Unser Service für Dich

Damit pferdefreundlich Shoppen Spaß macht

Pferdefreundlich Shoppen

Was möchtest du finden?

Unsere neuesten Produkte

Bei uns kaufst Du sicher ein

TrustedShops-Siegel

Wir wurden von TrustedShops getestet und für sicher befunden. Das bedeutet für dich: Ein sicheres Gefühl beim Shoppen und wenn du magst sogar den TrustedShops Käuferschutz.

Zufriedenheits-Garantie

Wir möchten, dass du glücklich bist mit deinem Einkauf bei uns. Deshalb versprechen wir dir, dass wir uns immer kulant zeigen und dein gutes Shopping-Erlebnis bei uns an erster Stelle steht.

Klar Bodenarbeit

Die Basis für Vertrauen und Partnerschaft

Klick für mehr Produkte zur Bodenarbeit

GESUNDES FUTTER

Natur pur für dein Pferd

Karotinchen! 100 % pure Karottenleckerli für das gesunde Training von Kräuterwiese

5,90 14,90 

Yummie: Karotinchen! Pure Karottenleckerli für das gesunde Training mit deinem Pferd. Sie haben eine super Größe für das tägliche Training und krümeln nicht in der Tasche. Du kannst sie auch einweichen für Pferde mit Zahnproblemen – Powerfutter!

Weiterlesen

Superfood! Hanfpellets von Hanfino in Bio-Premium-Qualität

9,90 29,90 

Du suchst einen Mineralstoffreichen Futterzusatz für dein Pferd? Du willst Vitalstoffe aus 100% natürlichen Zutaten? Dann sind die Hanfino Pellets genau das Richtige für dich.

Weiterlesen

Friedvoller Krieger! Seelenkräuter für Gelassenheit statt Aggression von der Krauterie

31,90 

Weil schlechte Laune deines Pferdes kein Dauerzustand sein soll, ist die Seelenkräuter-Mischung „Friedvoller Krieger“ ein wunderbares Ergänzungsfuttermittel für Pferde, die schnell aufbrausen, aggressiv sind oder gerne mal schlechte Laune haben.

Art.-Nr.: KR-SKFK-1000 Kategorien: , , ,
Weiterlesen

Schwarzkümmelöl aus kontrolliert biologischem Anbau – das echte Nigella Sativa

21,90 34,90 

Nie mehr aufgeriebene Schweifrüben beim Ekzemerpferd? Kein Jucken oder schuppige Mähne, kein Husten und kein Asthma – ganz ohne Chemie und tausend Medikamente? Schwarzkümmelöl aus den echten Nigella Sativa Samen kann gegen einiges helfen

Das Produkt enthält: 250 ml Art.-Nr.: KR-SKOE-250/54 Kategorien: , , , , , , Schlüsselwort:
Weiterlesen

Für die äußere Stärkung der Haut – Hautpflegeöl “Nachtkerzen”

17,90 

Hat dein Pferd schuppige Stellen? Vielleicht keline Ekzeme oder andere Hautprobleme? Dann kann dir das Nachtkerzenöl weiterhelfen

Das Produkt enthält: 100 ml Art.-Nr.: KR-HPNK-29 Kategorien: , , , , ,
Weiterlesen

Special Edition! Bio-Leckerli mit dem Superfood Zimt von Biostickies

9,95 

Unsere Special Edition mit Apfel und Zimt als besonderes Goodie für dein Pferd. Mit 10% Biozimt- und Apfelanteil für das feine Extra! Schön klein und schmal für dein tägliches Training. Gibts wieder ab Herbst!

Das Produkt enthält: 1000 g Art.-Nr.: BS-LKAZ-1/31 Kategorien: , , , , ,
Weiterlesen

Besonders fein! Goldgelber Leinsamen von Kräuterwiese

20,90 

Ohne Aufkochen! Der goldgelbe Leinsamen ist eine spezielle Sorte, die du nicht aufkochen musst. Du kannst ihn also einfach an dein Pferd verfüttern und zum täglichen Futter dazuwerfen. Praktisch und natürlich!

Weiterlesen

Johannisbrot für den Magen! Bringt die Verdauung deines Pferdes in Schwung

12,90 

Johannisbrot ist ein Wunderding der Natur! Darin stecken viele natürliche Mineralstoffe, kaum Fett und es ist dank des eckeren Geschmacks appetitanregend! Kalium oder Eisen stecken genauso in den Früchten, wie die verdauungsregulierende Wirkung.

Weiterlesen
Klick für mehr gesundes Futter und Leckerli

FashON & ACCESSOIRES

FAIR & NACHHALTIG

Im FASHION-Set günstiger: Hoodie & MagicBrush – Pink rules!

74,85  64,90 

Du und dein Pferd könnt als Fashion-Team auftreten. Viele haben die Schabracke passend zu den Gamaschen – warum dann nicht einfach mal das Putzset passend zum Hoodie?

Weiterlesen

Fair Fashion Shirt “My horse is my Number One” von Neonow

29,90 

Das Shirt ist eine Liebeserklärung an dein Pferd. Mit „My Horse Is My Number One“-Print auf der Rückseite. Im lässigen College-Style. Die gekrempelten Ärmel sorgen für einen coolen Look.

Weiterlesen

Kids Shirt aus Biobaumwolle! “Like a Boss!” in Midheather Blue

19,90 

LIKE A BOSS! Ein Statement mit Moustache und witziger Botschaft für coole Jungs. In der Farbe Midheather Blue aus einem lässigen Webstoff.

Art.-Nr.: k.A. Kategorien: , ,
Weiterlesen

Black & White! Shirt mit „HORSE“-Print von Neonow

29,90 

Klassischer Look mit handgefertigten Print „HORSE“ auf der Vorderseite. Das Shirt ist aus Biobaumwolle und fällt weich. Passt sowohl zur Stiefelreithose als auch zu Jeans oder Bürohose.

Weiterlesen

Stylischer Stallbeutel „Beautykram“ aus robustem Canvas

16,90 

Mehr Style und Ordnung in deiner Sattelkammer mit dem Hipsterbeutel „Beautykram“ aus Biobaumwolle. Damit der ganze Beautykram deines Pferdes ab jetzt immer griffbereit liegt.

Weiterlesen

Unicooorn! Fair Fashion Shirt aus kuschelweichen Bambusfasern mit Einhorn-Print

29,90 

Unicooooorn! Einhörner bringen Glitzer und Gutes in die Welt. Unser Fair Fashion Shirt “Unicorn” kommt in der Farbe „Silver Sparkles“ mit einem hochwertigen weißen Print. Handbedruckt vom Stuttgarter Siebdruck-Atelier NEONOW.

Art.-Nr.: k.A. Kategorien: , , , , , Schlüsselwort:
Weiterlesen

Kids Shirt aus Biobaumwolle! “I Don’t Care – I’m a Unicorn” in Cream Heather Pink

19,90 

Das FAIR FASHION Shirt für Kids ist zuckersüß. Es ist genauso tauglich für die Schule, wie für den Nachmittag mit Freundinnen. Das perfekte Geschenk für coole Supermädchen.

Art.-Nr.: k.A. Kategorien: , , , ,
Weiterlesen

„Beautykram“ im Set günstiger! Hipsterbeutel + Shampoo + Pflegespray

46,80  41,90 

Im Set 10% Rabatt auf den Putzbeutel! “Beautykram” in Schwarz mit weißem Print kommt zusammen mit einem MagicBrush Shampoo und natürlichem Pflegespray deiner Wahl.

Weiterlesen
Klick für mehr Fair Fashion & Accessoires

Pferdeflüsterei @ Instagram

“Ich habe Angst”, sagt das Pferd. “Fühlst du mit mir?”, fragt das Pferd. 
Was antwortet ihr eurem Pferd?

Ich frage mich, ob wir nicht vielleicht öfter mal die Welt mit den Augen unserer Pferde sehen sollten. Egal wie hektisch es im Alltag ist, egal was die Reitlehrerin oder die Stallkollegen sagen und egal ob wir uns schon Ziele für den Tag, die Woche oder das Jahr gesetzt haben. Es ist auch ein Stückweit unser Zeitgeist. Wir wollen schneller, höher und weiter und das am besten bitte gestern. Alles muss sofort sein und ohne viel Aufwand funktionieren. Und auch Pferde müssen zu oft funktionieren, so scheint es mir.
Klar, es ist auch eine Sicherheitsfrage. Wenn wir an einer Straße stehen, ist es wichtig, dass das Pferd zuhören kann und das „Stopp“ kennt. Wenn wir mit den Pferden unterwegs sind, wird es zu einer Sicherheitsfrage, dass die Kommunikation funktioniert. Wenn die Hufe bearbeitet werden müssen, wird es zu einer Sicherheitsfrage für den Schmied, dass das Pferd ruhig bleibt. Das kann ich verstehen und finde es auch äußerst wichtig. Aber es ist auch wichtig anzuerkennen, dass Pferde das meiste mit uns erst lernen müssen, weil es wider ihre Natur ist. Vor allem ist es auch wichtig genauer hinzusehen und nicht nur nach einer mechanischen Lösung für das Problem zu suchen, sondern mit Gefühl auf das Pferd zu blicken. MITGEFÜHL zu zeigen für die Ängste und die Natur dieser Tiere.

Worum es mir dabei geht? Es ist in Ordnung, dass wir etwas von unseren Pferden wollen und es ist vollkommen okay mit ihnen daran zu arbeiten. Aber ich würde mir wünschen, dass wir dabei Mitgefühl für die Ängste des Pferdes entwickeln. Dass wir nicht einfach nur „darüber hinwegtrainieren“, dass Pferde da nicht immer „einfach durch müssen“ oder „funktionieren“ müssen.

Ich würde mir wünschen, dass wir anerkennen, dass sie Sorgen und Ängste haben, eine Vergangenheit und Gründe für die vermeintlichen „Probleme“ die sie uns machen. Dass wir sie fragen, wo der Schuh drückt und wie wir ihnen dabei helfen können das zu überwinden und nicht böse oder ärgerlich werden auf den „bockigen Gaul“... [weiter im Kommentar]
“Ich habe Angst”, sagt das Pferd. “Fühlst du mit mir?”, fragt das Pferd. Was antwortet ihr eurem Pferd? Ich frage mich, ob wir nicht vielleicht öfter mal die Welt mit den Augen unserer Pferde sehen sollten. Egal wie hektisch es im Alltag ist, egal was die Reitlehrerin oder die Stallkollegen sagen und egal ob wir uns schon Ziele für den Tag, die Woche oder das Jahr gesetzt haben. Es ist auch ein Stückweit unser Zeitgeist. Wir wollen schneller, höher und weiter und das am besten bitte gestern. Alles muss sofort sein und ohne viel Aufwand funktionieren. Und auch Pferde müssen zu oft funktionieren, so scheint es mir. Klar, es ist auch eine Sicherheitsfrage. Wenn wir an einer Straße stehen, ist es wichtig, dass das Pferd zuhören kann und das „Stopp“ kennt. Wenn wir mit den Pferden unterwegs sind, wird es zu einer Sicherheitsfrage, dass die Kommunikation funktioniert. Wenn die Hufe bearbeitet werden müssen, wird es zu einer Sicherheitsfrage für den Schmied, dass das Pferd ruhig bleibt. Das kann ich verstehen und finde es auch äußerst wichtig. Aber es ist auch wichtig anzuerkennen, dass Pferde das meiste mit uns erst lernen müssen, weil es wider ihre Natur ist. Vor allem ist es auch wichtig genauer hinzusehen und nicht nur nach einer mechanischen Lösung für das Problem zu suchen, sondern mit Gefühl auf das Pferd zu blicken. MITGEFÜHL zu zeigen für die Ängste und die Natur dieser Tiere. Worum es mir dabei geht? Es ist in Ordnung, dass wir etwas von unseren Pferden wollen und es ist vollkommen okay mit ihnen daran zu arbeiten. Aber ich würde mir wünschen, dass wir dabei Mitgefühl für die Ängste des Pferdes entwickeln. Dass wir nicht einfach nur „darüber hinwegtrainieren“, dass Pferde da nicht immer „einfach durch müssen“ oder „funktionieren“ müssen. Ich würde mir wünschen, dass wir anerkennen, dass sie Sorgen und Ängste haben, eine Vergangenheit und Gründe für die vermeintlichen „Probleme“ die sie uns machen. Dass wir sie fragen, wo der Schuh drückt und wie wir ihnen dabei helfen können das zu überwinden und nicht böse oder ärgerlich werden auf den „bockigen Gaul“... [weiter im Kommentar]
Ich stelle heute eine einfache Frage in den Raum: Rinnt euch eure Zeit durch die Finger oder genießt ihr jede Minute?

Egal wie eure Antwort ausfällt – beide Male vergeht die Zeit im Grunde einfach nur. 
Es ist nur eine Frage des Blickwinkels, wie wir unsere Zeit nutzen:

Einmal rast die Zeit in unserem Kopf mit negativen Gefühlen
Einmal ist sie in unserem Kopf ein wunderbarer Genuß.
Es ist alles eine Frage des Mind-Set und des Blickwinkels. Die Zeit wird zu einem Genuß, wenn wir achtsam mit uns und unserer Zeit umgehen. Wenn wir uns nicht ärgern, während die Zeit vergeht und wenn wir die Zeit wahrnehmen und bewusst leben. Dann genießen wir jede Minute. Dabei kann uns die Achtsamkeit helfen. 
Wenn wir uns nicht vom falschem Ehrgeiz oder rasendem Perfektionismus oder innerer Hektik lenken lassen, sondern einfach aufmerksam in dem Moment agieren, in dem wir uns befinden. Die Gedanken, die wir denken haben Macht. Sie beeinflussen unsere Gefühle - im Guten wie im Schlechten. 
Achtsamkeit ist für mich kein Trend, sondern Entspannung und ein Gefühl für uns und die Gegenwart. 
Allein das Wort lässt mich in Gedanken durchatmen und liefert mir einen achtsamen Moment der Entschleunigung. Und genau das ist es doch, was wir in unserer durchtechnisierten Welt brauchen und genau das ist es auch, was unsere Pferde von uns brauchen. 
Die Achtsamkeit entschleunigt uns und schenkt uns dadurch wertvolle Zeit. Sie hilft uns auch dabei, dass wir im Hier und jetzt sind und nicht im gestern oder morgen - wenn wir mit unseren Gefühlen und Gedanken ganz einfach dort sind, wo wir gerade agieren und nicht irgendwo anders.
Und genau das werden unsere Pferde an uns lieben. Pferde mögen authentische und klare Persönlichkeiten. Sie lieben es, wenn wir ganz bei ihnen sind und ganz bei uns selbst. Wenn wir achtsam mit uns und unseren Signalen umgehen und achtsam mit ihren Gefühlen und Ängsten oder Fragen oder Ideen. Wenn wir sie beACHTEN und nicht missachten. Das gibt Vertrauen und Sicherheit und es gibt Freude – Mensch und Pferd.

DER GANZE ARTIKEL zur Achtsamkeit ist im Blog - Link in der Bio <3

Und jetzt wünsche ich euch einen zauberhaft zeitlosen Tag mit euren Pferden
Ich stelle heute eine einfache Frage in den Raum: Rinnt euch eure Zeit durch die Finger oder genießt ihr jede Minute? Egal wie eure Antwort ausfällt – beide Male vergeht die Zeit im Grunde einfach nur. Es ist nur eine Frage des Blickwinkels, wie wir unsere Zeit nutzen: Einmal rast die Zeit in unserem Kopf mit negativen Gefühlen Einmal ist sie in unserem Kopf ein wunderbarer Genuß. Es ist alles eine Frage des Mind-Set und des Blickwinkels. Die Zeit wird zu einem Genuß, wenn wir achtsam mit uns und unserer Zeit umgehen. Wenn wir uns nicht ärgern, während die Zeit vergeht und wenn wir die Zeit wahrnehmen und bewusst leben. Dann genießen wir jede Minute. Dabei kann uns die Achtsamkeit helfen. Wenn wir uns nicht vom falschem Ehrgeiz oder rasendem Perfektionismus oder innerer Hektik lenken lassen, sondern einfach aufmerksam in dem Moment agieren, in dem wir uns befinden. Die Gedanken, die wir denken haben Macht. Sie beeinflussen unsere Gefühle - im Guten wie im Schlechten. Achtsamkeit ist für mich kein Trend, sondern Entspannung und ein Gefühl für uns und die Gegenwart. Allein das Wort lässt mich in Gedanken durchatmen und liefert mir einen achtsamen Moment der Entschleunigung. Und genau das ist es doch, was wir in unserer durchtechnisierten Welt brauchen und genau das ist es auch, was unsere Pferde von uns brauchen. Die Achtsamkeit entschleunigt uns und schenkt uns dadurch wertvolle Zeit. Sie hilft uns auch dabei, dass wir im Hier und jetzt sind und nicht im gestern oder morgen - wenn wir mit unseren Gefühlen und Gedanken ganz einfach dort sind, wo wir gerade agieren und nicht irgendwo anders. Und genau das werden unsere Pferde an uns lieben. Pferde mögen authentische und klare Persönlichkeiten. Sie lieben es, wenn wir ganz bei ihnen sind und ganz bei uns selbst. Wenn wir achtsam mit uns und unseren Signalen umgehen und achtsam mit ihren Gefühlen und Ängsten oder Fragen oder Ideen. Wenn wir sie beACHTEN und nicht missachten. Das gibt Vertrauen und Sicherheit und es gibt Freude – Mensch und Pferd. DER GANZE ARTIKEL zur Achtsamkeit ist im Blog - Link in der Bio <3 Und jetzt wünsche ich euch einen zauberhaft zeitlosen Tag mit euren Pferden
Mehr Achtsamkeit mit dem Pferd - 5 Ideen: 
Pferde wollen Klarheit. Punkt. So einfach und so schwer ist das. Sie wollen Sicherheit und eine klare einfache Kommunikation. Pferde wollen keinen Ehrgeiz, sie haben keine Turnierziele im Kopf und sie verstehen Gefühle wie Aggression oder Wut nicht. Sie sind nicht besonders nachtragend. Sie leben im Hier und Jetzt und machen sich vor allem Gedanken um das Überleben in der vermeintlichen Wildniss. Dafür brauchen sie Futter, Wasser und ihre Herde. Und letztlich ist das unser Job: Die faire, freundliche, aber sichere und verlässliche Herde für unser Pferd zu sein. 🐴In schönen Erlebnissen denken und fühlen - nicht in Minuten oder Stunden oder Aufgaben
🐴Zeit nehmen - Denn: Zeitdruck ist Druck für Pferde – sie spüren, wenn wir Druck haben. Warum, wissen sie nicht. Das stresst sie. Denn sie glauben, dass vielleicht eine Gefahr droht und wir deswegen Druck haben.
🐴Die Welt und uns selbst auch mal mit den Augen des Pferdes sehen: Wir sollten uns dessen bewusst sein, wie Pferde gehen und sehen. Deswegen kann es manchmal hilfreich sei einen Schritt zurück zutreten und uns selbst, wie wir agieren und die aktuelle Welt in der wir uns bewegen (Zum Beispiel die Halle oder das Gelände) mit den Augen des Pferdes zu betrachten und uns einfach mal ganz wertneutral zu fragen, wie wir finden, was wir da sehen. 🐴Am Timing und der Körpersprache arbeiten, weil Pferde es lieben, wenn wir die richtigen und klaren Hilfen im richtigen Moment geben. 🐴Klarheit heißt nicht Dominanz. Fehlende Dominanz heißt nicht Schwäche. Ganz einfach. Pferde lieben starke Persönlichkeiten – je klarer, freundlicher, gelassener, zufriedener der Mensch ist, desto mehr kann das Pferd loslassen und entspannen. Denn es hat jemand verlässliches an seiner Seite. Ich weiß - das ist schwer. Aber das ist ein Weg. Ich bin auch noch lange nicht angekommen, aber ich gehe jeden Tag einen kleinen Schritt.
Mehr Achtsamkeit mit dem Pferd - 5 Ideen: Pferde wollen Klarheit. Punkt. So einfach und so schwer ist das. Sie wollen Sicherheit und eine klare einfache Kommunikation. Pferde wollen keinen Ehrgeiz, sie haben keine Turnierziele im Kopf und sie verstehen Gefühle wie Aggression oder Wut nicht. Sie sind nicht besonders nachtragend. Sie leben im Hier und Jetzt und machen sich vor allem Gedanken um das Überleben in der vermeintlichen Wildniss. Dafür brauchen sie Futter, Wasser und ihre Herde. Und letztlich ist das unser Job: Die faire, freundliche, aber sichere und verlässliche Herde für unser Pferd zu sein. 🐴In schönen Erlebnissen denken und fühlen - nicht in Minuten oder Stunden oder Aufgaben 🐴Zeit nehmen - Denn: Zeitdruck ist Druck für Pferde – sie spüren, wenn wir Druck haben. Warum, wissen sie nicht. Das stresst sie. Denn sie glauben, dass vielleicht eine Gefahr droht und wir deswegen Druck haben. 🐴Die Welt und uns selbst auch mal mit den Augen des Pferdes sehen: Wir sollten uns dessen bewusst sein, wie Pferde gehen und sehen. Deswegen kann es manchmal hilfreich sei einen Schritt zurück zutreten und uns selbst, wie wir agieren und die aktuelle Welt in der wir uns bewegen (Zum Beispiel die Halle oder das Gelände) mit den Augen des Pferdes zu betrachten und uns einfach mal ganz wertneutral zu fragen, wie wir finden, was wir da sehen. 🐴Am Timing und der Körpersprache arbeiten, weil Pferde es lieben, wenn wir die richtigen und klaren Hilfen im richtigen Moment geben. 🐴Klarheit heißt nicht Dominanz. Fehlende Dominanz heißt nicht Schwäche. Ganz einfach. Pferde lieben starke Persönlichkeiten – je klarer, freundlicher, gelassener, zufriedener der Mensch ist, desto mehr kann das Pferd loslassen und entspannen. Denn es hat jemand verlässliches an seiner Seite. Ich weiß - das ist schwer. Aber das ist ein Weg. Ich bin auch noch lange nicht angekommen, aber ich gehe jeden Tag einen kleinen Schritt.
Wie schön wäre es, wenn wir unseren Pferden in den Kopf schauen könnten. Wenn wir unsere Pferde fragen könnten, was sie bewegt und wenn sie einfach antworten würden… denken wir oft. 
Aber wisst ihr was? Unsere Pferde reden ja mit uns. Sie geben uns Antworten auf unsere Fragen. Sie senden uns so viele Signale und die große Kunst ist es jetzt diese Signale deuten zu lernen. Ganz grundsätzlich und natürlich individuell für jedes einzelne Pferd. Das gelingt mal besser und mal schlechter, aber die Mühe ist es so unglaublich wert. 
Mir geht es die meiste Zeit meines Zusammenseins mit Carey darum, ihre Bedürfnisse zu verstehen, ihre Signale zu erkennen und die Welt mit ihrem Blickwinkel zu sehen. Und ein bisschen geht es dann noch um Bewegung, Gymnastizierung und Lektionen 😉 Mir geht es also vor allem, um eine harmonische Beziehung zu meinem Pferd. Deswegen ist die größte Frage in meinem Kopf: Was will mein Pferd? Ich will gerne kuscheln, mich anlehnen, tief durchatmen, Spaß haben und ein bisschen Reiten oder auch Bodenarbeit machen und Ziele erreichen. Ich will Harmonie und am liebsten will ich nur streicheln und Leckerli geben. 
Ich glaube: Mein Pferd will sich bewegen, arbeiten und Spaß haben. Das ist schön. Ich glaube aber mittlerweile auch: Mein Pferd will Sicherheit und klare Signale. Meine Stute will sogar deutliche Signale, wenn sie meine Ideen hinterfragt, weil sie nur dann entspannen kann. Das merke ich an ihrem Geischtsausdruck, am Abschnauben und an der Zufriedenheit in der Körperspannung. Das fällt mir schwer, weil ich am liebsten einfach nur „nett“ sein will und nichts fordern oder wollen will. Aber meine Stute will da in Teilen offenbar etwas anderes. 
Was wollen eure Pferde? 🐴Führstrick von Barefoot via unserem pferdeflüsterei.de/shop 🐴 Reithose von Signorinetta 🐴 Pferd: unbezahlbar und einzigartig
Wie schön wäre es, wenn wir unseren Pferden in den Kopf schauen könnten. Wenn wir unsere Pferde fragen könnten, was sie bewegt und wenn sie einfach antworten würden… denken wir oft. Aber wisst ihr was? Unsere Pferde reden ja mit uns. Sie geben uns Antworten auf unsere Fragen. Sie senden uns so viele Signale und die große Kunst ist es jetzt diese Signale deuten zu lernen. Ganz grundsätzlich und natürlich individuell für jedes einzelne Pferd. Das gelingt mal besser und mal schlechter, aber die Mühe ist es so unglaublich wert. Mir geht es die meiste Zeit meines Zusammenseins mit Carey darum, ihre Bedürfnisse zu verstehen, ihre Signale zu erkennen und die Welt mit ihrem Blickwinkel zu sehen. Und ein bisschen geht es dann noch um Bewegung, Gymnastizierung und Lektionen 😉 Mir geht es also vor allem, um eine harmonische Beziehung zu meinem Pferd. Deswegen ist die größte Frage in meinem Kopf: Was will mein Pferd? Ich will gerne kuscheln, mich anlehnen, tief durchatmen, Spaß haben und ein bisschen Reiten oder auch Bodenarbeit machen und Ziele erreichen. Ich will Harmonie und am liebsten will ich nur streicheln und Leckerli geben. Ich glaube: Mein Pferd will sich bewegen, arbeiten und Spaß haben. Das ist schön. Ich glaube aber mittlerweile auch: Mein Pferd will Sicherheit und klare Signale. Meine Stute will sogar deutliche Signale, wenn sie meine Ideen hinterfragt, weil sie nur dann entspannen kann. Das merke ich an ihrem Geischtsausdruck, am Abschnauben und an der Zufriedenheit in der Körperspannung. Das fällt mir schwer, weil ich am liebsten einfach nur „nett“ sein will und nichts fordern oder wollen will. Aber meine Stute will da in Teilen offenbar etwas anderes. Was wollen eure Pferde? 🐴Führstrick von Barefoot via unserem pferdeflüsterei.de/shop 🐴 Reithose von Signorinetta 🐴 Pferd: unbezahlbar und einzigartig
Einfach mal lockerlassen und gedanklich so richtig genüßlich im Staub wälzen. Das ist mein To Do für heute. Große Erwartungen machen Druck und Druck macht Stress. Miri von @meinfaible hat das wunderschön und wahr in ihrer aktuellen Instastory thematisiert und aufgegriffen, was auch mir in den letzten Tagen aufgefallen ist. Wo auch immer ich hingeschaut habe, bei einigen Lieblingsaccounts, war plötzlich in GROSSBUCHSTABEN die Rede davon, wie wir uns alle JETZT und SOFORT bitte SCHNELL und total ENGAGIERT selbstentwickeln und optimieren sollen. Dadurch ist bei mir kein Spirit und auch keine Inspiration oder Motivation angekommen, sondern nur ein dicker fetter Energiebollen, den ich als anstrengend empfunden habe. Wie Miri so schön in ihrer Instastory gesagt hat: Entwicklung braucht Zeit und manchmal auch Ruhe oder Stille oder Nachdenklichkeit. Manchmal können wir auch mit ganz viel Drive vorangehen. Aber wir sollten uns doch immer erlauben unser eigenes Tempo zu gehen. Egal ob im Leben oder mit den Pferden. Deswegen ist es schön und gut und wichtig Ziele zu haben, sich zu orientieren und vielleicht auch mal selbst zu hinterfragen - aber es ist genauso wichtig, das mit einem Lächeln zu tun, mit Empathie und Wohlwollen sich selbst gegenüber und vielleicht auch ohne viel lautes Getöse. Es sei denn man ist der Typ für radikale und laute Entscheidungen. Auch das ist okay. Ich persönlich bin jemand der viele Erwartungen an sich selbst hat und das macht mir oft genug Stress, deswegen genieße ich die Stille bei und mit meinem Pferd oder unseren Katzen umso mehr. Es ist so wichtig bei sich selbst zu bleiben - egal wie dieses Selbst aussieht - und sich keinen Druck von den Ideen und Gedanken der anderen zu machen. Die Inspirationen mitzunehmen, die einem begegnen und gleichzeitig die stressigen Ansagen wegzulassen, die einem auch begegnen. In diesem Sinne: Habt eine schöne Woche, ihr Lieben! Nehmt euch Zeit und Geduld und Aufmerksamkeit für euch selbst - Zum Entschleunigen oder Beschleunigen - wonach euch auch immer gerade ist.
Einfach mal lockerlassen und gedanklich so richtig genüßlich im Staub wälzen. Das ist mein To Do für heute. Große Erwartungen machen Druck und Druck macht Stress. Miri von @meinfaible hat das wunderschön und wahr in ihrer aktuellen Instastory thematisiert und aufgegriffen, was auch mir in den letzten Tagen aufgefallen ist. Wo auch immer ich hingeschaut habe, bei einigen Lieblingsaccounts, war plötzlich in GROSSBUCHSTABEN die Rede davon, wie wir uns alle JETZT und SOFORT bitte SCHNELL und total ENGAGIERT selbstentwickeln und optimieren sollen. Dadurch ist bei mir kein Spirit und auch keine Inspiration oder Motivation angekommen, sondern nur ein dicker fetter Energiebollen, den ich als anstrengend empfunden habe. Wie Miri so schön in ihrer Instastory gesagt hat: Entwicklung braucht Zeit und manchmal auch Ruhe oder Stille oder Nachdenklichkeit. Manchmal können wir auch mit ganz viel Drive vorangehen. Aber wir sollten uns doch immer erlauben unser eigenes Tempo zu gehen. Egal ob im Leben oder mit den Pferden. Deswegen ist es schön und gut und wichtig Ziele zu haben, sich zu orientieren und vielleicht auch mal selbst zu hinterfragen - aber es ist genauso wichtig, das mit einem Lächeln zu tun, mit Empathie und Wohlwollen sich selbst gegenüber und vielleicht auch ohne viel lautes Getöse. Es sei denn man ist der Typ für radikale und laute Entscheidungen. Auch das ist okay. Ich persönlich bin jemand der viele Erwartungen an sich selbst hat und das macht mir oft genug Stress, deswegen genieße ich die Stille bei und mit meinem Pferd oder unseren Katzen umso mehr. Es ist so wichtig bei sich selbst zu bleiben - egal wie dieses Selbst aussieht - und sich keinen Druck von den Ideen und Gedanken der anderen zu machen. Die Inspirationen mitzunehmen, die einem begegnen und gleichzeitig die stressigen Ansagen wegzulassen, die einem auch begegnen. In diesem Sinne: Habt eine schöne Woche, ihr Lieben! Nehmt euch Zeit und Geduld und Aufmerksamkeit für euch selbst - Zum Entschleunigen oder Beschleunigen - wonach euch auch immer gerade ist.
Am Sonntag durfte ich bei der Fachtagung von Anja Beran im Zirkus Crone dabei sein. Es ging um Jungpferde und Pferdeausbildung. Vieles würde ich tatsächlich anders machen. Aber manche Aussagen kann ich sofort unterschreiben. Zum Beispiel äußerte Anja Beran sich deutlich gegen die Zuchtprüfungen und Körungen, die viel zu früh angesetzt sind. Oder Bundeschampionate für 3-jährige – letztlich müssen die jungen Pferde dann ja mit 2 Jahren angeritten werden, um mit 3 das alles leisten zu können. Das ist zu früh. Ganz grundsätzlich findet sie, dass die Anforderungen an junge Pferde oft zu hoch sind. Da bin ich ganz bei ihr. Über das richtige Alter beim Anreiten lässt sich sicher streiten. Es hängt ganz sicher auch davon ab, wie angeritten wird. Ich persönlich habe mich dazu entschlossen meine Stute erst mit über 5 Jahren anzureiten und auch das machen wir sehr langsam und Schrittweise. Aktuell ist sie etwa 5,5 Jahre alt und ich sitze vielleicht 1 mal pro Woche für 5-10 Minuten auf ihrem Rücken.

Anja Beran würde deutlich früher starten (mit 3 Jahren) – an diesem Punkt bin ich beispielsweise nicht ihrer Meinung. Gleichzeitig forderte sie bei der Fachtagung auch dazu auf, das wirtschaftliche Denken im Zusammenhang mit Pferden deutlich zu reduzieren. „Wir dürfen nicht – wie in der Wirtschaft üblich - das „Produkt an den Markt“ anpassen. Wir müssen den Kunden an das Pferd anpassen und nicht die Pferde an den Kunden.“ Ein wahrer Satz von einer Trainerin, die natürlich auch davon leben muss und täglich sieht, wie der Umgang mit Pferden abläuft – die nicht einfach nur Kumpel und Freizeitpferd sein dürfen.
Zuletzt schildert sie noch die gesundheitlichen Folgen von zu frühem Anreiten. Wie gesagt – bei der Frage des Alters scheiden sich unsere Geister. Genau wie auch bei Equipment und anderen Gedanken. Aber die gesundheitlichen Folgen finde ich unglaublich wichtig und man kann sie sich nicht oft genug vor Augen halten – bevor wir uns auf den Rücken der Pferde setzen.

Gesundheitliche Folgen von zu frühem Anreiten:
🐴Überbeine – entstehen durch Überlastung des jungen Knochens
🐴Fesselträgerschäden, wenn die Pferde zu stark gefordert werden... weiter gehts in den Kommentaren...
Am Sonntag durfte ich bei der Fachtagung von Anja Beran im Zirkus Crone dabei sein. Es ging um Jungpferde und Pferdeausbildung. Vieles würde ich tatsächlich anders machen. Aber manche Aussagen kann ich sofort unterschreiben. Zum Beispiel äußerte Anja Beran sich deutlich gegen die Zuchtprüfungen und Körungen, die viel zu früh angesetzt sind. Oder Bundeschampionate für 3-jährige – letztlich müssen die jungen Pferde dann ja mit 2 Jahren angeritten werden, um mit 3 das alles leisten zu können. Das ist zu früh. Ganz grundsätzlich findet sie, dass die Anforderungen an junge Pferde oft zu hoch sind. Da bin ich ganz bei ihr. Über das richtige Alter beim Anreiten lässt sich sicher streiten. Es hängt ganz sicher auch davon ab, wie angeritten wird. Ich persönlich habe mich dazu entschlossen meine Stute erst mit über 5 Jahren anzureiten und auch das machen wir sehr langsam und Schrittweise. Aktuell ist sie etwa 5,5 Jahre alt und ich sitze vielleicht 1 mal pro Woche für 5-10 Minuten auf ihrem Rücken. Anja Beran würde deutlich früher starten (mit 3 Jahren) – an diesem Punkt bin ich beispielsweise nicht ihrer Meinung. Gleichzeitig forderte sie bei der Fachtagung auch dazu auf, das wirtschaftliche Denken im Zusammenhang mit Pferden deutlich zu reduzieren. „Wir dürfen nicht – wie in der Wirtschaft üblich - das „Produkt an den Markt“ anpassen. Wir müssen den Kunden an das Pferd anpassen und nicht die Pferde an den Kunden.“ Ein wahrer Satz von einer Trainerin, die natürlich auch davon leben muss und täglich sieht, wie der Umgang mit Pferden abläuft – die nicht einfach nur Kumpel und Freizeitpferd sein dürfen. Zuletzt schildert sie noch die gesundheitlichen Folgen von zu frühem Anreiten. Wie gesagt – bei der Frage des Alters scheiden sich unsere Geister. Genau wie auch bei Equipment und anderen Gedanken. Aber die gesundheitlichen Folgen finde ich unglaublich wichtig und man kann sie sich nicht oft genug vor Augen halten – bevor wir uns auf den Rücken der Pferde setzen. Gesundheitliche Folgen von zu frühem Anreiten: 🐴Überbeine – entstehen durch Überlastung des jungen Knochens 🐴Fesselträgerschäden, wenn die Pferde zu stark gefordert werden... weiter gehts in den Kommentaren...
Warum Anti-Schreck-Training eigentlich ganz anders heißen müsste.. Im Grunde ist es nur ein Wort
Warum Anti-Schreck-Training eigentlich ganz anders heißen müsste.. Im Grunde ist es nur ein Wort "Anti-Schreck“. Ich habe es auch immer als Oberbegriff für den Umgang mit „schrecklichen“ Gegenständen verwendet. Bis meine Trainerin @hero_merkel mich darauf aufmerksam machte, dass dieses Wort den Fokus auf den falschen Blickwinkel legt. Und geht es im Pferdetraining nicht ganz oft einfach nur um den richtigen Blickwinkel? Hero nennt es grundsätzlich „Gelassenheitstraining“. Ihr geht es nicht darum dem Pferd die vermeintlich schrecklichen Gegenstände zu zeigen und zu erklären. Ihr geht es darum, dass das Pferd grundsätzlich versteht, dass es an ihrer Seite gelassen sein kann - egal was ihnen begegnet. Ich mag diesen Ansatz und im Grunde ist es auch genau das worum es mir mit Carey schon immer geht. Und trotzdem habe ich es für mich immer wieder „Anti-Schreck-Training“ genannt. Aber es sollte ja nicht nur darum gehen bei jedem neuen Gegenstand „nicht zu Erschrecken“ - es sollte darum gehen möglichst immer gelassen und entspannt zu sein. Weil das Pferd mir vertraut und weil ich meinem Pferd vertraue. Dann haben wir Ruhe und Gelassenheit und das spüren wir beide. Ich versuche ihr deswegen schon immer zu zeigen, dass sie in meiner Gegenwart entspannen kann, weil nichts schrecklich sein muss, wenn wir zu zweit in unserer kleinen Pferd-Mensch-Herde unterwegs sind. Weil ich auf sie aufpasse. Deswegen müsste es doch eigentlich Mutmachtraining heißen oder Gelassenheitstraining oder Entspannungstraining oder Vertrauenszeit