Hanf Samen Pferde Futter

Superpflanze Hanf! Was der Hanf alles für dein Pferd tun kann

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Der ganze Artikel für dich auf einen Blick

Hanf Pferde – zwei Wörter, die immer mehr gesucht werden. Du erfährst im, Artikel, warum Hanf meine neue Lieblingspflanze für Pferde ist. Er ist grandios gut und kann unglaublich viel. Nur 0,3 Zentimeter aber unglaublich viel Power! Die Hanfpflanze. Ich habe sie vor kurzem für mein Pferd entdeckt und bin seitdem gnadenlos begeistert.

Sie ist eine Art Superfood voller Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Hat wertvolle Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren, Eisen, Calcium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Sulfur, Zink. Hanfsamen enthalten außerdem unendlich viele coole Vitamine, wie Vitamin A, Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C, Vitamin D sowie Vitamin E.

–> Das alles kann die natürlichen Stoffwechselkraft und das Immunsystem deines Pferdes unterstützen. Sie ist neben dem Schwarzkümmel mein zweiter großer Futterliebling geworden. Warum erkläre ich dir in diesem Artikel und auch wann und wie und wofür du Hanf füttern kannst.

Weil Hanfsamen richtige kleine Vitalstoffbomben und wir von den Eigenschaften so begeistert sind, findest du sie auch bei uns im Shop. HIER erfährst du alle Details und noch bekommst einmal aufgelistet, welche Super-Power die kleinen Samen mitbringen

Was das Superfood für dein Pferd tun kann

Ich werfe jetzt einfach mal mit ein paar Wörtern um mich: Wie Aminosäuren, Vitamine, Eiweiß, Mineralien wie Kalium, Zink, Magnesium, Calcium,  Eisen, Antioxidantien und diverse ungesättigte Fettsäuren, wie zum Beispiel Omega 3 und Omega 6.

Das sind alles kleine Superhelfer der Pferdefütterung und das alles steckt im Hanf. Die Vitamine und Spurenelemente und Mineralstoffe braucht dein Pferd zur Unterstützung seiner ganzen natürlichen Körperkräfte. Sie stecken alle im Hanf für Pferde. Das ist genial. Hanf hat außerdem eine ziemlich hohe Bioverfügbarkeit. Das ist super, weil es bedeutet, dass dein Pferd sich ziemlich viel aus den kleinen Samen rausziehen kann.

Hanf Pferdefluesterei

Wie du Hanf füttern kannst

Es gibt die kleinen Samen in verschiedenen Variationen. Du bekommst es als Pellets, Samen oder Öl. Ich werde oft gefragt wo die Unterschiede sind und was du deinem Pferd besser füttern solltest:

Im Grunde sind die Pellets die abgeschwächte Version, aber mit weniger Ölen. Je nachdem, wie es um dein Pferd, seinen Energiehaushalt und deine Haltung zu Ölfütterung steht, kannst du eher auf die Pellets oder die Samen setzen. 

Kurz gesagt: In den Hanfsamen steckt natürlich noch 100% – auch die Ballaststoffe. Das Öl ist natürlich aus den Samen gepresst und da landen sehr viele der wertvollen Fettsäuren, aber nicht mehr alles. Die Pellets sind die hochwertigen Reste aus der Ölpressung. Deswegen sind sie etwas günstiger, weil natürlich auch einiges im Öl landet. Gleichzeitig sind weniger Fette im den Pellets und mehr Ballaststoffe. 

Dann gibt es noch die Hanfblüte und Hanfpflanze – die bei entsprechender Züchtung und Qualität – auch einen mehr oder weniger hohen CBD-Gehalt haben kann. CBD ist ein echtes Wunderding der Natur und kann unglaublich viel. 

Mehr dazu kannst du hier erfahren

Wie ich den Hanf für mich entdeckt habe

Meine Stute hatte Probleme mit ihren Hufen. Die Hufpflege (die wir inzwischen gewechselt haben) hat vermutlich ein wenig zu viel abgefeilt. Sprich: Mehr Huf musste her.

Also habe ich recherchiert und herumgefragt, mich schlau gemacht und überlegt, wie ich den natürlichen Wachstum ihres Hufes unterstützen kann und bin dabei auf Hanf gestossen. Ich bin also los, habe Hanfsamen und Hanföl gekauft und es meiner Stute gefüttert. Sie hat es sofort begeistert gefressen. Das ist immer ein gutes Zeichen bei ihr, weil sie genau weiß, was ihr gut tut und was nicht. 

Das Fazit:

  • Ihren Hufen geht es mittlerweile wieder gut
  • Gleichzeitig wurde ihr Fell aber auch schöner
  • Und: ich hatte grundsätzlich das Gefühl, dass der Hanf ihr gut getan hat.

Warum Hanf füttern

Pferde, die in der Wildnis leben streifen den ganzen Tag durch die Natur und erschnuppern sich die Mineralstoffe und Vitamine selbst, die sie sich dann aus Gräsern, Kräutern und Ästen holen. Das können unsere Pferde nicht.

Deswegen ist es aus meiner Sicht sinnvoll Kräuter und Pflanzen zuzufüttern, die unseren Pferden genau das geben können, was sie eigentlich brauchen. Die meisten von ihnen nicht das ganze Jahr durch – sondern immer zeitweise. Denn die ätherischen Öle und Wirkstoffe in den Kräutern können auf Dauer für eine Gewöhnung sorgen und es gibt auch Kräuter und Samen bei denen man nur eine Kurweise Fütterung empfiehlt. Das musst du individuell bei jedem Kraut und Samen checken. Bei den Hanfsamen kann ich dir nur sagen, wie ich ihn füttere: 

Diese Mischung sorgt dafür, dass wir kein anderes Mineralfutter brauchen. Das wird regelmäßig durch Blutbild bzw. Haaranalyse gegengecheckt. So können wir unsere Pferde mit allem versorgen was sie brauchen.

Was kann der Hanf

Es gibt verschiedene Teile der Hanfpflanze, die genutzt werden können. Die Hanfsamen und die Hanfblätter und die Hanfstengel. Letztere landen in der Einstreu. Aus den Hanfblättern lässt sich ein Pulver machen, das ein regelrechter Calziumbooster ist und aus den Hanfnüssen wird dann noch das Hanföl gepresst.

In den Samen stecken fast alle der lebenswichtigen Vitalstoffe und Spurenelementen. Hanf soll zum Beispiel ganz grundlegend die natürliche Stoffwechselfunktion des Pferdekörpers unterstützen.

Mehr zu Pferdestoffwechsel kannst du übrigens HIER in einem Artikel zur Pferdeanatomie und den Besonderheiten des Stoffwechsels nachlesen

Hanfsamen auf einem Keramiklöffel

Das kann Hanf unterstützend leisten:

Zur Unterstützung der natürlichen Hautfunktion

Zur Stärkung der Atemwegsorgane

Zur Unterstützung des Verdauungsapparates

Zur Stärkung der natürlichen Funktion der Gelenke

Für schönes Fell und gute Hufe

Ich werde dir gleich noch erklären, warum dein Pferd garantiert nicht high wird vom Pferdehanf, wie du ihn füttern kannst und welche Teile der Pflanze was genau für dein Pferd tun können. Weil ich Geschichtliches immer wieder spannend finde, habe ich für dich außerdem kurz recherchiert, welche Rolle der Hanf früher gespielt hat (eine immens große) und warum er eine gewisse Zeit in der Versenkung verschwunden ist.

Die Hanf Historie

Preisfrage: Wenn etwas schon seit über 10.000 Jahren in verschiedenen Kulturen genutzt wird, dann muss es doch richtig gut sein oder? Hanf ist eine uralte Kulturpflanze. Angefangen haben vermutlich die Chinesen – um 2800 vor Christus wurden da schon Seile aus Hanf hergestellt.

Und schon im 4. Jahrtausend vor Christus wird Hanf immer wieder in verschiedenen Aufzeichnungen als Superpflanze erwähnt. Buddha selbst soll sich sogar von Hanfsamen ernährt haben. Aber die Chinesen waren nicht die Einzigen. In Indien, in Deutschland, im alten Griechenland und in Ägypten oder dem Irak wurde Hanf rege genutzt.

Hanf in Europa

Dann breitete sich der Hanf ziemlich rasend nach Indien und Westasien aus. Von dort wanderte er nach Europa. Bis weit ins 18. Jahrhundert war Hanf die wichtigste Nutzpflanze in Europa. Früher wurden Segeltücher, Taue und Seile aus Hanf hergestellt. Der gute alte Gutenberg hat seine erste Bibel auf Hanfpapier gedruckt und Kolumbus entdeckte Amerika auch dank seiner Taue und Segel aus Hanf.

Hanf in Amerika

Nach der Abschaffung der Sklaverei gab es in Amerika den ersten großen Einbruch in der Erfolgsgeschichte von Hanf. Denn Hanf ist etwas aufwendiger im Anbau und das konnten die Farmer nicht leisten ohne die Sklaven. Ein weiterer Punkt, der den Hanf Popularität gekostet hat war die Einführung der Baumwolle. Die ersten Baumwollspinnereien wurden gegründet und Kleider wurden ab da immer häufiger aus Baumwolle statt aus Hanf hergestellt.

Hanfsamen auf Leinentuch

Hanf in Papier und Baumwolle

Ein Papierfabrikant soll dann Anfang des 20. Jahrhunderts eine Hetzkampagne gegen Hanf geführt haben, weil er Patente auf die Papierherstellung aus Holz angemeldet hatte und daran verdienen wollte. Aus Hanf wurde in der Hetzkampagne Marihuana und damit das personifizierte Böse.

So bekam der Hanf einen schlechten Ruf und geriet nach und nach in Vergessenheit. Er wurde schlicht und einfach von deutlich weniger nachhaltigen aber für die Industrie günstigeren Anbaupflanzen wie Baumwolle und Holz verdrängt. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es einen ersten Antrag auf ein Hanfverbot.

Die Pflanze sollte mit Kokain und Opium gleichgestellt werden. Erst wurde das Verbot abgewehrt und es gab noch bis 1924 Hanf in Apotheken zu kaufen. Das änderte sich dann um 1930. Ab da wurde Cannabisbesitz unter Strafe gestellt. Anfang der 1980er wurde dann auch noch der Anbau unter Strafe gesetzt.

Hanf revival

Bis die Landwirtschaft beschloss dem Hanf erneut eine Chance zu geben. Denn er ist robust und so unglaublich vielseitig. Aber man setzte auf sogenannten Faserhanf. Da steckt so gut wie gar kein THC drin – also kein Drogenpotential. Das war ja dann harmlos und wurde gesetzlich genehmigt.

Angebaut werden darf seit Mitte der 1980er wieder der sogenannte Nutzhanf, der in der Fütterung und für die Industrie genutzt werden darf. Über den reden wir also immer in diesem Artikel, wenn ich von Hanf spreche. Wir wollen unsere Pferde ja nicht betäuben, sondern sie stärken.

Deswegen ist es so schade, dass er in den letzten 50-60 Jahren ein bisschen in Vergessenheit geraten ist: Das verdankt er nur und ausschließlich dem Marihuana-Thema. Soweit die Geschichte. Heute wird Hanf auch für Stoffe und Futter verwendet, aber auch als Einstreu für die Pferdebox soll er eine sagenhaft gute Wirkung haben.

Hanf = Pflanze

Hanf ist sozusagen der Bruder vom Hopfen. Rein biologisch betrachtet ist die Hanfpflanze eng verwandt mit Sträuchern und Kletterpflanzen, wie zum Beispiel dem Hopfen. Wie bei jeder anderen Pflanze auch gibt es beim Hanf verschiedene Sorten. Die haben einen unterschiedlich hohen THC-Gehalt.

Das ist der Stoff, der den Hanf zur Droge macht. Im Futterhanf werden natürlich Sorten verwendet,

die einen nahezu nicht vorhandenen Anteil haben (unter 0,2%) und damit weit entfernt davon sind eine irgendwie vorhandene Wirkung zu haben. Hanf = Hasch. Das war vor einigen Jahrzehnten das Klischee und das wiederum hat den Hanf seine Popularität gekostet. Dabei ist das vollkommener Quatsch. Der Joint-Hanf hat so gar nicht viel mit dem Futterhanf zu tun.

Joint und Hanf sind nicht das Gleiche

Warum dein Pferd sicher nicht high wird, wenn du es mit Hanf fütterst – das will ich dir jetzt erklären. Hanf ist nämlich nicht gleich Hanf. In der Pferdefütterung wird der sogenannte Nutzhanf verwendet. In den berauschenden Hanfsorten ist mal locker ein THC-Gehalt von 20% und mehr. Nur um den Unterschied klar zu machen.

Wenn wir also bei Nutzhanf von unter 0,2% reden, dann ist das im Grunde gar nichts. Und nur der ist in Europa für die Landwirtschaft erlaubt. Industriehanf oder Nutzhanf ist das was im Futtertrog und in den Pellets landet, wenn wir von Hanffutter für Pferde sprechen.

Er stammt in aller Regel von der Cannabis Sativa Pflanze. Er hat einen nahezu nicht vorhandenen THC-Anteil und ist damit alles andere als berauschend.

Dafür kann er unglaublich viele andere wunderbare Dinge. Insgesamt sind 49 verschiedene Hanfpflanzen für den klassischen Anbau zugelassen.

Sie alle haben einen THC-Gehalt, der unter 0,2 % liegt. Hanf ist aber nicht nur super, weil man besonders viel daraus machen kann, er tut auch der Landwirtschaft gut, weil er Unkraut wegdrückt, den Boden lockert und Pilze und andere Pflanzenkrankheiten eindämmt. Nutzhanf kann vielseitig verwendet werden:

  • Beim Hausbau für die Dämmung
  • Für das Innenleben von Autos
  • Klamotten und Kosmetik, Tee, Müsli, Schokolade, Säfte und andere Futterdinge für Menschen
Hanf Samen im Schälchen, mit Hanföl und Pflanze dekoriert

Hanf im Pferdefutter: Was es alles kann

Hanf ist ein regelrechtes Wunderding, wenn man sich die große lange Liste der Dinge ansieht bei denen Hanf unterstützend sei soll:

  • Hanf soll die natürliche Funktion der Hufe unterstützen
  • Die Haut liebt Hanf – Hanf stärkt die Hautfunktion
  • Hanf stärkt auch die körpereigenen Kräfte der Atemwegsorgane
  • Stichwort Muskelaufbau – auch da ist Hanf eine gute Wahl
  • Hanf stärkt die innere Balamce und die natürlichen Kräfte der Nerven
  • Hanf stärkt die körpereigene Darmflora und den natürlichen Verdauungsapparat
  • Unterstützt im Fellwechsel
  • Kann auch als Mineralfutter gefüttert werden – dank der vielen Mineralstoffe 

 

Aber Achtung: Wie bei jedem Mineralfutter bitte immer wieder zwischendurch via Blutbild gegentesten ob alles drin ist, was das individuelle Pferd braucht.

Forscher haben unter anderem an der Uni Edinburgh den Hanf unter die Lupe genommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Hanföl sehr viele essentielle Fettsäuren besitzt. Der hohe Proteingehalt von Hanf ist dabei gar kein Nachteil, sagen die Wissenschaftler. Im Gegenteil – es handelt sich wohl um für Pferde leicht und gut verfügbare Proteine.

Hanf gilt als Superding und Vitalstoffbombe. Die Inhalte und Nährstoffe sollen das Wohlbefinden von Pferden positiv beeinflussen. Du kannst es alle paar Wochen unterstützend füttern oder dauerhaft als Mineralfutter.

Die ganzen Aminosäuren, die im Hanf sind, sind weitere wichtige Futterbausteine für dein Pferd. Die findest du in Massen im Hanf. Genau wie Antioxidantien und Vitamine. Hanf enthält Vitamin C, E und verschiedene B-Vitamine – dazu Flavonoide.

Last – not least: Mineralien und Spurenelemente im Pferdehanf

Hanf ist zum Beispiel eine große Zinkquelle. Das Supermineral kann bis zu 80 Enzyme aufbauen, das unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte und die natürliche Stoffwechselfunktion. Viele Pferde aber haben Zinkmangel. Ich weiß, wovon ich spreche. Meine Stute hatte extremen Zinkmangel nach ihrem Umzug zu mir an den Stall und wir hatten Mauke, eine schuppige Haut und andere Problemchen.

Im Hanf stecken außerdem noch Magnesium, Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen – das alles in ziemlich guter organischer Form. Und Hanf ist eine der ganz wenigen Ölpflanzen, die die seltene Gamma-Linolensäure enthält. Die findest du ansonsten zum Beispiel in der Spirulina Alge oder in Nachtkerzenöl.

Hanf soll außerdem beim abnehmen helfen. Ist das nicht genial? Einerseits steckt alles drin, was dein Pferd braucht, andererseits stärkt es offenbar die natürliche Stoffwechselfunktion so, dass das Pferdchen noch ein paar Kilos dadurch loswerden kann. Wobei das euch beide nicht daran hindern sollte ausreichend und gut zu trainieren. Vom Hanf alleine wird ein Moppelpony auch nicht dünn.

Hanf Pferdefluesterei

Was die Hanfsamen alles können

Hanfsamen zum Beispiel haben unglaublich viele verschiedene Inhaltsstoffe von Kohlehydraten, über Eiweiße bis zu Vitamine und viele weitere Nährstoffe. Aus dem Samen wird die Nuss. Die sind etwa 0,3 Zentimeter groß und enthalten rund 30% Fett, gut 30% Kohlehydrate und knapp 30% Proteine – dazu kommen noch diverse Vitamine und Spurenelemente, wie Eisen, Magnesium und Kalium sowie Vitamin B.

Das alles macht sie leicht verdaulich und zu kleinen Vitalstoffbomben. Hanf arbeitet unter anderem genau dort, wo dein Pferd Unterstützung gut gebrauchen kann – im Verdauungstrakt. Hanfsamen sind zum Beispiel ein Superthema wenn es um die natürliche Funktion der Darmflora geht.

Mehr Infos zu den Hanfsamen gibt es HIER.

Was das Hanfblatt alles kann

Dann gibt es da noch das Hanfblatt. Daraus lässt sich ein Pulver machen. Da stecken ebenfalls einige Nährstoffe drin. Vor allem Calzium und Eisen zum Beispiel. Mehr Infos zum Hanfblattpulver bekommst du HIER.

Was das Hanföl alles kann

Das Hanföl wird aus den Hanfsamen gepresst. Darin stecken Bitterstoffe, essentielle Fettsäuren und Ballaststoffe. Das macht es zu einem Superding für die natürliche Funktion des Verdauungdstraktes, der Bitterstoffe braucht. Omega 3 und Omega 6 sind zwei tolle Fettsäuren, aber sie müssen in einem Gleichgewicht sein.

Sind sie es nicht, weil zum Beispiel zuviel Getreide im Futter oder Maiskeimöl dafür sorgen, dass der Omega6 Fettsäurenanteil zu hoch ist, ist das nicht so gut. Deswegen ist der Hanf auch so toll, weil er beide Fettsäuren in einem schönen Gleichgewicht beinhaltet.

Sind sie in Balance, dann tun sie nämlich ganz schön viel für das Pferdefutter. Gutes Hanföl wird kaltgepresst, damit die wichtigen Vitamine und Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Es hat nur wenig gesättigte Fettsäuren, dafür umso mehr von den ungesättigten guten Fettsäuren. Omega 3 und Omega 6 sind in einer guten Balance.

Hanfsamen im Schälchen, im Hintergrund Hanföl

Es hat mehr Vitamin E und Beta-Carotin als Leinöl und es hat viel Linolensäure. Das ist ziemlich speziell und etwas ganz tolles. Alles weitere zum Hanföl kannst du dir HIER genauer ansehen Hanföl ist in aller Regel aus unbelastet angebauten Hanfsamen und hat ein gutes Verhältnis der verschiedenen Fettsäuren. Das macht es zu einem spannenden Öl in der Pferdefütterung.

Es hat außerdem den Vorteil, dass es so schön nussig schmeckt und die meisten Pferde es deswegen sehr gerne mögen. Ich persönlich füttere lieber die Samen und nicht das Öl. Das Pferd kann sie selbst frisch aufspalten beim Kauen und hat so zusätzlich zu den ganzen guten Fettsäuren auch noch die ganzen Vitalstoffe, die in den Samen stecken, die natürlich nicht alle im Öl landen.

How to - So kannst du Hanf füttern

Pferdehanf sollte immer angefüttert werden, damit sich der Organismus deines Pferdes schön Schritt für Schritt daran gewöhnen kann. Das gilt aber im Grunde für alle Kräuter und Gewächse. Nimm dir also erst einmal nur ein Drittel dessen, was du eigentlich an Menge füttern sollst und füttere dein Pferd so etwa eine Woche lang an.

Dann kannst du auf 60% der empfohlenen Menge erhöhen und dann in Woche drei die komplette Ration geben. Pferde lieben Hanf in aller Regel – wenn du jetzt feststellst, dass dein Pferd den Hanf nicht möchte, dann kannst du das einfach akzeptieren, wenn du ein kluges Exemplar hast, das genau weiß was es braucht.

Und vielleicht einige Wochen oder Monate später wieder einen Versuch starten. Wenn du ein Pferd mit schlechten Futterinstinkten hast, das grundsätzlich wahnsinnig mäkelig ist, kannst den Hanf auch mit etwas Apfelsaft oder Kräutertee oder Apfelmus versüßen und deinem Pferd so schmackhaft machen.

Die Pferde pusten ja ganz gerne mal in ihren Futtertrog. Damit der Hanf nicht einfach nur rausgepustet wird, kannst du einen klitzekleinen Schuss Schwarzkümmel- oder Leinöl zum Hanf geben oder ein bisschen Wasser, wenn du kein Öl füttern möchtest. So wird er gebunden und kann nicht einfach rausgepustet werden von deinem Pferd.

Ich persönlich finde es gut Pferdehanf 2-3 mal im Jahr zu füttern.
Nach einer Wurmkur zum Beispiel oder im Fellwechsel oder bei Insekten“phobie“ gerne 2-3 Monate vor dem Beginn des Sommers starten. Du kannst da noch Schwarzkümmelsamen dazu mischen.
Wenn du einen Senior im Stall stehen hast, kannst du ihm ein bisschen mit Pferdehanf im Winter beispringen.
Hanf ist auch eine Empfehlung, wenn du die natürliche Huffunktion deines Pferdes unterstützen willst. Dank die Linolsäure, die im Pferdehanf ist.
Den Samen bewahrst du am besten in einer gut verschliessbaren Dose auf, denn sie sollten dunkel und kühl gelagert werden. Also bei Zimmertemperatur und nicht bei 40 Grad in der Sonne.

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Feines Pferdewissen für Pferdefreunde

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30 Kommentare

    1. Hey liebe Sabine, ich kenne dein Produkt nicht und bin auch keine Tierärztin. Aber unsere Samen füttere ich das ganze Jahr durch – das ist mein MiFu-ersatz. Da muss man immer individuell schauen. denn jedes Pferd ist anders. Ganz liebe Grüße, Petra

  1. Hallo ?
    Kann man Hanfsamen mit allem füttern? z.B Mariendistelsamen, Fenchelsamen ect. Oder eher nicht zu empfehlen?
    Liebe Grüße Isabell

    1. Hallo liebe Isabell, soweit ich weiß spricht erst einmal nichts dagegen. Es kann natürlich immer individuelle Geschichten geben und ich kann dir nur meinen Wissensstand geben, aber ich füttere Hanfsamen mit allem seit Jahren und habe nur gute Erfahrungen gemacht. Alles Liebe, Petra

  2. Hallo Petra,

    ich bin eben dabei, meinen Fütterungsplan komplett zu überdenken.. Deswegen habe ich einige Frage an dich. Und ich weiß, dass du kein studierter Experte bist!
    Ersetzt Hanf wirklich das Mineralfutter?
    Würdest du täglich Agrobs Alpen Grün Müsli (kleine Portion) oder wirklich lieber nur eine Handvoll Saisonkräuter füttern?

    Zur Zweit finde ich die Informationen, die ich überall erhalte, belastend und kann nicht mehr differenzieren. Dazu kommt, dass ich mir Fotos angeschaut habe. Als ich meinen Levi kaufte, hatte er keinen Blähbauch und war ein Pferd, das relativ vogelfrei nur mit Gras auf einer Koppel stand. Gras und sonst gaaaar nix. Dann kam ich, und nun hat er einen Bauch. Er ist nicht dick, aber der Bauch schon., vielleicht sollte er weiter vernachlässigt auf der Koppel rumlaufen, ohne Zusatzfutter. Und ich füttere wirklich nur Miniportionen.

    LG Claudia

    1. Hey liebe Claudia,

      ich kenne das Agrobs nicht richtig – aber ich kann dir nur sagen, was ich mache: Ich gebe eine Handvoll Hanfsamen und dazu unsere Saisonkräuter – passend zur Jahreszeit – und Carey hat bestes Blutbild seit Jahren. Jetzt ist sie aber ein anderes Pferd, bekommt anderes Heu, steht auf anderem Gras. Sprich: Ich würde das einfach ein paar Mal überprüfen. Tatsächlich tappen wir Pferdemenschen vermutlich oft in die "Falle" es besonders gut zu meinen und zuviel zu geben. Deswegen habe ich nach ein paar Monaten des Experimentierens am Anfang einen Cut gemacht. Und erst einmnal ein paar Monate nur Heu gefüttert, dann ein Blutbild gemacht. Dann Hanfsamen und Vierjahreszeitenkräuter dazu. Dann wieder Blutbild und seitdem regelmäßig. So weiß ich mittlerweile, dass im Herbst ein bisschen Zink fehlt und ansonsten alles gut ist :-) Hilft dir das weiter? Alles Liebe, Petra

  3. Meine Stute ist 22 und baut über den Winter immer sehr ab, trotz Decke, trotz ruhiger Herde, trotz 24 Std Heu und zudem ranghöchste.
    Denkst Du Hanf kann da unterstützen? Gesundheitlich ist alles abgecheckt.

    1. Hallo liebe Kerstin, Hanf hat auf jeden Fall viele tolle Eigenschaften, deswegen würde ich es auf jeden Fall versuchen. Die hochwertigen Proteine, ein kleiner Anteil Aminosäuren und ganz viel Zink und so weiter können bestimmt gut tun. Ganz liebe Grüße, Petra

  4. Hallo,
    ich möchte auch anfangen, meinem Pferd Hanf zu füttern. In deinem Artikel steht, du fütterst ihn am Liebsten 2-3x im Jahr. Verstehe ich das also richtig, dass du Hanf nicht als Dauerzusatz, sondern eher Kurmäßig einsetzen würdest? Und wenn ja, wie lange? Also 2-3x im Jahr für 6 Wochen, oder…?
    Viele Grüße
    Minzi

    1. Hey liebe Minzi, das war offenbar missverständlich geschrieben – die meisten Kräuter füttere ich nur Kurweise – aber Hanfsamen dauerhaft :-) Ganz liebe Grüße, Petra

    2. Danke! Toller Artikel. Ich probiere das vielleicht auch mal aus für meinen Wallach.
      Bei uns im Ort wird ziemlich viel Hanf angebaut für Bioprodukte, Öl uns so weiter. Die Felder sehen aber gar nicht schön aus. Der Boden ist komplett mit Plastikfolie ausgelegt und aus Löchern wachsen dann die Hanfpflanzen. Sieht jedenfalls nicht sehr umweltfreundlich und toll aus und das Plastik liegt in Schnipseln dann in der Landschaft rum.

    3. Hey liebe Sarah, ich denke, dass es leider immer "gut" und "schlecht" gibt. Wir haben beispielsweise Biohanf von einem Hersteller, der sehr genau auf die Produktion achtet und ökologisch tickt. Man muss leider immer schauen, woher man die Sachen bekommt – ein Zeichen unserer Zeit. Auf jeden Fall ganz liebe Grüße, Petra

  5. Hallo ich hätte eine dringende frage. Und zwar habe ich meine Reitlehrerin gefragt ob sie auch den Hanf als Futterpflanze kennt. Und sie meinte ja sie kennt ihn aber sie hat mir davon abgeraten ihn einfach so standardmäßige zu füttern. Sie meinte das der Hanf ein natürliches Schmerzmittel sei und das, wenn ich jetzt anfangen würde es einfach so zu füttern, mein Pferd sich daran gewöhnen würde und es im Ernstfall nichts mehr nutzen würde wenn er was hat.
    Stimmt das?
    Und wenn ja ist es trozdem möglich ihn zu füttern ohne das man die schmerzlindernde wirkung verliert?

    Schöne Grüße Helena

    1. Hallo liebe Helena,

      das hängt ein bisschen davon ab, welche Teile des Hanfs du fütterst. Der Futterhanf hat beispielsweise kein THC – das als Schmerzmittel genutzt wird und du auch im Marihuana hast. Das darf aber gar nicht verkauft werden.

      Aber CBD ist in der Hanfpflanze enthalten – besonders viel in den Blüten. Das ist unter anderem ein natürlicher Entzündungshemmer und auch Schmerzmittel. Hat aber noch viel mehr positive Eigenschaften. Prinzipiell könnte eine Gewöhnung eintreten, da wird aber ausgeschieden, was nicht benötigt wird. Plus: Das ist nicht in allen Hanfpflanzen und in dem ganz klassischen Futterhanf – je nach Qualität – auch ganz wenig. Daraus werden ja sehr teure Öle gewonnen.

      In den Hanfsamen findest du nahezu null CBD und auch absolut NUll THC – und kannst es bedenkenlos dauerhaft füttern, wenn es deinem Pferd gut tut. Also: Im Prinzip hat deine Reitlehrerin insofern Recht, dass es Teile der Hanfpflanze des Futterhanf und bestimmte Arten gibt, die CBD-Gehalt haben, aber nicht alle und nicht in hoher Konzentration. :-) Hilft dir das weiter?

      Viele liebe Grüße,

      Petra

  6. Hallo Petra, ich habe geschälten Hanfsamen geschenkt bekommen.
    Dieser ist eigentlich zum eigenen Verzehr gedacht, ich möchte diesen aber gern meinem Pferd zugute kommen lassen. Meinst Du das ist ok ?
    Wenn ja wieviel würdest Du täglich füttern ? Pferd wiegt ca 650kg.
    Ich sag schon jetzt danke für Deine Antwort.
    Lg Katrin

    1. Hallo liebe Katrin, prinzipiell kannst du ihn deinem Pferd sicher füttern, allerdings stecken auch einige Vitalstoffe in den Schalen, deswegen würde ich grundsätzlich ungeschälten füttern :-) Ich füttere eine kleine Handvoll pro Tag und meine Kleine wiegt etwa 420 Kino. Insofern wäre ich vermutlich bei ca. 1,5 Handvoll bei deinem Pferd :-) Ganz liebe Grüße, Petra

  7. Hallo. Ich möchte meiner STUTE Hanf füttern. Sie neigt zu Ekzem und Kotwasser… Würde gern die komplette Pflanze füttern, also Samen. Blüten und Blätter. Haben Sie da EIN Produkt odee soll ich Hanfsamen und chillax mischen. Wenn ja in welcher Dosierung. Sie wiegt 450 kg. Und brauche ich dann noch Spurenelemente dazu oder reicht Hanf? Lg Elke

    1. Hallo liebe Elke,

      wenn du die ganze Pflanze inklusive Samen willst, wirst du mischen müssen. Wir haben quasi die Pflanze von den Samen getrennt in unseren Produkten. Manche wollen nur CBD und manche wollen nur die Samen :-) Ich mische aber auch. Meine Stute bekommt beispielsweise 2 ML Chillax pro Tag und dazu 2 Handvoll Hanfsamen pro Tag. Das funktioniert für sie und ihren Körper am Besten. Wir brauchen nichts anderes. Das ist aber absolut individuell. Was ich am Anfang gemacht habe: Ich habe 2-3 Monate nur das gefüttert und dann ein Blutbild gemacht. Ein Jahr später auch eine Haaranalyse. So konnte ich kurzfristige und langfristigen Stand der Dinge in ihrem Mineralstoffhaushalt abklären und sehen, ob das ausreicht. Ganz liebe Grüße, Petra

  8. Liebe Petra, ich finde Deinen Artikel sehr interessant und füttere meiner Isländerstute auch regelmäßig Hanfsamen, sie hat ein schönes Fell und robuste Hufe. Glaubst Du die Hanfsamen werden besser aufgenommen wenn sie geschrotet sind oder würdest Du das vernachlässigen? Danke für eine kurze Antwort. Herzliche Grüße, Nina

    1. Liebe Nina, ich weiß, dass ganz viele das so machen – ich persönlich denke, dass die Pferde gewohnt sind ihr Futter kleinzumahlen und bestens zu verwerten – deswegen schrote ich meiner Kleinen die Samen nicht und mache supergute Erfahrungen :-) Ich hoffe, dass dir das weiterhilft und schicke liebe Grüße, Petra

  9. Hallo Petra,
    Das klingt alles super interessant und ich lese mich da auch gerade erst ein.
    Meine Frage ist das Hanf-Öl was hier beschrieben ist, das gleiche wie CBD ( Cannabidiol?) im Full Spectrum? Oder ist es etwas anderes?
    Weil auf Humanseiten habe ich das CBD in verschiedenen Potenzen gefunden 4%, 10%, 20% etc.
    Oder hat das Hanf-Öl die gleiche Wirkung?
    Vielen Dank für die Antworten.
    Liebe Grüße Mareike

    1. Hallo liebe Mareike, das Hanföl im Artikel – also, das wovon ich rede – ist klassisches Hanföl ohne einen nennenswerten CBD-Gehalt. Für CBD- auch mit medizinischem Gehalt – brauchst do besondere und hochwertig gezüchtete Hanfpflanzen und schnappst dir dann bewusst die CBD-Wirkung. Da brauchst du dann auch nur geringe Mengen. CBD ist zum Beispiel in unserem Futter "Hanf pur". Das kannst du dir HIER genauer anschauen :-) Das sind im Grunde zwei verschiedene Dinge – das klassische Öl oder der pure Hanfsamen soll einfach die wichtigen und schönen Omega-Fettsäuren und Vitalstoffe liefern. Hanfsamen noch die hochwertigen Proteine. CBD hat wiederum eine ganz andere Wirkung. Ganz liebe Grüße, Petra

  10. hallo liebe petra,
    ich möchte meinem senior gerne hanf dazu füttern. er hat einige altersbedingte baustellen. kannst du mir einen seriösen hersteller nennen, der reine qualität zu einem fairem preis anbietet ?
    danke.
    herzliche grüße
    ina und pferdl lupo

    1. Hallo liebe Ina, ja – das kann ich :-) Der Hersteller bei uns im Shop hat hochwertigen biologisch angebauten Hanf – Hanfsamen. Wenn du CBD möchtest, kann ich dir nich unsere Chillax-Kekse empfehlen – sie werden in der Schweiz produziert. Schau mal – findest du beides HIER: https://shop.pferdefluesterei.de/collections/hanf

      Ganz liebe Grüße, Petra

  11. hallo petra wie ist es mit hanfpellets und schwarzkümmelpellets mit fettgehalt zu mineralstoffwürfel hat da das pferd nicht überschuss an vitaminen und mineralstoff ich habe ein ems hufbeinverknöcherung pferd und ein allergiker sommerekzem pferd liebi grüess

    1. Hallo liebe Corina, hoffentlich habe ich deine Fragen richtig verstanden :-) In den Pellets ist weniger Fettgehalt als in den Samen, weil sie ja aus den Resten der Ölpressung gewonnen werden. Letztlich kommt es da auch auf deine Mineralpellets und deren Inhaltsstoffe an. Das kann ich dir gar nicht sagen, weil ich ja nicht weiß was in deinem Futter drinsteckt. Gerade bei kranken Pferden, würde ich Fütterung immer auch mit dem Tierarzt absprechen. Ganz liebe Grüße, Petra

  12. Hallo
    Ich habe eine Frage: Hast du mal ein paar Quellen, welche Pferde-Experten Hanf empfehlen? Ich recherchiere auch gerade zu dem Thema- sehr spannend…
    Danke schon mal…

    1. Hallo liebe Angelika, hmmm – gute Frage. Ich kann dir keine speziellen Futterexperten namentlich nennen. Ich selbst bin immer wieder im Rahmen der Menschlichen Ernährung erst darauf gestossen und habe mich dann immer wieder mit Futtermenschen unterhalten. Aber explizit eine Uni oder einen Wissenschaftler kann ich dir nicht nennen. Ganz liebe Grüße, Petra

  13. Hallo liebe Petra,
    danke für deine große Mühe bei deinen Blogeinträgen und der liebevollen Gestaltung deines Shops.
    Ich freue mich immer über deine toll geschriebenen und informativen Texte. Jedes Mal finde ich wieder auf deiner Seite einen Artikel, den ich noch nicht kenne oder gerne nochmal lesen würde : )

    Findest du die Informationen über den Hanf oder z. B. den Schwarzkümmel im Buch "Pferde fit füttern: Wie ich mein Pferd artgerecht ernähre" (ich glaube die Buchempfehlung ist von Dir!? :) ) oder in einem anderen Buch/Internetseite?

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!

    Viele liebe Grüße : )

    1. Hallo liebe Anni, danke dir für deinen lieben Kommentar – es freut mich wahnsinnig, dass du Blog und Shop so magst. Meine Informationen finde ich in den verschiedensten Ecken. Zum Beispiel in dem Buch, das du erwähnt hast oder im Austausch mit Experten oder in Kräuterfachbüchern usw. Ganz liebe Grüße, Petra

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