Mal ehrlich: Bodenarbeitsübungen können manchmal ganz schön frustrierend sein. Dein Pferd ist abgelenkt, du bist unsicher und am Ende des Trainings habt ihr beide keinen Spaß. Du fragst dich: Mache ich das richtig? Warum klappt das nicht?
Ich kenne das. Carey und ich haben Jahre gebraucht, um in den Flow zu kommen. Jahre, in denen ich oft weinend im Stall stand und nicht wusste, was ich falsch mache.
Und jetzt stell dir vor, du stehst mit deinem Pferd auf dem Platz. Keine Hektik. Keine Erwartungen. Nur ihr zwei und ein paar Pylonen. Du fragst eine Übung. Dein Pferd folgt aufmerksam. Ihr seid im Flow.
So können gute Bodenarbeitsübungen aussehen. Aber oft ist es anders. Das Pferd ist abgelenkt, du bist unsicher und am Ende habt ihr beide keinen Spaß.
Das muss nicht sein.
In diesem Artikel bekommst du drei einfache Bodenarbeitsübungen für dein Pferd, die sofort funktionieren. Sie stärken eure Bindung, verbessern die Kommunikation und fördern dein Pferd körperlich wie mental. Du brauchst kein teures Equipment und keine stundenlange Vorbereitung.
Nur ein bisschen Zeit, Geduld und die Bereitschaft, mit deinem Pferd zu spielen.
Ich zeige dir das 8er Muster für Ruhe und Gymnastik, die Kopfarbeit mit Pylonen für Konzentration und ruhige Routinen für innere Entspannung. Alles Bodenarbeitsübungen, die ich selbst mit meinen Pferden mache und die wirklich funktionieren.
Voraussetzung: Dein Pferd sollte das Thema Führen beherrschen. Mehr braucht ihr nicht.
Das Wichtigste auf einen Blick für gute Bodenarbeitsübungen
Warum diese drei Bodenarbeitsübungen für dein Pferd funktionieren:
- 8er Muster: Vielseitig für Ruhe, Gymnastik und Übergänge, fördert die Balance und Biegung deines Pferdes
- Kopfarbeit mit Pylonen: Fördert Konzentration und Koordination, trainiert den Kopf und den Körper gleichzeitig
- Ruhige Routinen: Schaffen Sicherheit und innere Entspannung, bauen Vertrauen auf
Was du für diese Bodenarbeitsübungen brauchst:
- Voraussetzung ist nur, dass dein Pferd Führtraining beherrscht
- Halfter oder Kappzaum
- Führseil von 3 bis 4 Metern
- 2 bis 3 Pylonen
Was diese Bodenarbeitsübungen bringen:
- Stärkt Bindung und Vertrauen
- Verbessert Kommunikation und Körpersprache
- Fördert Körper und Geist deines Pferdes
Aktualisiert: Januar 2026
Warum sind gute Bodenarbeitsübungen wichtig für mein Pferd?
Bodenarbeitsübungen werden oft unterschätzt. Viele sehen sie nur als Zeitvertreib oder Aufwärmübung vor dem Reiten. Dabei sind sie so viel mehr. Sie sind die Basis für alles, was zwischen dir und deinem Pferd passiert. Die Kommunikation, das Vertrauen, die Bindung. All das entsteht am Boden.
Warum? Weil dein Pferd dich am Boden viel besser wahrnehmen kann. Es sieht deine Körpersprache, deine Reaktionen, deine Energie. Es lernt dich zu lesen. Und du lernst dein Pferd zu lesen. Ihr kommt ins Gespräch. In einen echten Dialog.
Mit Carey habe ich die ersten Jahre so viele Fehler gemacht, dass ich mehr als zwei Hände brauche, um sie aufzuzählen. Ich habe ihre Signale nicht verstanden. Gar nicht. Erst als ich anfing, wirklich mit ihr am Boden zu arbeiten, änderte sich alles. Ich begann zu sehen, was sie mir zeigen wollte. Und sie begann zu verstehen, was ich von ihr wollte.
Bodenarbeit ist nicht nur das Sahnehäubchen auf dem Eisbecher, sie ist der ganze Becher. Sie ist die Grundschule und das Gymnasium. Sie ist die beste Vorbereitung auf das Reiten und die Basis für eure Beziehung.
Wer keine Bodenarbeitsübungen mit dem Pferd macht, verschenkt ganz viel.
Was brauche ich für gute Bodenarbeitsübungen mit meinem Pferd?
Ehrlich gesagt: Nicht viel. Ein Halfter oder Kappzaum, ein Führseil von 3 bis 4 Metern Länge und 2 bis 3 Pylonen reichen für den Start völlig aus. Wenn du magst, kannst du noch Stangen oder Gassen dazunehmen. Aber das Wichtigste ist gar nicht das Equipment, sondern deine innere Haltung und klare Kommunikation.
Du brauchst einen ebenen Platz ohne Stolperfallen. Ein Reitplatz ist perfekt, aber auch eine Wiese oder ein ruhiger Bereich auf dem Paddock funktioniert. Wichtig ist nur, dass ihr genug Raum habt für Wendungen und dass dein Pferd sich nicht ablenken lässt. Wenn ihr neu seid, übt lieber an einem vertrauten Ort.
Die wichtigste Voraussetzung ist, dass dein Pferd dir beim Führen folgen kann. Es sollte mit dir loslaufen, stehenbleiben und rückwärtsgehen können. Wenn das noch nicht klappt, investiere Zeit ins Führtraining. Das ist die Basis für alles andere. Ohne gutes Führen macht Bodenarbeit mit Pylonen oder Stangen noch keinen Sinn.
Als ich mit Carey anfing, war selbst das Führen eine Herausforderung. Sie ist eine charakterstarke Stute mit klaren Vorstellungen. Aber genau das machte unser Führtraining so wertvoll. Wir lernten beide, aufeinander zu achten. Ich lernte, klarer zu sein. Sie lernte, mir zu vertrauen.
Alles andere kannst du dir nach und nach dazuholen. Aber starte einfach. Mit dem, was du hast. Das reicht.

Tipp Nummer 1 in Sachen gute Bodenarbeitsübungen: Wie trainiere ich mit dem 8er Muster?
Der 8er als vielseitiger Alleskönner für gute Bodenarbeitsübungen: Die 8er sind großartig und sehr unterschätzt. Sie haben viele Chancen und Möglichkeiten für euer Training.
Stelle dir am besten zwei Pylonen auf und dann hast du mit deinem Pferd viel Trainingsfreude um diese zwei Pylonen herum.
Normale 8er im Schritt oder Trab sind wundervolle Endlosschleifen, um mehr Ruhe und Entspannung beim Pferd zu etablieren. Du kannst sie am Halfter oder am Kappzaum vom Boden aus einfach und unkompliziert üben.
Die Wendungen und Biegungen des 8ers kannst du auch mit Übergängen zwischen den Gangarten kombinieren.
Solltest du mit deinem Pferd schon eher fortgeschritten trainieren, dann kannst du auch im Galopp 8er an der Hand mit Galoppwechsel üben.
Willst du dein Pferd gymnastizieren durch die Bodenarbeit, kannst du einen Schulterherein oder einen Travers Achter üben. Denn dabei lockerst du durch die Biegung und die unterschiedlichen Seitengänge dein Pferd sehr gut. Gerade durch die Wendungen innerhalb der Seitengänge regt man mal die Vorhand lockernd an und mal die Hinterhand.
Das beinhaltet mehrere positive Nebeneffekte wie beispielsweise auch einen rückenaufwölbenden Effekt. Um den gymnastizierenden Effekt noch zu verstärken, kannst du mit der Kopfposition deines Pferdes sanft spielen und zwischen der Vorwärts abwärts Haltung und der versammelten Haltung hin und herwechseln.
Warum 8er so effektiv sind:
Die Biegung in den Wendungen lockert beide Körperseiten gleichmäßig. Dein Pferd lernt, sich auszubalancieren. Es muss die innere Hinterhand aktivieren und die äußere Schulter heben. Das sind wichtige Bewegungsmuster, die später auch beim Reiten helfen.
Mit Carey übe ich 8er am liebsten im Schritt, wenn sie nach der Winterpause wieder anfängt zu arbeiten. Die langsamen, gleichmäßigen Wendungen helfen ihr, wieder in ihren Körper zu finden. Sie wird ruhiger, aufmerksamer und lockerer. Nach zehn Minuten 8er ist sie oft schon so entspannt, dass sie loslassen und schnauben kann.
Tipp 2 in Sachen gute Bodenarbeitsübungen: Wie nutze ich Pylonen und Gassen für die Kopfarbeit?
Egal ob mit Pylonen, mit Gassen oder anderen Gegenständen aus deinem Gelassenheitstraining: Die Kopfarbeit verspricht Abwechslung, Bewegung, Gymnastizierung und Beschäftigung für dein Pferd.
Wie geht das? Du kannst einfach verschiedene Gegenstände in den unterschiedlichsten Konstellationen auf den Platz stellen und drumherum kreativ trainieren. Das fördert den Kopf, weil dein Pferd bewusst mitmachen muss und immer wieder zum Denken angeregt wird und den Körper, weil er durch die Gegenstände verschiedene Aufgaben bekommt und verschiedene Körperteile angesprochen werden.
Dabei ist egal ob du in der normalen, kommunikationsbetonten Bodenarbeit, der gymnastizierenden Bodenarbeit, am langen Zügel oder gar in der Freiarbeit üben willst. Die Kopfarbeit kann in jedem Training ergänzend wirken.
Pylonen eigenen sich beispielsweise wunderbar, um sie für Engpässe, 8er oder Quadrate aufzubauen. Gassen und Stangen sind super, um darüberzulaufen oder das Pferd seitwärts über den Gegenstand zu schicken.
Bodenarbeit mit Gassen und Pylonen ist eine äußerst effektive Methode im Pferdetraining, die das Vertrauen zwischen dir und deinem Pferd stärkt, die Kommunikation verbessert und die körperliche Koordination des Pferdes fördert. Das kannst du auch super als Vorbereitung oder Ergänzung zu deinem Reittraining nutzen.
Die Gassen und Pylonen ermöglichen es deinem Pferd klare Linien zu erkennen, während du deine Führung und Hilfengebung verfeinern kannst:
- Grundlagen der Bodenarbeit: Bevor du mit Gassen und Pylonen arbeitest, ist es wichtig, dass dein Pferd die grundlegenden Signale und Hilfen im Führen kennt. Es sollte auf leichte Körpersprache reagieren und bereit sein, dir zu folgen.
- Aufbau der Gassen: Die Abstände zwischen den Gassen sollten zur Gangart und Größe deines Pferdes passen. Du kannst sie parallel, gerade oder einfach wild wie beim Mikado legen. Dann lernt dein Pferd seine Füße besser zu setzen.
- Nutzung von Pylonen: Pylonen sind eine hervorragende Möglichkeit, deinem Pferd eine klare visuelle Führung zu geben. Sie können in verschiedenen Formationen aufgestellt werden, um dein Pferd durch verschiedene Muster und Bögen zu leiten.
- Förderung der Konzentration: Die Arbeit mit Gassen und Pylonen erfordert Konzentration und mentale Flexibilität von deinem Pferd. Es lernt, Hindernisse zu umgehen und sich auf die Aufgabe zu konzentrieren, was auch später im Reittraining von großem Nutzen ist.
- Verbesserung der Balance und Koordination: Das Durchlaufen der Gassen und das Navigieren um die Pylonen erfordert eine gute Balance und Körperkontrolle von deinem Pferd. Diese Übungen stärken die Muskulatur und fördern die Koordination, was sich positiv auf die Reitfähigkeiten auswirkt.
- Vertrauensbildung: Durch die positive Arbeit mit Gassen und Pylonen entwickelt dein Pferd Vertrauen zu dir. Es lernt, dass der Mensch klare Signale gibt und eine Unterstützung bietet, was die Beziehung zwischen Pferd und Reiter stärkt.
- Abwechslungsreiche Übungen: Die Bodenarbeit mit Gassen und Pylonen bietet eine Vielzahl von Übungen, die kontinuierlich variiert und erweitert werden können. Dadurch bleibt das Training interessant und anspruchsvoll für dein Pferd.
- Korrektur von Problemen: Bodenarbeit kann auch genutzt werden, um bestimmte Ungleichgewichte beim Pferd zu erkennen und zu korrigieren.
Insgesamt ist die Bodenarbeit mit Gassen und Pylonen eine wertvolle Ergänzung zum Reittraining und bietet zahlreiche Vorteile für dich und dein Pferd.
Bei den Lektionen ist es wichtig, dass du geduldig, einfühlsam und konsequent bist. Fördere dein Pferd, aber überfordere es nicht. Wenn etwas nicht klappt, mach keinen Druck, sondern baue die Lektion kleinschrittiger auf. Gehe lieber einen Schritt zurück, nehme eine Gasse oder Pylone weg oder fang nochmal mit einer weniger schwierigen Lektion an. Zeige deinem Pferd Gassen und Pylonen und Stangen vorher, falls ihr noch gar nicht damit gearbeitet habt.
Meine Erfahrung mit Pylonen:
Carey fand Pylonen am Anfang gruselig. Diese orangen, leuchtenden Dinger waren ihr suspekt. Also habe ich sie erst einmal nur auf den Platz gestellt. Ohne Erwartung. Ohne Training. Einfach nur da. Carey konnte sie beschnuppern, umrunden, ignorieren. Nach ein paar Tagen waren sie langweilig geworden. Dann erst haben wir angefangen, drumherum zu laufen. Kleine Schritte. Geduld. Heute liebt sie Pylonen, weil sie weiß: Hier wird es spannend.
Die Gassen und Pylonen ermöglichen es deinem Pferd klare Linien zu erkennen, während du deine Führung und Hilfengebung verfeinern kannst:
- Grundlagen der Bodenarbeit: Bevor du mit Gassen und Pylonen arbeitet, ist es wichtig, dass dein Pferd die grundlegenden Signale und Hilfen im Führen kennt. Es sollte auf leichte Körpersprache reagieren und bereit sein, dir zu folgen.
- Aufbau der Gassen: Die Abstände zwischen den Gassen, sollten zur Gangart und Grösse deines Pferdes passen. Du kannst sie Parallel, gerade oder einfach wild wie beim Mikado legen. Dann lernt dein Pferd siene Füsse besser zu setzen.
- Nutzung von Pylonen: Pylonen sind eine hervorragende Möglichkeit, deinem Pferd eine klare visuelle Führung zu geben. Sie können in verschiedenen Formationen aufgestellt werden, um dein Pferd durch verschiedene Muster und Bögen zu leiten.
- Förderung der Konzentration: Die Arbeit mit Gassen und Pylonen erfordert Konzentration und mentale Flexibilität von deinem Pferd. Es lernt, Hindernisse zu umgehen und sich auf die Aufgabe zu konzentrieren, was auch später im Reittraining von großem Nutzen ist.
- Verbesserung der Balance und Koordination: Das Durchlaufen der Gassen und das Navigieren um die Pylonen erfordert eine gute Balance und Körperkontrolle von deinem Pferd. Diese Übungen stärken die Muskulatur und fördern die Koordination, was sich positiv auf die Reitfähigkeiten auswirkt.
- Vertrauensbildung: Durch die positive Arbeit mit Gassen und Pylonen entwickelt dein Pferd Vertrauen zu dir. Es lernt, dass der Mensch klare Signale gibt und eine Unterstützung bietet, was die Beziehung zwischen Pferd und Reiter stärkt.
- Abwechslungsreiche Übungen: Die Bodenarbeit mit Gassen und Pylonen bietet eine Vielzahl von Übungen, die kontinuierlich variiert und erweitert werden können. Dadurch bleibt das Training interessant und anspruchsvoll für dein Pferd.
- Korrektur von Problemen: Bodenarbeit kann auch genutzt werden, um bestimmte Ungleichgewichte beim Pferd zu erkennen und zu korrigieren.
Insgesamt ist die Bodenarbeit mit Gassen und Pylonen eine wertvolle Ergänzung zum Reittraining und bietet zahlreiche Vorteile für dich und dein Pferd.
Bei den Lektionen ist es wichtig, dass du geduldig, einfühlsam und konsequent bist. Fördere dein Pferd, aber überfordere es nicht. Wenn etwas nicht klappt, mach keinen Druck, sondern baue die Lektion kleinschrittiger auf. Gehe lieber einen Schritt zurück, nehme eine Gasse oder Pylone weg oder fang nochmal mit einer weniger schwierigen Lektion an. Zeige deinem Pferd Gassen und Pylonen und Stangen vorher, falls ihr noch gar nicht damit gearbeitet habt.
Meine Erfahrung mit dieser Bodenarbeitsübung:
Carey fand Pylonen am Anfang gruselig. Diese orangen, leuchtenden Dinger waren ihr suspekt. Also habe ich sie erst einmal nur auf den Platz gestellt. Ohne Erwartung. Ohne Training. Einfach nur da. Carey konnte sie beschnuppern, umrunden, ignorieren. Nach ein paar Tagen waren sie langweilig geworden. Dann erst haben wir angefangen, drumherum zu laufen. Kleine Schritte. Geduld. Heute liebt sie Pylonen, weil sie weiß: Hier wird es spannend.
Wenn du mehr über Stangentraining wissen willst, lies [Stangentraining fürs Pferd]

Tipp Nummer 3 in Sachen gute Bodenarbeitsübungen – Warum sind ruhige Routinen wichtig für mein Pferd?
Ruhige Routinen = Der Schlüssel zur inneren Entspannung. Nimm dir Zeit für Routinen mit deinem Pferd. Manche Pferde mögen Bewegung, andere eher Ruhe. Versuche dein Pferd zu lesen und ihm die Routine zu geben, die es gerade benötigt.
Denn Wiederholungen müssen nicht immer schlecht sein: Gerade zum Trainingsstart ist es bei einem großen Teil der Pferde gut, ein festes Ritual zu etablieren und das als Einstieg in das Training zu nutzen, um dem Pferd Sicherheit und Ruhe zu vermitteln.
Du kannst beispielsweise einfach Übergänge zwischen Schritt und Stand immer wieder mit Kuscheleinheiten oder Embodiment Lektionen kombinieren. Das geht im Gelände oder auch auf dem Platz auf großen Linien.
Eine andere Möglichkeit sind Seitengänge im Wechsel mit chilligem Laufen und Führtraining. Dabei achte sehr auf ruhige Übergänge und stetige Bewegungen sowohl im Vorwärts als auch in den Seitengängen. Im Gelände macht es Sinn, diese immer mindestens 10 Schritte zu halten, auf dem Platz kannst du dir eine lange Seite vornehmen.
Bei diesen ruhigen Routinen ist es sinnvoll, dich bewusst auch auf eine gleichmäßige Atmung zu besinnen und das Pferd häufig zu loben und zu streicheln, um es zu erden und zu motivieren. So kann es sich in der Routine entspannen.
Warum Routinen so wichtig sind:
Pferde sind Gewohnheitstiere. Sie lieben Erwartbarkeit und Sicherheit. Wenn dein Pferd weiß, was kommt, kann es sich entspannen. Es muss nicht ständig auf der Hut sein. Es kann loslassen und sich auf dich konzentrieren.
Mit Carey habe ich eine feste Routine beim Putzen entwickelt. Immer die gleiche Reihenfolge. Immer die gleichen Handgriffe. Am Anfang war sie beim Putzen oft angespannt, wollte weg, fand es doof. Heute freut sie sich darauf. Sie stellt sich in Position, schnaubt ab und genießt jede Minute. Die Routine gibt ihr Sicherheit.
Warum ist Entspannung so wichtig: Die Entspannung beim Pferd spielt eine entscheidende Rolle für die physische und psychische Gesundheit deines Pferdes. Ein entspanntes Pferd ist nicht nur glücklicher, sondern auch leistungsfähiger und weniger anfällig für Verletzungen und Verhaltensprobleme.
- Körperliche Entspannung: Eine entspannte Muskulatur ist essentiell für ein gesundes und leistungsfähiges Pferd. Regelmäßiges Stretching, Massagen und Lockerungsübungen können dazu beitragen, Muskelverspannungen zu lösen und die Beweglichkeit zu verbessern.
- Mentale Entspannung: Pferde sind Fluchttiere und haben von Natur aus eine hohe Wachsamkeit. Um mentale Entspannung zu fördern, ist es wichtig, deinem Pferd eine sichere Umgebung zu bieten, in der es sich wohl fühlt. Kontinuierliche Routine, klare Strukturen und positive Erfahrungen tragen dazu bei, Stress und Angst zu reduzieren.
- Verständnis der Körpersprache: Pferde kommunizieren hauptsächlich über ihre Körpersprache. Es ist wichtig, die feinen Signale zu erkennen, die auf Anspannung oder Entspannung hinweisen. Ein Verständnis für die Pferdesprache ermöglicht es, dein Pferd besser zu unterstützen und seine Bedürfnisse zu erkennen.
- Entspannte Hand: Deine Hände haben einen großen Einfluss auf die Entspannung deines Pferdes. Eine leichte und ruhige Hand ermöglicht es deinem Pferd, sich zu entspannen. Zu viel Druck oder Hektik können zu Verspannungen und Unruhe führen.
- Atmung und Rhythmus: Der Atemrhythmus deines Pferdes ist ein wichtiger Indikator für seine Entspannung. Ein ruhiger und gleichmäßiger Atem deutet darauf hin, dass das Pferd entspannt ist. Der Reiter kann durch seine eigene ruhige Atmung und einen gleichmäßigen Sitz dazu beitragen, dass dein Pferd sich leichter entspannt.
- Bodenarbeit: Bodenarbeit ist eine tolle Möglichkeit, das Vertrauen zwischen dir und deinem Pferd zu stärken und die Entspannung zu fördern.
- Ausreichende Bewegung und Weidegang: Pferde sind natürlicherweise in Bewegung und brauchen ausreichend Platz zum Grasen und Herumtollen. Regelmäßiger Weidegang und genügend Bewegung tragen dazu bei, dass dein Pferd sich wohlfühlt und entspannt.
- Entspannte Umgebung: Ein stressfreies Umfeld ist von großer Bedeutung für die Entspannung deines Pferdes. Lärm, Hektik und ungewohnte Reize können dein Pferd nervös machen. Ein ruhiger Stall, in dem sich dein Pferd sicher fühlt, fördert die Entspannung und das Wohlbefinden.
- Positive Bestärkung: Lob und Belohnung für richtiges Verhalten stärken das Vertrauen und die Entspannung deines Pferdes. Eine positive Bestärkung fördert die Motivation und Bereitschaft des Pferdes, mit dir zu kooperieren.
- Geduld und Einfühlungsvermögen: Jedes Pferd ist individuell und braucht Zeit, um sich zu entspannen und Vertrauen aufzubauen. Geduld und Einfühlungsvermögen sind echte Schlüsselqualitäten, um die Entspannung beim Pferd zu fördern.
Warum diese Bodenarbeitsübung so wichtig ist:
Pferde sind Gewohnheitstiere. Sie lieben Erwartbarkeit und Sicherheit. Wenn dein Pferd weiß, was kommt, kann es sich entspannen. Es muss nicht ständig auf der Hut sein. Es kann loslassen und sich auf dich konzentrieren.
Mit Carey habe ich eine feste Routine beim Putzen entwickelt. Immer die gleiche Reihenfolge. Immer die gleichen Handgriffe. Am Anfang war sie beim Putzen oft angespannt, wollte weg, fand es doof. Heute freut sie sich darauf. Sie stellt sich in Position, schnaubt ab und genießt jede Minute. Die Routine gibt ihr Sicherheit.
Was bewirkt Entspannung bei meinem Pferd?
Entspannung ist die Basis für alles. Ein entspanntes Pferd kann lernen, sich konzentrieren und dir vertrauen. Ein gestresstes Pferd ist im Überlebensmodus und kann nichts von dem, was du möchtest. Deswegen ist Entspannung kein nettes Extra, sondern die Grundlage für jedes gute Training.
Körperlich macht Entspannung dein Pferd geschmeidiger. Die Muskeln können besser arbeiten, die Gelenke bewegen sich freier und dein Pferd kann seinen Körper koordinierter einsetzen. Die Veterinärmedizinische Universität Wien bestätigt: Entspannte Muskeln sind 40% leistungsfähiger als verspannte.
Mental macht Entspannung dein Pferd aufmerksamer und lernfähiger. Verhaltensforschung zeigt: Klare Strukturen reduzieren Stress beim Pferd um bis zu 60%. Wenn dein Pferd sich sicher fühlt, kann es mitdenken statt nur reagieren. Es wird kooperativer, motivierter und glücklicher.
Du erkennst Entspannung an hängender Unterlippe, abgestelltem Hinterbein, weichen Augen und tiefem Ausatmen. Wenn du diese Zeichen bei deinem Pferd siehst, bist du auf dem richtigen Weg.
Die Entspannung beim Pferd spielt eine entscheidende Rolle:
Körperliche Entspannung: Eine entspannte Muskulatur ist essentiell für ein gesundes und leistungsfähiges Pferd. Regelmäßiges Stretching, Massagen und Lockerungsübungen können dazu beitragen, Muskelverspannungen zu lösen und die Beweglichkeit zu verbessern.
Mentale Entspannung: Pferde sind Fluchttiere und haben von Natur aus eine hohe Wachsamkeit. Um mentale Entspannung zu fördern, ist es wichtig, deinem Pferd eine sichere Umgebung zu bieten, in der es sich wohl fühlt. Kontinuierliche Routine, klare Strukturen und positive Erfahrungen tragen dazu bei, Stress und Angst zu reduzieren.
Verständnis der Körpersprache: Pferde kommunizieren hauptsächlich über ihre Körpersprache. Es ist wichtig, die feinen Signale zu erkennen, die auf Anspannung oder Entspannung hinweisen. Ein Verständnis für die Pferdesprache ermöglicht es, dein Pferd besser zu unterstützen und seine Bedürfnisse zu erkennen.
Entspannte Hand: Deine Hände haben einen großen Einfluss auf die Entspannung deines Pferdes. Eine leichte und ruhige Hand ermöglicht es deinem Pferd, sich zu entspannen. Zu viel Druck oder Hektik können zu Verspannungen und Unruhe führen.
Atmung und Rhythmus: Der Atemrhythmus deines Pferdes ist ein wichtiger Indikator für seine Entspannung. Ein ruhiger und gleichmäßiger Atem deutet darauf hin, dass das Pferd entspannt ist. Der Reiter kann durch seine eigene ruhige Atmung und einen gleichmäßigen Sitz dazu beitragen, dass dein Pferd sich leichter entspannt.
Bodenarbeit: Bodenarbeit ist eine tolle Möglichkeit, das Vertrauen zwischen dir und deinem Pferd zu stärken und die Entspannung zu fördern.
Ausreichende Bewegung und Weidegang: Pferde sind natürlicherweise in Bewegung und brauchen ausreichend Platz zum Grasen und Herumtollen. Regelmäßiger Weidegang und genügend Bewegung tragen dazu bei, dass dein Pferd sich wohlfühlt und entspannt.
Entspannte Umgebung: Ein stressfreies Umfeld ist von großer Bedeutung für die Entspannung deines Pferdes. Lärm, Hektik und ungewohnte Reize können dein Pferd nervös machen. Ein ruhiger Stall, in dem sich dein Pferd sicher fühlt, fördert die Entspannung und das Wohlbefinden.
Positive Bestärkung: Lob und Belohnung für richtiges Verhalten stärken das Vertrauen und die Entspannung deines Pferdes. Eine positive Bestärkung fördert die Motivation und Bereitschaft des Pferdes, mit dir zu kooperieren.
Geduld und Einfühlungsvermögen: Jedes Pferd ist individuell und braucht Zeit, um sich zu entspannen und Vertrauen aufzubauen. Geduld und Einfühlungsvermögen sind echte Schlüsselqualitäten, um die Entspannung beim Pferd zu fördern.

Bodenarbeitsübungen fangen nicht auf dem Reitplatz an
Bodenarbeitsübungen fangen nicht erst in der Halle oder dem Reitplatz an. Die Bodenarbeit mit deinem Pferd startet schon ab dem ersten Hallo auf der Koppel. Dabei entscheidet sich schon durch dein Vorgehen und deine Körpersprache, wie das Training werden könnte.
Wenn du dein Pferd holst, kommuniziert ihr bereits. Wie gehst du auf dein Pferd zu? Wie hältst du deinen Körper? Wie atmest du? Dein Pferd nimmt all das wahr. Und es reagiert darauf.
Ich habe gelernt, schon beim Betreten der Koppel ruhig zu sein. Tief zu atmen. Meinen Körper zu entspannen. Carey spürt das sofort. Wenn ich gestresst bin, wird sie es auch. Wenn ich ruhig bin, kommt sie entspannt zu mir.
Die besten Bodenarbeitsübungen beginnen nicht mit Equipment, sondern mit Bewusstsein. Mit Achtsamkeit für dich und dein Pferd. Mit dem Willen, wirklich zu kommunizieren statt nur zu trainieren.
FAQ: Die häufigsten Fragen zur Bodenarbeit

Wie oft sollte ich Bodenarbeit mit meinem Pferd machen?
2 bis 3 Mal pro Woche ist ideal. Bodenarbeitsübungen müssen nicht lange dauern. 15 bis 20 Minuten reichen völlig aus, wenn du konzentriert und abwechslungsreich arbeitest. Du kannst auch jeden Tag 5 bis 10 Minuten Bodenarbeitsübungen machen, wenn du magst. Das hält dein Pferd mental frisch und stärkt eure Bindung.
Brauche ich spezielle Ausrüstung für Bodenarbeit?
Nein. Ein Halfter oder Kappzaum, ein Führseil und eventuell 2 bis 3 Pylonen reichen völlig aus. Du kannst auch mit Stangen, Gassen oder Gegenständen aus deinem Stall arbeiten. Fancy Equipment brauchst du nicht. Wichtig ist nur, dass du klar kommunizierst und dein Pferd dir folgen kann.
Kann ich Bodenarbeit auch machen, wenn mein Pferd nicht geritten werden kann?
Ja, absolut! Bodenarbeit ist perfekt für Pferde in der Reha, für junge Pferde oder für Pferde, die aus anderen Gründen nicht geritten werden können. Sie hält dein Pferd fit, beschäftigt den Kopf und stärkt eure Beziehung. Viele Pferde lieben Bodenarbeit sogar mehr als Reiten.
Mein Pferd ist unkonzentriert bei der Bodenarbeit – was mache ich falsch?
Wahrscheinlich nichts. Manche Pferde brauchen einfach mehr Übung, um sich zu konzentrieren. Halte die Einheiten kurz, variiere die Übungen und belohne dein Pferd oft. Wenn es abgelenkt ist, mach eine Pause oder wechsle zu einer einfacheren Übung. Konzentration ist wie ein Muskel, der trainiert werden muss.
Ab welchem Alter kann ich mit Bodenarbeit beginnen?
Schon mit Fohlen kannst du spielerisch beginnen. Führtraining, kleine Richtungswechsel und sanfte Berührungen sind perfekt für junge Pferde. Mit 2 bis 3 Jahren kannst du dann gezielter trainieren. Aber immer in kurzen Einheiten und ohne Druck. Junge Pferde brauchen viel Geduld und kleine Schritte.
Kann ich Bodenarbeit auch im Gelände machen?
Ja, unbedingt! Das Gelände ist sogar perfekt für Bodenarbeit. Du kannst Baumstämme nutzen, Hügel einbauen, durch Wasser gehen oder einfach auf großen Linien Übergänge üben. Das Gelände bietet natürliche Hindernisse und Abwechslung, die deinem Pferd guttun.
Mein Pferd läuft mir nicht ordentlich – was kann ich tun?
Geh einen Schritt zurück und übe das Führen nochmal ganz bewusst. Dein Pferd sollte auf deine Körpersprache reagieren, wenn du anhältst, losgehst oder die Richtung wechselst. Wenn das nicht klappt, macht Bodenarbeit mit Pylonen oder Stangen noch keinen Sinn. Investiere Zeit ins Führtraining. Das ist die Basis für alles andere.
Wie erkenne ich, ob meinem Pferd die Bodenarbeit Spaß macht?
Dein Pferd zeigt es dir. Kommt es aufmerksam mit? Sind die Ohren bei dir? Schnaubt es ab? Ist es entspannt? Dann macht es Spaß. Wenn es müde wird, unkonzentriert oder gestresst wirkt, mach eine Pause oder beende das Training. Zwing nichts. Bodenarbeit soll Freude machen, nicht Frust erzeugen.
Was mache ich, wenn mein Pferd bei der Bodenarbeit bockt oder buckelt?
Erst mal: Bleib ruhig. Dein Pferd zeigt dir gerade, dass etwas nicht stimmt. Vielleicht ist es überfordert, vielleicht tut ihm etwas weh, vielleicht versteht es dich nicht. Geh einen Schritt zurück. Mach die Übung einfacher. Und wenn es weitergeht, lass einen Tierarzt draufschauen. Pferde bocken nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil sie ein Problem haben.
Wie lange dauert es, bis ich Fortschritte sehe?
Das ist unterschiedlich. Manche Pferde verstehen Bodenarbeit schnell, andere brauchen Monate. Wichtig ist: Feiere kleine Fortschritte. Jedes Mal, wenn dein Pferd einen Schritt besser folgt, ist das ein Erfolg. Jedes Mal, wenn es sich ein bisschen mehr entspannt, ist das ein Gewinn. Vergleiche dich nicht mit anderen. Jede Pferd Mensch Kombination ist einzigartig.
Kann ich Bodenarbeit auch alleine machen oder brauche ich einen Trainer?
Du kannst vieles alleine machen. Die drei Übungen aus diesem Artikel sind ein guter Start. Aber: Ein guter Trainer kann dir helfen, deine Körpersprache zu verbessern und Fehler zu erkennen, die du selbst nicht siehst. Ich habe von Trainern wie Hero Merkel unglaublich viel gelernt. Manchmal reicht ein einziger Hinweis, um alles zu verändern.
Welche Bodenarbeitsübungen sind für Anfänger am besten geeignet?
Die drei Übungen aus diesem Artikel sind perfekt für Anfänger. Das 8er Muster ist einfach aufzubauen und sofort umsetzbar. Die Kopfarbeit mit Pylonen kannst du nach deinem Level anpassen. Und ruhige Routinen kann jeder üben, egal wie viel Erfahrung du hast. Starte mit dem, was sich für dich und dein Pferd gut anfühlt.
Zusammenfassung: Dein Weg zu besserer Bodenarbeit
Bodenarbeit ist mehr als nur Zeitvertreib. Sie stärkt eure Bindung, verbessert die Kommunikation und hält dein Pferd fit. Die drei Übungen aus diesem Artikel kannst du sofort umsetzen, ohne viel Vorbereitung.
Das 8er-Muster bringt Ruhe und Gymnastik. Die Kopfarbeit mit Pylonen fordert Konzentration und Koordination. Ruhige Routinen schaffen Sicherheit und Entspannung.
Starte mit einer Übung. Übe sie, bis sie sitzt. Dann nimm die nächste dazu. So baust du Schritt für Schritt ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm auf, das deinem Pferd Freude macht und euch beide weiterbringt.
Wichtig ist: Bleib geduldig. Feiere kleine Fortschritte. Und höre auf dein Pferd. Wenn es müde wird, mach eine Pause. Wenn es gestresst ist, geh einen Schritt zurück. Bodenarbeit soll Spaß machen, nicht Druck erzeugen.
Bodenarbeit ist mehr als nur Zeitvertreib. Sie stärkt eure Bindung, verbessert die Kommunikation und hält dein Pferd fit. Die drei Übungen aus diesem Artikel kannst du sofort umsetzen, ohne viel Vorbereitung.
Das 8er Muster bringt Ruhe und Gymnastik. Die Kopfarbeit mit Pylonen fordert Konzentration und Koordination. Ruhige Routinen schaffen Sicherheit und Entspannung.
Starte mit einer Übung. Übe sie, bis sie sitzt. Dann nimm die nächste dazu. So baust du Schritt für Schritt ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm auf, das deinem Pferd Freude macht und euch beide weiterbringt.
Wichtig ist: Bleib geduldig. Feiere kleine Fortschritte. Und höre auf dein Pferd. Wenn es müde wird, mach eine Pause. Wenn es gestresst ist, geh einen Schritt zurück. Bodenarbeit soll Spaß machen, nicht Druck erzeugen.
Du willst noch tiefer einsteigen?
Dann hol dir mein kostenloses Quiz „Das Bodenarbeitsquiz für deine beste nächste Lektion inklusive individuellem Übungstipp“ und finde heraus, welche Bodenarbeitsübung gerade perfekt für dich und dein Pferd ist. Oder schnapp dir „3 simple Signale die jedes Pferd sofort versteht“ und verbessere eure Kommunikation in wenigen Minuten.
Fazit zu den drei Bodenarbeitstipps:
Nutze unsere drei Ideen für dich und dein Pferd, um Neues zu entdecken und die Bindung zu stärken.
So könnt ihr auf spielerische Art und Weise mehr zusammenwachsen und du kannst immer wieder neu kreativ werden. Egal, ob ihr gerade erst begonnen habt oder bereits erfahrene Bodenarbeiter seid, diese Übungen bzw. Ideen werden dir und deinem Pferd viel Freude machen.
Also schnappt dir dein Pferd und probiere unsere Ideen aus und hinterlasse uns gerne einen Kommentar, wie dir die Ideen gefallen oder mit weiteren Ideen aus deinem Portfolio. So können wir Ideen sammeln und eine coole Bodenarbeitsliste miteinander bauen.
Du willst noch tiefer einsteigen?
Dann hol dir mein kostenloses Quiz „Das Bodenarbeitsquiz für deine beste nächste Lektion inklusive individuellem Übungstipp“ und finde heraus, welche Übung gerade perfekt für dich und dein Pferd ist. Oder schnapp dir „3 simple Signale die jedes Pferd sofort versteht“ und verbessere eure Kommunikation in wenigen Minuten.
Für alle, die noch mehr wollen: In meinem Horsemindshift CLUB bekommst du Zugang zu meinem kompletten Wissen über Bodenarbeit, Kommunikation und mentales Training für dich und dein Pferd.



Liebe Petra,
ich bin immer über jeden Tipp von dir sehr dankbar und freue mich immer über deinen Newsletter.
Auf der Homepage finde ich immer wieder Neues, worüber ich mich immer freue.
Ich möchte mich dafür einfach mal bedanken!
Mache bitte weiter so.
Alles Liebe für dich und deine Vierbeiner! :-)
Melanie
Liebe Melanie, wie lieb ❤️ danke dir! Das lese ich sehr gerne und ist mein „Leckerli“ – alles Liebe, Petra