Entgiftung! Das ist ein superduper Schlagwort, das immer wieder im Netz kursiert. Entgiftung klingt so hübsch natürlich! So sauber und gesund. Dabei musst du aber genau beachten, wann und wie du dein Pferd entgiftest. Damit du besser verstehst, wie der Stoffwechsel und die Entgiftung bei deinem Pferd funktionieren, stelle ich dir heute die beiden STARS der Entgiftung im Pferdekörper vor: Leber und Niere. Wie sie funktionieren und was sie für dein Pferd tun können und wie Entgiftung aussehen kann – das alles verrate ich dir im Artikel.

Im Grunde sind vor allem zwei Organe im Pferdekörper für die Entgiftung zuständig. Das sind die Leber und die Nieren. Ohne diese Organe hast du keinen funktionierenden Stoffwechsel und ohne den hast du kein gesundes Pferd. Bevor ich dir beschreibe was du vorbeugend für gesunde Entgiftungsorgane tun kannst und wie du dein Pferd beim Entgiften unterstützen kannst, will ich dir die beiden Organe erst einmal vorstellen.

Die Leber und was sie macht

Anatomie_Pferd_leber

Die Leber ist der Powerentgifter im Körper deines Pferdes. Sie ist eine fette Drüse. und hat zum Beispiel den Job Hormone zu bilden und den Gallensaft herzustellen, der wiederum wichtig ist für die Verdauung und die Entgiftung. Außerdem kümmert sich die Leber um Eiweiß für den Aufbau der Muskeln, das Immunsystem deines Pferdes und den Blutkreislauf.

Die Leber ist auch ein Filter. Sie filtert das Blut – zum Beispiel auf Medikamentenreste, Giftpflanzenteile oder Abbauprodukte aus den Stoffwechselprozessen. Sie sortiert einmal alles durch. Giftige Sachen werden ausgeschieden und Nährstoffe werden weitergeschickt in Richtung Körper.

Die Leber des Pferdes ist übrigens unglaublich fleißig. Sie arbeitet im Grunde ständig:

  • Sie ist Teil des Fett- und Kohlehydratstoffwechsels
  • Sie produziert Galle
  • Sie baut Eiweiße auf oder ab – je nachdem
  • Sie hat Anteil am Hormonhaushalt
  • Sie ist Entgiftungsorgan

Die Leber hält also im Grunde so ziemlich alles in Schwung und ist deswegen unglaublich wichtig.

Sie wandelt einerseits das Futter in Power für den Pferdekörper um und hilft andererseits bei der Entgiftung des Körpers.

Pferde sind darauf ausgelegt die ganze Zeit kleine Mengen zu fressen. Und genauso darauf ist auch die Pferdeleber optimiert. Wenn sie also durch wenige große Kraftfutter-Portionen pro Tag Energie, Fette und Eiweiße ohne Ende zugeführt bekommt, dann kommen genau diese Übermengen Eiweiß, Fett und Kohlehydrate auf einmal bei Leber und Nieren an – und das wiederum belastet die Entgiftungsorgane langfristig, weil sie ja eigentlich auf ein ganz anderes Futter und Fressverhalten ausgerichtet sind.

Durch die Übermengen an Eiweiß aus dem Kraftfutter wird die Leber ständig überlastet und das wiederum kann sie langfristig schädigen.

Deswegen ist gerade für die Leber sehr wichtig, dass dein Pferd den ganzen Tag ausreichend Raufutter zur Verfügung hat und ansonsten wenig energetisches Futter bekommt. Ein bisschen Karotte oder Apfel oder ein anderes Saftfutter, ein bisschen Kräuter und Gras zwischendurch – mehr braucht dein Pferd gar nicht.

Pferd grast Weide

Die gute Nachricht ist aber, dass die Leber sehr zäh ist und sich ziemlich gut wiederherstellen kann, wenn es ihr mal schlecht geht. Sie kann neue Zellen bilden und so wieder gesund werden. Natürlich mit Unterstützung von guter Fütterung, Kräutern und im Zweifelsfall auch Medizin.

HIER gibt es einen Artikel über “Leberpferde” aus der traditionellen chinesischen Medizin – darin erfährst du mehr über Charakter und Persönlichkeit dieser Pferdetypen und kannst Massage und Trainingstipps für dein Leberpferd mitnehmen, wenn du eines haben solltest.

Mariendistel, Artischocke und Co – die Leberfreunde

Pflanzen die immer wieder im Zusammenhang mit Engiftung genannt werden, sind Mariendistel, Brennessel, Löwenzahn und Artischocken. Die Mariendistel hat einen Pflanzenstoff, der die Leber sehr gut unterstützt und dafür sorgt, dass die Leber gut entgiften und ihre Leberzellen in Schwung halten kann. Er heißt Silymarin. Die Artischocke hat giftbindende Stoffe und ist so eine Art Leberschutzmittelchen. Brennessel wirkt entwässernd und reinigend und der Löwenzahn ist auch gut für Leber und Nieren.

Du kannst die Leber zum Beispiel gut zum Weidestart im Frühling mit einer Kur unterstützen. Da stehen Weidewechsel, Fellwechsel und Futterumstellungen an. Das ist richtig viel Arbeit für den Stoffwechsel und die Entgiftungsorgane.

Du merkst, dass mit der Leber deines Pferdes etwas nicht stimmt, wenn es zum Beispiel:

  • müde ist
  • Gewicht verliert
  • einen festen und harten Bauch hat
  • zu Koliken neigt
  • nicht fit ist

Die Leber ist ein Teil des Stoffwechsels deines Pferdes. Stoffwechsel ist im Grunde alles, was biochemisch im Körper deines Pferdes so vor sich geht. Jede einzelne Zelle deines Körpers und deines Pferdes betreibt die ganze Zeit Stoffwechselvorgänge. Wenn also der Stoffwechsel nicht funktioniert, dann ist das ganze Pferd betroffen.

Kurz gesagt wandern die ganzen Vitalstoffe und Nährstoffe in den Körper deines Pferdes, werden dann von den verschiedenen Organen und Zellen verstoffwechselt und die Reste wandern über die Entgiftung und Verdauung wieder raus. Und daran ist die Leber maßgeblich beteiligt.

“Die meisten Substanzen werden – hauptsächlich in Form von Nahrung – über den Darm aufgenommen. Die Darmbarriere muss den Organismus schützen vor schädlichen Stoffen und krankmachenden Keimen. Wird die Barriere durchbrochen, ist die nächste Station die Leber, die die Möglichkeit hat, viele giftige Substanzen umzubauen, um sie dann in den Darm zurück zu schicken, damit sie ausgeschieden werden, oder um sie in wasserlöslicher Form über die Nieren zu entgiften. Die Leber hat sehr viele verschiedene Aufgaben, sie ist der Dreh- und Angelpunkt nahezu aller Stoffwechselvorgänge.” (Zitat aus einem Interview mit Svenja Thiede aus dem Blog Pferde-freunde.de) 

Mehr zum Stoffwechsel kannst du übrigens in dem ganzen spannenden Interview mit der Pferdehomöopathin Svenja Thiede HIER erfahren

Die Niere und was sie macht

Anatomie_Pferd_leber

Die Nieren sind nicht ganz so zäh wie die Leber – deswegen sollten wir sie sorgfältig pflegen und dem Pferd immer mal wieder durch eine Kräuterkur etwas Gutes tun.

Die Pferdenieren sind gar nicht so groß und in aller Regel braunrot. Du findest sie im Grunde unter den Lendenwirbeln – genauer gesagt unter den Querfortsätzen der Lendenwirbel. Da liegen sie nicht ganz parallel nebeneinander in Fettgewebe eingewickelt, damit sie schön geschützt sind. Sie ist dafür zuständig zu entgiften und Harn zu bilden.

Die Nieren sollen das Blut reinigen. Ähnlich wie die Leber entsorgen die Nieren Stoffwechselprodukte, reinigen das Blut und regulieren den Wasser- und Elektrolythaushalt.

Ich habe irgendwo gelesen, dass bis zu 6000 Liter Blut pro Tag von den Pferdenieren durch die Blutgefäße gedruckt werden. Das was dabei herauskommt aus dem Filter ist der Harn. Ich finde, dass das eine ganz schön krasse Zahl ist. Wenn das wirklich stimmt, ist es ganz schön beeindruckend, was so kleine Nieren alles leisten.

Was kann den Nieren schaden

Die Nieren können zum Beispiel in Mitleidenschaft gezogen werden wenn du schwere Medikamente geben musstest oder Antibiotika. Wenn du falsch fütterst kann das auch die Nieren belasten, oder wenn es zu viel Eiweiß für dein Pferd gibt. Oder wenn dein Pferd zu wenig trinkt. Ebenso können Giftpflanzen, Düngemittel oder Holzschutzfarbe vom Zaun dein Pferd belasten.

Woran du eine Nierenkrankheit erkennen kannst

Mögliche Anzeichen für eine Erkrankung der Nieren Deines Pferdes:

  • Wenn dein Pferd glanzloses und schlechtes Fell hat
  • Wenn es sehr stark abnimmt und immer dünner wird
  • Wenn es apathisch und teilnahmslos ist oder wenn es sehr unruhig ist
  • Wenn seine Beine anschwellen
  • Wenn es viel oder gar nicht pinkelt
  • Wenn es blutigen Urin hat

Damit deinem Pferd all das erspart bleibt, kannst du ihm natürlich ab und an helfen bei der Entgiftung. Zum Beispiel durch Kräuter zum Fellwechsel oder Weidestart.

HIER bekommst du eine Weide-Start-Kräuterkur mit allem, was dein Pferd in dieser besonderen Phase braucht.

Was kannst du für die Leber und Nieren deines Pferdes tun

  • Du solltest Heulage und Silage meiden. Ganz ehrlich? Aus meiner Sicht sind sie die Pest – egal, was manche Stallbesitzer erzählen. Sie belasten den Stoffwechsel und helfen nicht besser gegen Husten als gewässertes Heu. Haben dazu aber einen hohen Zuckergehalt. Die Säuren aus der Heulage können vielen Pferde echte Probleme machen bei der Verdauung. Du siehst – Heulage hat im Grunde nur einen Vorteil: Sie lässt sich sehr gut lagern. Und das macht sie zu einem super Futtermittel aus Sicht der Stallbesitzer. Nicht aber für die Pferde
  • Du kannst auf gutes Heu achten – das nicht von fetten Kuhweiden stammt
  • Achte darauf, dass dein Pferd auch Rinden und Kräuter knabbern kann
  • Wenn du Öle fütterst, dann nur kleine Mengen und am Besten über den Tag verteilt
  • Meide Zusatzstoffe, Aromen und Zucker – füttere also keine industriellen Müslis
  • Wenn dein Pferd aus irgendwelchen Gründen Antibiotika bekommen musste, dann kann eine Entgiftungskur beziehungsweise eine Darmsanierung mit einer Magen-Darm-Kur sehr sinnvoll sein.  Antibiotika gehen nämlich an die Bakterien ran, was sie ja auch sollen. Allerdings gehen sie auch an die guten Bakterien im Darm, die für eine geregelte und gesunde Verdauung sorgen.

HIER gibt es eine Magen-Darm-Flora-Kur – die ich zum Beispiel einmal im Jahr mit meiner Stute mache – natürlich kurweise. 

Entgiften beim Pferd – Leber und Niere

Ist dein Pferd gesund, dann leisten Leber, Niere, Haut und die Verdauungsorgane einen guten Job und entgiften den Pferdekörper regelmäßig und permanent einfach selber.

Wenn du die Entgiftung unterstützen oder anregen möchtest, dann ist es wichtig zu schauen, wann und wie du entgiftest. Am besten besprichst du das auch mit deinem Tierarzt. Gerade entgiftende Kräuter haben oft auch eine entwässernde Wirkung und wenn du ein Pferd hast, das zum Beispiel Nierenprobleme hat oder aufgrund seines Alters einen nicht mehr so gut funktionierenden Wasserhaushalt, dann musst du genau schauen wie du entgiftest.

Dafür ist natürlich auch wichtig zu wissen, was dein Pferd überhaupt belasten kann. Denn die beste Form der Entgiftung ist eine natürliche und gesunde Haltung und Fütterung. Hier habe ich jetzt einen groben Überblick für dich – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Frage: Schreib mir gerne einen Kommentar, wenn du noch weitere Punkte weißt. Umso mehr wissen wir hier versammeln, desto besser. 

Welche Gifte können das Pferd überhaupt belasten?

Im Futter können zum Beispiel Schimmelpilze sitzen. Sie schädigen die Leber deines Pferdes. Oft entstehen sie aber erst durch die falsche Lagerung im Reitstall. Damit diese fiesen Pilze sich nicht breit machen können, auch bei schlechter Lagerung, spritzt die Industrie schön chemische Mittelchen über die Futtermittel. Es gibt auch kleine Bakterien und Pilze, die sich im Wasser befinden. Gerne bei Brunnenwasser oder Weideflächen in sehr feuchten Gebieten, in denen es gerne mal Überschwemmungen gibt.

Ganz wichtiger Punkt: Spritzmittel. Sie werden von der Landwirtschaft gerne und großflächig eingesetzt. Damit Obst, Getreide und Gemüse frei von Schädlingen bleiben. Herbizide und Pestizide gibt es viele verschiedene. Deswegen ist es so unglaublich wichtig, dass du genau schaust, woher dein Futter kommt und wie es behandelt wurde. Am Besten kaufst du auch Biomöhren und Bioäpfel für dein Pferd. Das mögen manche albern finden, aber so kannst du wenigstens ein bisschen ausschließen, dass zu viele Gifte im Pferdemagen landen.

Die ganzen Zusatzstoffe, die in vielen industriell hergestellten Müslis und Kraftfutter stecken können auch bei der Entgiftung stören und der Leber oder den Nieren schaden. Pferde müssen ja das ganze unnatürliche Futter verwerten – darauf ist ihr Organismus nicht ausgelegt.

Dann gibt es verschiedene Konservierungsstoffe, die sich im Futter befinden können. Ätherische Öle werden da manchmal verwendet oder auch Gesteinsmehle und andere Giftbinder. Einerseits schützen sie dein Pferd vor den Schimmelpilzen, andererseits belasten sie natürlich auch den Organismus.

Natürlich gibt es auch den Klassiker: Jakobskreuzkraut oder Herbstzeitlose und andere Giftpflanzen oder Pflanzen mit sehr vielen Gerbstoffen, wie die Eichel oder manches Kernobst.

Es kann aber auch ganz langsam zu einer Vergiftung kommen, wenn dein Pferd zum Beispiel mit zu viel zuckerhaltigen Lebensmitteln oder fruktanhaltigen Gräsern oder stärkereicher Fütterung  belastet wird. Das stört die Darmflora und das wiederum kann langfristig verhindern, dass der Darm seine Schutzfunktion noch richtig wahrnehmen kann.

Wann ist es sinnvoll dein Pferd dein Pferd bei der Entgiftung zu unterstützen?

Zum Beispiel das alljährliche Anweiden im Frühling stellt doch eine ganz schöne Belastung für den Körper sein kann. Da kannst du dein Pferd gut mit Kieselerde oder Heilerde bei der Entgiftung unterstützen – beide Gesteinsmehle helfen ganz gut bei der dabei. Außerdem kannst du Kräuter zufüttern.

Trotzdem ist bei aller Entgifterei wichtig, dass du die Haltung und Fütterung deines Pferdes genau anschaust. Wenn es immer wieder Probleme damit hat, kann unter Umständen auch da etwas nicht ganz perfekt sein – und du solltest dann das Problem bei der Wurzel packen, und nicht nur an den Symptomen werkeln.

Es gibt aber natürlich auch unter Pferden Exemplare, die mehr Probleme mit der Leber oder der Entgiftung haben – genetisch. Auch das kann ein Grund für eine nicht ganz so perfekt funktionierende Leber sein. So wie wir Menschen auch, haben auch Tiere besser und schlechter funktionierende Körperteile.

Signale, die auf eine schlechte Entgiftung deuten können

Wenn dein Pferd nicht so gut entgiften kann, dann zeigen sich nach und nach kleine und große gesundheitliche Probleme. Folgende Punkte können ein Hinweis darauf sein, dass dein Pferd vielleicht Unterstützung bei der Entgiftung braucht. Aber Achtung: Dies können Hinweise sein auf eine schlechte Entgiftung sein, aber die Ursache kann auch ganz wo andern liegen, und sollte dann auf jeden Fall tierärztlich abgeklärt werden.

  • Kotwasser oder Durchfall können auf eine schlechte Arbeit der Verdauungsorgane hindeuten
  • Allergien – wie Hautekzem oder Husten
  • Hautprobleme, aber auch Sommerekzem oder ein schlechter Fellwechsel
  • Wenn dein Pferd gerne mal krank wird und kein gutes Immunsystem hat
  • Wenn dein Pferd Futter entweder sehr schlecht verwertet oder zu dick ist
  • Hautpilz oder Mauke
  • Haarausfall und stumpfes Fell
  • Tränende Augen

How To Leber und Niere – kurz zusammengefasst

Im Grunde bekommst du ein Pferd mit gesunder Leber und Niere, wenn dein Pferd natürlich, biologisch und artgerecht fütterst und hältst – mal von medizinischen Sonderfällen oder erblichen Anlagen abgesehen:

  • Gute natürliche Fütterung
  • Viel Bewegung und eine artgerechte Haltung in der Herde
  • Raufaser und Raufaser und Raufaser
  • Wenig Kraftfutter, keine Zusatzstoffe und Aromen, kein Zucker und wenig Eiweiß
  • 1-2 mal im Jahr eine Kräuterkur mit entgiftenden Kräutern
  • 1-2 mal im Jahr eine Kräuterkur für Magen- Darm-Flora

Denn umso besser dein Pferd gehalten und ernährt wird, desto weniger haben Leber und Niere zu tun, desto weniger Verschleiß zeigen sie, und desto gesünder ist wiederum dein Pferd und sein Stoffwechsel.

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