Feine Reithilfen? Das Pferd lenken nur mit Energie und den Gedanken? Ein zartes Band zwischen Pferd und Mensch. Die Pferde verstehen und ihnen gerecht werden? Ein Trainer, der das schon seit Jahren lernt ist der amerikanische Horseman MARK RASHID.

5 Uhr morgens klingelt der Wecker. Bewaffnet mit Kaffee und Frühstück fahren wir los in die Schweiz. Alles für Mark Rashid. Der Pferdetrainer und Buchautor ist in der Schweiz auf dem Gestüt Flurweid zu Gast und wir konnten einen der begehrten Zuschauerplätze bekommen.

HIER findest du mein Lieblingsbuch von ihm auf Amazon*.

Der gefühlvolle Horseman – seine Bücher

Mark Rashid steht für den ruhigen und konsequenten Umgang mit Pferden. Seine Bücher habe ich verschlungen. Ich kann sie dir sehr ans Herz legen*

Die wichtigsten drei Botschaften von Mark Rashid:

  1. Gefühl!
  2. Gefühl!
  3. Gefühl!

Mehr als Technik und moderner Schnick-Schnack oder jede Ausrüstung, zählt allein das Gefühl. Die gedankliche Verbindung zwischen uns und unseren Pferden. Mark Rashid erklärt in seinem Kurs, dass er komplett ohne Schenkel- und Zügelhilfen reitet.

Ich wollte von ihm wissen, wie er das macht. Wie soll das Pferd zum Beispiel wissen, dass es vom Trab in den Galopp übergehen soll, wenn es keine treibende Hilfe bekommt?

Mark Rashid und Petra

Mit den Gedanken lenken

Das war wohl die Aufforderung an ihn, mich zu sich in die Mitte der Bahn zu rufen und mir zu demonstrieren, wie man Signale senden ohne Druck senden kann.

Er stellte sich hinter mich und legte mir die Hände auf die Schultern. Ich sollte immer dann loslaufen, wenn ich ein Signal von ihm bekomme und immer in die Richtung laufen, in die er mich schickt. Es passierte erst einmal nichts, aber wenn ich ehrlich bin deswegen, weil ich in Gedanken noch ganz bei den anderen Zuschauern war. Dann schubste er mich leicht und ich lief los. Dann sollte ich wirklich nur auf mein Gefühl hören.

Irgendwie, ich weiß nicht wie, bekam ich das Signal nach rechts oder links zu laufen, Rückwärts oder vorwärts und das obwohl er weder sichtbar noch spürbar irgendeinen Druck ausübte. Einfach nur durch sein Gefühl und diese zarte Verbindung seiner Finger auf meinen Schultern, hat Mark Rashid geschafft mir zu sagen, was er von mir will. Das hat mir gezeigt, dass es nicht viel braucht um einen Gedanken von einem Individuum auf ein anderes zu übertragen.

„Pferde sind so klug und merken die kleinsten Veränderungen. Wir Menschen trainieren sie aber so, als ob sie komplett dämlich wären und nichts fühlen können!“ (Mark Rashid) 

Mal ist es Mark Rashid, der seinen Gedanken auf mich überträgt, mal bin es ich, die meinen Gedanken auf das Pferd übertrage. Eigentlich ganz einfach, aber eine große Aufgabe für den Alltag mit den Pferden.

Die Geschichte von dem pinkelnden Pferd

In den Pausen hat Mark Rashid immer wieder Geschichte aus seinem Berufsalltag erzählt. Zum Beispiel von einer jungen Frau, die es ihrem Pferd so angenehm wie möglich machen wollte und immer dann, wenn es pinkeln musste abgestiegen ist. Nach und nach stellte sich das Pferd immer öfter so breitbeinig hin, als ob es gleich pinkeln müsse. Tat es aber nicht.

Sie dachte sich, dass ihr armes Pferd irgendetwas haben muss, schleppte es zum Tierarzt, dann zur Tierklinik. Alle meinten: Ja, dieses Pferd muss wirklich ein großes Problem haben. Es gab Untersuchungen, bis zum Röntgengerät. Aber keiner konnte etwas finden.

Dann rief sie irgendwann Mark Rashid an, er kam vorbei und sagte: Hör auf, abzusteigen, wenn dein Pferd pinkeln muss. Das Problem löste sich danach relativ schnell in Luft auf. Das Pferd hörte auf diese Marotte auszuleben.

Warum? Dadurch, dass es Entspannung vom Reiten bekam, wenn es sich in die Pinkelposition begab, hatte sie ihrem Pferd ungewollt beigebracht, dass es sich nur in die Pinkelposition begeben muss, um seine Ruhe zu bekommen. Schlau, wie das Pferd war, hat es sich mehrfach täglich während der Reitstunde in besagte Pinkelposition begeben.

ACHTUNG:Pferde lernen durch Entspannung, durch das Nachlassen von Druck oder Anstrengung.

Das ist der Zustand den sie suchen. Wenn wir also im falschen Moment nachgeben oder nicht konsequent sind, bringen wir ihnen dadurch ungewollt Dinge bei.

Reiter bringen Probleme – Mark Rashid gibt Tipps

Verschiedene Menschen waren mit ihren Pferden bei dem Kurs als aktive Teilnehmer und konnten eine persönliche Frage oder eine Problemstellung an Mark Rashid richten. Er sah sich jeweils Reiter und Pferd an und arbeitete gemeinsam mit beiden an ihrem Problem.

Die Zuschauer saßen in der ersten Reihe und durften teilhaben, in dem sie Fragen stellen konnten. Über den Tag verteilt kamen mehrere Reiter mit ihren Pferden in die Halle, stellten ihre Pferde vor, erzählten die Geschichte ihres Tieres, erklärten worum es ihnen geht und was sie gerne an dem Kurstag angehen wollten.

Bei jedem Kursteilnehmer wollte Mark Rashid* wissen, ob das Pferd an diesem Tag besser war in den Aufgaben als sonst, schlechter oder so wie immer, um einschätzen zu können, woran er arbeiten muss.

Bei allem herrschte eine gelassene Ruhe und er konzentrierte sich immer ausschließlich auf Reiter und Pferd, so lange bis das Problem angegangen oder gelöst war. Erst dann wandte er sich wieder uns Zuschauern zu. Zwischendurch hat Mark Rashid uns dann immer wieder erklärt, warum er etwas macht. Was die Pferde dabei denken, warum sie so handeln wie sie handeln oder erzählt, wie er Dinge bei sich und mit seinen Pferden handhabt.

Fall 1

Ein vierjähriger Wallach, der erst seit kurzer Zeit im Beritt war und aus Sicht der Besitzerin vor allem im Trab nicht weich genug reagiert. Sie wollte, dass sie und ihr Pferd an der Weichheit im Trab arbeiten. Mark Rashid ließ sie traben, rückwärts gehen, anhalten, dann wieder Schritt, dann antraben. Der Wallach wollte nicht so gerne rückwärts gehen, legte sich ein bisschen auf den Zügel und ging nicht komplett mit Schwung aus der Hinterhand im Trab.

Mark Rashid warf mehrfach einen Blick auf die Bewegungen des Pferdes und ging im Schritt mit beiden Zügeln in der Hand mit, um selbst einen Einfluss auf das Pferd auszuüben und zu sehen, wie das Pferd mit den Zügeln agiert.

Die Diagnose

Der Wallach hat noch ein bisschen Probleme mit der Balance. Klar, so ein junges Pferd, kann das ja noch gar nicht können. Er legte lieber sein Maul auf den Zügel als selbst das Balancieren zu übernehmen. Die Besitzerin musste also lernen ihn mehr aus der Hinterhand anzutraben, durch leichtes annehmen der Zügel beim Antraben.

So lernte der Wallach, dass es nicht hilft das Maul auf den Zügel zu legen oder den Kopf hoch zu nehmen, weil der Druck erst dann weicht, wenn er seinen Kopf alleine hält.

Gleichzeitig hat er dadurch wiederum den Rücken mehr nach oben gebogen und konnte die Hinterhand mehr aktivieren. Das sollte die Besitzerin nun mit ihm trainieren und dann im Trab immer wieder leicht loslassen, wenn das Pferd sich alleine trägt. Irgendwann ist dann auch das Annehmen der Zügel beim antraben nicht mehr nötig.

Mark Rashid hatte dafür ein wunderbares Bild (wie übrigens für alle Fälle) parat, das schnell klar machte worum es ging. Das sei bei dem Wallach, wie bei uns Menschen, wenn wir über eine Brücke gehen mit einem Geländer. Wir halten uns dann auch rechts oder links am Geländer fest, wenn wir uns unsicher fühlen. Ähnlich hat es der Wallach gemacht.

Fall 2

Hatte sich leider schnell erledigt. Die Besitzerin einer Stute kam mit ihrem übernervösen Pferd in die Halle. Das Pferd war wohl früher Rennpferd, musste dann mit 4 Jahren aus der Turnierszene genommen werden, weil sie sich verweigerte. Ging dann zu einem anderen Besitzer, der sie ihr vor einem Jahr verkauft hat. Dieser Verkäufer hatte ihr mehrere Papiere mitgegeben, die beweisen sollten, dass das Pferd gesund sei.

Das Tier wollte eigentlich immer nur wegrennen. Ausritte seien für die Besitzerin nicht möglich, weil es zu gefährlich sei. Halle bedingt, mal mehr, mal weniger. Sie buckele manchmal und sei schnell gestresst. Sie hatte die Stute erst seit einem Jahr, Satteln sei von Anfang an ein großes Problem gewesen. Sie dachte, es läge an ihrer Rennpferd Vergangenheit.

Mark Rashids Diagnose

Buckeln? Wegrennen? Sattelproblem? Mark Rashid tastete den Rücken der Stute ab und musste gleich abbrechen. Sie hat wohl sehr starke Rückenschmerzen. Man konnte richtig sehen, wie sie mit dem Rücken unter der tastenden Hand wegwich. So deutlich war das Ganze zu sehen, dass wir uns kurz gefragt haben, wie die Besitzerin das ein Jahr lang nicht bemerken konnte. Aber wer weiß, wie es einem selbst gehen würde.

Wenn dann kein Tierarzt helfen kann und man diverse Zeugnisse bekommen hat, wie gesund das Tier sei. Dann muss wohl ein Mark Rashid kommen und mit all seiner Pferdeerfahrung, Ruhe und Gelassenheit feststellen, dass weder die Reitweise noch das Training das Problem sind. Die arme Stute hatte auch einen abgewetzte Stelle an ihrem Widerrist, weshalb Mark Rashid annahm, dass sie unter Umständen in ihrer Rennpferdkarriere auch mal einen Sattel hatte, der nicht passte, diese Rückenprobleme unter Umständen damals schon entwickelt hat und deswegen verweigerte.

Gott sei Dank hat sie jetzt eine Besitzerin, die ihre Probleme lösen wollte und sich ihrer annimmt. Mich erinnerte ihr Schicksal an das Buch von Sandra Schneider. Wichtiger Hinweis an dieser Stelle, auch wenn es eigentlich logisch sein sollte: Immer erst einmal checken, ob das Pferd auch physisch vollkommen gesund ist, bevor man am Training herumdoktert.

Fall 3

Ein zu hengstiger Wallach, der das ruhig-Stillstehen nicht so recht beherrschte. Ihre Diagnose: Er sei in einer reinen Hengstherde groß geworden, ohne erwachsene Pferde. Deswegen hätte er ein Problem damit, ihr die Führung zu überlassen. Ein Problem, das sich vor allem auswärts zeigt, erzählte die Besitzerin. Das alles, während ihr Pferd um sie herumtänzelte, mal nach Rechts ging, mal nach links, sie anstubste. Mark Rashid bat sie gleich mal die Trense gegen das Knotenhalfter zu tauschen, nahm ihr den Strick ab und legte los.

Mark Rashids Diagnose

Mark Rashid schickte den Kerl einmal rückwärts. Schwang das Seil und zeigte ihm durch einen leichten Klaps auf das Maul, das sein gewünschter Abstand eine Armlänge bemisst. Das Ganz wiederholte er einige Male, führte das Pferd immer wieder und zeigte dem Pferd immer wieder die Grenzen.

Danach stand der freche Kerl brav neben Mark Rashid, folgte ihm ruhig wie ein Hündchen. Laut dem Pferdetrainer sehnen sich die meisten Pferde nach einer klaren, ruhigen und konsequenten Führung.

Sie wollen die Führung nicht übernehmen. Sie tun das nur, wenn der Mensch sie ihnen nicht bietet. Der Wallach ist ein ganz lieber Kerl, der jetzt dankbar ist, dass ihm jemand einfach sagt, was er tun soll. That’s it! Die Besitzerin musste über sich selbst lachen und ging nach einer eigenen Übungsrunde, die unter Anleitung von Mark Rashid super verlief und mit einem Sack voller Hausaufgaben in Sachen Führungsrolle mit einem lammfrommen Pferd aus der Halle.

Fall 4

Eine Miniatur-Pärchen betritt die Halle. Die maximal 1,60 Besitzerin mit ihrem schottischen Pony. Das Problem? Der kleine Kerl hat nicht so richtig Lust sich vorwärts zu bewegen. Vor allem in der Halle, manchmal auch beim Ausritt. Wenn ich ganz ehrlich bin, hatte das kleine Schätzchen auch ein bisschen Übergewicht und kam im Galopp recht schnell ins schnaufen. Aber das war nicht das Problem.

Mark Rashids Diagnose

Die Reiterin hat ihr Pferd nicht ausdrücklich genug gebeten, mitzuziehen, wenn sie etwas wollte. Das Pferd dachte sich dann: Naja, wenn die nicht so genau weiß ob sie loslaufen will, muss ich ja auch nicht. Mark Rashid hatte dann einen Trick.

Die Reiterin sollte beim loslaufen ein zartes Beinsignal wie immer geben, aber gleichzeitig mit der Gerte gegen ihren Reitstiefel schlagen und damit ein knallendes Geräusch machen. Wohlgemerkt: Den Reitstiefel, nicht das Pony.

Das hat den kleinen Kerl so animiert, dass er sofort zackig losgelaufen ist. Weil er gemerkt hat, dass sie es ernst meint und wirklich ein bisschen Tempo erwartet. Ohne, dass sie ihn aber mit der Gerte berühren musste. Das funktionierte so gut, dass Mark Rashid sie noch weiter trainiert hat. Sie sollte lernen mehr zu fühlen und weniger zu denken. Sie musste sich also vom Übergang Schritt in den Trab, den Zweitakt des Trabes vorstellen und tatsächlich:

Ohne wirklich Signale geben zu müssen, trabte das ehemals langsame Pony ganz zügig und entspannt los. Das Ganze dann auch noch im Galopp (Dreitakt) und wieder in den Trab und Schritt (Viertakt) und wieder in Galopp. Allein dadurch, dass sie sich das intensiv vorgestellt hat, waren deutliche Schenkel- oder Zügelhilfen gar nicht mehr nötig, weil sie mehr aus ihrer Mitte heraus agiert hat.

Die Zuschauerränge haben applaudiert und die Besitzerin und Pony waren glücklich. Man muss aber auch dazu sagen, dass Besitzerin und Pony schon ein sehr gutes Team waren zu diesem Zeitpunkt. Mark Rashid meinte als Rat an alle, dass wir immer versuchen sollen immer weniger und weniger Druck auszuüben mit der Zeit, so lange bis wir eben an diesem Punkt angelangt sind, wo das denken im Grunde fast schon ausreicht.

Fazit: Der Kurs bei Mark Rashid

Mark Rashid und PetraWir waren begeistert und würden jederzeit wieder einen Kurs bei ihm buchen. Klar, er ist ein Cowboy und arbeitet auch mit den Regeln des Natural Horsemanship. Da st er in den Büchern fast nachdenklicher und sanfter als im echten Umgang mit den Pferden. Aber er ist dabei fair und hat ein tolles Timing. Er sucht den Fehler nicht zuerst beim Pferd, sondern fragt nach, erklärt und trainiert mehr die Menschen.

Trotz Druck und Horsemanship: Ein toller Pferdetrainer und ein wunderbarer Pädagoge. Er hat die Dinge immer sehr einfach erklärt, schnell auf den Punkt gebracht – ohne ein großes Mythos daraus zu machen. Empfehlenswert!

 

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20 Kommentare zu “Reithilfen nur mit Energie: Ein Kurstag bei Mark Rashid

  1. Chevalie sagt:

    Oh wow, Mark Rashid hat mich mit seinen Büchern bisher auch echt beeindruckt. Ihn würde ich wirklich gern mal live erleben. Cool, dass Du das frühe Aufstehen und die Fahrt auf Dich genommen hast, damit wir zumindest diesen Bericht kriegen! ;D

    • Petra sagt:

      Das war nur mit viel Kaffee machbar 😉 Aber es hat sich so sehr gelohnt. Der Hof in der Schweiz ist ein Traum, die Besitzerin ist so entzückend und hat traumhafte Pferde und Mark Rashid war mehr als spannend. Du siehst, ich bin immer noch gnadenlos begeistert. Ich habe das Gefühl, dass man von seinen Weisheiten sehr viel lernen kann. Seine Bücher habe ich ohnehin verschlungen und viel mitgenommen für meinen persönlichen Umgang mit den Pferden.

  2. Christine sagt:

    Liebe Petra,

    ich kann deine Begeisterung für Pferde und Mark Rashid nur teilen! Vielen Dank für diesen spannenden und sehr ausführlichen Bericht, ich habe ihn verschlungen!!
    Liebe Grüße
    Christine

    • Petra sagt:

      Liebe Christine, das freut mich sehr 🙂 Der Tag war auch wirklich sehr lehrreich. Ich ertappe mich seitdem beim Reiten dabei, das ich mir immer jede Aktion aktiv vorstelle, bevor ich sie einfordere und mir zum Beispiel ein fleißig dahintribbenldes Pferchen vorstelle, bevor ich den Trab-Schnalzer loslassen. Es hilft tatsächlich ein bisschen. Liebe Grüße zurück und bis bald, Petra

  3. Roswitha sagt:

    Liebe Petra,

    vielen Dank für die große Mühe uns darüber zu berichten. Das finde ich echt toll wie du deine Home-Page gestaltet hast. Großes Lob !
    Hat Mark Rashid alles in Englisch gesprochen? hätte ich noch gerne gewusst.

    Danke und viele Grüße

    Roswitha

    • Petra sagt:

      Liebe Roswitha, daaaanke – wie lieb von Dir. Das tut gut zu lesen, dass Dir die Seite gefällt 🙂 Der Kurs war wirklich toll, Mark Rashid ist ein wunderbarer Coach.

      Zu Deiner Frage: Mark Rashid hat Englisch gesprochen, aber es war eine Übersetzerin da. Für alle die also kein Englisch konnten, hat sie die Fragen dann ins Englische übersetzt und umgekehrt.

      Liebe Grüße und bis bald, Petra

  4. Birgit sagt:

    Hallo Petra,
    danke für den tollen Bericht! Bisher kenne ich nur die Bücher von Mark Rashid die ich einfach nur uneingeschränkt empfehlen kann.

    Bin zufällig auf deine Seite gestossen und finde sie wunderbar – danke dafür!

    LG
    Birgit

    • Petra sagt:

      Liebe Birgit, das freut mich sehr, vielen Dank! Der Kurs bei Mark Rashid war toll, ich habe viel gelernt an diesem einen Tag. Wen ich auch ganz wunderbar fand, das ist Alfonso Aguilar. Kennst Du ihn? Ein toller Pferdemann. Liebe Grüsse, Petra

  5. Claudia sagt:

    Hallo Petra,
    Mark Rashid ist mein "Horseman"-Gott! Ich habe vier Bücher von ihm und bin von seiner Art, wie er Pferde sieht und mit ihnen umgeht, total begeistert. Wie schön, dass Du ihn kennenlernen durftest!

    • Petra sagt:

      Hi Claudia, das war wirklich ein spannender Kurs 🙂 Er hat so eine ausgeprägte innere Ruhe und sein Konzept "Mit den Gedanken und Gefühlen"-Reiten ist etwas, das ich verinnerlichen will und immer wieder versuche, seit ich bei seinem Kurs war. Noch ein Horseman, den ich sehr bewundere, ist Alfonso Aguilar. Er kann und weiß unglaublich viel, ist dabei aber sehr bescheiden und verbreitet eine wahnsinnige Harmonie um sich und die Pferde. Einfach toll! Liebe Grüße, Petra

    • Petra sagt:

      Immer wieder – ich lenke sogar meinen Mann manchmal durch die Stadt und denke dabei an Mark Rashid um meine "Gedanken" und Energiehilfen zu verfeinern 😉

  6. Ninar sagt:

    Hallo Petra,
    ich wollte eigentlich nur nach neuen Büchern nach Mark Rashid googeln und sehe dazufällig dieses Bild und denke – das ist doch Petra von Pferdeflüsterei!
    Ich habe deinen Artikel mit Genuss gelesen und bin richtig neidisch, dass du ihn kennen lernen durftest. Wenn er irgendwann mal in Europa in greifbarer Nähe wäre, dann würde ich auch ganz früh Aufstehen und alles dafür tun ihn kennenlernen zu dürfen 🙂
    Liebe Grüße
    Nina

    • Petra sagt:

      Hey Nina, der Kurstag war wirklich toll. Ich träume davon irgendwann einmal einen Aikido-Kurs bei ihm zu belegen – ich glaube, dass hinter dem Thema "Energie" wahnsinnig viel hilfreiches fürs Pferdetraining steckt. Ganz liebe Grüße und bis bald, Petra

  7. Johannes sagt:

    Hallo Petra,
    ich bin beim Suchen eines Mark Rashid-Kurses in Europa auf Deinen Kursbericht gestossen. Du Glueckliche konntest ihn life erleben. Ich habe -glaube ich jedenfalls- wohl jedes Buch von ihm gelesen und versuche immer wieder meiner 17-jaehrigen springverrueckten (mit einem von ihr selbst ausgebildeten Quarter und einem Vollblueter von der Rennbahn) Tochter Marks Weisheiten unterzujubeln – mit langsam wachsendem Erfolg. Das zeigt sich unter anderem daran, dass der Reitlehrer sie immer wieder bittet, die nicht funktionierenden Pferde in der Reitstunde zu reiten und in der Regel funktionieren sie nach 5 Minuten. Ich selbst kann leider nicht mehr reiten aus gesundheitlichen Gruenden (werde demnaechst 72), was mich aber nicht hindern wuerde jederzeit einen Kurs von Mark als Zuschauer zu besuchen. Ich wuerde sogar in die USA fliegen, aber ich befuerchte die Amis lassen mich nicht rein, da ich mich schon oft drastisch gegeb deren Politik im Worldwideweb ausgelassen habe. Ich bedaure zutiefst was ich vielen meiner Pferde im Laufe meines Lebens aus Unkenntnis der Pferdepsyche angetan habe. Tolle Website – mach weiter so ! Johannes

    • Petra sagt:

      Hallo Johannes, dank für deinen lieben Kommentar. Es freut mich sehr, dass dir die Seite gefällt und dass du deiner Tochter eine andere und so sanfte und schöne Seite der Pferde vermittelst, wie sie auch Mark Rashid in seinen Büchern vertritt. Ich bin ein großer Fan seiner Gedanken und der Idee von Energie – denn so ticken Pferde ja auch untereinander. Ich fand ihn beeindruckend und der Kurs war sehr spannend. Soweit ich weiß ist er jedes Jahr auch in der Schweiz – das ist etwas näher als Amerika 😉 Vielleicht kannst du da ja mal einen Kurs besuchen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Bis bald und ganz liebe Grüße an deine Tochter und dich, Petra

  8. Jule sagt:

    Ich bin ein riesen Mark Rashid Fan und beneide dich total um diese Begegnung! Absolut spannend und toll, wie du von deinem Erlebnis mit ihm berichtest. Ich finde er bringt in seinen Büchern, obwohl sie fast wie ein Roman geschrieben sind, so viel Wissen rüber und man bemerkt beim Lesen sofort seine großartige Haltung! 🙂

    • Petra sagt:

      Liebe Jule, das stimmt – der Kurs war wirklich toll! Seine Bücher liebe ich auch alle – sie reihen sich in meinem Regal aneinander 🙂 Ganz liebe Grüße, Petra

  9. Annette Köhler sagt:

    Petra,

    ich lese die Bücher von Mark Rashid schon lange, angefangen mit " Pferde lügen nie" und finde zwischen den Zeilen viele Situationen die wir alle schon an Ställen gesehen oder mit unseren Pferden oder fremden Pferden erlebt haben. Mark öffnet mit seiner Einstellung zum Pferd viele Türen, durch die man aber nur gehen kann, wenn die eigene innere
    Einstellung passt. Oft fehlt den Menschen der Mut einzugestehen, dass nicht das Pferd ein Problem hat oder es selbst das Problem ist – sondern vll der Mensch selber. Das will hier leider keiner hören. Mark bringt es auf den Punkt.
    Kommt Mark in 2017 oder 2018 wieder nach Deutschland oder in die Schweiz?Gibt er auch noch Kurse auf der Ranch in den USA oder ist er nur noch unterwegs? lg

    • Petra Haubner sagt:

      Hallo Annette, ich liebe die Bücher von Mark Rashid auch. Seinen Kurs fand ich spannend – habe aber mehr "Horsemanship" in seiner Art entdeckt als ich nach den Büchern erwartet hätte. Trotzdem war es spannend und toll. Ob er nach Deutschland kommt, weiß ich nicht – dazu findest du sicher Infos auf seinen Webseiten. Viele liebe Grüße auf jeden Fall und bis bald, Petra

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