Bernd_Hackl

Bernd Hackl

Bernd Hackl ist nicht nur Horseman und Pferdetrainer, sondern auch ein schwer sympathischer Kerl. Ich habe ihn bei einem ausführlichen Interview mit ihm und seinem Pferd Fips kennengelernt und hätte noch Stunden weiterquatschen können über Pferde, Menschen und die Probleme zwischen Pferd und Mensch.

Ausbildung in Amerika

Bernd hat die Ausbildung zum Horseman in Amerika angefangen und sieht sich als ewig Lernender, denn Horsemanship a la Bernd Hackl ist eine Lebenseinstellung und keine Methode, die man in einem Kurs erlernen kann. Es geht darum die Pferde zu verstehen, zu ahnen, wie sie ticken und mit ihnen korrekt umzugehen. Er hat schon als Teenager die Pferde in sein Herz geschlossen und mit Jung- und Problempferden dann als junger Kerl in Amerika gearbeitet, unter anderem mit namhaften Trainern wie Roy Sharpe oder Steve Holloway. [cp_modal display=”inline” id=”cp_id_9360a”][/cp_modal]

Bernd heute

Bernd Hackl steht für Bodenarbeit, für Geduld und Konsequenz und eine vertrauensvolle respektvolle Zusammenarbeit mit dem Pferd. „Lohn ist besser als Strafe“, „so wenig wie möglich und so viel wie nötig“ sind zwei Maximen, die Bernd Hackl als Trainer beachtet, was ich schwer sympathisch finde. Ich denke, dass er den richtigen Weg geht beim Pferdetraining. Vom Jungpferde-Beritt über Trainingspferde ist er nach und auch zum Trainer für sogenannte Problempferde geworden. Pferde, die ein Problem mit uns Menschen haben, weil wir sie nicht korrekt behandeln oder ihre Probleme nicht erkannt haben. Damit hat Bernd Hackl sich einen Namen gemacht, der letztlich auch dazu geführt hat, dass er einer der beiden Trainer bei der Fernseh-Doku Die Pferdeprofis von Vox wurde. Parallel ist er Teil des Trainingsstalls Leuthenmühle in Bayern, wo er und seine Pferde wohnen, wenn er nicht gerade für seine Kurse durch ganz Deutschland tourt.

Bernd Hackl Buch

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