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OP Versicherung beim Pferd: Sinnvoll oder Sinnlos?

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Der ganze Artikel für dich auf einen Blick

Eine Pferde OP Versicherung ist so unnütz wie der Schimmel auf dem Brot… sagen die Einen. Andere sagen: Hol dir bloß eine Pferde OP Versicherung, das wird sonst teuer!

–> Und du stehst dazwischen und fragst dich wie relevant eine OP Versicherung beim Pferd ist und welche die Beste auf dem Markt ist?

Ich kenne das Gefühl und habe deswegen ausführlich für mein Pferd recherchiert. In diesem Artikel bekommst du meine kompletten Recherche-Ergebnisse zur Pferde OP Versicherung, erfährst ob und warum eine OP-Versicherung Sinn macht und für welchen Anbieter ich mich für mein Pferd entschieden habe.

OP Versicherung beim Pferd

Wenn du ein Pferd hast, kann es sein, dass eine OP fällig wird. Pferde können sich auf der Koppel verletzen, sie neigen zu Sehnenthemen, es kann Darmverschlingungen und andere Krankheiten geben die eine OP erfordern und es gibt natürliche Themen wie ein Chip, die jederzeit auftreten können. Eine Pferde-OP ist richtig teuer.

Im Vergleich dazu sind die jährlichen Kosten einer OP-Versicherung wirklich lächerlich. Im Grunde ist die OP-Versicherung die etwas günstigere Variante zur Krankenvollversicherung und deckt eben nur Kosten von einer Pferde-OP ab.

Was eine Pferde OP kosten kann - eine Beispielrechnung

Meine Stute hatte sich vor einiger Zeit bei einer Koppeldiskussion mit dem Koppelnachbar die Sehnenscheide aufgeschnitten. Alles zusammen hat die Rechnung für die OP und Nachsorge über 5000 Euro betragen. Damit waren wir noch am unteren Level. So eine Pferde-OP mit allem Pippo kann locker an die 10.000 Euro gehen.

Wieviel ich von der Rechnung zahlen musste? Knapp 600 Euro.

  • Davon waren 300 Eigenbeteiligung, die ich selbst in meiner OP-Versicherung festgelegt hatte.
  • Dazu kamen noch 3 weitere Kliniknächte für die Absicherung der Wundheilung, die über die Versicherungsleistung hinausgingen.

Das war’s. Den ganzen kompletten Rest hat meine OP-Versicherung bezahlt.*

Du ahnst vielleicht WIE froh ich war, dass ich beim Kauf meines Pferdes eine OP-Versicherung abgeschlossen hatte.

Ich hatte damals lange überlegt und für mich abgewogen, ob ich lieber in die Versicherung investiere oder darauf hoffe, dass nichts sein wird und ich das Geld beiseitelegen kann. Letztlich habe ich mich für die OP-Versicherung entschieden und es nie bereut.

Welche Pferde-Versicherungen gibt es?

Bevor ich dir noch ein paar mehr Facts zur OP-Versicherung für deine individuelle Entscheidung mitgebe, will ich dir kurz zusammenfassen, welche „Versicherungsarten“ es im Grunde für dein Pferd gibt. Es gibt 3 große Versicherungstypen:

Keine davon ist ein MUSS, du kannst freiwillig entscheiden, welche du nehmen willst und welche nicht. Aus meiner Sicht ist eine Haftpflicht aber absolut wichtig und unerlässlich.

Pferde sind nun einmal Fluchttiere, diskutieren auch mal gerne miteinander und können im Fluchtmodus ganz schön große Schäden anrichten. Deswegen ist eine gute Pferdehaftpflichtversicherung absolut wichtig. Dabei solltest du darauf achten, dass sie nicht nur die Basis versichert, sondern auch Randthemen wie gebissloses Reiten oder Freiarbeit – damit du auf jeden Fall auf der sicheren Seite bist. Außerdem solltest du auf eine hohe Deckungssumme achten.

Wenn du mehr dazu lesen willst, kannst du dir meinen Artikel dazu anschauendu findest ihn HIER.

OP Versicherung beim Pferd, scheckiges Pferd Auge

Die Pferdekrankenversicherung

Die Pferdekrankenversicherung halte ich ehrlich gesagt für nicht essentiell. Denn oft sind ganz viele Dinge sowieso nicht mitversichert und du musst doch in die Tasche greifen. Wenn du außerdem gerne mit Tierheilpraktikern arbeitest, sind diese auch oft nicht enthalten. Und die kleinen Dinge lassen sich dann doch oft auch ohne Versicherung einigermaßen bezahlen und werfen nicht so hohe Rechnungen auf. Aber natürlich kannst du da auch Glück und Pech mit deinem Pferd und seiner Gesundheit haben. Es gibt auch Pferdebesitzer bei denen sich die Krankenversicherung sehr gelohnt hat. Das hängt ein bisschen von der Grundgesundheit deines Pferdes ab.

Ich persönlich habe keine Pferdekrankenversicherung, weil mein Pferd selten etwas hat und ich nur den superteuren Ernstfall jeweils versichern wollte. Wenn du lieber eine haben willst, kann ich dir aber FOLGENDE HIER von der Uelzener empfehlen* da steckt einiges an Serviceleistung drin (auch teilweise alternative Behandlungsmethoden).

Was genau drin steckt und ob es das Passende für dich ist, musst du für dich selbst natürlich nochmal checken – damit sie auch deine individuellen Bedürfnisse erfüllt.

Brauche ich eine Pferde OP-Versicherung?

Kommen wir zur OP-Versicherung, um die es ja eigentlich gehen soll in diesem Artikel. Das ist für mich mittlerweile auch ein MUST-HAVE, weil ich am eigenen Leib erfahren durfte, wie teuer und aufwendig so eine OP sein kann.

Hätte ich die OP-Versicherung* damals nicht abgeschlossen, hätte ich eine richtig fette Rechnung kassiert.

Wichtig ist, dass es trotz OP-Versicherung sein kann, dass du erst einmal in Vorklasse gehen und bezahlen musst. Du solltest also immer ein bisschen Geld auf der Seite haben. Manche Tierärzte und Pferdeklinik rechnen direkt mit der Versicherung ab und manche wollen mit dem Pferdebesitzer abrechnen und du musst danach deine Rechnungen einreichen und bekommst dein Geld dann wieder. So war es beispielsweise bei mir.

Natürlich kannst du auch mit dem „Glück“ spielen und hoffen, dass dir und deinem Pferd nichts passiert, aber Pferde sind Herdentiere, leben im Idealfall in der Gruppe, können auch mal stürzen oder bei einem Ausritt in einen Unfall geraten, außerdem können sie Koliken und andere typische Pferdekrankheiten bekommen.

Je nachdem wie die AKU deines Pferdes ausgefallen ist, gibt es vielleicht auch schon körperliche Themen, die irgendwann Richtung OP-Versicherung deuten könnten. Auch dann kann es sinnvoll sein sie pro Forma im Vorfeld abzuschliessen.

Allerdings solltest du dann mit der Versicherung deiner Wahl abklären, was im Portfolio drin ist und was nicht. Carey hatte beispielsweise einen klitzekleinen Chip in der AKU, weshalb ich vorher mit der Versicherung geklärt habe, ob sie die OP dann trotzdem trägt, wenn es auffällig werden sollte.

Ich bin allerdings keine Versicherungsvertreterin oder Anwältin oder Tierärztin oder in irgendeiner anderen Hinsicht berufliche Expertin in diesem Thema, sondern erzähle dir nur von meinen Erfahrungen zum Thema Pferde-OP-Versicherung und wie ich es für mich gelöst habe. So kannst du dir vielleicht Recherchen ersparen und bekommst eine Zusammenfassung, so dass du für dich selbst individuell und gut entscheiden kannst. Letztlich musst du auf jeden Fall deine Versicherung selbst Gegenchecken und schauen, dass alle deine Infos auf dem neuesten Stand sind. Es geht um dein Pferd und dann lohnt es sich auch die Zeit zu investieren.

Ich beschreibe dir jetzt kurz, bei welcher Versicherung ich gelandet bin und warum und dann versuche ich noch alle wichtigen Fragen aus meinem Blickwinkel für dich zu beantworten.

Bild OP Werkzeug

Tipp in Sachen OP-Versicherung beim Pferd

Ich bin aktuell bei der Uelzener* gelandet. Denn sie hat meiner Meinung nach einen schönen Schutz bei Operationen.  Ich habe den Premium Tarif.

Warum habe ich den teuersten Tarif? Weil er alles enthält, was nötig ist. Auch GOT bis zum 4. Satz, Nachbehandlung, Notfallbehandlung, freie Tierarztwahl, kein Kostenlimit usw.

Das fühlt sich zwar ganz schön teuer an im ersten Moment – weil du um die 400 Euro pro Jahr zahlst – aber wenn du bedenkst, was eine OP mit Notfallbehandlung, Nachbehandlung und allem PiPaPo kostet, ist das im Vergleich dazu ein kleiner Betrag.

Ich mag das Gefühl, dass mein Pferd immer gerettet und umsorgt werden kann, wenn es einen Unfall oder eine Krankheit hat, die eine OP nötig macht – ohne dass ich mir Gedanken um die Kosten der OP machen müsste.

Wenn du mehr über meine OP-Versicherung erfahren oder dir einen der Tarife genauer anschauen willst, klick einfach hier auf den LINK

OP Versicherung beim Pferd: Sinnvoll oder Sinnlos? 1

Die Basics – was du bei der Pferde-OP-Versicherung beachten solltest

OP-Versicherung heißt formell eigentlich OP-Kostenschutz bei den Versicherungen. Parallel gibt es noch die Krankenversicherungen für Pferde oder verschiedene Kombimodelle. In aller Regel haben die ganzen OP-Versicherungen verschiedene Abstufungen. Je nach Abstufung zahlst du mehr oder weniger, hast aber eben auch mehr oder weniger inklusive.

Die Jahresbeiträge variieren von rund 90 euro bis über 300 Euro im Jahr – je nachdem für welchen Tarif du dich entscheidest. Da musst du ganz genau hinschauen, weil bei den verschiedenen Versicherungen und Tarifen bestimmte Leistungen oder Erkrankungen ausgeschlossen sind und es bei bestimmten Krankheitsbildern auch Wartezeiten nach Abschluss gibt. Es gibt auch Tarife, die Jahreshöchstgrenzen beinhalten oder bestimmte Krankheitsbildern dann gar nicht mitversichern.

Damit wollen sich die Versicherungen dagegen absichern, dass du bei Befund schnell noch eine OP-Versicherung abschließt. Bei dem Chip (OCD) von Carey beispielsweise war eine Wartezeit von einem Jahr zwischen Abschluss und möglicher Übernahme der OP-Kosten.

Der Chip ist bis heute nicht aufgetreten. Aber wäre er innerhalb des ersten Versicherungsjahres aufgetreten, hätte die Versicherung beispielsweise wegen der Wartezeit nicht bezahlt.

OP Versicherung - Zerbochener Zaun mit Pferd im Hintergrund

Die 5 wichtigsten Punkte, auf die du bei einer Pferde-OP-Versicherung schauen solltest

Es gibt noch mindestens 100 Punkte, die du dir genau anschauen musst. Gerade bei einer Pferde-OP-Versicherung ist es so individuell, was wichtig ist und was nicht, dass es fast schon sinnlos ist alle Versicherungen einmal zu vergleichen. Denn du musst einfach schauen, was für dein Pferd die richtige Variante sein könnte. Aber es gibt ein paar Punkte, auf die du dein Augenmerk meiner Erfahrung nach legen kannst.

1. Gibt es ein Mindest- oder Höchsteintrittsalter?

Viele Versicherungen versichern dein Pferd nicht mehr komplett oder gar nicht, wenn es zu jung oder zu alt ist bei Eintritt in die Versicherung. Wenn du also einen Senioren hast, den du versichern willst oder ein Jungpferd, musst du genau checken, welche Versicherung da überhaupt noch greift oder ein paar Jahre vorher schon eine Versicherung abschließen.

4. Welche Kosten werden maximal erstattet?

Es ist tatsächlich bei den Versicherungen festgelegt, ob und wenn ja, welche Höchstkosten es geben darf und was erstattet wird und was nicht. Ich würde auf jeden Fall darauf achten, dass auch ein Klinikaufenthalt mitversichert ist und ob mehrere OPs mit drin sind. Denn manchmal ziehen erste OPs noch FolgeOPs nach sich. Du solltest also im Idealfall eine OP-Versicherung ohne Jahreslimit haben.

5. Welcher GOT-Satz wird bezahlt?

GOT-Satz ist im Grunde das, was der Tierarzt innerhalb des gesetzlichen Rahmens für welche Leistungen verlangen darf. Es gibt eine Gebührenverordnung, die in 3 Sätze untergliedert ist. Wenn nur der 1. GOT-Satz übernommen wird, bleibst du auf einigen Kosten sitzen. IN deiner OP-versicherung sollte also mindestens etwas stehen wie „Bis zu 100% Kostenübernahme zum 2-fachen Satz der GOT“. Besser wäre, wenn die Versicherung alle Kosten unabhängig von GOT-Satz übernimmt.

„Die GOT gibt einen Gebührenrahmen vom einfachen bis zum dreifachen Satz (stufenlos) vor, keine Festpreise. Die Gebührenhöhe kann je nach Lage des Falles variieren und ist außerdem z. B. in spezialisierten Kliniken in der Stadt meist höher als in einfachen Praxen auf dem Lande. Sowohl medizinische Gründe, Zeitaufwand oder besondere Umstände (z. B. Notdienst) rechtfertigen einen höheren (bis zum dreifachen) Satz.“ (Zitat von der Bundestierärztekammer )

6. Hast du eine freie Tierarztwahl?

Klingt absurd, aber (wie bei Autoversicherungen), kann es möglich sein, dass der Tierarzt / Tierklinik nicht frei gewählt werden kann. Das willst du im Notfall nicht koordinieren müssen. Außerdem wäre fein, wenn der Geltungsbereich nicht auf Deutschland beschränkt ist. Stell dir vor, du bist auf einer Urlaubsreise oder einem Turnier unterwegs im Ausland und deinem Pferd passiert etwas. Dann sollte die OP-Versicherung auf jeden Fall auch greifen.

7. Was ist alles im Vertrag enthalten?

Klingt auch absurd, aber bei manchen Versicherung ist dann keine Vollnarkose enthalten. Oder die Klinik nicht enthalten. Es gibt die merkwürdigsten Punkte, die man beachten sollte. Zum Beispiel sollte auf jeden Fall eine Nachbehandlung enthalten sein. Wenn dein Pferd ein paar Tage in der Klinik stehen und weitere Sezierungen und Behandlungen nach der OP bekommen muss, ist es definitiv besser für den Geldbeutel, wenn die Nachbehandlung enthalten ist.

FAQ 1: Ist es eine Pflichtversicherung?

Nein, eine Pferde-OP-Versicherung ist keine Pflichtversicherung. Du kannst sie abschließen, musst aber nicht. Es liegt ganz alleine bei dir und deinem Gefühl, ob du dir eine holen willst oder nicht. Im Ernstfall sparst du unglaubliche Kosten damit. Aber natürlich kann dir keiner sagen, ob der Ernstfall jemals eintritt.

Ich persönlich habe eine Pferde-OP-Versicherung, musste sie schon nutzen und kenne einige Pferdebesitzer, die eine OP bei ihrem Pferd gebraucht haben. Ich denke, dass so eine OP keine Seltenheit in einem langen Pferdeleben ist.

FAQ 2: Pferde-OP-Versicherung – was kostet die denn?

Es variiert, wie viel eine Pferde-OP-Versicherung kostet. Je nachdem welchen Tarif du nimmst, wie hoch du deine Selbstbeteiligung wählst und wie viel bei deinem Tarif inklusive ist. Anders als bei der Pferdehaftpflichtversicherung hast du in aller Regel viel mehr Tarif-Optionen. Die Bandbreite reicht von 100 Euro im Jahr bis über 400 Euro pro Jahr. Allerdings lohnen sich meiner Erfahrung nach die günstigen Tarife eigentlich nicht. Denn sie beinhalten zu viele WENNS und ABERS und AUSNAHMEN und Dinge, die eben nicht bezahlt werden.

Wenn OP-Versicherung für das Pferd, würde ich zu einem der höheren Premium-Tarife tendieren, damit du wirklich gut abgesichert bist.

FAQ 3: Kann ich eine Pferde-OP-Versicherung online abschliessen?

Absolut – bei eigentlich allen Pferdeversicherung-Anbietern, kannst du einfach über einen hübschen kleinen Button deine Versicherung abschliessen. So habe ich das damals auch gemacht. Ging superfix und war superfix abgeschlossen. Die Unterlagen kamen dann per Post.

FAQ 4: Was ist bei der Pferde-OP-Versicherung mitversichert?

Das hängt sehr von der einzelnen Versicherung und dem jeweiligen Tarif ab. Im Idealfall hast du eine Versicherung die keine GOT-Beschränkung und kein Jahreslimit hat, die auch Chip und Co (nach einer kleinen Wartezeit) mitversichern und auch keine Ausschlusskriterien für bestimmte Krankheiten haben sowie Nachbehandlung mitversichern. Ganz grob zusammengefasst. Dann gibt es noch natürlich viele weitere Punkte, die du dir gut anschauen und abwägen musst.

FAQ 5: Selbstbeteiligung bei der Pferde-OP-Versicherung: Ja oder nein?

Ich habe eine Selbstbeteiligung bei meiner OP-Versicherung und das war bei Einsatz der Versicherung auch vollkommen okay. Dadurch konnte ich meinen Jahresbetrag etwas drücken und hatte einen kleinen Anteil im Ernstfall zu bezahlen. Für mich hat sich das voll gelohnt. Denn der Selbstbeteiligungsbeitrag ist auf jeden Fall minimal im Vergleich zu einer ganzen OP.

Petra und Carey

„Pferdeflüstern bedeutet, dass wir lernen das Flüstern der Pferde zu hören und zu verstehen.“

Die Pferdeflüsterei ist ein Wissensblog und Herzensprojekt – denn wir wünschen uns, dass alle Pferde und ihre Menschen glücklich miteinander sind. Wenn wir lernen die Pferde zu verstehen, fein und fair zu trainieren und der beste Pferdemensch zu werden, der wir sein können – wird es auch deinem Pferd gut gehen und es wird immer sein Bestes für dich geben. Versprochen!

Wir unterstützen dich mit unseren Artikeln, Interviews und Kursen – Du bekommst Facts zu pferdegerechter Haltung und Fütterung, feinem Training und Pferdeverhalten. 

Petra und Carey

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