Artikel aktualisiert am 16.10.2017

Lerne dich selbst zu verstehen und dann wirst du auch dein Pferd verstehen. Hör deinem Pferd zu, dann wird es dir erzählen wer du bist. Lerne auf dein Herz zu hören und dann wird auch dein Pferd dir zuhören. Pferde spiegeln uns. Das ist ein Geschenk, das dein Pferd dir macht. Pass auf, dass du es nicht verpasst, weil du zu sehr damit beschäftigt bist, den perfekten Galoppwechsel zu suchen oder die Traversale noch besser zu reiten. Das ist eine der Botschaften, die Horseman Paul Dietz dir im Interview gibt.

Er hat unter anderem bei Ray Hunt gelernt. Einem berühmten Horseman aus Amerika, der für sein sanftes Pferdetraining bekannt ist und als einer der ersten Pferdeflüsterer gilt. Wir sitzen zusammen und philosophieren über Pferde und Menschen, über das Herz und wie wir als Menschen sein müssen, damit wir lernen können die Pferde zu verstehen.

Es fehlt nur noch ein Lagerfeuer und der Sonnenuntergang. Ich bin beeindruckt von seinen Worten und bekomme immer wieder Gänsehaut, während wir reden. Ich kann dir nur ans Herz legen dieses Interview von Anfang bis Ende zu lesen. Du wirst danach vielleicht ein neuer Mensch sein und dein Pferd mit anderen Augen betrachten.

Ratschläge eines Horseman

Pferdeflüsterei: Viele Menschen müssen immer wieder mit ihrem Pferd kämpfen. Gibt es etwas, das du als grundlegenden Ratschlag für gutes Pferdetraining hast?

Paul Dietz: Wenn ich einen Rat geben kann, dann ist es der, nie aufzuhören besser werden zu wollen. Wenn ich den Menschen etwas beibringen könnte, wäre es Geduld und Menschlichkeit. Jedes Pferd ist unterschiedlich. Wenn du nie aufhörst Wissen zu suchen und offen zu sein für Neues und dein Pferd vielleicht etwas anderes braucht, als du vorher gelernt hast, dann lerne aus dem Fenster zu schauen und neu nachzudenken. Lerne das anzupassen, was du bisher weißt und fang von vorne an.

Lerne von dem Pferd, was es braucht. Ich habe noch nie einen Menschen gesehen, der besser als sein Pferd war. Wir werden nie das ganze Bild eines Pferdes verstehen und alles wissen. Einige meiner Mentoren waren dem sehr nahe. Aber wenn du eine Partnerschaft willst, musst du dich und deine Meinung immer wieder anpassen, jede Sekunde, jede Minute, jeden Moment. Mein Ziel ist „one mind, one body“.

Eine Partnerschaft. Dafür muss man offen sein sich anzupassen und Dinge zu verändern. Mit jedem Pferd, in jeder Sekunde. Du musst lehren wollen und konsistent bleiben. Jeden Tag neu starten. Wenn sie Hilfe brauchen, dann hilf ihnen. Das ist deine Verantwortung. Wie? Das musst du herausfinden, indem du verstehst wie Pferde sich bewegen und denken. Dafür musst du immer wieder nach Antworten suchen.

Horsemanship Paul Dietz

Pferdeflüsterei: Aber wie muss ich als Mensch sein, damit das Pferd sich wohlfühlt mit mir? Muss ich konsequent sein? Verantwortungsbewusst? Fair? Ein sicherer Ort? Was ist es, das die Pferde von uns brauchen?

Paul Dietz: Das ist alles Teil davon. Du kannst keine nette Person auf dem Platz sein und eine fiese Person außerhalb des Platzes oder andersherum. Was in deinem Herzen ist, wird sich auf dem Platz zeigen. Die Sanftheit, das Geben, der Frieden kommt von innen. Wenn ich nicht mit mir selbst im Frieden bin, wie kann ich das meinem Pferd dann geben? Wenn ich mir nicht meiner selbst sicher bin, wie kann ich diese Sicherheit dann meinem Pferd geben? Erst einmal muss ich verstehen, dass das meine Reise ist und ich nicht jemand anderen dafür verantwortlich machen kann.

Mein Leben ist noch lange nicht vorbei und ich habe immer noch einen weiteren Tag, um an mir zu arbeiten. Ich werde nie perfekt sein, aber ich kann jeden Tag versuchen besser zu sein. Ich werde nie perfekt sein, aber ich will nicht weniger als das. Ich werde Fehler machen und das ist okay. Das Pferd wird Fehler machen und das ist auch okay. Wichtig ist nur, wie du weitermachst. Nur wenn du aufgibst, bist du gescheitert. Vielleicht wirst du nicht heute können, was du können möchtest. Aber der Satz „Ich kann nicht“ existiert nicht in meinem Leben. Ich kann es vielleicht nicht jetzt und hier und heute. Aber wenn ich es versuche, werde ich es irgendwann können.

Horsemanship Paul Dietz

Pferdeflüsterei: Ich mag die Idee der kleinen Schritte und die Idee Spaß zu haben bei der Arbeit mit den Pferden, statt Ehrgeiz. Nicht sofort die großen Ziele erreichen zu wollen, sondern kleine Schritte zu gehen, die dann irgendwann ein Bild ergeben. Wie ein Puzzle…

Paul Dietz: Naja, einige Menschen arbeiten mit einer Art Show-Mentalität. Als ob das Pferd ein Werkzeug sei, um einen Preis zu bekommen. Für mich ist das Pferd mehr das, was ich erreichen will, nicht das Objekt mit dem ich etwas erreichen will. Ich brauche die Show nicht. Wenn ich weiß, dass mein Pferd heute etwas besser gemacht hat als gestern, reicht mir das. Mir geht es darum Frieden und Harmonie mit meinem Pferd zu erreichen.

Vertrauen und Harmonie

Pferdeflüsterei: Diese Frage treibt ja viele Menschen um – wie kann ich es schaffen diese Harmonie und das Vertrauen zu erreichen?

Paul Dietz: Darüber müsste man ewig sprechen. Die menschliche Sprache ist so limitiert in den Wörtern, die wir nutzen können im Vergleich zu den Gefühlen. Das Gefühl wechselt so schnell und so oft, dass es fast undefinierbar ist. Es ist wichtig präsent zu sein und sich mit sich wohlzufühlen. Manche Menschen haben nicht mal Respekt für sich selbst. Es ist nicht nur das Pferd, das sie überrennt. Es ist der Ehemann oder die Kinder oder im Beruf. Die Pferde geben mir so viel zurück und sie können dir helfen dich zu ändern und zu verbessern.

Dafür musst du dich auf das Gefühl einlassen. Es gibt einfach nicht genug Wörter, um das Gefühl zu beschreiben und zu erklären. Du kannst es versuchen. So wie du das Gefühl von Sand oder Dreck nicht beschreiben kannst, wenn du nicht zumindest schon ein Bild davon hast. Für einige Menschen ist schwer zu verstehen, was Sanftmut ist oder Leichtigkeit. Wir suchen nach etwas, das wir noch gar nicht verstehen. Aber vielleicht bekommen wir hier und da einen kleinen Einblick und dann wird es wie eine Droge. Du suchst immer wieder danach um immer mehr dieser Momente zu bekommen.

Horsemanship Paul Dietz

Pferdeflüsterei: Du hast bei Buck Brannaman und Ray Hunt gelernt. Was sind die wichtigsten Dinge, die sie dir mitgegeben haben.

Paul Dietz: Es gibt so viele, dass ich nicht einmal anfangen kann, es in Worte zu fassen. Ray…vielleicht das größte, was Ray mir immer wieder mitgegeben hat….war zu denken. Denk immer wieder über dich und das Pferd nach und habe Spaß dabei. Es ist schwer das in Worte zu fassen, was ich über die Jahre von ihm gelernt habe.

Vielleicht kann ich sagen, dass ich langsam ein Bild davon bekommen habe, wie Pferde trainiert werden wollen. Es ist wie mit einer Zwiebel, bei der man Schicht für Schicht abzieht und langsam an den Kern kommt. Von Ray habe ich gelernt in den Spiegel zu schauen. Dort erkennst du genau wer du bist. Und wenn du dein Pferd als Spiegel betrachtest, wird es dir zeigen wer du bist und wer du vielleicht werden könntest. Wenn du bereit bist an dir zu arbeiten. Pferde spiegeln dich.

Dann zitiert er ein Gedicht, das Ray Hunt bei seinem Unterricht nahezu immer zitiert hat:

Man In The Glass

“When you get what you want in your struggle for self
And the world makes you king for a day,
Just go to the mirror and look at yourself
And see what that man has to say.

For it isn’t your father or mother or wife
Whose judgment upon you must pass.
The fellow whose verdict counts most in your life
Is the one staring back from the glass.

You may be like Jack Horner and chisel a plum
And think you’re a wonderful guy.
But the man in the glass says you’re only a bum
If you can’t look him straight in the eye.

He’s the fellow to please – never mind all the rest,
For he’s with you clear to the end.
And you’ve passed your most dangerous, difficult test
If the man in the glass is your friend.

You may fool the whole world down the pathway of years
And get pats on the back as you pass.
But your final reward will be heartache and tears
If you’ve cheated the man in the glass.”

Pferde Spiegeln uns

Pferdeflüsterei: Ich bekomme eine Gänsehaut. Ein wunderschönes Gedicht…

Paul Dietz: Wir sind alle Individuen und sollten nicht versuchen Ray oder jemand anderes zu sein. Wenn ich zu ihm gesagt habe“ Ray, ich will das so können wie du“ – sagte er immer zu mir: „Du sollst nicht versuchen wie ich zu sein, du sollst du selbst sein“. Ich habe dann irgendwann verstanden, was er mir damit sagen wollte. Ich bin an einem anderen Punkt, wie Ray.

Und du bist an einem anderen Punkt wie ich. Es macht keinen Sinn jemand anderes sein zu wollen. Wir müssen versuchen wir selbst zu sein und von dort aus loszugehen und mit Pferden zu arbeiten. Sein Frieden ist nicht mein Frieden. Bei Buck habe ich das auch gelernt. Und bei ihm habe ich vielleicht am meisten gelernt auf das Gefühl zu achten. Er hat meinen Weg mit den Pferden geändert. Bevor ich ihn kennengelernt habe, habe ich ohne Gefühl trainiert und ein Programm abgespult. Buck hat mir gezeigt, dass Pferdetraining vor allem ein Gefühl ist. Natürlich gibt es Handwerkszeug und Trainingsmethoden, aber Frieden und Harmonie liegt bei jedem selbst.

Natural Horsemanship Paul Dietz

Pferdeflüsterei: Wie wichtig sind dabei die Regeln? Es gibt Trainer, die denken, dass wir immer streng bei den Regeln bleiben müssen, die wir aufgestellt haben. Dass Pferde immer funktionieren müssen. Es gibt aber auch Trainer, die die Regeln weicher ausdehnen, wenn das Pferd vielleicht einen schlechten Tag hat. Was ich persönlich schöner finde. Wie gehst du mit dem Thema Konsequenz um?

Paul Dietz: Ich meine, das hängt sehr davon ab, mit wem du redest, wie du diese Frage beantwortest. Denn jede Persönlichkeit ist unterschiedlich. Eine Person geht mit den Regeln anders um als eine andere Person. Am Ende dreht sich alles um das Herz und deine innere Haltung. Mein wichtigstes Ziel ist es, den Pferden auch etwas zurückzugeben.

Wenn ich das Training in kleine Schritte herunterbrechen kann, dann werde ich das immer tun. Weil die Basis dann einfach stärker ist. Es ist auch nicht gut zu weit zu gehen. Es ist wie Öl in einer Pfanne. Es ein bisschen zu erhitzen ist okay, wenn du es aber zu heiß machst, fängt es an zu brennen oder kann explodieren. Wenn du also zu viel Druck verwendest, dem Pferd Angst machst und es die ganze Zeit Widerstand leistest, dann funktioniert das Training vielleicht zweimal aber du hast gleichzeitig über 100 Verweigerungen, kommst du irgendwie weiter. Aber du hast dann ein Pferd das eher Angst vor dir hat, als mit dir zusammenzuarbeiten. Du musst immer dazu in der Lage sein, dich dem Pferd anzupassen. Jedes Pferd und jeder Mensch hat andere Grenzen.

Teil 2 des Interviews über gutes Horsemanship findest du bald hier auf der Pferdeflüsterei

Im Ersten Teil erzähle ich dir mehr über Horsemanship und darüber wie Paul Dietz in seinem Kurs Pferde trainiert – du findest den Artike HIER

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8 Kommentare zu “Menschmanship: Wie du sein musst damit dein Pferd dir gerne folgt

  1. Miriam sagt:

    Liebe Petra,

    ein sehr interessantes Interview.
    Für mich ist auch das ganz klar der Weg. Die Arbeit an mir selbst. Das ist nicht einfach und es ist natürlich bequemer das Pferd als dominant zu bezeichnen und rückwärts zu schicken, oder es zu clickern und Leckerchen zu füttern. Aber eine wirkliche Partnerschaft mit den Pferden entsteht meiner Ansicht nach nur dann, wenn ich mich selber immer wieder hinterfrage, mich meinen Ängsten stelle und wie im Interview beschrieben meinen inneren Frieden finde. Aus diesem Grund ist für mich wesentlicher Bestandteil des Pferdetrainings auch ein Persönlichkeitstraining.
    Liebe Grüße
    Miriam

  2. Annika sagt:

    Hallo Petra,
    was für ein tolles und inspirierendes Interview.
    Besonders die Aussage: Sei du selbst und versuche nicht jemand anderes zu sein, finde ich schön und erinnert wieder daran, nur wenn ich dazu stehe, wie ich bin und was ich mache, kann sich mein Pferd auch auf mich einlassen. Das zeigt wieder, wie viel Arbeit an einem selbst und an der eigenen Persönlichkeit in der Arbeit mit den Pferden steckt. Sie machen uns zu besseren Menschen, da bin ich mir sicher.
    Und ich freue mich darüber, jeden Tag gemeinsam mit meinem Pferd auch an mir selbst arbeiten zu können und mehr zu lernen. Über mein Pferd – aber auch über mich. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil des Interviews!
    Ganz liebe Grüße von Annika

    • Petra sagt:

      Liebe Annika, so ging es mir auch, nach und während des Interviews. Ich fand vieles sehr inspirierend. Pferde können uns viel erzählen und zeigen, wenn wir ihnen zuhören und uns ganz auf sie einlassen, so wie du schreibst. Ganz liebe Grüße an dich und dein Pferd, Petra

  3. Doris Ausserhuber sagt:

    Hallo Petra.
    Der Weg des Horsemanship ist auch "mein Weg"!
    Mit meinem langjährigen Begleiter Samurai (Vollblut 21 Jahre) habe ich das Horsemanship vor
    5 Jahren ca. angefangen.
    War gleich begeistert von Anfang an.
    Jetzt hab ich ja einen 2.Begleiter dazu bekommen (Carlos 1 Jahr Andalusier)
    Da hab ich natürlich jetzt das Glück das ich einen sehr guten Lehrmeister gehabt habe und ich
    Carlos schon sehr viel lernen kann.
    Momentan sind wir gerade beim Huf aufheben lernen. Das stellt uns beide oft noch vor kleine Probleme. Carlos hatte nämlich vor 2 Monaten eine schlimmen Verletzung am Hinterfuß. Was jeden Tag Verbandwechsel hieß und wir dabei natürlich den Vorderfuß dazu immer anheben mussten.
    Das hat sich leider so eingebrannt in seinen schönen Pferdekopf das er das Hufheben jetzt immer noch mit seiner Verletzung verbindet.
    Habt ihr vielleicht einen guten Tipp??
    Grüße Doris

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Doris, wie schön, dass ihr so gut zueinanderfindet dank Horsemanship :-) Zu deiner Frage: Ich würde da mit Leckerli arbeiten. Einfach um das negative Erlebnis mit einem positiven auszutauschen. Ich weiß, dass viele Horsemanshipler das nicht mögen. Solltest du also noch keine Leckerli benutzen und dich auf das Experiment einlassen wollen, müsstest du erst einmal kurz das Thema "Leckerlihöflichkeit" installieren. Einen Artikel dazu gibt es hier: https://www.pferdefluesterei.de/futterlob-leckerli

      So – wenn das dann geklärt ist – und das geht in aller Regel sehr schnell, wenn man konsequent und liebevoll die Höflichkeit trainiert hat – dann würde ich ihn erst einmal am Huf kraulen. Wenn er still steht – loben und Leckerli geben. Dann wieder und wieder und wieder – solange bis er sich fast schon auf das Kraulen freut. Dann leicht anheben und sofort wieder abstellen – loben und Leckerli geben. Das auch solange bis das kein Problem mehr ist. Und so nach und nach immer höher heben. Immer nach dem gleichen Prinzip. Sozusagen Zentimeterweise nach oben in die Luft mit dem Huf vorarbeiten. Dann kratzen :-) auch nach dem gleichen Prinzip. Das wäre mein Weg. Ich drücke euch auf jeden Fall die Daumen und schicke viele liebe Grüße, Petra

  4. Xenia sagt:

    Ich frage mich, warum oft sehr falsche und hinterhältige Menschen sehr gut erzogene Pferde haben, die Ihnen überall hin folgen? Ich habe einen 2j. Hengst und einen 10j. Wallach. Und ich behandle beide Pferde gleich offen und fair. Beide reagieren aber sehr unterschiedlich. Der Hengst folgt mir sehr gerne und der Wallach ist auf Abstand. Klar hat er schon viel durch gemacht bevor ich ihn gekauft habe, aber normalerweise müsste er ja merken, dass ich ihm nichts tue und nur gutes will. Ich glaube einfach nicht, dass Pferde uns wirklich spiegeln, denn dann müssten die meisten so falsch und hinterlistig wie ihre Besitzer sein und das sind Pferde aber nicht. Ich habe aufgehört nur gut reiten zu wollen und angefangen sie verstehen zu wollen. Ihnen das zu geben, was sie brauchen. Oft sitze ich jetzt nicht mehr am Pferd, sondern bin mitten in der Herde und ich genieße diese Zeit, weil ich so vieles lerne. Ich möchte einfach, dass die Pferde freiwillig gerne Zeit mit mir verbringen und dann kommt alles andere von alleine…

    • Petra sagt:

      Hi Xenia, das ist eine gute Frage. Aber vielleicht deswegen weil hinterlistige Menschen auch egoistische Menschen sind, gedankenloser durchs Leben laufen und deswegen zackig aber klar in ihren Ansagen sind. Und Klarheit wissen Pferde ja durchaus zu schätzen. Pferd spiegeln natürlich keine Bosheit, aber sie spiegel uns schon unsere Unsicherheiten und Unklarheiten – also unsere Fehler. Daran glaube ich schon. Auf jeden Fall ganz liebe Grüße, Petra

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