Klirrendkalte Winterluft. Schneeflocken wirbeln um deine Nase. Jedes Schnauben ist wie eine weiche helle Atemwolke am Pferdemaul, während du durch die zauberhafte Winterlandschaft reitest. Winter kann so romantisch sein für Pferdemenschen…Zumindest für ein paar Minuten oder in den Köpfen der Nicht-Reiter. Die Realität sieht aber in aller Regel so aus: Arschkalte Winterluft. Schneematsch klebt sich um deine Füße. Es wird saufrüh dunkel, während du mit roten Fingerkuppen und Eisbeinen fluchend durch die tiefgefrorene Winterlandschaft tingelst.

Pin it! Wenn dir die Hacks und Tipps gefallen – dann teile sie doch mit deinen Freunden, damit auch deine Stallkollegen nicht mehr frieren müssen

Reitertipps! Kuschelig und frierfrei durch den Winter

Ich liebe den Winter und die Natur. Ich streife gerne stundenlang mit meinem Pferd durch den Wald – egal ob im Sommer oder Winter, denn jede Jahreszeit hat ihre wunderschönen Besonderheiten. Gerade der Winter ist eigentlich ziemlich zauberhaft und magisch. Leider sind die Nässe und Kälte zwei Punkte, die den Winter bei längeren Outdoortrips ein paar Magiepunkte kosten können. 

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Damit dein Pferdewinter zukünftig viel näher an die romantische Version rückt, habe ich jetzt meine liebsten Winterhacks für dich. Manches mag dir supersimpel erscheinen, aber bestimmt ist auch die eine oder andere Inspiration für dich dabei.

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Ich schreibe dir meine persönlichen Winterhacks, nehme dich mit in meinen Stallschrank und tippe dir alles von Reitwunterwäsche (jaaa, meine) bis Reitrock (jaaa, das gibts).

Und natürlich nenne ich dir auch die eine oder andere Marke – sonst wären es schließlich keine Tipps. Aber wirklich nur meine ganz persönlichen Tipps und Lieblinge. 

Nie mehr Reiterfrust dank falscher Winterkleidung

Du ahnst gar nicht wieviele Teile ich in den vergangenen Wintern ausprobiert und wieder frustriert beiseitegelegt habe. Weil sie nicht alltagstauglich waren oder dem nassen Winterwetter nicht richtig standgehalten haben oder nicht so warm waren, wie angenommen oder versprochen.

Bestes Beispiel sind die Regenjacken und Winterreitmäntel, die ich immer wieder hoffnungsvoll gekauft habe, um dann wieder nass und frierend nach Hause zurückzukommen. Zum Beispiel, weil das Wasser doch vorne zwischen die Beine gelaufen ist oder weil die Jacke ständig beim Reiten verrutscht ist oder weil die Kapuze immer rutscht und in die Augen wuppt.

Es geht aber auch anders: Nach einer längeren Testphase habe ich jetzt meine Lieblingswinterkombination aus Jacken von “Arket” und “Wellensteyn” und meinem Reitkilt = MEGA-Erfindung. Geht in Kombination für alles: Egal ob Reiten oder Bodenarbeiten.

Und für drunter zum Beispiel mein Lieblings Winterhoodie: Kuschelig unter jeder Jacke: Kannst du dir HIER genauer anschauen

Er mag kitschig sein, aber folgender Spruch hat viel Wahres:

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“

8 geniale Winter Hacks für Reiter

Kommen wir jetzt zu den dicken, fetten, coolen Tipps, die ich dir versprochen habe. Weil ich dir den ganzen Frust, die Frostmomente und das Dauershopping ersparen will, habe ich jetzt meine persönlichen 8 Winterhacks für Reiter. Alle von mir getestet und für superwarm befunden. 

Absolute Nummer 1: Ein Reitkilt – auch bekannt unter dem Namen „Reitrock“!

Das klingt erst einmal so, als ob das etwas für Mittelalter oder Cosplay-Fans wäre – so annodazumal. Fand ich zumindest…und habe noch vor zwei Jahren milde gelächelt über die Reitrockträgerinnen. Bis ich das erste mal den Reitrock einer Freundin testen und damit auch zum ersten Mal mit trockenen und warmen Beinen nach dem Winterausritt wieder heimkehren durfte. 

Seitdem bin ich noch einige mal frierend und frustriert durch den Winter geritten und habe mir dringend einen eigenen Reitrock gewünscht.

Ich habe meine Stute in diesem Sommer richtig angeritten, der Sattel ist auch da und wir streifen immer öfter auch mal reitend zusammen durch die Wälder.

Weil ich also die letzten Jahre mit meinem Jungpferd vor allem Bodenarbeiterin war und erst jetzt immer mehr zum Reiten switche, ist es erst dieses Jahr endlich Zeit für einen eigenen Reitrock gewesen.

Meine Recherche hat mich schnell zu dem Label „Dausendschön“ geführt: HIER kannst du dir die Sachen selbst anschauen

Warum Dausendschön? Das hat mehrere Gründe: 

  • Sie sind ziemlich durchdacht, was den Reitkomfort betrifft
  • Sie sind wind- und wasserfest
  • Sie flattern nicht, dank Bleieinsatz – sind also absolut Jungpferde-tauglich
Schönster Reitkilt von Dausendschön – schönste Baumwollzügel von uns – kannst du dir HIER genauer anschauen

Ich freue mich wahnsinnig, dass mir Dausendschön einen ihrer Reitkilts zur Verfügung gestellt hat, denn die Teile sind nicht einfach nur simple Reitröcke, sondern ein echter Winter- und Regenschutz. 

Ich LIEBE Sachen, die richtig durchdacht sind. Der Außenstoff ist aus einem Funktionsmaterial-Material und damit atmungsaktiv, wasser- und winddicht mit einer inneren Membran. Das Futter ist aus Fleece und hat sozusagen eine Heizungsfunktion ;-) 

  • Ich brauche keine lange Extra-Reitjacke mehr
  • Ich brauche keinen Deckenwickelkonstruktionen oder fuddelige-nervige-um-die-Beine-schlackernde Regenmäntel
  • Ich schnalle meinen Reitrock um und kann stundenlang mit meinem Pferd und mit warmen Beinen durch die Kälte streifen
  • Er ist sauwarm, durchdacht und pflegeleicht

Angela hat ein paar Bleielemente eingebaut, damit er nicht flattert und dein Pferd nicht stört. Dazu hat der Reitkilt ein reflektierendes Logo und Saumabschluss, damit du auch bei Dunkelheit gut gesehen wirst. 

Dann klettest du dir also den Reitrock erst fix um die Hüfte, anschließend jeweils mit den angenähten Schlaufenan den Reitstiefeln fest, damit er gut sitzt und du ohne Gefuddel um die Beine aufsteigen kannst.

Okay, jetzt höre ich aber auf mit der Lobeshymne und komme gleich zum nächsten Wintertipp.

Nummer 2: Stirnband und Loopschal

Aber aus kuschelpuschel Wolle, kratzfrei und ökologisch korrekt. Keine Billigteile aus Polyesterfetzen. Bei letzteren sah ich nach dem Ausziehen immer aus, als ob ich gerade frisch in eine Steckdose gefasst hätte. Mal ganz abgesehen davon, dass Polyester nun einmal Plastik und damit nicht besonders umweltfreundlich ist, ist es einfach kein schönes, haltbares oder richtig wärmendes Material. 

Meine beiden Herzchen sind seit Jahren mein Stirnband und mein Loopschal vom Ökolabel Maas Natur. Kostet fast soviel wie eine günstige Reithose, hält aber Jahrelang und vor allem richtig warm. 

Nummer 3: Merinoleggings von Dilling

Ich LIEBE die Teile einfach, sie sind wie „nichts“ am Bein, extrem bezahlbar, ökologisch korrekt produziert und halten richtig warm. Da brauchst du keine Thermoreithose mehr. 

Du ziehst sie einfach wie eine Feinstrumpfhose unter die Reithose und kannst loslegen. Die Sachen sind deswegen für nachhaltig produzierte Woll-Unterwäsche relativ bezahlbar, weil Dilling keine Händler hat und nur im eigenen Online-Shop verkauft.

Nummer 4: Shop dir eine Kopflampe

Ich weiß, dass die Dinger selten dämlich aussehen, aber sie sind einfach genial. Egal ob du einen abendlichen Ausritt machen möchtest oder dein Pferd in den Tiefen des unbeleuchteten Offenstalls oder Trails suchen musst. Kopflampen sind DAS Winterding!

Ich habe die Stirnlampe „Camp Buddy“, weil du damit 6 verschiedene Leuchtstufen und ein Rotlicht für dich Nacht hast und dein Pferd nicht zu sehr schocken musst, wenn du ihm entgegenleuchtest beim Abholen. Du kannst das Licht passend für jede Situation einstellen:

Schau mal HIER* kannst du dir die Stirnlampe genauer anschauen

Nummer 5: Gefütterte Winterstiefeletten

Ich habe exakt zwei Stiefellabels auf die ich setze. Equimonta machen superschöne Reitstiefel – ich bin mir relativ sicher, dass ich das Modell Laura besitze – du kannst sie dir HIER anschauen!

Nichts geht über diese Reitstiefel. Sie sind sehr robust, stylisch und nach dem Einlaufen richtig richtig bequem. Da packe ich mir an wärmeren Wintertagen einfach noch ein paar Sohlen und dicke Wollsocken mit rein.

Weil ich als bekennende Frostbeule auch noch was gefüttertes brauche, habe ich on Top noch gefütterte Reitstiefeletten.

Nummer 6: Sohlen mit Lammwollfutter

Das sind MEINE Herzensteile im Winter. Ich bin definitiv eine Frostbeule und sortiere mein Schuhwerk in Kältestufen.

Stufe 1 sind meine Reitstiefel von Equimonta mit warmer Lammwollsohle drin.

Stufe 2 sind die Reitstiefel mit Lammwollsohle und Wollsocken.

Stufe 3 sind meine komplett gefütterten Reitstiefeletten.

Stufe 4 – absolute Frostbeulen Superstufe – sind die komplett gefütterten Reitstiefeletten in Kombination mit den Einlegesohlen. Die kannst du jeden Winter austauschen und dir so immer neuen frischen Flausch verschaffen. Du bekommst so etwas in jedem gut sortierten Schuhladen. Deswegen verlinke ich da nicht extra. 

Nummer 7: Aber Achtung!

Nicht ganz ökologisch korrekt, weil Wegwerfmaterial…Was ich meine? Zehenwärmer. Sogenannte Headpacks. Die bekommst du überall. Weil sie hergestellt und nach einmal Nutzen weggeworfen werden, empfehle ich sie nicht als Hack für jeden Tag.

Aber wer kennt nicht diese Winterkurse von tollen Trainern, die bei Minusgraden in irgendwelchen Hallen stattfinden? Genau für solche Gelegenheiten habe ich immer ein paar Headpacks dabei. Die klebe ich mir an meine Füße unten ran und ertrage die Minusgrade dann deutlich leichter. 

Noch so ein Hack für kalte Reiterhallenwinterkurse – und deutlich nachhaltiger: Nimm deine Bettdecke mit. Du kannst dir einen alten Überzug aufheben für  genau den Zweck und ihn immer für die Kursrude überziehen, danach waschen und für die nächste Runde aufhenben.

Was ich dir versprechen kann: Wenn du damit reinkommst, wirst du erstmal Gelächter und ein paar Sprüche ernten. Aber wenn die Sprücheklopfer im Verlauf des Tages frierend mit ihren dünnen Wolldecken neben dir sitzen, werden sie dich glühend darum beneiden und du kannst milde lächeln, während du dich in die warme Bettdecke kuschelst. 

Bent Branderup Kurs akademische Reitkunst
Quizzztime: Wo ist mein Sitzplatz?

Nummer 8: Ist ein Winterhack für dein Pferd

Er richtet sich an alle „Gebissreiter“ – denn so eine Metalltrense ist verdammt kalt im Pferdemaul. Du tust dir und deinem Pferd einen großen Gefallen, wenn du sie vor dem Reiten aufwärmst. Dazu kannst du sie dir über die Schulter hängen und einfach in deine Tasche stecken – wird soolalalaaaa lauwarm immerhin – oder du schnappst dir eine Schüssel, machst ein bisschen heißes Wasser mit dem Wasserkocher dazu und hängst die Trense rein. Bis du mit Holen, Putzen und kuscheln fertig bist, ist die Trense auch nicht mehr heiß, sondern schön angenehm warm. 

Das waren meine 8 Winter Hacks für Reiter – okay, einer davon war fürs Pferd, aber die Pferde sind doch sowieso das Allerwichtigste und dürfen deswegen nie fehlen.

Hast du vielleicht auch noch coole Hacks und Tipps? Dann schreibe sie gerne in die Kommentare! So können wir zusammen eine richtig dicke Liste zusammenbekommen, damit kein Reiter mehr frieren muss.

Das ist doch eine geniale Challenge – ich freue mich auf deine Ideen!

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15 Kommentare zu “8 geniale Winter-Hacks für Reiter

  1. Karin sagt:

    Hallo Petra, Danke für den tollen Artikel. Der Reitkilt hört sich sehr interessant an. Die normalen Reitröcke finde ich nicht so empfehlenwert, weil sie so weit nach hinten über die Kruppe des Pferdes rutschen. Das dürfte beim Reitkilt nicht passieren, da dieser hinten kürzer geschnitten ist, oder?
    Dass Gewichte integriert sind ist genial, denn so ist der Rock so "schwer", dass er nicht bei Trab und Galopp oder bei Wind flattert und dann wieder die Oberschenkel und Knie kalt werden.
    Ich hab auch noch einen kleinen Tipp für die kalte Jahreszeit. Eine Balaclava, auch als Sturmhaube bekannt. Ich möchte keinen Winter mehr ohne meine Balaclava verbringen – mittlerweile gibt es die auch gestrickt in wunderschönen bunten Farben und stylischen Formen – das Gesicht bleibt dabei wunderbar warm und nichts rutscht, so wie das beim Schal gerne mal passiert :-).
    Herzliche Grüße. Karin

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Karin, genau – der Reitkilt reicht locker und gut über den Sattel für den Regen- und Winterschutz, aber nicht über die Kruppe. Das macht ihn auch bei der Bodenarbeit schön bequem und gut tragbar :-) Eine Balaclava ist auch eine geniale Idee – nehme ich mal in meine persönliche Shopping-Liste auf – danke dir! Liebe Grüße, Petra

    • Hannah sagt:

      Danke für die tollen Tipps.

      Ich kann zusätzlich noch gute Heizsohlen mit Akku, also wiederaufladbar, und ein Heizweste mit Akku empfehlen.
      Halten extrem warm und können wieder verwendet werden.

  2. Karin sagt:

    Guten Morgen Petra, ich hab den Reitkilt jetzt bestellt. Ich freue mich schon sehr drauf :-). Da wir hier im Bayerischen Wald seit Wochen Minustemperaturen haben, und ich immer beim Reiten (trotz langer Unterhose und Winterklamotten) kalte Knie hab, ist das sicherlich eine lohnende Investition, gerade für eine Gelände-Allwetter-Reiterin wie mich :-). Das schenke ich mir jetzt einfach selbst zu Weihnachten :-).
    Nochmal DANKE für den tollen Tipp und Deinen informativen Beitrag dazu.
    Liebe Grüße und eine schöne Zeit. Karin

    • Petra sagt:

      Liebe Karin, wie schön!! Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dem teil – ich selbst LIEBE ihn wirklich sehr. Ganz liebe Grüße, Petra

  3. Maria sagt:

    Hallo Petra,

    mein Tipp ist nicht unbedingt fürs Reiten geeignet, aber für alle, deren Paddock nicht komplettt befestigt und matschfrei ist (also für vermutlich den Großteil der Pferdehalter ;-)). Neopren-Stiefel von engelbert strauss: die haben mindestens 3 Vorteile: absolut wasserdicht, isolierte Sohle bis -20°C, also richtig warm!, Zehenschutzkappe (der Sicherheitsaspekt ist mir z. B. sehr wichtig: man hat ja doch ab und zu mal ein Pferd auf dem Zeh stehen und sonstige handelsübliche Neoprenstiefel haben alle keine Zehenschutzkappe)); langlebig (meine sind 3 Jahre alt und haben fast keine Gebrauchsspuren). Man kann damit sogar ganz gut mit den Pferd spazierengehen. Nachteil: Der Schönheitsfaktor rückt etwas in den Hintergrund. Sicher ist die Produktion nicht besonders ökologisch – das ist mein einziger Wermutstropfen bei der Empfehlung. Ich nehme sie übrigens auch zum Schlittenfahren ;-) (ohne Pferd)
    Viele Grüße
    Maria

    • Petra sagt:

      Ohja, Stiefel für Matschphasen sind definitiv ein guter Tipp :-) Außerdem ist langlebigkeit in gewissem Sinne auch nachhaltig. Insofern: gern genommen. Danke dir und ganz liee Grüße, Petra

  4. Rudi sagt:

    Mittlerweile liebe ich auch meine heizjacke und meine beheizbaren Socken. Ich will auch keinen Winter mehr ohne diese beiden Helferlein verbringen

  5. Karin sagt:

    Hallo Petra,
    der Reitkilt hatte heute den ersten Testausritt bei Schneeregen. Absolut perfekt! Ich bin sehr zufrieden und werde den Kilt auf jeden Fall auch weiter empfehlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar. Der Kilt besteht wirklich aus sehr hochwertigem Material, ist wunderbar warm und verfügt über gut durchdachten Schnitt und Funktion. Besonders gut sind die Gewichte, damit der Kilt nicht flattert. Und der kurze Schnitt hinten, so hängt der Kilt beim Reiten nicht bis über die Kruppe des Pferdes und bei Arbeiten am Boden z.B. Hufschuhe an-und ausziehen landet der Kilt nicht im Dreck beim In-die-Hocke-gehen. Der seitliche Schnitt des Kilts ist praktisch, wenn es beim Reiten regnet oder wie heute schneit und regnet, denn das Wasser läuft geradeaus nach unten ab und tropft zu Boden – und nicht auf die Waden oder Schuhe. Einfach großartig, ich bin begeistert! Der Ausritt heute war trotz des schlechten Wetters wunderbar und meine Beine und Knie blieben warm und trocken. Ein Gefühl wie in eine warme Decke gehüllt und dennoch voller Bewegungsfreiheit. Der Reitkilt ist ein absolut perfekt für Allwetterreiter wie mich :-). Nach Winterreithosen, Chaps und Regenhosen, sowie Reitröcken und Co. endlich die Ideallösung für nasses, kaltes und windiges Wetter. Vielen Dank nochmal, dass Du in Deinem wunderbaren Blog dieses großartige Winter- und Allwetterreiter-Must-Have vorgestellt und empfohlen hast.
    Herzliche Grüße. Karin

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Karin, wow – das wird auch Dausendschön sicher sehr freuen. Und weißt du was? Mir geht es ganz genauso. Umso mehr freut es mich, dass du mit dem Tipp auch happy bist. Ganz liebe Grüße, Petra

  6. Beate sagt:

    Wir reiten bei Minusgraden nur gebisslos. Das muss natürlich mit der Versicherung abgeklärt und das Pferd solide ausgebildet sein. Da empfehle ich das Tellington-Training und davon besonders das Lindel in Kombination mit dem Balancezügel. Übrigens: der Tellington TTouch ist mein Winterhack für‘s Pferd! Er kurbelt den Energiefluss an, lockert angespannte Muskeln, lässt die Zellen besser arbeiten und macht die Kälte angenehmer für‘s Pferd, wenn es einen Reiter tragen soll. Der TTouch ist natürlich auch hervorragend für die Reiterin geeignet 😉vor allem der Ohrttouch ist essentiell für beide.
    Nach Deinem Tipp werde ich mir doch einen Dausendschön-Reitkilt auf meine Wunschliste setzen, kenne sie schon lange, aber war bisher zu geizig…wobei meine uralte Thermo-Reitlatzhose eines schon lange nicht mehr existierenden Sportartikelherstellers auch ziemlich gut ist (meistens zu warm), aber nicht so schick.

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Beate, das finde ich einen genialen Tipp. Natürlich! An die TTouches hatte ich gar nicht gedacht. Das kann ich mir super vorstellen. Ganz liebe Grüße, Petra

  7. Claudia sagt:

    Ich habe noch einen Tipp für Punkt 8 – kaltes Gebiss. Man kann sich relativ einfach eine Art Körnerkissen (-rolle) nähen. Vorher in die Mikrowelle und dann ums Gebiss legen ( ich habe eins mit Klett gemacht, dann hält es )

    • Petra sagt:

      Sehr gute Idee :-) Diese Körnerkissen gibt es auch in Läden in verschiedenen Varianten zu shoppen – wenn jemand nicht nähen kann. Guter Hinweis! Ganz liebe Grüße, Petra

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