Artikel aktualisiert am 02.04.2017

Hilf deinem Pferd körperlich und seelisch gesund zu bleiben. Das geht. Kein Problem. Das ist die gute Nachricht. Aber dein Pferd kann das nicht alleine schaffen. Es braucht dich, um zufrieden, gesund, balanciert und versammelt zu sein. Du musst etwas dafür tun und an dir arbeiten. Du musst dich immer wieder hinterfragen, immer wieder an deinem Sitz arbeiten, an deinen Hilfen und der Kommunikation mit deinem Pferd.

  • Du willst ein gesundes Pferd?
  • Du willst ein zufriedenes Pferd?
  • Du willst ein balanciertes Pferd?
  • Du willst ein versammeltes Pferd?
Sitzschulung bei Physiotherapeutin Vroni Brod
Sitzschulung bei Physiotherapeutin Vroni Brod
Unterricht über das Fühlen einer korrekten Piaffe auf Stiftungspferd Generale Cassa, einem Kladruberwallach, von Vera Munderloh ausgebildet
Unterricht über das Fühlen einer korrekten Piaffe auf Stiftungspferd Generale Cassa

Was du für dein Pferd tun kannst

Du musst zusammen mit deinem Pferd an seiner Balance arbeiten. Individuell auf dein Pferd abgestimmt. Wie dir die klassische Reitkunst dabei helfen kann ein gesundes, zufriedenes und ausbalanciertes Pferd zu bekommen, hat Pferdetrainerin und Dressurprofi Anja Beran im ersten Teil unseres Interviews erklärt.

Anja Beran auf PRE-Hengst Ofendido
Anja Beran auf PRE-Hengst Ofendido

Sie ist Pferdetrainerin und lebt seit Jahren für die klassische Reitkunst. Sie reitet die Hohe Schule der Dressur und Menschen weltweit bringen ihre Pferde zu ihr, um sie auszubilden. Die klassische Reitkunst steht für gesunderhaltende Dressur und Reiten nach den Maßgaben der alten Meister. Back to Basic, könnte man sagen*

Jetzt wollen wir mit ein paar Mythen aufräumen, die uns in der Reiterwelt immer wieder begegnen.

Dazu gehören übliche Hilfsmittel wie die Ausbinder oder Schlaufzügel. Man bekommt sie auf vielen Reitplätzen zu Gesicht. Leider.

Ausbinder, nein danke!
Hier sieht man ein mexikanisches Reithalfter. Plus ein Martingal am Pferd. Zuviel Hilfsmittel? Ich würde sagen: ja!

Warum sie nicht nur unnötig, sondern sogar schädlich sein können und wie du echte Versammlung erkennst, erklärt Anja Beran im Interview.

Interview mit Anja Beran über reele Versammlung und den Einsatz von Hilfsmitteln beim Training

Pferdeflüsterei: Stichwort „Hilfsmittel“. Sie sind gegen Ausbinder. Was sind ihre Argumente dagegen?

Anja Beran: Der Ausbinder macht einen Bogen in den Hals, genau wie auch der Schlaufzügel. Das ist aber nicht das, was man will. Denn wenn man das Pferd nur mit dem Ausbinder arbeitet und der Hals einen Bogen macht, kommt man als Reiter nicht mehr durch das Genick durch. Das ist nicht gut. Denn das Pferd soll sich ja von selbst aufrichten und dann oben am Genick nachgeben. Der Ausbinder hat also nichts auf einem Pferd verloren. Ich würde ihn niemandem empfehlen.

Pferdeflüsterei: Ausbinder abgehakt. Was braucht man aus der üblichen Sattelkammer noch alles nicht?

Anja Beran: Man kann eigentlich so ziemlich alles abschaffen. Man braucht eine Trense, eine Kandare und Unterlegtrense (Anmerkung der Redaktion: Die Pferdeflüsterei ist und bleibt kein Kandaren-Fan, aber ich konnte durchaus beobachten, dass Anja Beran und ihre Trainerinnen sehr sanft mit diesem scharfen Zaum ans Pferdemaul gehen), einen Sattel und einen Kappzaum. Sonst braucht man gar nichts.

Für mich ist auch das schwedische Reithalfter eine Katastrophe. Es hat am Pferd nichts verloren, da es das Pferd am Kauen und Schlucken hindert. Das Pferd kann mit einem schwedischen Reithalfter weder die Zunge noch den Kiefer bewegen. Das braucht niemand und es vertuscht einfach nur die Reiterfehler. Mit den Sperrriemen kann ich als Reiter dann am Pferdemaul mit der Hand herumfuhrwerken, wie ich will und das Pferd kann gar nichts dazu sagen.

Sperrriemen Fies

Pferdeflüsterei: Viele nutzen den Ausbinder, um den Kopf runter zu „ziehen“. Dann, denken viele, wäre ihr Pferd versammelt. Am besten noch von hinten treiben und vorne halten. Dass, das keine Versammlung ist, sollte sich endlich mal herumsprechen. Aber wie sieht denn aus ihrer Sicht die perfekte Versammlung aus?

Anja Beran: Das ist ganz einfach. Wenn ein Pferd versammelt ist, ist es hinten kürzer als vorne. Man muss den Eindruck haben, dass das Pferd hinten kurz ist, der Hals mit einer großen Wölbung vorne rauskommt und das Genick oben ist. Wenn sie in eine Halle schauen, sehen sie viele Pferde, bei denen das genau andersherum ist.

  • Dazu müssen noch eine fließende Atmung und ein gleichmäßiger Bewegungsfluss kommen.
  • Dann kann der Reiter mit dem Pferd von einer Übung in die nächste gleiten ohne Brüche im Bewegungsablauf.
  • Die Bewegung der Pferde darf nicht laut und trampelnd sein.
  • Die Pferde sollen eigentlich wie Katzen leise und weich fußen. Das ist auch ein Zeichen für Versammlung, weil die Muskulatur arbeitet.
  • Es muss prusten und abschnauben in einer Halle und leise fließende Bewegungen geben – mehr nicht.
  • Man muss den Pferden auch mal ins Gesicht schauen.

Wie ist die Mimik? Sind die Gesichter leer und ausdruckslos? Dann läuft etwas schief. Das Pferd muss ein zufriedenes und interessiertes Gesicht haben.

Vera Munderloh auf Lippizanerhengst Favory Toscana
Vera Munderloh auf Lippizanerhengst Favory Toscana

Mythos Anlehnung

Pferdeflüsterei: Noch so ein Thema: Die feste permanente Anlehnung. Wie stehen Sie dazu. Beim englischen Reiten bekommt man ja die permanenten Hilfen und die dauerhafte Anlehnung, also den Dauer-Zügelkontakt beigebracht…

Anja Beran: Das hat seine Ursprünge in der Kampagneschule. Die Soldaten setzten sich auf das Pferd, nahmen die Zügel an, durften das Pferd nicht auslassen und mussten einfach nur dem Vorderen folgen können.

Pferdeflüsterei: Was erwidern Sie dann den Reitern, die diese Art des Reitens verteidigen?

Anja Beran: Ich sage ihnen, dass Anlehnung heißt, sich an etwas anzulehnen. Pferde finden idealerweise in ihrer Ausbildung nach und nach aufgrund der Hilfen mit dem Reiter auf ihrem Rücken wieder ihre Balance. Sobald das gelingt, muss ich anfangen das Pferd durch gymnastizierende Übungen von hinten nach vorne zu schließen. Wenn das Pferd schließlich wirklich versammelt ist, ist es im Gleichgewicht.

Wenn ich im Gleichgewicht bin, muss ich mich aber nicht mehr an etwas anlehnen. Sinn der Sache bei der Versammlung muss also sein, dass ich den Kontakt aufgeben kann. Aber die meisten geben den Sitz auf, wenn sie den Kontakt aufgeben. Wenn ich also den Kontakt aufgebe, muss ich den Sitz mindestens genauso beibehalten. Dann findet das Pferd die Anlehnung am Sitz. Das Aufgeben der Anlehnung ist das A und O. Das ist beschrieben bei La Guérinière.

Buchtipp:*

Wenn ich spüre, dass das Pferd im Gleichgewicht ist, muss ich loslassen, meine Beine machen nichts mehr und ich muss darauf achten, ob das Pferd in dieser Haltung bleibt.

Pferdeflüsterei: Auf den Turnieren sieht man aber sehr oft genau das Gegenteil.

Anja Beran: Es wäre das Ideal, wenn man zum Beispiel den kompletten Grand Prix ohne Zügel reiten könnte. Das schafft man leider nicht, sagt Udo Bürger*. Aber man kann als Reiter immer wieder an den Zügel kommen und dem Pferd sagen: „Nene, Haltung bewahren“.

Anschließend muss man wieder loslassen, so lange es sich selbst trägt und Haltung bewahrt. Deswegen wäre es schön, wenn die Reiter im Grand Prix gute Punkte bekommen würden, wenn sie ihre Pferde loslassen. Aber sie bekommen genau dann Fehlerpunkte. Dann heißt es „Anlehnung unsicher” oder “Zügelkontakt verloren”. Das ist genau falsch! Wenn diejenigen, die klassisch Reiten wollen, die alten Texte lesen würden, wüssten sie das.

Pferdeflüsterei: Wie geht es dann richtig mit der Anlehnung?

Anja Beran: Das Geheimnis dabei ist, wer die Anlehnung aufgibt. Der, der die Anlehnung aufgeben darf ist nur der Reiter und dann muss sich das Pferd von alleine tragen. Das ist ganz schwer und es braucht Jahre, bis das gelingt. Viele reiten ihr Pferd hinter der Hand. Sowohl im Englisch Reiten als auch im Westernreiten. Pferde hinter der Hand fühlen sich natürlich gut an für den Reiter, weil sie sich leicht anfühlen.

Viele der Westernreiter zum Beispiel haben Pferde, die hinter der Hand gehen, weil die Gebisse so scharf sind und weil eine unzulängliche Einwirkung über den Sitz besteht. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Das Pferd muss sich selbst tragen. Wenn wir ständige Anlehnung haben, tragen wir ja das Pferd. Anlehnung ist in dem Moment gut, in dem sie überflüssig wird. Das steht bei Udo Bürger in dem Buch “Vollendete Reitkunst”*. Das kann ich Wort für Wort unterschreiben*

Stichwort: Turniere! Was läuft falsch?

Pferdeflüsterei: Also bräuchte man neue Turniersysteme, die dann wiederum Vorbild sind für alle Reiter, die dann wiederum nach und nach die Reitweise wieder verbessern?

Anja Beran: Man bräuchte bei Turnieren verschiedene Level. Dann müsste es in jedem Level bestimmte Übungen geben, es dürfte aber keine feste Aufgabe vorher an die Reiter herausgegeben werden. Dann kommen die Reiter mit ihrem Pferd aufs Turnier und bekommen erst dann die Aufgabe. Dann muss das Pferd nämlich gut geritten sein und im Turnier auch korrekt geritten werden. Momentan üben die Reiter ja wochenlang vorher die Aufgaben und richten die Pferde regelrecht ab. Was ist daran denn bitte gute Dressur und gutes Reiten? Außerdem müsste es für das Loslassen auch gute Noten geben. Da wäre wahnsinnig vielen Pferden geholfen.

Katja Baldauf auf Lusitanowallach Tango
Katja Baldauf auf Lusitanowallach Tango

Pferdeflüsterei: Wir sprechen jetzt sehr viel davon, was schief läuft. Aber wie müsste es denn laufen, damit die Reiterwelt wieder eine Gute wird?

Anja Beran: Es würde schon genügen, wenn wir besser ausgebildete Reitlehrer hätten, die fachlich und pädagogisch kompetent sind und wir bräuchten besser ausgebildete Schulpferde. Ich würde mir eine Institution mit richtig guten Lehrpferden wünschen, weil die Leute so spüren könnten, wie sich gutes Reiten anfühlen soll und dann ganz anders Reiten wollen würden. Nur muss man sich auch klar sein darüber, dass man solche Pferde dann mehrmals Wöchentlich Korrektur reiten müsste. Das würde sehr teuer werden, aber das wäre toll.

Pferdeflüsterei: Sie haben mich überzeugt von der Piaffe und der Passage ;-). Dressur ist weit mehr als Chi Chi mit Zylinder und polierten Stiefeln. Ein Bild, das ich vor diesem Interview schon manchmal angesichts der Turnierbilder in meinem Kopf hatte. Vielen Dank für das ehrliche und deutliche Interview.

Willst du noch mehr über die Vorteile der Dressur erfahren?

TEIL 1 der Serie gibt es HIER

Den erste Teil des Interviews mit Anja Beran findest du HIER

Noch schöne Bilder für dich als Inspiration zum Schluss des Interviews:

Vera Munderloh auf Lippizanerhengst Tulipan Palma
Vera Munderloh auf Lippizanerhengst Tulipan Palma
Anja Beran auf PRE-Hengst Ofendido
Anja Beran auf PRE-Hengst Ofendido
Vera Munderloh auf Lippizanerhengst Super
Vera Munderloh auf Lippizanerhengst Super

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6 Kommentare zu “Richtig Dressur: Wie du echte Versammlung erkennst

  1. Lale Andreas sagt:

    Danke für den Artikel über echte Versammlung und die Unterstützung für "fehlenden Zügelkontakt". In 90% der Fälle hat meine Ausbilderin sicher recht, aber die restlichen 10% haben meiner Meinung dazu beigetragen, meinen Isi, den ich vor 5 Jahren von ihr kaufte als sie die Reitschule auflöste, ein ganzes Stück weiterzubringen bezüglich Form, Anlehnung und nicht zuletzt Tölt.

    • Petra sagt:

      Hallo und entschuldige, dass ich dir jetzt erst antworte – irgendwie wurde mir der Kommentar nicht angezeigt. Ich freue mich, dass du und dein Isi euch zusammengefunden habt und das auch ohne die permenanente Anlehnung ;-) Nein im Ernst, ich glaube, dass das, was Anja Beran sagt im Interview sehr logisch ist und finde auch, dass das Ziel der Anlehnung sein muss, sie irgendwann nicht mehr zu brauchen :-) Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar, Petra

  2. Jos Hermes sagt:

    (Anmerkung der Redaktion: Die Pferdeflüsterei ist und bleibt kein Kandaren-Fan….)
    Die klassische Art der Reiterei auf blanke Kandare. Schaut man sich alte Stiche der viel zitierten Rittmeister wie Guérinière, Pluvinel, Saunier, Newcastle usw. sieht man so gut wie nie Pferde die auf Trense geritten werden, sondern immer auf Kandare und Kappzaum oder Caveson.
    Die Kandare und die Zügel in Kombination haben eine Signal gebende Funktion. Meist hängen diese etwas durch, scheinbar außer Wirkung. Dies ist aber nicht entfernt zutreffend. Daher muss das Pferd entsprechend ausgebildet werden… es muss auf das "Anlegen" des Zügelleders (neck reining) an den Hals wenden, d.h. der Unterkiefer bleibt immer paralell zum Oberkiefer, d.h. das Pferd hält den Kopf immer senkrecht, die Kandare verkanntet also nicht im Pferdemaul und es hat daher weniger Schwierigkeiten sich zu stellen, und das Becken bleibt beweglicher. Stiche mit strammen Kandarenzügeln sind eher selten.
    Von Anfang an wird das junge Pferd mit dem Kappzaumzügel oder Cavesonzügel und lose angefasstem Kandarenzügel geritten (3 zu 1), denn es gibt nicht besseres als einen Kappzaum oder Caveson um dem Pferd die Seitenbiegung zu vermitteln, ohne daß es über die Schulter ausbricht. Durch die anscheinend wirkungslos mit geführte Kandare, lernt das Pferd diese aus zu balancieren und eine schöne Selbsthaltung an zu nehmen und die für die Rasse typische Bewegung bleibt erhalten. Da die Kandare niemals mit Anlehnung geritten wird, bleibt seine Zunge sehr sensibel, da es diese nicht als Polster gegen die Anlehnung einsetzen muß. Der Reiter kann über die Zunge mit dem Pferd sprechen, weil diese nicht mit einem Gebiss fest gehalten wird, also bedarf es keines strammen Zügels für die Übermittlung einer Hilfe. Und was soll eine Hilfe anderes sein? Stramm geht in Richtung Gewalt.
    Die Kandare ist also das angenehmere Gebiß für das Pferd.

  3. Petra sagt:

    Wow, das klingt hochprofessionel ;-) Ich respektiere auch, dass Menschen die Kandare nutzen. Ich denke ganz sicher, dass man sehr genau wissen muss, was man tut, wenn man die Kandare nutzt, weil sie durch ihre Hebelwirkung sehr scharf sein kann. Es gibt Pferde die der falsch genutzten Kandare einen Kieferbruch verdanken. Deswegen und wegen ihrer Schärfe bin ich kein Fan der Kandare. Ich persönlich will mein Pferd gebisslos einreiten und gebisslos reiten, wenn es für sie okay ist und sie sich wohl damit fühlt. Mein Pferd entscheidet ehrlich gesagt welcher Zaum es wird. Nämlich der, mit dem sie am entspanntesten läuft. Deswegen würde ich sagen, dass das Gebiß das angenehmere für das Pferd ist, womit das Pferd am zufriedensten läuft.

  4. Jos Hermes sagt:

    Anlehnung: das große Mißverständnis!
    Das heutige Verständnis von -Anlehnung- hat nichts mehr mit dem Ursprung zu tun sondern ist eine Erfindung der deutschen Kavallerie… und ihrem Nachfolger der Sportreiterei. Die heutige Auslegung der Anlehnung wird leider als permanenter »feststehender« Kontakt mit mehr oder weniger Widerstand gehandhabt und zu dessen »Optik« wird auch »gerichtet«. Obwohl die Autoren der HDV noch gänzlich andere Ansichten hatten: Um die Leichtigkeit der Hand zu erzielen, muß das Handgelenk vollständig losgelassen sein, so dass ein anderer die Hand des Reiters nach jeder Richtung hin drehen kann, ohne das geringste Widerstreben zu empfinden…also nichts in der Hand von Anfang an, denn das Lenken des Pferdes geschieht durch das Anlegen des Zügels an den Hals des Pferdes.
    »Die richtige Versammlung ist nur möglich bei Gleichgewicht, Anlehnung und Geradegerichtetsein. Andererseits aber erhöht die Versammlung das Gleichgewicht und verbessert damit die Anlehnung (gemeint ist hier die völlige Losgelassenheit des Handgelenkes ohne den geringsten Widerstand) und den Gang des Pferdes und erzieht es zum Gehorsam.«
    (Alois Podhajsky, 1965)

    • Petra sagt:

      Hallo Jos, da siehst das ja genau wie Anja Beran :-) wie schön! Eine tolle Ergänzung, ich danke dir! Liebe Grüße, Petra

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