Artikel aktualisiert am 27.07.2017

Pferde sind erst einmal einfach nur da. Dann kommt der Mensch, will dass sie folgen, Hufe geben, nach rechts oder links gehen. Will dass die Pferde ihn auf dem Rücken tragen, will einen Sattel auf den Rücken legen, ein Gebiss ins Maul packen oder mit den Pferden ohne die schützende Herde raus in die gefährliche Natur. Es gibt tausend Gründe, warum Pferde Probleme entwickeln. Kleine und Große. Aber, das ist die gute Nachricht, an jedem Problem können wir gemeinsam mit dem Pferd arbeiten. Schritt für Schritt.

Vox Pferdeprofi Sandra Schneider kuschelt mit Pferd

Vox Pferdeprofi Sandra Schneider kuschelt mit Pferd

Problempferd oder Problem: Mensch?

Mal stopft der Mensch Leckerli ins Pferd, mal prügelt er mit der Gerte, mal ist er nett, mal nicht. Mal darf das Pferd schubsen, mal nicht. Mal ist der Mensch nervös und das Pferd spürt das. Mal wurde ein Pferd zu falsch, zu brutal oder zu früh trainiert. Das sitzt tief in der Pferdeseele.

Mal hatte es Schmerzen und die Menschen haben es ignoriert und überhört, immer weiter gemacht. Irgendwann wehrt sich das Pferd dann und wird als Problempferd abgestempelt. Manchmal sind es auch nur Kleinigkeiten in einer ansonsten guten Beziehung. Das Pferd hat Angst vor etwas, will nicht in den Hänger oder fühlt sich mit etwas unwohl.

Dann ist es am Menschen, dem Pferd dabei zu helfen seine Ängste zu überwinden – beide können daran gemeinsam als Team miteinander wachsen. Vox Pferdeprofi Sandra Schneider zeigt nicht nur in der Fernsehserie wie Pferde lernen wollen, sondern fährt immer wieder durch Deutschland um den Pferdebesitzern bei ihrem Weg zu ihrem Pferd zu helfen.

Lesetipp “Tagebuch eines Pferdes” – Sandra Schneiders Buch über richtiges Pferdetraining, aber aus der Sicht eines Pferdes geschrieben, ist berührend und sehr hilfreich für den täglichen Umgang mit deinem Pferd.

Banner Sandra Schneider Juni 2015

Hier kannst du einen Blick auf die Serie werfen – dort flimmert Sandra Schneider zusammen mit dem bayerischen Pferdetrainer Bernd Hackl regelmäßig vei VOX in die Wohnzimmer**

In der Serie sehen wir immer nur Ausschnitte, aber wenn man die Pferdetrainerin bei der Zusammenarbeit mit Pferden erlebt, begreift man sehr schnell, dass sie eine wunderbare Kommunikation mit den Tieren gefunden hat. Sie vertrauen ihr sehr schnell und entspannen in ihrer Gegenwart. Wie du das auch erreichen kannst, erkläre ich dir gleich in diesem Artikel und beschreibe dir die wichtigsten Trainingsmantras von Sandra Schneider.

Pferdeprofi Sandra Schneider beim Problempferde Training

HIER gibt es übrigens einen Online-Kurs der Pferdetrainerin zum Thema “Richtig Verladen” mit vielen Videos, Fact Sheets und Infos – sowie Tipps und Tricks

Alles was die Pferde für uns tun, sind kleine und große Besonderheiten. Als Fluchttiere, die in einer Herde leben, ist im Grunde fast alles, was wir von ihnen wollen eine große Herausforderung für die Pferde. Hufe geben oder an einem Strick festhängen, jemanden auf dem Rücken dulden und etwas um den Kopf gebunden zu bekommen, alleine ohne Herde raus ins Gelände – das alles machen die Pferde für uns, weil sie uns vertrauen und weil sie gerne zusammenarbeiten mit ihrem Gegenüber.

Vox Pferdeprofi Sandra Schneider kuschelt mit Pferd

Sie wollen die Verbindung und sie wollen sich auf den Menschen einlassen. Wenn wir uns darüber bewusst sind, dafür dankbar sind und jede kleine Geste sehen, wahrnehmen und wertschätzen, werden die Pferde uns dafür mit ihrem Vertrauen belohnen. Das ist ein wunderbares Geschenk. Das wir uns Schritt für Schritt mit den Pferden erarbeiten müssen.

So übt Sandra Schneider zum Beispiel das Aufsteigen mit einem Pferd über 30 Minuten, indem sie immer wieder daneben steht, das Bein anhebt, dann das Bein über die Kruppe hebt, dann die Kruppe sanft mit dem Bein streichelt, bis sie dann irgendwann sanft in den Sattel gleitet. Der nächste Schritt kommt immer erst dann, wenn das Pferd den vorherigen Schritt entspannt angenommen und mitgemacht hat.

Pferdeprofi Sandra Schneider im Sattel

Pferdeprofi Sandra Schneider im Sattel

Pferdeprofi Sandra Schneider im Sattel

HIER findest du übrigens ein ausführliches Interview mit Sandra Schneider über richtige Kommunikation, “Problempferde” und darüber, was Pferde wollen

HIER hat sie in einem Gastbeitrag beschrieben, wie wir den Pferden Freude bei der Zusammenarbeit mit uns schenken können

Wie geht Kommunikation zwischen Pferd und Mensch?

Sandra Schneider will bei ihren Problempferdetagen vermitteln zwischen Pferd und Mensch. Sie ist eine Art Diplomatin zwischen den verhärteten Fronten, die Psychologin in der Eheberatung zwischen Pferd und Mensch, die Mediatorin für ein Duo, das noch nicht gelernt hat immer miteinander zu reden. Und manchmal gibt sie einfach nur dem Menschen einen kleinen Schubs in die richtige Richtung.

„An keinem Problem des Pferdes, ist das Pferd schuld. Es ist immer der Mensch.“ (Sandra Schneider)

Das klingt erst einmal hart, aber es ist wahr. Kein Pferd kommt mit Zwängen oder typischen Problemen auf die Welt. Es sind die Menschen, die begreifen müssen, dass Pferde Instinkte haben, angeborene Verhaltensweisen und eine Kommunikation, die der Mensch lernen muss, um sich verständlich zu machen. Passiert das nicht, wird das Pferd über kurz oder lang aufgeben oder zu einem Problempferd werden.

„Es geht heute nicht darum das Pferdeproblem zu lösen. Das geht nicht in ein oder zwei Stunden. Es geht darum, einen Eindruck davon zu bekommen, dass Mensch und Pferd gemeinsam wachsen können.“ (Sandra Schneider)

…sagt die Pferdetrainerin bei ihrem Demotag für „Problempferde“. Ein Wort, das ich eigentlich gar nicht so gerne mag. Denn Problempferde sind eigentlich Pferde mit einem Menschenproblem. Aber auch das vermittelt Sandra Schneider bei ihrem Demotag.

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Sie erklärt an diesem Tag nach und nach die wichtigsten Bausteine in der verständnisvollen Zusammenarbeit mit Pferden. Hier zeigt sie einem Pferd, das Wasser gar nichts Schlimmes sein muss. Auch wieder Schritt für Schritt. Mit Geduld. Gleich erfährst du die wichtigsten Punkte für verständnisvolles und vertrauensvolles Pferdetraining. Erst einmal kannst du hier sehen, wie Sandra das Pferd heranführt und dann selbst entscheiden lässt, ob es sich über die Pfütze trauen will oder nicht. Sie bleibt solange stehen und wartet, bis das Pferd allen Mut zusammenfasst und sich an die Pfütze heranwagt.

Pferdeprofi Sandra Schneider beim Problempferde Training

Pferdeprofi Sandra Schneider beim Problempferde Training

Pferdeprofi Sandra Schneider beim Problempferde Training

Die Punkte, die dir dabei helfen können, damit du und dein Pferd euch besser versteht:

  1. Nimm dir Zeit, sei geduldig und lobe dein Pferd als ob es der größte Held wäre, selbst wenn es nur einen kleinen Schritt in die richtige Richtung macht.
  2. Sei mit Spaß und Freude dabei. Sandra Schneider verliebt sich ein klein bisschen in jedes Pferd mit dem sie arbeitet. Sie betrachtet den Charakter des Pferdes, sein Herz und seine Seele und lässt sich mit Liebe und Spaß auf dieses einzelne Tier ein. Das spüren die Pferde und geben diese Freude auch zurück. Es ist immer deine innere Einstellung die zählt in der Zusammenarbeit mit Pferden.
  3. Denke immer wieder über das nach, was du tust und was es für dein Pferd als Fluchttier bedeutet.
    Ein Beispiel: Eines der Pferde, ein junger Hengst, hat Probleme damit seine Hinterhufe zu geben. Verständlich. Das Pferd ist erst 1,5 Jahre alt. Es hat noch keine Balance und für ein Fluchttier bedeutet es sehr viel sein Bein in fremde Hände zu geben und dabei ein wackeliges Gefühl zu bekommen.
    * Das Pferd denkt: „Wenn jetzt ein Jaguar kommt, bin ich geliefert.“
    * Deswegen ist es so wichtig, dass du in so einem Fall darauf achtest, das Bein zu nehmen, auf dem dein Pferd gerade kein Gewicht hat. Entziehst du ihm auch noch das belastete Bein, nimmst du ihm noch mehr die Balance. Das bedeutet einen Vertrauensverlust.
    * Dann kannst du es stützen, indem du dich leicht gegen seine Kruppe lehnst dabei. Du gibst ihm Sicherheit.
    * Du lässt das Bein erst dann los, wenn das Pferd eine Sekunde ruhig hält. Und du lobst es als ob es kein Morgen gäbe. Damit lernt es, dass es Ruhe bekommt, wenn es dir vertraut und sich darauf einlässt.
    * Jeden Tag ein kleines bisschen länger. Und irgendwann kannst du entspannt die Hufe auskratzen. Weil du deinem Pferd Sicherheit und Selbstbewusstsein gegeben hast.
  4. Wenn dein Pferd sich gegen etwas wehrt, dann hat es einen Grund.
    Es kann sein, dass du entweder:
    * zu schnell warst in deinem Vorgehen
    * dein Pferd früher schlechte Erfahrungen gemacht hast und du ihm seine Ängste erst einmal nehmen musst
    * oder es hat Schmerzen. Du musst also immer erst einmal alle körperlichen Möglichkeiten von einem Tierarzt, Ostheopathen, Physiotherapeuten überprüfen lassen, bevor du anfängst an dem Problem mit deinem Pferd zu arbeiten. Sei dir sicher, dass es gesund ist, bevor du irgendetwas tust. Vielleicht will dein Pferd dir einfach nur sagen, dass es Schmerzen hat.
  5. Gib deinem Pferd Zeit und lass es selbst herausfinden, dass etwas nicht gefährlich ist. Wenn es zum Beispiel Angst vor Pfützen hat, dann ist das aus Pferdesicht durchaus berechtigt. Die Pfütze spiegelt und es hat keine Ahnung, wie tief sie ist. Wenn es einfach so in die Pfütze stapft und sich darunter ein Loch verbirgt, könnte es sich verletzen und dann dem Jaguar nicht mehr entkommen.
    * Deswegen zeige deinem Pferd, dass es bei dir sicher ist, gib ihm Zeit das vermeintlich gefährliche Hindernis zu erkunden und zu beschnuppern.
    * Stell dich daneben, solange bis dein Pferd es wagt den Schritt zu gehen.
    * Dann lobe es, als ob es der Held des Tages, des Jahrzehnts, des Jahrhunderts wäre. Für dein Pferd war das etwas ganz Großes.
„Pferde wollen gefallen – sie mögen das Gefühl, wenn der Mensch sie lobt als ob sie die größten Helden der Welt seien.“ (Sandra Schneider)

Noch mehr Links zum Thema:

HIER hat Christina von Herzenspferd noch sieben Dinge zusammengefasst, die du von Pferdeprofi Sandra Schneider lernen kannst

Hier zeigt sie einem Pferd, das die Sprühflasche nichts Schlimmes ist. Sie sprüht sanft in die Luft, dann schüttelt sie die Flasche. Sobald das Pferd das entspannt akzeptiert, sprüht sie einmal und dann zweimal und dann dreimal aufs Fell. Dann wird gelobt und gestreichelt, sobald das Pferd entspannt stehen bleibt. Nach wenigen Minuten hat es verstanden, dass es nicht schlimm ist und bleibt – zwar aufmerksam aber trotzdem still – stehen, wo es vorher aufgeregt schnaubend im Kreis weggelaufen ist.

Pferdeprofi Sandra Schneider beim Problempferde Training

Pferdeprofi Sandra Schneider beim Problempferde Training

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3 Kommentare zu “Pferdeprofi Sandra Schneider erklärt wie Pferde lernen wollen

  1. Miriam sagt:

    Liebe Petra,

    von der Sendung bin ich persönlich überhaupt kein Freund. Allerdings muss ich sagen, dass mir Sandra Schneider da noch wesentlich besser gefällt als Bernd Hackl. Hab die Sendung aber auch nur 2-3 Mal gesehen.
    Ich hab bei einigen Sachen doch wieder andere Ansätze. Auf den Bildern mit der Pfütze sieht es beim zweiten Bild so aus als ob das Pferd am Strick gehalten wird und in Richtung Pfütze "gedrängt" wird. Ich war jetzt nicht dabei und das kann natürlich auch nur so aussehen. Ich sehe das aber in meinem Umfeld auch oft, dass das Pferd z.B. Angst vor einer Pfütze hat und die Menschen dann darauf bestehen, dass das Pferd da durch geht. Da wird der Strick kürzer genommen, das Pferd darf nicht ausweichen und manchmal sogar in Richtung Pfütze gezogen. Mit meinem Pony gehe ich hier ganz anders vor. Er hatte anfangs auch Angst vor Pfützen. Er durfte der Pfütze so weit ausweichen wie er wollte. Ich habe ganz bewusst den Strick (es war in der Nähe der Straße deshalb nicht ganz frei wie ich sowas sonst mache) ganz lange gelassen um ihn so wenig wie möglich einzuschränken. Dann bin ich selber zur Pfütze gegangen und hab sie mir angeschaut, bin durchgelaufen, hab meine Hand reingehalten. Dabei habe ich mein Pony nicht dazu gedrängt sich die Pfütze auch anzusehen. Er durfte einfach da stehen und schauen. Hätte er noch weiter weg gehen wollen, hätte er auch das gedurft. Ich habe dann jedes Interesse von ihm an der Pfütze belohnt und mich gefreut. Hier stimme ich übrigens mit Frau Schneider überein. Es ist schön, wenn man sich dann richtig freut und die Pferde genießen das auch meiner Erfahrung nach. Wenn er einen Schritt auf die Pfütze zugemacht hat, wurde er wieder überschwenglich belohnt usw. Ich habe aber nie den Strick eingesetzt und versucht ihn damit in Richtung Pfütze zu dirigieren. Da wäre ich bei meinem Pony auch nur auf Gegenwehr gestoßen. So hat er für sich selber entschieden wie er es macht und in welchem Tempo. Beim ersten Mal ist er nur in die Nähe gegangen. Beim zweiten Mal ist er mit der Nase an die Pfütze, beim dritten Mal hat er ein Beinchen reingestellt und erst beim vierten Mal ist er durchgegangen. Das ganze hat also etwas länger gedauert, aber mittlerweile habe ich einen richtigen kleinen Pfützenjäger. Wir spielen auf unseren Spaziergängen mittlerweile wirklich das Spiel Pfützenjagen. Das hat mein Pony erfunden. Er sucht nach Pfützen und geht durch jede einzelne mit Freude und Spaß durch. Und ich freu mich jedes Mal riesig mit ihm.
    Bei der Sprühflasche war es bei uns so, dass er im ersten Jahr überhaupt kein Problem mit dem Sprühen hatte. Dann habe ich über den Winter ihn nicht eingesprüht und im nächsten Sommer war es dann plötzlich ein Problem. Er hatte richtig Angst vor der Sprühflasche. Warum kann ich mir bis heute nicht erklären. Wir haben dann ein Initiatorsignal für die Flasche eingeführt d.h. er kann selber sagen, wann er bereit ist eingesprüht zu werden. Das funktioniert bei uns richtig toll und mittlerweile findet er einsprühen absolut nicht mehr schlimm und er darf hier auch mitbestimmen.
    Liebe Grüße
    Miriam

    • Petra sagt:

      Liebe Miriam, tatsächlich habe ich beide beim Pferdetraining erlebt – ohne Kurse, ohne Film und und ohne Publikum und mag ihre Art mit Pferden. Auch Bernd ist ganz klar und freundlich und lobend mit den Pferden. Aber natürlich eine ganz andere Linie als deine, was Futterbelohnung oder mitentscheiden betrifft. Sandra hat das Pferd nicht hingezogen, soweit ich mich erinnere, aber sie hat es auch nicht wirklich weglaufen lassen und dann versucht zu ermutigen – das dürfte auf dem Bild dann das Ergebnis dessen sein. Aber du und dein Ponymann habt schon einen besonders tollen weg, den ich sehr gerne mag und von dem ich immer wieder gerne lese. Wie hat das denn mit dem Initiatorsignal funktioniert? Ich bin neugierig :-) Danke dir und ganz liebe Grüße, Petra

  2. Miriam sagt:

    Liebe Petra,

    das Initiatorsignal habe ich so eingeführt, dass er erst Mal gelernt hat eine Sprühflasche mit der Nase zu berühren. Das habe ich aber bewusst nicht als Signal eingeführt und auch bewusst nur ganz kurz mit ihm geübt so dass er das nicht für eine Übung hält, die er ausführen soll. Dann habe ich angefangen immer, wenn er mit der Nase an die Flasche ist zu sprühen. Wenn er nicht mit der Nase an die Flasche geht, wenn ich ihn frage, sprühe ich auch nicht. Natürlich habe ich erst Mal nicht ihn angesprüht sondern weit von ihm weg und bin dann immer näher gekommen bis ich auch ihn ansprühen kann. Er hat sehr schnell begriffen, dass er selber steuern kann, ob ich sprühe oder nicht. Mittlerweile ist es so, dass er mir so gut wiedes Mal das Okay gibt. Aber wenn er noch nicht bereit ist für die Gruselflasche oder es seiner Meinung nach reicht mit der Sprüherei, dann sagt er das auch in dem er mir kein "Startsignal" gibt. Er kann sich so darauf vorbereiten was passiert und selber entscheiden wann. Die ganze Sache ist mit viel Lob und Freude verbunden und ich denke deshalb entscheidet er sich eigentlich so gut wie immer auch dafür, dass er sich einsprühen lässt.
    Das Selbe haben wir übrigens mit dem Putzen. Wenn er mich anschaut, wenn ich seinen Namen sage, dann darf ich ihn putzen. Seit wir das so machen steht er beim Putzen endlich still. Davor war es ein riesen Drama und er wollte überhaupt nicht still stehen. Aber so bleibt er ohne angebunden zu sein am Platz und lässt sich sogar gerne putzen.
    Liebe Grüße
    Miriam

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