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GESUNDES FUTTER

Natur pur für dein Pferd

Natürliche Weide-Start-Kräuter von Krauterie

25,90 

Eine Kräuterkur für dein Pferd bei Futterumstellungen. Zum Beispiel zum Beginn oder während der Weidesaison. Damit der Stoffwechsel das viele Gras auf der Koppel möglichst gut wegsteckt.

Das Produkt enthält: 1000 g Art.-Nr.: KR-WS-X-X-1 Kategorien: , , ,
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Moorpulver für Tiere! Natürliche Magen-Darm Stütze für dein Pferd

33,90 61,90 

Im Moor stecken viele gute Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Bitterstoffe, Eisen und noch mehr gute Zutaten. Das alles fördert die Verdauung, regt den Darm an und den Stoffwechsel.

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Plagegeisterkräuter DIY von Krauterie – gegen alle fiesen Pferdebiester

7,90 18,90 

Nervige Biester plagen dein Pferd? Willst du sie loswerden? Dann sind die Plagegeister Kräuter vielleicht das richtige für dich. Du kannst dir daraus ein Bio-Kräuterspray gegen Pferdebiester wie Milben oder Haarlinge selber machen.

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Götterfunke! Seelenkräuter für Freude statt Erschöpfung von der Krauterie

32,90 

Dein Pferd nimmt nicht vielleicht mehr so viel Anteil an seiner Umwelt? Es wirkt erschöpft oder niedergeschlagen und unmotiviert? Die Seelenkräuter “Götterfunke” möchten deinem Pferd dabei helfen seine Energie wiederzufinden.

Art.-Nr.: KR-SK-GF-X-1 Kategorien: , , ,
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Heldentaten! Seelenkräuter für Mut statt Angst von der Krauterie

31,90 

Weil dein Pferd mit Löwenmut, Selbstbewusstsein und Gelassenheit durch sein Leben gehen sollte, ist die Seelenkräuter-Mischung „Heldentaten“ ein wunderbares Ergänzungsfuttermittel für Pferde, die Mut, Zuversicht und Gelassenheit brauchen.

Art.-Nr.: KR-SK-HT-X-1 Kategorien: , , ,
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Prima Pellets – Kräuterwiese Graspellets! Der staubfreie Heuersatz für dein Pferd

9,90 

Das perfekte Futter für staubempfindlich Pferde oder für Pferde mit Zahnproblemen. Die Heucobs mit vielen guten Kräutern lassen sich auch super mit frischem Wasser einweichen.

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Magenfreundliches Mash von Kräuterwiese! Aufbaufutter für dein Pferd

18,90 

Egal ob an kalten Tagen im Winter oder im Sommer – das Mash ist eine feine und leichte Mahlzeit für den Pferdemagen. Besonders gut ist es, wenn du ein geschwächtes, krankes, älteres oder appetitloses Pferd hast.

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Sommer-Kräuter Mischung! Für jede Jahreszeit die richtigen Kräuter fürs Pferd

13,90 74,90 

Es wird heiß und bunt! Der Sommer ist DIE Jahreszeit der Beeren, Blüten und Pflanzen. Alles liefert Energie, die dein Pferd jetzt aufnehmen will. In der Sommer-Mischung ist alles was dein Pferd genau jetzt braucht.

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Fancy Kombiniert

Black & White & Brown

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Natürlich bürsten mit Pflanzenfasern

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FashON & ACCESSOIRES

FAIR & NACHHALTIG

Kids Shirt aus Biobaumwolle! “Like a Boss!” in Midheather Blue

19,90 

LIKE A BOSS! Ein Statement mit Moustache und witziger Botschaft für coole Jungs. In der Farbe Midheather Blue aus einem lässigen Webstoff.

Art.-Nr.: k.A. Kategorien: , ,
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Sweater „My Horse Is My Number One“ von Neonow

44,90 

Dein Pferd ist das Schönste, richtig? Das sagt auch unser Sweater mit dem weißen Print auf der Rückseite. Das Statement für dich und dein Pferd: „My Horse Is My Number One“.

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Im LUXURY-Set günstiger! Leinenshirt & Shopper „No 5 Horse Paris“

64,80  59,90 

Glitter, Glamour, Luxus! 100% Leinen mit Silbersparkle trifft auf Shopper. Shirt und Shopper im Set sind wie füreinander gemacht: Beide Teile haben den gleichen Aufdruck „No5 Horse Paris“.

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Fair Fashion Shirt “My horse is my Number One” von Neonow

29,90 

Das Shirt ist eine Liebeserklärung an dein Pferd. Mit „My Horse Is My Number One“-Print auf der Rückseite. Im lässigen College-Style. Die gekrempelten Ärmel sorgen für einen coolen Look.

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Stylischer Stallbeutel „Beautykram“ aus robustem Canvas

16,90 

Mehr Style und Ordnung in deiner Sattelkammer mit dem Hipsterbeutel „Beautykram“ aus Biobaumwolle. Damit der ganze Beautykram deines Pferdes ab jetzt immer griffbereit liegt.

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Shirts mit Botschaft: Liebeserklärung an deinen Shetty, Hafi oder Isi

29,90 

Das Shirt ist eine Liebeserklärung an dein Pferd, weil dein Shetty oder Hafi oder Isi das allerbeste Pferd der Welt ist! Schön lässig mit Print auf der Rückseite im College-Look.

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Sweater mit Edel-Print „No 5 Horse Paris“ von Neonow – in Rose und Marineblau

44,90 

Sweater in kuschelweicher Qualität. Der Sweater ist aus einem zartrosa Stoff mit weißem Print. Das Statement: „No 5 – Horse – Paris“. Heu und Pferdefell: Der schönste Duft der Welt.

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Cooler Beutel „Stallapotheke“ aus Biobaumwolle

16,90 

Für alle wichtigen Medikamente deines Pferdes, egal ob Wundspray oder Verbandszeug. Ab jetzt musst du nie mehr die Sattelkammer durchsuchen, wenn dein Pferd dich braucht.

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Pferdeflüsterei @ Instagram

Für mich fängt die Beziehung zu meinem Pferd schon an, bevor ich aus dem Auto steige, wenn ich am Stall angekommen bin. Ich atme tief ein und aus und erinnere mich auch an schlecht gelaunten oder stressigen Tagen daran, was für ein Geschenk es ist ein Pferd in meinem Leben zu haben. Wenn ich viel Stress hatte, miste ich zuerst, bevor ich zu meiner Stute gehe. Oft steht sie dann schon am Gatter, sobald sie meine Stimme hört, manchmal brummelt sie. Das sind dann die größten Geschenke. Dann gehe ich zu ihr und rufe sie - warte bis sie die letzten Schritte zu mir kommt und reiche ihr die Hand zur Begrüßung. Dann frage ich ob ich das Halfter anlegen darf. Meist ja. Manchmal nimmt sie den Kopf weg, schaut mich auffordernd an und läuft dann zum Gatter. So als ob sie sagen will: Heute will ich frei neben dir Laufen. Ist das okay? Beziehung ist für mich Kommunikation und Dialog, Respekt und Konsequenz, Liebe und Sanftmut..oder zumindest der Weg dorthin. Perfekt ist niemand. Weder der Mensch noch das Pferd. Deswegen ist Beziehung auch Pflege und eine Entwicklung. Beziehung hat so viele Facetten, dass ich sie nicht in einen Instapost bekomme. Beziehung gilt aber immer für beide Seiten und sie ist immer im Wandel. Wir haben Aufgaben und Wünsche, das Pferd hat Aufgaben und Wünsche und jetzt gehen wir gemeinsam einen Weg. Ich mag den Gedanken, dass nichts gleich funktionieren muss, sondern dass alles im Fluß ist. Mal ruhiger, mal schneller, mal reißender, mal langsamer - aber immer im Fluß. Hat das nicht auch etwas unglaublich erleichterndes? Wir müssen nichts, wir können alles..
Für mich fängt die Beziehung zu meinem Pferd schon an, bevor ich aus dem Auto steige, wenn ich am Stall angekommen bin. Ich atme tief ein und aus und erinnere mich auch an schlecht gelaunten oder stressigen Tagen daran, was für ein Geschenk es ist ein Pferd in meinem Leben zu haben. Wenn ich viel Stress hatte, miste ich zuerst, bevor ich zu meiner Stute gehe. Oft steht sie dann schon am Gatter, sobald sie meine Stimme hört, manchmal brummelt sie. Das sind dann die größten Geschenke. Dann gehe ich zu ihr und rufe sie - warte bis sie die letzten Schritte zu mir kommt und reiche ihr die Hand zur Begrüßung. Dann frage ich ob ich das Halfter anlegen darf. Meist ja. Manchmal nimmt sie den Kopf weg, schaut mich auffordernd an und läuft dann zum Gatter. So als ob sie sagen will: Heute will ich frei neben dir Laufen. Ist das okay? Beziehung ist für mich Kommunikation und Dialog, Respekt und Konsequenz, Liebe und Sanftmut..oder zumindest der Weg dorthin. Perfekt ist niemand. Weder der Mensch noch das Pferd. Deswegen ist Beziehung auch Pflege und eine Entwicklung. Beziehung hat so viele Facetten, dass ich sie nicht in einen Instapost bekomme. Beziehung gilt aber immer für beide Seiten und sie ist immer im Wandel. Wir haben Aufgaben und Wünsche, das Pferd hat Aufgaben und Wünsche und jetzt gehen wir gemeinsam einen Weg. Ich mag den Gedanken, dass nichts gleich funktionieren muss, sondern dass alles im Fluß ist. Mal ruhiger, mal schneller, mal reißender, mal langsamer - aber immer im Fluß. Hat das nicht auch etwas unglaublich erleichterndes? Wir müssen nichts, wir können alles..
Zeit und Liebe sind alles - mehr als Technik oder der perfekte Trainer oder die tolle Ausrüstung. Lasst uns unseren Pferden Zeit schenken 💗 vor kurzem habe ich ein Bild von Carey gepostet, als sie 4 Jahre alt war. Da war sie gerade mal etwas über 1 Jahr bei mir. Das hat mich wieder an die ersten gemeinsamen Tage denken lassen und wie wir das angegangen sind. 
Ich bekomme ja oft Mails von Menschen, die sich frisch ihr Pferd gekauft haben und dann alles richtig machen wollen. Ich finde toll, dass sich so viele da draussen Gedanken machen. Weil ich schon glaube, dass das oft nicht so läuft. 
Gerade wenn das Pferd nicht mehr ganz jung ist, ist die Erwartung an das Tier oft höher. Es kann doch schon alles. Es ist doch ein fertiges Reitpferd. Da muss man doch sofort loslegen können… Auch das habe ich oft genug schon gehört. Ich finde solche Gedanken sehr schade und sie machen mich ein bisschen traurig. Denn für das Pferd ist ja alles neu. Der Mensch, der Platz, die Herde, die Box, das Futter - alles. Aber Vertrauen und Bindung brauchen Zeit. Auch Pferde - egal wie alt und erfahren sie sind, haben aus meiner Sicht das Recht darauf erst einmal anzukommen. 
Meine Stute zum Beispiel durfte erst einmal ein paar Tage ankommen. Dann habe ich mich oft zu ihr gesetzt oder bin einfach mal zu ihr gegangen, hab sie gestreichelt und bin wieder weiter. Hab gemistet in ihrer Gegenwart oder ihr einfach beim Fressen Gesellschaft geleistet. Ihre Ausbildung haben wir mit einem ersten Spaziergang im Klassenzimmer gestartet. Sie durfte herumlaufen, sich alles anschauen, wälzen und dann sind wir wieder gegangen. Gearbeitet wurde erst nach einiger Zeit und auch da erst mit kleinen Schritten. 
Unser Plan war: Ankommen - Da sein - irgendwann auch streicheln - Zeit miteinander verbringen - langsam gemeinsam vorangehen
Zeit und Liebe sind alles - mehr als Technik oder der perfekte Trainer oder die tolle Ausrüstung. Lasst uns unseren Pferden Zeit schenken 💗 vor kurzem habe ich ein Bild von Carey gepostet, als sie 4 Jahre alt war. Da war sie gerade mal etwas über 1 Jahr bei mir. Das hat mich wieder an die ersten gemeinsamen Tage denken lassen und wie wir das angegangen sind. Ich bekomme ja oft Mails von Menschen, die sich frisch ihr Pferd gekauft haben und dann alles richtig machen wollen. Ich finde toll, dass sich so viele da draussen Gedanken machen. Weil ich schon glaube, dass das oft nicht so läuft. Gerade wenn das Pferd nicht mehr ganz jung ist, ist die Erwartung an das Tier oft höher. Es kann doch schon alles. Es ist doch ein fertiges Reitpferd. Da muss man doch sofort loslegen können… Auch das habe ich oft genug schon gehört. Ich finde solche Gedanken sehr schade und sie machen mich ein bisschen traurig. Denn für das Pferd ist ja alles neu. Der Mensch, der Platz, die Herde, die Box, das Futter - alles. Aber Vertrauen und Bindung brauchen Zeit. Auch Pferde - egal wie alt und erfahren sie sind, haben aus meiner Sicht das Recht darauf erst einmal anzukommen. Meine Stute zum Beispiel durfte erst einmal ein paar Tage ankommen. Dann habe ich mich oft zu ihr gesetzt oder bin einfach mal zu ihr gegangen, hab sie gestreichelt und bin wieder weiter. Hab gemistet in ihrer Gegenwart oder ihr einfach beim Fressen Gesellschaft geleistet. Ihre Ausbildung haben wir mit einem ersten Spaziergang im Klassenzimmer gestartet. Sie durfte herumlaufen, sich alles anschauen, wälzen und dann sind wir wieder gegangen. Gearbeitet wurde erst nach einiger Zeit und auch da erst mit kleinen Schritten. Unser Plan war: Ankommen - Da sein - irgendwann auch streicheln - Zeit miteinander verbringen - langsam gemeinsam vorangehen
#QA - Nutzt ihr Knotenhalfter?  Der süsse Kerl hier ist übrigens Parcival, das Minishetty einer Freundin - mit unserem schwarz-silber-beigen Knoti aus dem Shop 😍

Knotensalat! Das hatte ich anfangs, wenn ich ein Knoti in der Hand hatte. Ich dachte, dass sie die kompliziertesten Teile der Welt wären. Aber wenn man die Sache mit dem Knoten mal raus hat, vergisst man schnell, wie kompliziert so ein Knotenhalfter anfangs wirken kann. 
Für mich sind Knotenhalfter ein bisschen wie Yin und Yang. Durch die feinen Seile ist das Knoti schön präzise und die Knoten selbst liegen an den richtigen Stellen. Das kann super sein bei der Bodenarbeit, weil man feine Signale über das Halfter senden kann. So ein Knoti hat aber natürlich ach Wirkung durch die dünneren Seile und ein bisschen auch die Knoten. Wenn wir das immer im Hinterkopf haben und das Knotenhalfter richtig nutzen ist es ein toller Trainingspartner, finde ich. Weil wir dem Pferd superfeine Signale senden können mit einem Ausrüstungsgegenstand, der schön leicht und bequem afür das Pferd ist. 
Ich finde on Top wahnsinnig wichtig, dass Knotis aus gute Qualität sind. Nicht zu dick und nicht zu dünn. Denn: Je dünner, desto schärfer auch die Wirkung und je dicker desto schwammiger. Dann: Nicht zu fest, aber auch nicht Gummiartig dehnbar. Denn dann sind sie nicht mehr so klar für das Pferd in den Signalen. 
Bevor ich jetzt wieder zu viel Tippe: Es gibt da ein paar DO’s und DONT’s in Sachen Knoti , die ich in einem Artikel auf der Pferdeflüsterei mal zusammengefasst habe. Der Link dazu ist in der BIO.

P.S.: Wir haben auch für Minis und  Kaltblüter Knotis - alle Pferde verdienen gutes Equipment finde ich
#QA - Nutzt ihr Knotenhalfter? Der süsse Kerl hier ist übrigens Parcival, das Minishetty einer Freundin - mit unserem schwarz-silber-beigen Knoti aus dem Shop 😍 Knotensalat! Das hatte ich anfangs, wenn ich ein Knoti in der Hand hatte. Ich dachte, dass sie die kompliziertesten Teile der Welt wären. Aber wenn man die Sache mit dem Knoten mal raus hat, vergisst man schnell, wie kompliziert so ein Knotenhalfter anfangs wirken kann. Für mich sind Knotenhalfter ein bisschen wie Yin und Yang. Durch die feinen Seile ist das Knoti schön präzise und die Knoten selbst liegen an den richtigen Stellen. Das kann super sein bei der Bodenarbeit, weil man feine Signale über das Halfter senden kann. So ein Knoti hat aber natürlich ach Wirkung durch die dünneren Seile und ein bisschen auch die Knoten. Wenn wir das immer im Hinterkopf haben und das Knotenhalfter richtig nutzen ist es ein toller Trainingspartner, finde ich. Weil wir dem Pferd superfeine Signale senden können mit einem Ausrüstungsgegenstand, der schön leicht und bequem afür das Pferd ist. Ich finde on Top wahnsinnig wichtig, dass Knotis aus gute Qualität sind. Nicht zu dick und nicht zu dünn. Denn: Je dünner, desto schärfer auch die Wirkung und je dicker desto schwammiger. Dann: Nicht zu fest, aber auch nicht Gummiartig dehnbar. Denn dann sind sie nicht mehr so klar für das Pferd in den Signalen. Bevor ich jetzt wieder zu viel Tippe: Es gibt da ein paar DO’s und DONT’s in Sachen Knoti , die ich in einem Artikel auf der Pferdeflüsterei mal zusammengefasst habe. Der Link dazu ist in der BIO. P.S.: Wir haben auch für Minis und Kaltblüter Knotis - alle Pferde verdienen gutes Equipment finde ich
#QA - was für einen Sattel habt ihr? 
Die Sattelfrage ist ja ein eeewiges Ding. Ich probiere überlege auch noch hin und her. Bis ich genau weiß, was es werden soll und bis meine Stute komplett ausgewachsen ist, nutze ich momentan für die kurzen Runden einen Fellsattel von Christ. Das sind ja viel mehr „befellte
#QA - was für einen Sattel habt ihr? Die Sattelfrage ist ja ein eeewiges Ding. Ich probiere überlege auch noch hin und her. Bis ich genau weiß, was es werden soll und bis meine Stute komplett ausgewachsen ist, nutze ich momentan für die kurzen Runden einen Fellsattel von Christ. Das sind ja viel mehr „befellte" Pads als ganze Sättel. Aber ich liebe das Sitzgefühl und die Nähe zum Pferd. Ich habe den Iberica. Nicht nur weil ich ihn saubequem finde und glaube, dass meine junge Stute alle Freiheit für ihre Entwicklung haben soll, sondern auch weil ich weiß wie Christ produziert. Ich nutze die Sachen aus Überzeugung. Die Christsättel haben alle Extra-Druckschutz. Damit das Pferd es beim Reiten genauso bequem hat wie wir. Dann werden die Felle alle medizinisch gegerbt. Die sind sogar Babytauglich. Ich kann sie also ohne schlechtes Gewissen auf die Pferdehaut legen. Gefertigt werden die Lammfellprodukte unter anderem hier in Deutschland, in Koblenz. Wir waren dort schon mal zu Besuch. Ein paar Bilder davon seht ihr auch in der aktuellen Instastory. Ich durfte auch mal Hand anlegen 😍 Stichwort NACHHALTIGKEIT: Alles von Christ stammt aus eigener Hand. Die Produkte werden in Handarbeit gefertigt. Ich liebe es, dass sie auf Umweltbedingungen achten bei der Produktion und soziale Verantwortung übernehmen. Auch wenn Christ Weltweit produziert, passiert das immer in eigenen Betrieben in denen nach deutschen Standards gearbeitet wird. Die Gerberei zum Beispiel heizt umweltfreundlich mit Bambus und verwendet umweltfreundliche Gerbstoffe aus eigener Produktion. Die Schafherden laufen auf riesigen Flächen in Australien und Neuseeland - sie können sich frei bewegen und werden in der Herde groß. Keine Massentierhaltung, sondern viel Platz und eine natürliche Haltung. Die Lammfelle sind eigentlich nur Zweitverwertung - gehalten werden die Schafe für die Fleischerzeugung. Aber ich will euch da gar nicht zutexten - ich finds einfach klasse, wenn Unternehmen nicht nur für den eigenen Profit schuften, sondern auch auf Tierwohl und Umwelt und Fairness achten ||| Foto 1: @fotografie_simone.hage 💗 Foto 2: @caballoclasico - jeweils mit dem Iberica aus unserem Shop 😍
So oft erreichen mich Mails. Viele liebe Mails. Mails in denen sich Menschen Gedanken um ihre Pferde machen. Mails, die mich berühren, weil sie von Liebe und Sorgfalt sprechen. Mails, die zeigen, dass es da draußen viele wunderbare Pferdemenschen gibt und ich möchte euch dafür danken. Aber immer wieder erreichen mich auch Mails von Menschen, die eine schnelle Lösung für ihr Problem suchen. Denen ihr Pferd drei oder vier Sätze an eine Internetseite wert ist. An diesen Mails fehlt mir etwas. Etwas, das mir generell in der Pferdewelt immer wieder fehlt. Bewusstsein für die Bedürfnisse der Tiere, der Willen sich die Zeit und das Geld in die Hand zu nehmen für die eigene Fortbildung. 
Mitgefühl für die Ängste und Sorgen der Pferde, für die Gefühlswelt der Tiere, für ihre Bedürfnisse und Probleme. Ich will nicht sagen, dass ich immer alles perfekt mache. Wir alle machen Fehler - es geht nur darum wie wir damit umgehen und was für ein Pferdemensch wir grundsätzlich sind. Es geht mir darum, dass wir wegmüssen von der ewigen Dominanz-Theorie und ob wir nicht vielleicht endlich einen neuen Blickwinkel brauchen. Ob wir nicht vielleicht öfter mal die Welt mit den Augen unserer Pferde sehen sollten. Wertschätzend, achtsam und mitfühlend sein sollten. Egal wie hektisch es im Alltag ist, egal was die Reitlehrerin oder die Stallkollegen sagen und egal ob wir uns schon Ziele für den Tag, die Woche oder das Jahr gesetzt haben. Es ist auch ein Stückweit unser Zeitgeist. Wir wollen schneller, höher und weiter und das am besten bitte gestern. Alles muss sofort sein und ohne viel Aufwand funktionieren. Und auch Pferde müssen zu oft funktionieren, so scheint es mir.

Klar, es ist auch eine Sicherheitsfrage. Wenn wir an einer Straße stehen, ist es wichtig, dass das Pferd zuhören kann und das „Stopp“ kennt. Wenn wir mit den Pferden unterwegs sind, wird es zu einer Sicherheitsfrage, dass die Kommunikation funktioniert. Wenn die Hufe bearbeitet werden müssen, wird es zu einer Sicherheitsfrage für den Schmied, dass das Pferd ruhig bleibt. Das kann ich verstehen und finde es auch äußerst wichtig. Aber.... [weiter gehts im Kommentar 🙈]
So oft erreichen mich Mails. Viele liebe Mails. Mails in denen sich Menschen Gedanken um ihre Pferde machen. Mails, die mich berühren, weil sie von Liebe und Sorgfalt sprechen. Mails, die zeigen, dass es da draußen viele wunderbare Pferdemenschen gibt und ich möchte euch dafür danken. Aber immer wieder erreichen mich auch Mails von Menschen, die eine schnelle Lösung für ihr Problem suchen. Denen ihr Pferd drei oder vier Sätze an eine Internetseite wert ist. An diesen Mails fehlt mir etwas. Etwas, das mir generell in der Pferdewelt immer wieder fehlt. Bewusstsein für die Bedürfnisse der Tiere, der Willen sich die Zeit und das Geld in die Hand zu nehmen für die eigene Fortbildung. Mitgefühl für die Ängste und Sorgen der Pferde, für die Gefühlswelt der Tiere, für ihre Bedürfnisse und Probleme. Ich will nicht sagen, dass ich immer alles perfekt mache. Wir alle machen Fehler - es geht nur darum wie wir damit umgehen und was für ein Pferdemensch wir grundsätzlich sind. Es geht mir darum, dass wir wegmüssen von der ewigen Dominanz-Theorie und ob wir nicht vielleicht endlich einen neuen Blickwinkel brauchen. Ob wir nicht vielleicht öfter mal die Welt mit den Augen unserer Pferde sehen sollten. Wertschätzend, achtsam und mitfühlend sein sollten. Egal wie hektisch es im Alltag ist, egal was die Reitlehrerin oder die Stallkollegen sagen und egal ob wir uns schon Ziele für den Tag, die Woche oder das Jahr gesetzt haben. Es ist auch ein Stückweit unser Zeitgeist. Wir wollen schneller, höher und weiter und das am besten bitte gestern. Alles muss sofort sein und ohne viel Aufwand funktionieren. Und auch Pferde müssen zu oft funktionieren, so scheint es mir. Klar, es ist auch eine Sicherheitsfrage. Wenn wir an einer Straße stehen, ist es wichtig, dass das Pferd zuhören kann und das „Stopp“ kennt. Wenn wir mit den Pferden unterwegs sind, wird es zu einer Sicherheitsfrage, dass die Kommunikation funktioniert. Wenn die Hufe bearbeitet werden müssen, wird es zu einer Sicherheitsfrage für den Schmied, dass das Pferd ruhig bleibt. Das kann ich verstehen und finde es auch äußerst wichtig. Aber.... [weiter gehts im Kommentar 🙈]