Inspirierend, kreativ und beeindruckend! Linda Tellington-Jones hat mit ihren TTouches die Pferdewelt revolutioniert. Sie ist inspirierend energetisch und lebensustig, eine ewig Suchende, hat einen beeindruckenden Wissensdurst und sucht kreativ nach der richtigen Lösung für jedes einzelne Tier mit dem sie arbeitet.

Stressfreies Pferd dank TTouches

Ich konnte selbst sehen, wie Linda innerhalb weniger Minuten ein fröhlich fressendes Pferd mitten auf der Graskoppel mit ihren TTouches so entspannt hat, dass es gähnend und kurz vor dem Einschlafen neben ihr stand und einfach nur genossen hat.

Ich selbst habe die Erfahrung mit meiner Stute gemacht, dass sie in stressigen Situationen innerhalb weniger Minuten dank der OhrTouches entspannen und ganz bei sich sein konnte. Die TTouches funktionieren! Dessen bin ich mir sicher. Und sie können dir und deinem Pferd zu einer besseren und stressfreieren Beziehung verhelfen.

Video-Interview mit Linda Tellington-Jones über TTouches, die unglaubliche Power unserer Körper, die sagenhafte Intelligenz jeder einzelne Körperzelle und wie wir sie aktivieren können

Wie sie genau funktionieren, wo sie wirken und wie sie entstanden sind, erzählt Linda Tellington-Jones dir jetzt in einem ausführlichen Interview. Von den Anfängen ihres Pferdelebens bis zur Erfindung der TTouches und den wissenschaftlichen Studien dazu.

Interview mit Linda Tellington-Jones über ihr Leben, die TTouches und gutes Pferdetraining

Linda Tellington Jones Bodenarbeit

Linda Tellington-Jones: “Meine ganze Familie liebt Tiere. Sie haben von Anfang an eine Rolle in meinem Leben gespielt. Mein Lieblingsbild von mir ist zum Beispiel, als ich 11 Monate alt war. Ich sitze auf dem Schoß meiner Tante  und meine Finger sind in dem Ohr ins kleinen Bären, den mein Großvater gerettet hatte, weil seine Mutter geschossen worden war.

Wir hatten immer Hunde und Katzen und sie waren immer wichtige Familienmitglieder. Der erste Erinnerung an die Tiere, ist eine Begebenheit mit unserer Katze. Mein Vater hatte ein Nest von Wildenten bei der Heuernte gestört und er hat die der nach Haus gebracht und unsere Katze hat die Küken tatsächlich ausgebrütet und groß gezogen und irgendwie haben tatsächlich mindestens 4 Küken überlebt.”

Linda und die Pferde – so fing alles an

Pferdeflüsterei: Und die Katze hat sie großgezogen? Das ist wahnsinnig ungewöhnlich…

Linda Tellington-Jones: Total! Aber meine Mutter hatte eine besondere Art mit den Tieren. Ich denke, dass diese Erfahrungen mich geprägt haben. Mein erstes Pferd hatte ich mit 6 Jahren. Ich musste in Kanada zur Schule reiten. Wir hatten keinen Bus und es waren etwa 3 Kilometer bis zur Schule.

Mein Vater hat mir also einfach ein Pferd gekauft und ich musste dann zur Schule reiten. Ich bekam meinen ersten Reitunterricht erst mit 9 Jahren. Da bin ich schon drei Jahre jeden Tag geritten. Ich habe so gute Erfahrungen gemacht in der Reitschule. Sie hatten dort sehr viele sehr gute Pferde, auch Turnierpferde und weil ich so viel Erfahrung hatte, war mein Job die kleineren Pferde zu reiten. Das war toll damals.

Pferdeflüsterei: Hat deine Mutter und ihre besondere Art mit den Tieren deinen Blick auf die Tiere geprägt?

Linda Tellington-Jones: Es war nicht nur meine Mutter. Mein Vater war auch so und mein Großvater. Er hat auch Rennpferde ausgebildet. Ich habe ihn nicht kennengelernt als ich jung war, weil er von meiner Großmutter getrennt lebte. Aber ich habe ihn erst später kennengelernt. Ich habe mein ganzes Leben mit Pferden zu tun gehabt, seit ich 6 Jahre alt war.

Ich habe früher auch klassisch ausgebildet mit der Longe bis ich vielleicht 63 Jahre alt war und dann habe ich angefangen mich mit dem Gedanken zu beschäftigen, wie Menschen und Tiere überhaupt lernen. Sie lernen durch langsame und bewusste Arbeit, nicht durch Stress oder Müdigkeit. Zuerst habe ich meine Pferde massiert. Ich habe von meinem Großvater damals eine Form der Massage gelernt. Damals hatte ich ihn zum ersten Mal getroffen. Er hatte sehr viel Erfolg mit seinen Rennpferden durch Massagen. Wir haben dann das erste Buch geschrieben über Physiotherapie und Massagen für Sportpferde.

Linda Tellington Jones Bodenarbeit

Die TTouches – wie Linda sie erfunden hat

Pferdeflüsterei: War das dann der Vorläufer der TTouches?

Linda Tellington-Jones: Doch, absolut! Das war der Vorläufer. Ich habe dann 15 Jahre lang mit unseren Sportpferde Massagen gemacht. Das hat sehr geholfen wieder in einen guten Lauf zu kommen – bei Vielseitigkeit- und Distanzrennen.

Nach diesen 15 Jahren habe ich ein vierjähriges Studium bei Moshe Feldenkrais in San Francisco gemacht. Am zweiten Tag dieses Kurses, sagte Dr. Feldenkrais einen Satz, der mich sofort erreicht hat. Er sagte, dass jeder Mensch mit nur einer Erfahrung lernen kann durch ungewöhnliche feine Bewegung, die aber mit Bewusstsein gemacht wird. Wenn wir unsere Körper mit ungewöhnlichen Bewegungen bewegen, dann aktiviert das neue Nervenbahnen zum Gehirn und das aktiviert neue Gehirnzellen. Was eben bedeutet, dass wir besser lernen können.

Pferdeflüsterei: Das hat dich dann dazu animiert darüber nachzudenken, wie du das auf die Pferde übertragen kannst?

Linda Tellington-Jones: Ich fand das so interessant und habe mich sofort gefragt, was ich mit einem Pferd für eine ungewöhnliche Bewegung machen kann, damit neue Nervenbahnen aktiviert werden, so dass die Lernfähigkeit verbessert werden kann – ohne Gewalt oder Kraft oder Widersetzlichkeiten.

Ich habe ab diesem Tag mit einer 16-jährigen Zuchtstute gearbeitet, die noch nie geritten worden war. Sie kam einen Monat vorher aus einer großen Herde von Nordkalifornien nach Montana und sie war schwierig zu fangen. Der Besitzer musste sie jeden Tag jagen, wenn er sie zum Füttern reinholen wollte. Das war nicht wirklich logisch, denn es gab ja eigentlich Futter.

Linda Tellington Jones Bodenarbeit

Pferdeflüsterei: Wie ging es dann weiter?

Linda Tellington-Jones: Ich habe dann versucht die Ohren in verschiedene Richtungen zu drehen, was Pferde normalerweise ja nicht machen. Ich hatte auch schon einige Jahre Erfahrung mit der Ohrenarbeit. Wir haben auch schon Beinbewegungen für unsere Physiotherapie gemacht, das habe ich auch genutzt, aber langsam gedreht. Habe den Schweif auch langsam bearbeitet.

Ich habe einfach verschiedene Sachen ausprobiert und das Pferd stand die ganze Zeit so ruhig da, dass der Besitzer mich fragte, ob ich das Pferd hypnotisiert hätte. Dabei war das Pferd einfach nur entspannt. Ich habe mir dann nicht mehr viel dabei gedacht und bin nach Hause gegangen und am nächsten Tag hat mich der Besitzer angerufen und meinte: „Ich weiß nicht, was da passiert ist, aber ich musste das Pferd heute nicht jagen, als ich sie reingeholt habe und sie hat auch nicht gefressen, sondern nur da gestanden und gewartet. So als ob sie wollte, dass ich etwas mache.“

How to TTouch – ein AHA-Erlebnis

Pferdeflüsterei: Spannend…was hast du daraus abgeleitet?

Linda Tellington-Jones: Ich fand das neu und interessant. Deswegen habe ich angefangen mit verschiedenen Übungen und Techniken herumzuprobieren. Etwa zwei oder drei Jahre später habe ich so das Labyrinth entwickelt. Das war ich Zufall, aber wir haben gesehen, dass die Pferde sich konzentrieren, wenn wir sie zwischen die Stangen bringen. Der Körper hat sich besser und anders bewegt. Das alles waren immer Experimente.

Gleichzeitig habe ich mit der Feldenkrais-Arbeit weitergemacht bis etwa 1983. Dann eines Tages habe ich mit einem sehr schwierigen Pferd eines Tierarztes gearbeitet. Er wollte meine Einschätzung zu diesem Pferd haben. Man konnte sie nicht anfassen ohne, dass sie geschnappt oder getreten hätte. Er konnte einfach keinen Grund erkennen, obwohl er ein erfahrener Tierarzt war. Aber damals war die Tierarztbehandlung auch ganz anders als heute. Er hat sie nur amm Vorderwurzelgelenk und Sprunggelenk unten geröntgt. Weder den Rücken, noch den Hals, noch die Hinterhand untersucht.

Pferdeflüsterei: Und was hast du dann gemacht?

Linda Tellington-Jones: Ich habe meine Hand einfach auf das Pferd gelegt, wie sonst auch, und das Pferd war sehr ruhig mit mir. Ich habe ihr einfach nur ein Gefühl für ihren Körper gegeben, mehr nicht.

Der Besitzer wollte wissen, was mein Geheimnis ist und wieso das Pferd so ruhig ist bei mir. Ob es Energie sei oder Gefühl? Und ich habe einfach nur zu ihm gesagt, dass er vergessen soll, was ich tue, vorgehen soll und die Haut einfach in einem Kreis bewegen soll…und dann war ich selbst über mich erstaunt, denn das war bis dahin nicht Teil meiner Arbeit. Das kam von irgendwo her aus mir heraus.

Linda Tellington Jones Bodenarbeit

Pferdeflüsterei: Der Gedanke war plötzlich in dir?

Linda Tellington-Jones: Genau! Wie eine Eingebung aus dem Nichts oder vom Himmel, aber ich habe damals schon gelernt meiner Intuition zu vertrauen. Ich habe mich selbst gewundert, aber er ging vor zum Pferd und hat diese Bewegung gemacht und das Pferd wurde genauso ruhig unter seiner Hand wie unter meiner. Ich fand das fantastisch, weil es Jahre dauert die wunderbare Arbeit nach Feldenkrais zu lernen, aber diese kreisende Bewegung kann jeder so unglaublich schnell und einfach lernen.

Wissenschaftlich untermauert? Was sagt die Forschung zu den TTouches

Pferdeflüsterei: Gut, aber man könnte jetzt sagen, dass es einfach nur beruhigend ist oder deine Präsenz als Mensch für die Pferde so beruhigend ist, aber tatsächlich untermauerst du das ja immer wieder wissenschaftlich, dass die TTouches funktionieren?

Linda Tellington-Jones: Die erste Studie, die wir gemacht haben, kommt von der medizinischen Seite. Cecilia Wendler ist eine Krankenschwester mit viel Erfahrung und sie hatte einen Sommerkurs an der Universität von Denver gemacht. Es war knapp 2 Stunden Feldenkrais und knapp 15 Minuten mit den kreisenden Bewegungen der TTouches.

Nach dem Sommerkurs ging sie wieder an ihr Krankenhaus in Wisconsin zur Arbeit. Sie half dort an einem Tag bei einer Herztransplantation. Aber in der Mitte der OP fing der Patient plötzlich an mit dem Bein-Syndrom – das Bein fing sich an zu bewegen. Das lässt sich nicht medizinisch regulieren und man hätte die OP stoppen müssen. Cecilia Wendler fragte dann, ob sie etwas probieren darf und einfach die simplen kreisenden Bewegungen am Bein gemacht. In unter einer Minute hat das Bein wieder entspannt und die OP ging weiter.

Pferdeflüsterei: Und er war ja unter Narkose..

Linda Tellington-Jones: Genau, das war ja keine bewusste Handlung. Der Arzt fand das hochinteressant und erlaubte deswegen, dass Cecilia die TTouches bei ihren Kollegen testen durfte. Das Feedback war super und deswegen durfte sie die TTouches auch an den Patienten ausprobieren und letztlich dann auch ihre Doktorarbeit über die TTouches geschrieben.

Pferdeflüsterei: Was war da genau die Untersuchung?

Linda Tellington-Jones: Sie hat 160 Soldaten genommen, die Angst vor der Spritze hatten. Jemand der keine Ahnung über TTouches hatte, durfte für 3 Minuten den Arm TTouchen. Sie hat dabei festgestellt, dass Puls, Atmung und Blutdruck sofort unten waren – die Soldaten also beruhigt waren.

Wir haben aber noch weitere interessante Studien gemacht. Zum Beispiel eine Studie mit 12 Pferden in Moskau – mit der Tierärztin des Olympiazentrums. Ich habe damals 1985 einen Kurs für Tierärzte dort gemacht. Sie hat die Stresshormone gemessen mit 10 Pferden, die geTToucht waren jeden Tag und 10 Pferden ohne TTouch. Alle Pferde wurden genau gleich geritten. Und der Unterschied zwischen den beiden Testgruppen war merklich.

Die TTouches und die Zellen – so wirken sie

Pferdeflüsterei: Die TTouches sollen ja in den Zellen wirken – aber wie genau?

Linda Tellington-Jones: Ich sage dir, wie ich auf die Idee mit den Zellen gekommen bin… 1976 im Februar, in Stuttgart im Mövenpick…

Pferdeflüsterei: Spannend 🙂

Linda Tellington-Jones: Ich habe ein Buch gelesen, das wir in unserem Feldenkrais-Kurs lesen sollten. Das war ein Buch des Nobelpreisträgers Sir Charles Sherington. Ein Satz in diesem Buch hat mich sofort gefangen genommen. Wenn wir eine Verletzung haben, weiß der Körper doch genau, wie sie heilen kann. Das ist doch merkwürdig, wie simpel das funktioniert.

Der Grund dafür ist, dass jede Zelle im Körper ihre Arbeit genau versteht. Als ich das gelesen habe, dachte ich nur „wow“. Ich habe nur ein Jahr mit Moshe Feldenkrais gehabt und Wunder gesehen, wie er Menschen geholfen hat. In nur 20 Minuten konnten sich Menschen so viel besser bewegen, die das vorher gar nicht mehr konnten. Jetzt kann ich das auch, aber damals hatten wir keine Ahnung wie das geht. Also dachte ich damals – wenn ich keine Ahnung habe, wie ich dem Körper helfen kann, muss ich einfach nur meinen Zellen sagen, dass sie den Zellen des anderen Körpers erklären sollen, dass sie ihre Arbeit machen sollen.

Pferdeflüsterei: Es sind quasi die Zellen deiner Fingerspitzen, die mit den Zellen des anderen Körpers reden und sie dabei unterstützen sollen wieder ihre Arbeit zu machen?

Linda Tellington-Jones: Das hat mir so ein großes AHA-Erlebnis gegeben. In der Feldenkrais-Arbeit sieht man den Körper als Skelett und das Nervensystem und so weiter…aber plötzlich durch dieses eine Buch kam in mir das Gefühl auf, wie spannend das ist – denn alles an uns ist Zelle.

Vielleicht kann ich die Funktion der Zellen und die Intelligenz unterstützen. So wie ich das heute sehe, ist es ziemlich simpel: Wenn wir verletzt sind oder Angst haben, ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört oder behindert.

Pferdeflüsterei: Sei es durch Emotion oder echte Verletzungen?

Linda Tellington-Jones: Ja! Oder auch durch Stress und Verspannungen. Ich muss einfach nur durch eine nette und unterstützende Art mit den Zellen kommunizieren.

Pferdeflüsterei: Deswegen muss man die Haut mit verschieben, um die Zellen zu erreichen?

Linda Tellington-Jones: Ich meine, man kann das auch durch Abstand machen und beeinflussen, nur durch die Gedanken. Wenn ich das direkt auf der Haut mache, ist das am Wirksamsten. Aber zum Beispiel, wenn ich die Kreise auf mir selbst durchführe und mir vorstelle, dass der andere das spüren kann ist das auch wirksam. Es kann nichts schaden, es kostet nichts (lacht).

Was die Energie mit den TTouches zu tun hat

Pferdeflüsterei: Es ist alles Energie …

Linda Tellington-Jones: Ja, alles ist Energie – unsere Gedanken, Emotionen, unser Glauben – alles ist Energie.

Pferdeflüsterei: Ein bisschen erinnert mich das auch an die Faszienbehandlung.. das Auflegen und einfühlen in die Schichten der Faszien …

Linda Tellington-Jones: Ja, aber der Unterschied ist der 1 und 1/4 Kreis. Jemand hat mich zum Beispiel gefragt: Linda, was fühlst du dabei? Ich antworte: Nichts! Denn das ist nicht „mein Bier“ – ich möchte nichts fühlen dabei oder etwas Heilen, sondern nur das phänomenale Wunder unseres Körpers unterstützen.

Pferdeflüsterei: Vielen Dank für das Interview, es ist unglaublich spannend in die Idee der TTouches einzutauchen.

2 Kommentare zu “How to TTOUCH! Linda Tellington-Jones erklärt wie sie wirken

  1. Vanessa sagt:

    Hallo Petra,

    danke, dass du dieses tolle Interview mit uns teilst! Es ist wirklich inspirierend zu hören, dass solche großen Methoden, von denen jeder schon einmal gehört hat, auch mal klein angefangen haben und tatsächlich auch auf dem Probieren und den Erfahrungen basieren. Das macht Mut selber auch mal etwas Neues zu probieren und die typischen Wege auch mal zu hinterfragen. Denn jeder muss schließlich irgendwie seinen eigenen und für sich und das Pferd besten Weg finden.

    Liebe Grüße
    Vanessa

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Vanessa, danke für deinen Kommentar und deinen Gedanken – ich hatte ihn noch gar nicht so bewusst, aber du hast absolut Recht. Es ist wirklich beruhigend zu wissen, dass auch große Experten wie Linda ewig Suchende sind. Ganz liebe Grüße, Petra

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