, ist schrecklich. Was hältst du Turnierreiterei? Ich kenne einige Menschen, die den Turniersport grundsätzlich als Tierquälerei sehen.

Sandra Schneider: Nein, ich sehe den Turniersport nicht grundsätzlich als Tierquälerei an. Allerdings frage ich mich: Was hat das Pferd davon? Ich kann mir Turniere nur sehr schlecht anschauen und halte mich meistens fern, weil die Pferde in den allermeisten Fällen unter Druck geritten und gegängelt werden. Wenn ich mir so manches Hochglanz-Western-Magazin ansehe, wo ein Pferd im Sliding Stop mit völlig gequältem Gesichtsausdruck zu sehen ist, frage ich mich: Wie kann man das schön finden? Wie kann man so blind sein?

Turniere sind nur zur Ehrgeizbefriedigung des Menschen da. Ich glaube nicht, dass es viele Pferde gibt, denen Turniere Freude machen. Ich möchte, dass es meinen Pferden gut geht. Ich möchte sie nicht unter Stress setzen. Mir liegt nichts an Turniererfolgen – mir kommt es auf andere Dinge an: Dass das Pferd mir vertraut und ich für es in jeder Situation einschätzbar bin.

Auf Turnieren vergessen die Menschen sich oft und sind ungerecht zum Pferd, damit sie vor den Richtern besser aussehen. Meist kann man nur mit dem Kopf schütteln, wenn man sieht, was von den Richtern mit Höchstnoten bewertet wird.

Pferdeflüsterei: Bei den Turnieren bin ich ganz bei dir. Ich frage mich, was das Pferd davon hat und will etwas ganz anderes. Die Partnerschaft, das Team mit dem Pferd sein im Alltag. Aber auch da gibt es so viele widersprüchliche Aussagen. Wenn ich gerne pferdefreundlich mit den Tieren leben und arbeiten will, gibt es Basics, die ich beachten kann. Do’s und Dont’s, die du allen Pferdeneulingen und vielleicht auch den Erfahrenen gerne mitgeben möchtest?

Sandra Schneider: Bei allem, was du tust, frag Dich immer: Wie geht es dem Pferd jetzt dabei? Wenn du zum Beispiel ein Join Up machst, bei dem du das Pferd im Kreis herumscheuchst … meinst du, das gefällt dem Pferd? Trägt es zur Vertrauensbildung bei?

Ein weiteres Prinzip ist ganz einfach: Tut dein Pferd im Zusammensein mit dir etwas, bei dem du dir unsicher bist, ob du es korrigieren oder durchgehen lassen sollst, frag dich immer: Wenn mein Pferd und ich zwei Mitglieder einer Herde wären, würde sich das ranghohe Tier das gefallen lassen? Und wenn nicht, was würde es dagegen tun? Das vertreibt viele Unsicherheiten und Zweifel.

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Pferdeflüsterei: Das war sehr spannend und tat mir gut zu lesen, weil es ein Beispiel dafür ist, dass es auch mit Liebe und Geduld geht. Vielen Dank für das Interview!!

Sandra Schneider: Sehr gerne – ich freue mich, wenn die „Message“, die ich mit meinen Buch* unter die Menschen bringen möchte, so ankommt wie bei dir. Danke!

Hier geht es zu Teil 1 des Interviews – da kommt Honey zu Wort!

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9 Kommentare zu “Problempferd? Problem Mensch! Interview mit Pferdeprofi Sandra Schneider

  1. Nina sagt:

    Sehr wahre Worte! Mein Trainer sagt es so oft: "Die meisten Probleme sind hausgemacht."
    Niemand ist perfekt, aber das Pferd schließlich für seine eigenen Fehler zu bestrafen ist das letzte.

    Vielen Dank für die tollen Interviews, Petra :)

    • Petra sagt:

      Absolut. Ich denke auch, dass niemand perfekt ist. Wir machen so viele Fehler. Aber das ist okay, solange wir offen sind und bereit dazu zu lernen. Und solange wir das Pferd nicht für unsere Fehler bestrafen. Genau wie du schreibst. Vielen lieben Dank für deine Kommentar und liebe Grüße, Petra

  2. HappyHoney sagt:

    Ich mag Sandras Arbeit unheimlich gerne. Ich verfolge wie gebannt sie und ihre "Problempferde" auf VOX und sauge alles in mich auf. Ich würde gerne auf einen Punkt in diesem letzten Teil eingehen und zwar den Punkt wo es um junge unausgebildete/angeritten Pferde geht. Ich habe mir mit 15 Jahren (mit Unterstützung meiner Eltern) meinen Deutschen Reitpony Wallach Gismo gekauft, der damals 5 Jahre und als angeritten verkauft wurde. Zu dem Zeitpunkt hatte ich 4-5 Jahre vorher mit dem Reiten angefangen. Er war damals ausgebildet in allen Grundgangarten und Verkehrssicher. Ich wollte nicht mehr als einen Kumpel, mit dem ich ausreiten und auf dem Platz meine Runden drehen und ab und zu ein paar kleine Sprünge machen konnte. Genau dafür war er genau richtig. Ich weiß noch wie alle, als wir auf Pferdesuche waren, zu mir gesagt habe, dass ich ein erfahrenes Pferd brauche, aber das ich auch merken würde wenn es das richtige wäre. Ich hatte einige Pferde/Ponys ausprobiert bis ich Gismo gefunden haben. Eins davon war ein gut ausgebildetes Deutsches Reitpony, was auch schon Turniere gegangen war und ca. 12-13 Jahre alt war. Er hätte mir bestimmt viel beibringen können, aber ich fühlte mich gar nicht wohl als ich ihn probegeritten habe. Irgendwann trafen wir dann auf Gismo oder der kleine Araber wie sie ihn bei der Pferdehändlerin genannt hatten, weil er keinen eingetragenen Namen hatte. Er war total aufgeregt, hat immer wieder gewiehert, die Nüstern aufgebläht und den Schweif aufgestellt. Er war erst gut 1 Monat auf dem Hof und stand die Zeit nur mit seinen Kumpels auf der Weide. Unterm Sattel des Pferdewirts war er brav, rief nur zwischendurch nach seinem Kumpel. Als ich dann aufsteigen sollte war ich etwas nervös, aber nach den ersten Tritten war ich hellauf begeistert, es hatte einfach zoom gemacht. Die umstehen Leute haben mir hinterher gesagt, dass ich ein mega Lächeln auf dem Gesicht hatte. Und ab da war es für mich entschieden. Dieser 5jährige Reitpony Wallach mit 50% Vollblut Anteil gehörte einfach zu mir. Und seit diesem Tag vor 12 Jahren ist er mein ein und alles. Wir hatten Höhen und Tiefen und er zwischendurch einige Jahre in denen er einfach Pferd sein konnte, da ich aus beruflichen Gründen umgezogen bin und meine Mama diese Jahre überbrückt hatte. Da musste er nicht viel tun und meine Mama ist auch eher die zögerliche Reiterin. Nun hab ich in seit 6 Monaten wieder bei mir und musste ihm erstmal wieder zeigen/beweisen, dass es nicht schlecht ist, mit dem Reiter zusammen zu arbeiten, was ich dank meiner wunderbaren Reitlehrerin sehr schnell hinbekommen habe. Sie unterrichtet auf einer bunten Grundlagenmischung aus verschiedensten Trainer der akademischen Reitweise und dem Centered Riding. Jetzt ist er zwar schon 17 Jahre und andere Pferde in unserem Stall kämpfen in diesem Alter mit Sachen wie Arthrose und Spat, aber er ist immer noch frisch und dynamisch. Ich überlege mir immer wieder woran es liegt? Vielleicht, dass er seit 12 Jahren (bis auf 1 Jahr Boxenhaltung) im Offenstall steht. Oder sein großer Vollblutanteil (sind ja sehr zähe Pferde). Oder sogar seine Auszeiten zwischendurch, in denen er kaum Belastung hatte. Aber egal was es war es hat ihm gut getan und wir sind noch nicht am Ende unserer Lehrzeit, denn man lernt nie aus. Es gibt immer wieder Sachen, die ich mit ihm ausprobieren will (Gymnastizieren an der Hand, Clickertraining, Zirkustricks), aber er zeigt mir auch schnell auf worauf er keine Lust hat und dann muss ich mir wieder was neues einfallen lassen um ihm Abwechslung zu bieten und ihn immer wieder neu zu motivieren.
    Und nun werde ich deine Seite mal weiter durchstöbern was ich noch so schönes finde und wo ich meinen Senf dazu geben kann. ;P

    • Petra sagt:

      Oh was für eine wunderschöne Geschichte, die der beste Beweis dafür ist, dass es sich lohnt auf das Bauchgefühl zu hören. Mir haben auch einige von einer Jungstute abgeraten. Ich bin aber die glücklichste Person der Welt, weil mein Pferd genau das richtige Pferd für mich ist und ich hoffentlich auch der passende Mensch für sie. Sie zeigt es mir schon, indem sie mir auf der Weide entgegenkommt, obwohl sie durchaus ein autarkes Pferd ist. Ich finde auch schön, was du alles mit Gismo machst, die Abwechslung tut Pferden sicher gut. Das glaube ich fest. Ganz liebe Grüße also an euch beide und schön, dass du auf der Pferdeflüsterei stöberst und liest – das freut mich sehr. Petra

  3. Lena sagt:

    Hallo Petra,

    ein sehr schönes Interview! Sandras Art mit Pferden zu arbeiten bewundere ich sehr, soweit ich es beurteilen kann, da ich nur die Fälle aus den "Pferdeprofis" kenne. Das Interview suggeriert aber, dass die Sendung authentisch ist – das freut mich sehr!

    Was mich interessieren würde: Sandra sagt im Interview, die Pferde werden oft zu viel gemaßregelt und zu wenig gelobt. Da stimme ich zu, es wird immer nur erwartet, dass alles glatt läuft. Aber – kann man auch zu viel loben? Da grüble ich seit einiger Zeit drüber nach. Meine Philosophie ist, dass viel Lob auch viel Motivation bringt – zumindest in der Theorie. Jetzt gab mir eine Freundin zu bedenken, dass zu viel Lob auch bewirken kann, dass der Ponymann denkt, er wäre der Größte… Aber das möchte ich doch?! Sein Selbstbewusstsein stärken, damit er sich auf die Arbeit freut. Allerdings habe ich festgestellt, wenn ich weniger überschwänglich lobe, strengt der Kerl sich mehr an. Gibt es eine Art "Höhenflug" bei Pferden? Was sagst Du dazu? :-)

    Liebe Grüße!

    • Miriam sagt:

      Liebe Lena,
      ich bin zwar nicht Petra, aber ich schreibe hier einfach auch mal meine Gedanken und Erfahrungen dazu.
      Einen „Höhenflug“ bei Pferden habe ich noch nie erlebt. Das Selbstbewusstsein von Pferden über Lob zu stärken ist meiner Ansicht nach aber auch nur begrenzt möglich. Wichtig für die Pferde ist, dass sie an Aufgaben erfolgreich gemeistert haben. Dass sie an Körpergefühl und Geschicklichkeit gewinnen.
      Ein zu viel an Rückmeldung kann es meiner Ansicht nach geben, nämlich dann, wenn ich dem Pferd bei jeder Handlung eine Rückmeldung gebe und das Pferd nie selber einfach mal ausprobieren lasse. Nie einfach mal beobachte was passiert, sondern ständig Rückmeldung gebe. Dann nehme ich meinem Pferd Selbstbewusstsein, denn das Pferd handelt irgendwann nicht mehr selbständig, sondern nur noch nach meiner Rückmeldung. Wobei ich das bei Hunden mehr beobachte als bei Pferden.
      Was allerdings passiert ist, dass die Motivation sinkt, wenn ich sozusagen immer auf dem gleichen Level lobe. Wenn ich das Pferd z.B. nach Jahren noch für das kleine Aufheben des Hufes lobe, wird es sich irgendwann nicht mehr anstrengen, weil das Lob ja sowieso kommt. Ich kann aber, wenn die Übung sitzt auf variable Verstärkung setzen d.h. ich lobe z.B. beim Hufe geben mal das kleine Aufheben, mal das Aufheben von einem Bein, mal das Aufheben von allen vier Beinen. Das Pferd strengt sich an, weil es nie weiß, wann die Belohnung kommt. Das erhält die Motivation. So mache ich es bei meinen Ponys und habe motivierte, begeisterte Ponys, die drängeln, wer mitmachen darf.
      Liebe Grüße
      Miriam

    • Petra sagt:

      Liebe Lena, Miriam hat dir ja auch schon spannende Gedanken dazu geschrieben. Ich denke auch, dass man Pferde auch zu Tode quatschen kann. Das ist ja auch eine Form von Erwartungshaltung und Energie – und die will immer gut dosiert sein. Und dann würde ich noch ergänzen, dass ich es vom Pferd abhängig machen würde. Das eine bräucht vielleicht mehr positive Rückmeldung um sich etwas zuzutrauen, das andere weniger. Viele liebe Grüße, Petra

  4. Conni sagt:

    Meine Rede… Das Problem sitzt meistens AUF dem Pferd, nicht in ihm. Leider wollen das viele vermeintliche Pferdeliebhaber nicht wahr haben und sind nicht bereit, an sich selbst zu arbeiten zum Wohl des Partners Pferd, es ist immer der"blöde Gaul" Schuld… und das nicht nur unterm Sattel sondern auch im Umgang und bei der Bodenarbeit
    traurig…

    • Petra sagt:

      Das ist wohl so eine Mischung aus Zeitgeist – wer will denn schon noch Mühe, Zeit und Geduld investieren oder an sich arbeiten – und dem, was vielen immer noch beigebracht wird in Reitschulen :-( Viele liebe Grüße, Petra

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