Finnpferd

Finnpferde (Pic by Gestüt Freund)

Suchst du das perfekte Familienpferd? Eines das die Kinder, die Mutter und den Vater tragen kann? Eines das Dressur und Springen kann? Ein liebes und robustes Pferd? Vielleicht sind die Finnpferde dann genau das richtige für dich.

Was das Finnpferd ausmacht

Außerhalb des skandinavischen Landes kennt fast keiner die Finnpferde, dabei ist es diese Rasse unbedingt wert bekannter zu werden. Die Finnpferde sind eine kleine aber feine Rasse, die ich euch in diesem Artikel vorstellen möchte. 

Finnpferde (Pic by Gestüt Freund)

Sie gelten nämlich als schön ausgeglichen, ausdauernd, leistungswillig, freundlich und leicht zu Reiten. Außerdem sollen sie nervenstark, clever, fleißig und sehr sportlich sein. Sie sind wohl auch sehr bequem zu reiten, weil sie einen so ruhigen und guten Bewegungsablauf haben. Das alles macht sie offenbar zu ziemlich genialen Anfängerpferden.

Sie sehen ein bisschen aus wie etwas übers Stockmaß hinausgeschossene Haflinger. Finnpferde werden deswegen gerne mit den Haflingern verwechselt und verglichen, dabei sind sie ganz anders.

 

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Warum Finnpferde gerne mit Haflingern verwechselt werden?

  • Es sind Kaltblüter mit einem robusten aber trotzdem für Kaltblüter feinen Körperbau
  • Es sind in aller Regel Füchse
  • Fellfarbe, Körperbau und Mähnenfarbe gehen ein klein wenig in die gleiche Richtung wie bei den Haflingern.
  • Sie haben ein ähnliches Range bei Stockmaß und Gewicht wie Haflinger

Finnpferde (Pic by Gestüt Freund)

Aber Finnpferde sind ganz andere Persönlichkeitstypen. Haflingern sagt man ja nach, dass sie durchaus stur sein können. Viel sanfter sollen sie sein als Haflinger, Menschenbezogener und nachgiebiger sollen sie auch sein und damit eben richtige Anfänger- und Familienpferde. Das kann man von Haflingern ja nicht immer behaupten.

Haflinger sind als Alpenpferde einfach aufgrund ihrer Lebensbedingungen eher auf Konfrontation, denn auf Nachgiebigkeit gepolt. Mal ganz schwarz-weiß gesprochen. Denn es gibt natürlich auch unter den Haflingern solche und solche Charaktere. Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern um die Finnpferde.

Finnpferde (Pic by Gestüt Freund)

Die Geschichte der Finnpferde

Die Finnpferde stammen laut Wikipedia von den sogenannten „Kleppern“ ab. Das sind Hauspferde, die im Ostseeraum und speziell in Skandinavien sehr verbreitet waren. Im Grunde hat sich daraus in Finnland durch die Zucht nach und nach das Finnpferd entwickelt. Anfangs vor allem als Arbeitspferd und Kaltblut gezüchtet gab es dann nach und nach eine züchterische Aufteilung in verschiedene Finnpferde-Typen.

Mehr Infos dazu wie sich die Zucht dann in wenigen Jahren entwickelt hat findest du HIER auf Wikipedia im Artikel über die Finnpferde

Früher waren die Pferde richtig verbreitet in Finnland. Es soll noch Mitte des 20. Jahrhunderts hunderttausende Finnpferde in Finnland gegeben haben. Damals waren es vor allem freundliche und einsatzbereite Arbeitstiere, die durch die Industrialisierung im Grunde ihre Jobs in der Landwirtschaft verloren haben. Mittlerweile gibt es viel weniger Finnpferde weltweit.

Finnpferde (Pic by Gestüt Freund)

Die Zucht der Finnpferde

Rein Zuchttechnisch sind Finnpferde Kaltblüter. Rein optisch sieht man ihnen das aber nicht immer auf den ersten Blick an. Sie sind natürlich schon ein bisschen robuster gebaut, aber lange nicht so kräftig wie zum Beispiel die Schwarzwälder Füchse oder andere typische Kaltblüter. Sie unterscheiden sich aber auch stark innerhalb der Rasse.

Es soll wohl insgesamt vier verschiedene Zuchtlinien geben und sie alle sehen ein bisschen entsprechend dem Zweck aus für den sie gezüchtet wurden. Sie haben in aller Regel ein Stockmaß zwischen ca. 1.40 und 1.60 m.

Die vier Finnpferde-Typen

  1. Schwere Kaltblütige Arbeitspferde: Robuster und Stabiler Körperbau und sehr gelassene Typen
  2. Kleinpferde: Sie haben im Grunde fast schon Ponygröße
  3. Reitpferde: Sie sehen ein bisschen aus wie robustere Warmblüter und sind etwas größer als die Ponygröße
  4. Rennpferde – die Kaltbluttraber: Auch die gibt es. Sie sind natürlich schneller, schmaler und sportlicher im Körperbau und Temperament

Sie sind in Finnland DIE Pferde schlechthin und gelten als einzige ursprüngliche Rasse Finnlands. Sie haben in aller Regel genug Plüsch um gesund und deckenfrei über den Winter zu kommen und sie sind trotz ihrer Leichtfuttrigkeit offenbar nicht wirklich Hufrehegefährdet.

Interview über Finnpferde

Die Fakten im Interview erzählt Melanie Eckel. Sie leitet das einzige Gestüt Deutschlands, das Finnpferde züchtet. Ihr Opa hat es vor über 30 Jahren gegründet und das war sehr besonders – denn niemals vorher wurden wohl Finnpferde ins Ausland verkauft. Damals hatte er exakt einen Hengst und nur ein paar Stuten. Heute leben in dem Gestüt über 20 Finnpferde.

INFO: Das Gestüt Freund ist mitten im Sauerland und es ist das einzige in ganz Deutschland, das diese Rasse züchtet. Dazu gehört ein Familien- und Wellnesshotel in das du dich einbuchen und die Finnpferde so im Reiturlaub kennenlernen kannst. HIER kannst du dich auf der Webseite des Gestüts umschauen

Wir klären, was das Finnpferd ausmacht, für wen es das perfekte Pferd ist und wie es im Idealfall gehalten werden sollte:

Pferdeflüsterei: Starten wir mal mit den Basics – was genau macht das Finnpferd aus?

Freunds Gestüt: Das Finnpferd ist ein leichtes Kaltblut. Finnpferde wiegen in aller Regel zwischen 600 und 700 kg. Sie gelten als sehr freundlich und robust. Speziell ist auch ihre Herkunft. Der Name  der Rasse sagt es im Grunde auch schon, denn die Finnpferde kommen ursprünglich aus Finnland. Es gibt weltweit insgesamt circa 20.000 dieser Pferde und die meisten leben natürlich in Finnland. Außerhalb Finnlands gibt es nur zwei Gestüte mit Finnpferden. Unseres und eines in Schweden.

Pferdeflüsterei: Wie ist das „typische“ Seelenleben und die Charaktereigenschaften der Finnpferde?

Freunds Gestüt: Die Finnpferde sind sehr ruhige, ausgeglichene, familienfreundliche, gutmütige und Personenbezogene Pferde. Sie sind aber trotzdem fleißig. Deswegen sind sie vor allem für Anfänger und Kinder geeignet. Sie haben aber auch eine gute Größe, so dass auch ein Mann sie gut reiten und sich wohlfühlen kann. So ein Finnpferd ist im Grunde das perfekte Familienpferd.

Pferdeflüsterei: Gibt es bei den Finnpferden bestimmte Fellfarben oder findet sich alles bei dieser Rasse?

Freunds Gestüt: Überwiegend sind es Füchse. Dann gibt es selten auch mal Rappen und Schimmel oder ganz andere Farben. Deswegen werden sie wegen ihres Aussehens gerne mal mit den Haflingern verglichen oder verwechselt. Dabei sind die Finnpferde sind vom Gebäude her auf jeden Fall etwas größer als Haflinger.

Finnpferde (Pic by Gestüt Freund)

Von Dressur bis Springen: Was Finnpferde alles können

Pferdeflüsterei: Gibt es verschiedene Typen der Finnpferde in der Zucht und wenn ja, was unterscheidet sie voneinander?

Freunds Gestüt: Die Finnpferde haben ein geschlossenes Zuchtbuch. Da dürfen also keine anderen Rassen eingekreuzt werden. Trotzdem gibt es verschiedene Richtungen in die die Finnen mittlerweile züchten. Es gibt richtig kräftige Pferde, die heute noch im Wald Bäume rücken. Dann gibt es die Ponygrößen unter den Finnpferden. Es gibt Dressur- und Springpferde und die für die Finnen am wichtigste Richtung sind die Fahrpferde. Fast alle Pferde werden dort im Sulky gefahren. Die sind dann meist etwas schmaler gebaut. Sie sind einfach sehr vielseitig, je nach Typ und Züchtung. Man kann sie Western reiten, Fahren, Dressur reiten oder auch kleine Sprünge mit ihnen machen. Sie sind wirklich Allrounder.

Pferdeflüsterei: Ich habe irgendwo gelesen, dass einzelne Finnpferde auch mehr als 3 Gänge beherrschen – stimmt das?

Freunds Gestüt: Es gibt ein paar Pferde die eine Veranlagung zum Tölt haben, aber den muss man sich dann jeweils mit dem Pferd erarbeiten. Eine vierte Gangart liegt jetzt nicht grundsätzlich nicht in ihrer Natur.

Pferdeflüsterei: Wie sollte ein Finnpferd gehalten werden? Gibt es da besondere Haltungsbedingungen, die es braucht? Spezielles Futter?

Freunds Gestüt: Die Finnpferde sind eine robuste Rasse. Sie können Tag und Nacht draußen sein, egal zu welcher Jahreszeit. Sie sind allerdings auch sehr leichtfuttrig. Da reicht ein bisschen Hafer bei schwerer Arbeit und ansonsten brauchen sie nur ihre Wiese oder  ihr Stroh und Heu. Finnpferde sind ziemlich robuste und in aller Regel rundum gesund. Sie können übrigens auch eine hohes Alter erreichen. Meine eigene Stute ist 29 Jahre alt und kann ihres Alters entsprechend sogar noch geritten werden.

Die Finnpferde und die Zucht

Pferdeflüsterei:  Kommen wir noch zu euch. Ihr züchtet Finnpferde als einziges Gestüt in Deutschland – warum habt ihr euch gerade für diese Rasse entschieden?

Freunds Gestüt: Wir haben uns diese Pferde ausgesucht, weil sie so lieb sind und gerne im Gelände und in der Natur unterwegs sind. Da wir fast nur ausreiten, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, war das für uns sehr wichtig.

Finnpferde (Pic by Gestüt Freund)

Pferdeflüsterei: Ihr seid ja ein bisschen verliebt in die Finnpferde und damit natürlich nicht gaaanz neutral. Wie wichtig sind denn die Blutlinien und worauf wird da bei der Zucht geachtet? Bei Quartern kennt man ja zum Beispiel bestimmte Hengste, die gefühlt in fast jedem Pferd stecken, was auch zu Problemen führen kann – Stichwort: Genetik?

Freunds Gestüt: Wir sind im Kaltblutzuchtverband Niedersachsen und damit sind natürlich auch unsere Pferde registriert. Jedes finnische Pferd, das in Finnland geboren wird, wird dort registriert und die Registrierung für jeden zugänglich gemacht. Wenn ich ein Pferd kaufen möchte und mich interessiert die Ahnenreihe kann ich das auf der Internetseite „sukoposti.fi” jederzeit nachlesen. Das ist also alles ziemlich transparent. Diese Ahnenreihen gehen meisten bis Anfang 19. Jahrhundert zurück. Ab diesem Zeitpunkt haben die Finnen nämlich angefangen alles akribisch fest zu halten.

Reiturlaub mit Finnpferden

Pferdeflüsterei:  Bei euch kann man Reiturlaub mit dieser Rasse machen – muss ich dafür als Reiter bestimmte Fähigkeiten mitbringen?

Freunds Gestüt: Bei uns muss man keine besonderen Fähigkeiten mitbringen. Jeder kann bei uns Reiten. Wir passen das Programm dann einfach an. Die Kleinsten und Reitanfänger zum Beispiel bleiben erst einmal in der Halle und machen dort Gymnastik und bekommen die Basics erklärt, danach dürfen sie einen Spaziergang im Schritt mit uns nach draußen machen. Dabei laufen wir nebenher. Wir machen auch auf Wunsch Theoriestunden. Das beinhaltet dann viel aus dem Basispass und Reitpass. Die Fortgeschrittenen dürfen nach 10 Minuten in der Halle auch ausreiten, aber ich verleihe unsere Pferde nicht einfach. Es geht natürlich immer einer von uns mit. Und dann gibt es noch die Reiter mit etwas Reiterfahrung. Sie dürfen im Sommer um 8:30 Uhr mit uns die Pferde von der Wiese ohne Sattel „holen“ und um 9.30 Uhr teile ich die Reiter dann nach „Können“ ein.

Finnpferde (Pic by Gestüt Freund)

Pferdeflüsterei: Wie sieht so ein Reiterurlaub bei euch aus? Uns ist pferdefreundlicher Umgang sehr wichtig – das gilt auch für den Reiturlaub – deswegen finde ich immer sehr wichtig, wie die Pferde vor Ort geritten, gehalten und trainiert werden

Freunds Gestüt: Unsere Pferde stehen circa vom 1, Mai bis 1. Dezember Tag und Nacht auf der Wiese. In den restlichen Monaten stehen sie in der Box und haben zwei Winterwiesen. Da dürfen sie jeden Tag etwa zwei Stunden drauf. Natürlich werden die Reitpferde auch geritten, aber in den Wintermonaten arbeite ich auch viel vom Boden aus. Ich lasse dann zum Beispiel bis zu vier Pferde frei in der Halle laufen und beschäftige sie dann mit Bodenarbeit. Die 1 und 2-Jährigen bekommen zum Beispiel auch mal einen Ball zum spielen in die Halle und dann spielen wir Fußball.

Pferdeflüsterei: Wie bildet ihr eure Pferde aus?

Freunds Gestüt: Wir decken mit Natursprung, weil wir wollen, dass es natürlich zugeht. Dann werden unsere Fohlen werden mit 9 Monaten abgesetzt. Sie stehen auf der Fohlenkoppel bis sie drei Jahre alt sind. Dann reiten wir sie langsam im englischen Reitstil ein. Nach einem Jahr könnten sie dann in aller Regel eine E-Dressur gehen. Die meiste Zeit reiten wir sie aber im Gelände ein. Wenn sie dann vier Jahre alt sind gehen sie erstmals im Schulbetrieb mit, aber werden nicht voll belastet, bis sie mit 5 bis 6 Jahren ausgewachsen sind.

Pferdeflüsterei: Ich persönlich bin ja ein Verfechter von noch späterem Anreiten. Aber das ist wieder ein ganz anderes Thema. Schön finde ich, dass ihr so langsam vorgeht und Schritt für Schritt ausbildet. Wie oft und wie lange muss ein Finnpferd dann nach seiner Ausbildung bei euch am Tag im Schulbetrieb laufen?

Freunds Gestüt: Die Pferde sind im Sommer nach circa zwei Stunden fertig und werden dann Mittags wieder auf die Wiese gebracht. Außerhalb der Ferien haben wir Montag Ruhetag. Da werden unsere Pferde nicht geritten und dürfen die Wiese genießen. Manchmal haben wir auch außerhalb der Ferien nicht so viele Reiter, da gibt es für die Pferde zwei freie Tage die Woche. Ich achte auf jeden Fall darauf, dass sie genug Pausen haben aber auch gleichmäßig bewegt werden.

Pferdeflüsterei: Vielen Dank für das Interview und die Infos :-) 

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2 Kommentare zu “Finnpferd

  1. Jolina sagt:

    Ich finde es schwierig eine Rasse als Anfängerpferde oä zu bezeichnen. Ich denke dabei dann an ein individuelles Finnpfers was gekauft wurde um von Anfängern geritten zu werden, das vlt auch gut macht aber auch trotzdem damit genauso unglücklich fühlt wie ein Araber, Haflinger, Friese, Paint oder oder oder. Vlt sind sie sehr duldsam, aber sollte man wirklich die Botschaft in den Raum setzen mit diesem Pferd kann jeder "Depp" reiten?
    Nur ein spontaner Gedanke, meine es mit böse mich würden nur weitere Meinungen zu diesem Gedanken interessieren.

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Jolina, tatsächlich sehe ich das ein klitzekleines bisschen anders als du :-) Aber das ist ja das Schöne am Austausch. ich habe übrigens nie die Botschaft in die Welt gesetzt "mit dieser Rasse kann jeder Depp reiten" – egal welcher Rasse: Reiten sollte immer gelernt und möglichst fein und gut gemacht werden. Aber es gibt einfach auch Pferde die leichter zu sitzen sind, weil sie weichere Gänge haben oder weniger Schwung beispielsweise – bedeutet also auch, dass der Reiter das Pferd weniger stören wird, weil das Pferd es dem Reiter leichter macht.

      Rassen werden aber nicht nur nach Morphologie und körperlichen Merkmalen, sondern auch nach Charakterlichen Merkmalen gezüchtet uznd dadurch haben sie schon unterm Strich oft bestimmte Charakteristika, die sich immer wieder finden. Es gibt aufgeregtere und energetischere Rassen, ruhigere und menschenbezogenere oder auch robustere und etwas sturere Rassen usw. So gibt es eben auch Rassen, die es einem Neuling einfacher machen eine gemeinsame Sprachebene zu finden.

      Ich denke aber auch, dass man natürlich Pferde nicht Schwarz-Weiß und Pauschal über einen Kamm scheren kann und es natürlich auch gechillte Araber gibt und aufgeregte hibbelige Quarter. Das stimmt schon und da muss man sich jedes Pferd und seine Vergangenheit und Persönlichkeit einzeln ansehen – aber soviel gesunden Menschenverstand traue ich den Lesern durchaus zu. Deswegen habe ich es nicht extra dazugeschrieben. Würde ich immer jedes "wenn" und "aber" und "eventuell" und "das könnte auch" dazuschreiben, wäre jeder Artikel ein dickes fettes Buch.

      Auf jeden Fall ganz liebe Grüße,

      Petra

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