Kisberer

⏱️

Der ganze Artikel für dich auf einen Blick

Kisberer – ein elegantes Pferd aus Ungarn

Der Kisberer, auch Kisberi genannt, ist ein ehemaliges Kavalleriepferd im Halbluttyp, das vor allem Talent für Springen und Vielseitigkeit hat.

Größe

Der Kisberer erreicht ein Stockmaß um die 1,65 Meter.

Farbe

Die Rasse kommt in allen gängigen Farben vor.

Körperbau und Charakter

Der Kisberer ist ein edles Pferd im Halbbluttyp mit harmonischen Proportionen.

  • Der Kisberi hat einen geraden Kopf mit kleinen Ohren und großen, ausdrucksvollen Augen.
  • Der Widerrist ist ausgeprägt, die Brust tief und der Rücken kurz mit einer langen und gut bemuskelten Kruppe.
  • Die Hufe sind klein und hart.
  • Das Langhaar ist fein.

Der Kisberer ist ein ausdauerndes, leistungsfähiges und hartes Pferd mit vielseitigen Talenten. Er wird in der Dressur, vor allem aber im Springen und der Vielseitigkeit eingesetzt und gilt als intelligent, mutig und temperamentvoll. Deswegen ist er kein Anfängerpferd.

Zucht

Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. gründete 1853 in Ungarn das Kisber Militärgestüt in Ungarn. Dort wurden Vollblüter und Halbblüter gezüchtet, die als harte Offizierspferde und edle Sportpferde galten. Das Zuchtprogramm entwickelte den sportlichen Pferdtyp des Kisber Felvers, auch Kisberi genannt. Eingekreuzt wurden unter anderem auch Furiosos und Trakehner. Die Weltkriege zerstörten beinahe die Zucht, mehr als die Hälfte der Population starb und andere Rassen wurden zum Erhalt eingekreuzt. Ein weiteres Problem war ein Umzüchtungstrend in den 1970ern. 1990 erfolgte die Umkehr mit der Gründung eines eigenen Zuchtverbands.

Was für Dich?
Feines Pferdewissen für Pferdefreunde

Wie hilfreich findest du diesen Beitrag?

Bitte klick auf die Sterne zum Bewerten.

Durchschnittliche Bewertung: 0 / 5. Stimmenzahl: 0

Noch keine Bewertungen - was meinst du?

Oh je, wie schade, dass dir der Text nicht weitergeholfen hat.

Was stimmt denn nicht damit?

Magst du uns sagen, was gefehlt hat, oder was du erwartet hast? Was müsste der Text liefern, um dir weiterzuhelfen?

Wen könnte er interessieren? Leite ihn jetzt weiter:

… und natürlich darfst du gerne auf diese Seite verlinken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.