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Horsenality: Wie du die Persönlichkeit deines Pferdes besser einschätzen kannst

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Der ganze große Artikel für dich auf einen Blick

Wie gerne würden wir unsere Pferde anschauen und wüssten sofort ganz genau, was für eine Persönlichkeit da vor uns steht. Manchmal ist es gar nicht so einfach die Pferde einzuschätzen und zu erkennen, warum sie manchmal handeln wie sie handeln. Damit es uns etwas leichter fällt, haben sich verschiedenen Trainer und Experten unterschiedliche Modelle ausgedacht, um die Persönlichkeit eines Pferdes besser einschätzen zu können. Die wichtigsten Modelle, die dir “Aha”-Erlebnisse über dein Pferd und seine Horsenality verschaffen werden, stelle ich dir im Artikel vor.

Die Persönlichkeit des Pferdes – Horsenality

Wenn wir die Persönlichkeit unseres Pferdes kennen, dann können wir seine Reaktionen besser einschätzen und wir können das Training besser auf sie abstimmen. Das wiederum erleichtert den Alltag und die Kommunikation. Es fördert außerdem die Beziehung, denn das Pferd wird sich besser mit uns fühlen, wenn wir fair und adäquat auf seine Reaktionen reagieren. 

Horsenality – So lernst du dein Pferd easy besser kennen

Letztlich kannst du auch ganz viel herausfinden, indem du ein Pferd in der Herde beobachtest und auch beim Training immer ein sanftes Auge auf die Reaktionen deines Pferdes hast. So kannst du nach und nach eine Art Persönlichkeits-Puzzle zusammensetzen.

Deswegen gebe ich dir direkt zu Beginn den Tipp dir öfter mal eine Stunde extra zu nehmen und dich einfach zu deinem Pferd und seinen Pferdekumpels in die Herde zu setzen. Dort bist du ein neutraler Beobachter und nimmst einfach nur wahr, wie sich dein Pferd in der Herde verhält. 

  1. Wie kommuniziert es mit seinen Herdenkollegen?
  2. Welchen Rang hat es?
  3. Welche Aufgaben in der Herde?
  4. Was macht es die meiste Zeit?
  5. Welche Stimmung hat es in der Herde und in der Kommunikation mit den anderen?
  6. Spielt es viel oder wenig? 
  7. Ist es ruhig oder energetisch?
Horsenality: Wie du die Persönlichkeit deines Pferdes besser einschätzen kannst 2
Chillen in der Sonne

Wie du Erkenntnisse über die Pferdepersönlichkeit fürs Training nutzen kannst

Daran kannst du schon sehr viel ablesen und die Erkenntnisse in eure gemeinsame Zeit mitnehmen. Du kannst auch beim Training schauen, was deinem Pferd am meisten Spaß macht und an welchen Punkten und Aufgaben es die meiste Motivation zeigt.

Deswegen hat Pat Parelli beispielsweise seine Typisierung der “Horsenality” entwickelt. Ein Kunstwort aus “Horse” und “Personality”. Wenn du dein Pferd kennst und seine Persönlichkeit einschätzen kannst – die Horsenality – kannst du im Training drauf reagieren. Dafür brauchst du nicht unbedingt Pat ;-) Sondern vor allem Empathie, gesunden Menschenverstand und ein bisschen Pferdewissen. Aber ich stelle dir später im Artikel natürlich noch zwei Modelle vor, die dir bei der Bestimmung der “Horsenality” deines Pferdes weiterhelfen.

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Cooles Filzpad für dein Training – geht bei allen Pferdepersönlichkeiten MEGAGUT :-) Kannst du dir hier genauer anschauen

Wie die Pferdepersönlichkeit das Training beeinflussen kann

Nur weil ein Pferd beispielsweise langsam ist und nicht gerne spritzig vorwärts läuft ist es nicht unbedingt „faul“ oder „bequem“. Es ist vielleicht einfach nur introvertiert und braucht mehr intrinsische Motivation im Training – also mehr Leckerli und „Warum“-Benefit. Wenn dein Pferd aber gerne schnell und zügig unterwegs ist, braucht es mehr Poweraufgaben und hat Freude an anderen Lektionen als das introvertierte Modell. 

Das alles kannst du für die Art deiner Belohnung, die Art des Trainingsaufbaus und den Trainingsplan nutzen, um deinem Pferd und dir die gemeinsame Zeit schöner zu gestalten und die Reaktionen deines Pferdes besser einschätzen und verstehen zu können. 

DENN: Wenn wir verstehen, WARUM etwas passiert – ist es für uns viel leichter darauf passend zu reagieren. 

Eins werden mit dem Pferd

Dazu verlinke ich dir eine Serie, die die Pferdepsychologin und Pferdetrainerin Herdis Hiller für uns geschrieben hat. Darin beschreibt sie dir in mehreren Artikeln, wie du die Persönlichkeit deines Pferdes besser einschätzen und eine schönere Verbindung mit deinem Pferd finden kannst – weil du dein Pferd besser verstehst. 

HIER kommst du zum ersten Artikel der Serie „EINS WERDEN MIT DEM PFERD – PFERDEPERSÖNLICHKEIT ERKENNEN“alle weiteren Artikel sind darin verlinkt

Jetzt will ich dir noch kurz zwei Modelle von zwei verschiedenen Trainern vorstellen, die dir dabei helfen können die Persönlichkeit deines Pferdes besser einzuschätzen. 

Zwei Modelle um die Persönlichkeit deines Pferdes besser zu erkennen

Unterschiedliche Trainer und Pferdeexperten haben sich unterschiedliche Modelle ausgedacht. 

Es gibt vermutlich so viele Charakterbeschreibungen und Pferdepersönlichkeits-Einschätzungs-Modelle, wie es Pferdemenschen gibt. Es gibt auch die Lehren der TCM – in denen Pferde aufgrund ihrer Persönlichkeit und bestimmter Körpermerkmale sowie Gesundheitsfaktoren in verschiedenen Typen eingeteilt werden. 

Dazu findest du HIER mehr Info auf der Pferdeflüsterei – Buchtipp

Horsenality: Wie du die Persönlichkeit deines Pferdes besser einschätzen kannst 4

In der TCM wäre mein Pferd beispielsweise ziemlich sicher ein Leber-Pferd. Leber-Typen gelten als zornige Typen, die eher dominant sind in der Herde, wenig Angst zeigen, gerne verspannte Muskulatur haben, klug und leistungsfähig sind, aber von ihrem Reiter oder Pferdemenschen sehr klare und feine Signale erwarten. Das ist jetzt sehr beispielhaft und knapp zusammengefasst.

Mehr kannst du dazu HIER bei Slaka-Pferde lesen – da fasst sie alles zu den Leber-Pferden zusammen.

Damit du ein paar weitere Anhaltspunkte hast, stelle ich dir jetzt kurz noch zwei Modelle der Persönlichkeitsbestimmung vor: 

  1. Charakterbestimmung nach Linda Tellington-Jones
  2. Horsenality nach Parelli

Ich beschreibe dir erst die Basic-Facts zu Lindas Modell und danach stelle ich dir noch kurz das Parelli-Modell mit der Horsenality vor.

Ich bitte dich aber vorher noch um eines: Lege das alles bitte nicht auf die Goldwaage und betrachte dein Pferd individuell und auch mit deinem persönlichen Blick. Denn das sind einfach nur zwei verschiedene Thesen und Modelle von zwei Pferdetrainern.

Vermutlich die bekanntesten – deswegen stelle ich sie dir auch vor. Das bedeutet aber nicht, dass beide zu 100% Recht haben oder immer richtig liegen. Beide Modelle sind nicht durch empirische akademische Studien belegt soweit ich das weiß, sondern beruhen auf den Ideen und Erfahrungen dieser Trainer. 

Sie können kleine Schablonen oder eine erste Hilfe sein, um eine Richtung über die Horsenality zu finden oder eine Idee zu bekommen, wie die Persönlichkeit deines Pferdes sein könnte. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Es ist spannend, sie sich anzuschauen und dann in den eigenen Wissens-Werkzeugkoffer mitzunehmen, aber du solltest sie nicht auf die Goldwaage legen. Höre lieber auf deinen Bauch und versuche dir ein neutrales und wertschätzendes Bild von deinem Pferd zu machen. Wenn du deinem Pferd zuhörst, immer wieder neutral auf dein Pferd zugehst, eure Kommunikation beobachtest und es vor allem viel in der Herde beobachtest, kannst du dir ein ziemlich gutes Bild von deinem Pferd und seiner Horsenality machen.

Charakterbestimmung nach Linda Tellington-Jones

Linda Tellington-Jones hat sich mit dem Thema „Pferdepersönlichkeit“ intensiv auseinandergesetzt und beurteilt die Persönlichkeit eines Pferdes vor allem nach bestimmten Körpermerkmalen. Das sind aber in ihrer Welt nicht unabänderliche Tatsachen, sondern Merkmale, die einerseits angeboren sind, sich aber gleichzeitig auch im Verlauf eines Pferdelebens verändern können. 

In diesem Video auf unserem YouTube-Channel erklärt sie ihr Modell einmal praktisch anhand meiner Stute:

https://youtu.be/iEnoysA2qLw

Linda schaut sich im Grunde die Augen, die Nüstern, die Stirn, die Ganaschen, das Maul, die Lippen, das Kinn, das Profil und die Ohren an. Ich kann dir nicht alles einzeln beschreiben. 

Deswegen picke ich dir jetzt beispielhaft die Augen heraus und was sie dabei in etwa alles ablesen will: 

  1. Die Augengröße: Ein mittelgroßes Auge deutet auf eine Mittel-Intelligenz hin. Je größer das Auge, desto intelligenter das Pferd. Sind die Augen eines Pferdes klein, geht es bei Linda eher als Starrsinnig durch. 
  2. Wie weit liegen die Augen auseinander: Liegen sie weit auseinander gilt das Pferd als intelligent, das gerne mal trickst und schnell lernt – liegen sie nah beieinander ist das Pferd eher langsam beim Lernen und arbeitswillig.
  3. Die Augenform: Pferde mit mandelförmigen Augen gelten bei Linda als willig aber zurückhaltend, die brauchen bis sie ihr Vertrauen schenken.
  4. Das Weiße ums Auge des Pferdes: Wenn dein Pferd grundsätzlich ein bisschen weiß an der Pupille hat – das sich nicht verändert mit der Stimmungslage deines Pferdes – hat das für Linda keine größere Bedeutung. Wenn das Weiße aber je nach Gemütslage deines Pferdes sichtbar wird und anschließend wieder verschwindet, deutet das auf fehlende Gelassenheit oder eine Verspannung hin
  5. Wenn dein Pferd Gruben über den Augen hat: Dann ist das nach Linda ein Zeichen für frühere schlechte Erfahrungen, ein härteres Leben oder eine frühere schwere Krankheit
  6. Die Form der Augen spielt auch eine große Rolle: Wenn Pferde große, runde und weich blickende Augen haben sind sie eher willig und vertrauensvoll dem Menschen gegenüber. 

Das waren beispielhaft die Augen. 

Wenn du mehr dazu erfahren willst und dich diese Art der Persönlichkeits-„Lese“ interessiert, kannst du dir ihr Buch auf Amazon schnappen – Schau mal HIER*

Linda Tellington Jones Bodenarbeit

Horsenality nach Pat Parelli

Am bekanntesten ist vermutlich das Modell der „Horsenality“ von Pat Parelli. Das hat der Trainer Anfang der 1990er ins Leben gerufen und als Basis seines Trainingssystem gesetzt. Ich mag nicht all seine Trainingsansätze, aber das ist ein wirklich cooles Modell für eine erste Eingrenzung der Persönlichkeit eines Pferdes. Allerdings kenne ich es auch nur durch Recherchen, wenn du da also andere Ideen und Erfahrungen dazu hast, schreibe sie mir gerne. 

Im Grunde teilt er Pferdepersönlichkeiten in 4 Basistypen der Horsenality ein. Diesen Basistypen sind bestimmte Eigenschaften zugeordnet und es gibt dazu passend Empfehlungen für den Umgang – je nach Horsenality – im Training. Das betrifft die Art der Belohnung oder die Art des Trainings. Der eine Typ mag laut Parelli lieber Leckerli, der andere lieber die Pause als Lob. Oder der eine Typ will lieber Springen und rasantere Lektionen, der andere Typ mag lieber langsamere oder verspieltere Lektionen. 

Punkt 1 der Horsenality: Linke ODER rechte Hirnhälfte – bei Parelli heißt das Left Brain oder Right Brain

  1. Left Brain: Das sind Pferde, die sehr selbstsicher, dominant, mutig, vertrauensvoll, ruhig und tolerant sind.
  2. Right Brain: Das sind Pferde, die eher zurückhaltend, ängstlich, misstrauisch und folgsam sind. Sie neigen laut Parelli auch eher zu Überreaktionen.

Punkt 2 der Horsenality: Introvertiert ODER Extrovertiert

  1. Introvert: Introvertierte Pferde haben in aller Regel weniger Go, sind eher langsam unterwegs und lassen sich besser anhalten als beschleunigen. Sie sind auch nicht so kommunikationsfreudig.
  2. Extrovert: Extrovertierte Pferde haben viel Energie, lieben es zu rennen und sich zu bewegen und zu spielen. Sie sind in aller Regel auch kommunikationsfreudiger. 

Aus diesen Merkmalen hat Parelli dann vier grundlegende Pferdetypen der Horsenality entwickelt: 

  1. Left Brain introvert: Das sind wohl Pferde, die ihren Menschen sehr gut lesen können und nichts einfach so machen. Sie brauchen eine intrinsische Motivation und müssen genau wissen, was für sie dabei rausspringt, wenn sie etwas machen sollen. Sie gelten als launisch, diskussionsfreudig und eigenwillig. Es sind eher langsame Läufer und nicht so schnell vorwärts laufende Pferde, die aber sehr schlau sind und nur motiviert und gerne mitarbeiten, wenn du den richtigen Ton triffst. Du musst ihnen einerseits viel Abwechslung bieten, aber auch viele Pausen innerhalb der Traininsgeinheiten. 
  2. Left Brain extrovert: Das sind wohl verspielte Pferde mit einem ausgeprägten Charakter. Sie lernen schnell, sind clever und brauchen viel Abwechslung, damit sie nicht selbst viele Ideen einbringen. So ein Pferd lässt sich sicher gut clickern. Und du kannst innerhalb der Lektionen schnell wechseln, damit es sich nicht zu schnell langweilt. 
  3. Right Brain introvert: Das sind wohl schüchterne und sehr ruhige Pferde. Sie frieren schnell ein, sind empfindsam und skeptisch. Sie vermeiden Druck, wie der Teufel das Weihwasser und ziehen sich dann aber eher in sich zurück, statt sich zu wehren. Da soll man sehr langsam arbeiten und viele Wiederholungen einbauen, damit es Mut entwickelt und sich traut motivierter mitzuarbeiten. 
  4. Right Brain extrovert: Das wohl sind sehr ängstliche Pferde, die viel Sicherheit von ihrem Menschen brauchen. Sie sind schnell auch verwirrt, guckig, unsicher und ängstlich. Sie gelten als schnelle Durchgänger. Da soll der Mensch alles so einfach wie möglich machen und Überforderung vermeiden. 

Das Konzept ist spannend und es macht Spaß das eigene Pferde daraufhin zu analysieren. Dazu gibt es HIER auch ein CHART, das du dir schnappen, herunterladen und ankreuzen kannst, um dich der Persönlichkeit deines Pferdes anzunähern. 

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Wie schätzt du dein Pferd ein? Schreib mir gerne in die Kommentare!

Meine Stute beispielsweise ist tendenziell ein „Left Brain introvert“ nach diesem Konzept. Sie braucht sehr viel „Warum, wieso, weshalb“, möchte sich ungerne auf neues einlassen und hat nicht so viel GO nach vorne. Sie ist sehr selbstbewusst und mutig. Als tolerant würde ich sie aber beispielsweise nicht beschreiben. Er als kontrollsüchtig und wenig tolerant. Du siehst also, dass diese Bilder nur eine Hilfe sein können, aber nicht zu 100% stimmen müssen. 

Pferdepersönlichkeit erkennen – ein Fazit

Wichtig ist, dass jede Persönlichkeitsbestimmung nur eine Annäherung ist und Pferde – genau wie Menschen auch – nicht in ganz einfache und simple Schubladen gesteckt werden sollten. Dein Pferd kann auch ein Mischtyp sein oder du erkennst es an einzelnen Punkten wieder, findest aber nichts 100% zutreffend. Dann höre auf deinen Bauch und dein Pferd und ergänze das alles mit deinen persönlichen Beobachtungen und dem was vielleicht auch andere Menschen über dein Pferd sagen. 

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Aber vergiss dabei nie, dass Menschen sehr schnell mit Pauschalurteilen dabei sind. Speziell bei Pferden begegnen mir diese Pauschalurteile immer wieder:

  • Ein Pferd, das weiß, was es will ist schnell „eine Hexe“ oder hat ein „Dominanzproblem“ oder ist „der blöde Gaul“
  • Ein Pferd, das scheut oder bockt ist schnell „der blöde Gaul“
  • Ein Pferd, das nicht gerne vorwärts läuft, ist schnell „die faule Zosse“

Du ahnst, was ich meine. Deswegen lasse dich nicht zu sehr auf die Pauschalurteile anderer ein und überlege genau, wem du zuhören willst und wen nicht, wenn es um eine Persönlichkeitsbewertung deines Pferdes geht. 

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“ – sagte der kleine Prinz aus Antoine de Saint-Exupery 

Wenn du also die Persönlichkeit deines Pferdes einschätzen willst, höre auf den kleinen Prinzen und versuche es mit dem Herzen zu sehen. Am wichtigsten ist, dass du dir dein Pferd anschaust und seine Vokabeln und seine Sprache lernst. 

Zum Schluss noch ein kleiner Lesetipp: HIER habe ich noch einen Artikel für dich mit Zeichen der Pferde – „Vokabeln, die du schnell erkennen kannst“

Hat dir dieser Artikel weitergeholfen? Oder findest du, dass ihn deine Pferdefreunde unbedingt lesen müssen?  

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Was denkst du über dieses Thema?

  • Sabine Schulte sagt:

    Ich habe eindeutig eine richtige brain extrovert. Passt leider, da ich Angstreiter bin, nicht so gut zusammen. Ich will aber nicht aufgeben und wir…nein quatsch ICH…arbeite daran…also an mir ;-)