Artikel aktualisiert am 22.02.2017

Seitdem ich glückliche „Besitzerin“ einer Jungstute bin, sind Jungpferde mein großes Herzensthema. Deswegen freue ich mich sehr, dass die Pferdetrainerin Sabine Wendland (ihr kennt sie als Frau Bodenarbeitstrainerin) regelmäßig alle zwei Wochen von der Jungpferdegrundschule mit einem jungen Isländerwallach berichtet. Isländerpferd und Sensibelchen Herr Freyr ist frisch auf die Bienwald-Ranch (HIER könnt ihr Euch die Bienwald-Ranch ansehen) gezogen und wird dort ausgebildet.

Das Pferd? Der Island-Wallach ist 4 Jahre alt und wurde bereits über den Sommer von einem isländischen Bereiter angeritten. Aber wie in der Menschen-Schule: Es gibt immer wieder Schüler, die einfach mehr Zeit oder vielleicht auch einen “Umweg” in der Ausbildung benötigen, um wirklich alles verstehen zu können. Meine Frau Bodenarbeitstrainerin hat ihn sich deswegen geschnappt und wird den jungen Kerl jetzt in der “Pferdegrundschule a la Sabine” mit viel Kreativität, Bodenarbeit und Horsemanship auf sein Leben als Reitpferd vorbereiten.

Das Besondere? Jungpferd und Isländer Herr Freyr wird nicht typisch Isi-Style trainiert, sondern auf der Bienwald-Ranch mit viel Bodenarbeit und Natural Horsemanship auf sein Reitpferdeleben vorbereitet. Natürlich ist Herr Freyr ein Gangpferd und wird auch mit Horsemanship irgendwann fluffig durch die Bahn tölten. Den Weg bis dahin wird Sabine hier beschreiben.

Das Ziel? Ein gelassener und zufriedener Herr Freyr, der sich entspannt und gesund reiten lässt. Und natürlich: später mal ohne Kopfstück in allen Gängen mit Speedcontrol.

Das Wie? So wie sich das in der Grundschule gehört! Mit regelmäßigen Hausaufgaben für den Schüler und Unterricht mit viel Pferdeerfahrung, Geduld, Humor, Gelassenheit und Konsequenz.

Herr Freyr und Sabine zeigen ab jetzt alle 2 Wochen Schritt für Schritt seine Ausbildung vom Isi-Jungpferd und Sensibelchen zum entspannten Gangpferd und Reitpferd. Immer Dienstags schreibt Sabine über die Fortschritte von Herr Freyr inklusive Hausaufgaben aus der Pferdegrundschule für Euch. Jetzt übergebe ich an Frau Bodenarbeitstrainerin und freue mich auf die Reihe zum Thema Jungpferdberitt mit einem Isländer.

 

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Sabine und Herr Freyr sagen „Hallo”:

Wir sagen „Hallo“ und freuen uns darauf Euch ab jetzt alle zwei Wochen aus der Pferdegrundschule zu berichten. „Wir“ – das bin ich, Sabine Wendland, und der Isländer Wallach Freyr.

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Ich durfte in den letzten zwanzig Jahren viele Pferde ausbilden und trainieren. Aber mein großes Steckenpferd sind junge Pferde. Es ist jedes Mal etwas besonderes, wenn ein junges Pferd nach den ersten Schritten der Ausbildung vertrauensvoll mit mir durch das Gelände streift. Das macht mich sehr glücklich. Momentan ist Herr Freyr bei mir in der Ausbildung, ein 4-jähriger Isländer Rappwallach (mit Hang zu blonden Strähnchen). Seinen Weg vom Jungpferd zu einem Reitpony werde ich in der Pferdeflüsterei ab jetzt alle zwei Wochen für euch festhalten und beschreiben. Aber erst mal stellen Herr Freyr und ich uns kurz vor.

Herr Freyr Seite

Jeder Hufabdruck zählt

Ich kam erst spät zum Traumhobby Pferd. Früher fehlte es an Geld und Möglichkeiten, ein eigenes Pferd zu haben oder Reitunterricht zu nehmen. Ich kann mich gut erinnern, dass ich mich über jeden Hufabdruck gefreut habe, den ich auf einem Spaziergang gefunden habe. Und ich habe mir die Nase an der Autoscheibe plattgedrückt, wenn wir in der Ferne irgendwo auf einer Autofahrt einen Reiter entdeckten. Als ich 12 Jahre alt war, durfte ich einmal im Jahr eine Woche Reiterferien machen. Eine Woche Traumland – 51 Wochen Sehnsucht. Keine leichte Zeit. In den Reiterferien wurde mir aber schnell klar: Dieses „Kringelesreiten“ gefällt mir nicht!

…und dann kam Tina

Mit 14 war ich wildentschlossen mir so schnell es geht ein eigenes Pferd zu kaufen. Ich sparte jeden Pfennig, alles ging aufs Konto. Kein Eis essen, kein Kino, keine Extra-Klamotten – alles nicht so wichtig. Mit 17 (fast 18) hatte ich 4000 DM gespart und mein erstes Pony aus einem Schweinestall gekauft: Tina! Die süße Schimmelin, Typ Welsch-Araber-Stute, wurde meine erste Lehrmeisterin. Was ich mit ihr alles erlebt habe würde den Artikel komplett sprengen… Natürlich habe ich auch Fehler gemacht, weil mir die Erfahrung und viel Pferdewissen fehlte. Aber mit Gefühl fürs Pferd konnte ich sie weitgehend selbst korrigieren. Es ist einfach nicht alles rosarot und den Galopp in den Sonnenuntergang muss man sich hart erarbeiten.

Mit 20 kam das erste „Berittpferd“ als unmoralisches (?) Angebot daher. Es ging um einen sehr hübschen Andalusierhengst der eingeritten werden sollte. Als Bezahlung gab es einen Decksprung… Mit der trächtigen Tina zog ich bald auf einen anderen Hof und lernte dort meinen jetzigen Mann kennen. Damals wusste ich noch nicht das Siggi mein jetziger Mann sein wird, aber auch das ist eine andere Geschichte…

…und dann kam Sheila

Als Tina ihr Fohlen – Sheila – geboren hatte, war ich „auf einmal“ Besitzer von zwei Pferden. Natürlich hatte ich die ganze Zeit in blonder Naivität vergessen, welche Verantwortung ich mir da aufgeladen habe. Zwei Pferde konnte ich mir unmöglich leisten. Ich habe für Tina ein neues Zuhause gefunden und mich von ihr getrennt. Sie war zu dem Zeitpunkt eine unermüdliche Läuferin und ich hatte noch nicht die Erfahrung, wie ich so ein Lauftier auch geistig hätte fordern können. Eine Distanzreiterin hat sie übernommen und die beiden waren sehr glücklich miteinander.

Mit Sheila wollte ich nun alles richtig machen und sie von klein auf mit nichts Schlechtem konfrontieren. Ohne schlechte Erfahrung, dachte ich mir, müsse man auch nicht so viel korrigieren.

Warum jeder Reiter einen Koffer braucht

Das Auge schult sich nur mit Zeit und Erfahrung. Deswegen war ich auf vielen Kursen bei unterschiedlichen Ausbildern. Ich nenne hier absichtlich keine Namen, weil in der Pferdewelt Trainer bzw. Ausbildungsmethoden gerne schön oder auch schlecht geredet werden. Das mag ich nicht. Ich habe mir von jedem Trainer etwas in meinen „Koffer“ packen können.

Manche Sachen schmeißt man dann nach ein paar Jahren wieder aus seinem Koffer raus, neues Wissen kommt wieder hinzu und dann hole ich je nach Pferd und Situation immer wieder Ideen aus dem Koffer. Die allerbesten Lehrmeister sind sowieso die Pferde und ich bin froh, so viele verschiedene Pferde in der Ausbildung gehabt zu haben.

Zaungäste-Pferde

Rückblickend bin ich auch stolz, dass ich nie mit Hilfszügeln, scharfen Gebissen und Sporen gearbeitet habe und es auch bis heute nicht tue. Und ich bin stolz, das keines der Pferde, das mir anvertraut wurde, einen Schaden genommen hat. Weder körperlich noch geistig. Sie alle sind gesunde und zufriedene Pferde geworden. Aber ich lerne natürlich immer noch dazu und bilde mich regelmäßig fort. Denn jedes Wissen ist wertvoll. Seit kurzem habe ich die Isländer für mich entdeckt. Diese Rasse fasziniert mich sehr. Ich finde, dass in den Isländern “mehr Natur” steckt als in vielen anderen Pferderassen.

Im Isländer steckt mehr Natur drin

Skina

Durch meine Tochter kamen wir hier auf dem Hof zu einem ersten Islandpferd. Wir haben Skina bei Bekannten „gefunden“. Weil sie zu diesem Zeitpunkt noch roh war, haben wir vereinbart, das ich Skina einreiten werde. Wir wollten sehen, ob sie für unsere Tochter geeignet ist.

Skina hat mir viel Freude bereitet und ich habe schnell gemerkt, daß so ein Islandpferd etwas ganz besonderes ist. Ich finde sie äußerst spannend, weil ich gemerkt habe, das man durch einen guten unabhängigen Sitz auch ein sehr gutes Taktgefühl bekommt.

Es ist aber nicht nur die Gangvielfalt die sie so einzigartig macht. Im Islandpferd ist einfach noch „mehr Natur drin“. Sie sind so gnadenlos ehrlich. Sie sind sanft und gleichzeitig blitzschnell, sie sind rasant und doch so behutsam und sie sind sehr respektvoll. Sie haben auf jeden Fall den gleichen Respekt verdient! Deshalb will ich Herrn Freyr auch mit viel Respekt für seine Persönlichkeit mit Boden- und Handarbeit auf das Reiten vorbereiten. Auf der Koppel grasend sehen sie eher unscheinbar aus, aber wenn sie ihr Temperament entfalten, ist das so, als ob man ein Feuer entfachen würde.

Herr Freyr im Wald

Ein Feuer macht nur Spaß, wenn man es unter Kontrolle hat! 

Als bekennender Pony-Fan hat es mich schon immer mehr zu den kleinen Pferden hingezogen und da ich mich jetzt auch auf die Gangpferde spezialisieren will, habe ich mir ein besonderes Islandpferd gesucht, das ich ausbilden werde. Ich freue mich darauf, hier darüber zu berichten.

Herr Freyr 2

„Hallo“ …sagt auch Islandpferd Herr Freyr

Ich mag es, wenn Pferde sensibel sind. Deshalb habe ich Ausschau nach einem Sensibelchen gehalten. Auf dem Wiesenhof habe ich Herrn Freyr gefunden. Er ist vierjährig und noch nicht sehr viel gearbeitet worden. Er wurde mir als sehr temperamentvoll und „nicht so einfach“ beschrieben. Ich habe ihn auf der Weide in der Pferdeherde beobachtet und gehe eher davon aus, das er in das Konzept des Trainers, der ihn gestartet hatte, einfach nicht passte. Das ist bei Pferden ähnlich wie in vielen Schulen: Der Lehrer hat ein Konzept, es gibt aber Kinder, die damit nicht zurechtkommen.

Herr Freyrs Mähne

Mir gefiel der Rappe mit den blonden Strähnchen in der Mähne und so holten wir Herrn Freyr nach Hause auf die Bienwald-Ranch.

Jetzt lade ich euch dazu ein, bei der Ausbildung von Herrn Freyr mit dabei zu sein. Herr Freyr und ich werden euch regelmäßig auf dem Laufenden halten und berichten, was wir tun und warum wir es tun.

Ausbildung Herr Freyr

Beim nächsten Mal?

Das nächste Mal ist „Einschulungstag“ für Herrn Freyr. Ich erzähle euch dann, wie er sich einlebt und ob die ersten „Schulstunden“ mit dem jungen Wallach in der Pferdegrundschule gut verlaufen.

Sabine und Isi Freyr auf dem Platz

Sabine und Isi Freyr auf dem Platz 2

Sabine und Herr Freyr 1

Hier gehts weiter mit der ersten Schulstunde von Jungpferd Herr Freyr in der Pferdegrundschule mit Sabine Wendland

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12 Kommentare zu ““1 PS mit 4 Gängen” – Islandpferd-Ausbildung Schritt für Schritt

  1. Miriam sagt:

    Das ist ja spannend. Ich bin mal gespannt auf die Fortsetzung. Vielleicht kann ich ja auch noch ein paar Sachen für meinen Kleinen mitnehmen :)

    • Petra sagt:

      Hey Miriam, bestimmt :-) Sie hat eine tolle Art mit Pferden. Ich bin ein Riesenfan von ihrer Arbeit mit den Fellnasen. Sie schafft es wahnsinnig viel Wissen mit Erfahrung und einer guten Portion Humor zu verbinden. Und dazu ist sie immer ganz liebevoll, aber konsequent, mit den Tieren. Ihre Pferde dürfen gute oder schlechte Tage haben, das Training wird immer an das PFerd angepasst. Deswegen werde ich ihr meine Stute auch blind anvertrauen – und das will was heißen bei mir Übermutti ;-) Ich freue mich auf Deine Kommentare und Meinung zum Training und schicke liebe Grüße an Dich und Deinen Kleinen, Petra

  2. Mary van der Have sagt:

    Hallo Petra, hallo Sabine!
    Ich freu´mich und werde eure Schritte verfolgen, im Jahr 2017 wäre mein Jungspund dann langsam soweit….bis dahin darf er in einer altersgemischten "Jungpferde-WG" in der Eifel erst mal "groß und stark" werden….Bin gespannt, wie Freyr sich mach!! LG

    • Sabine sagt:

      Liebe Mary,
      vielen Dank für deinen Kommentar und das dir gefällt was wir tun. Mir macht Freyr unglaublich viel Freude und es macht auch sehr viel Spaß, das alles mal aufzuschreiben. Wie gut, das es Petra gibt, die sich mit der Pferdeflüsterei so viel Mühe gibt und natürlich wie gut, das es Tom gibt, der so wunderschöne Fotos schießen kann!
      Liebe Grüße
      Sabine

  3. Nina sagt:

    Liebe Petra, tolle Seite hast du da aufgebaut!Gefällt mir sehr gut!
    Liebe Sabine, ich freu mich von dir und Freyr hier zu lesen, und bin mir sicher mit deiner ruhigen Art wirst du das Pferdchen schon schaukeln ;-)Freu mich schon auf weitere Berichte über euch beide!
    Ganz liebs Grüßle
    Nina ;-)

    • Sabine sagt:

      Liebe Nina,
      vielen Dank für deine lieben Zeilen, ob Freyr ein richtiges "Schaukelpferd" wird, kann ich noch nicht sagen (schmunzel), aber unser erstes Abenteuer haben wir beide schon heil überstanden…. und so freue ich mich sehr auf seine weitere Entwicklung!

  4. Hilde sagt:

    hallo Petra und Sabine,
    Ich bin durch Interesse auf euch und dieser Serie gestoßen. Ich totaler Pferdeneuling mit 51 und freue mich hier viel Wissen und Informationen für die Ausbildung unseres Jungspund Haribo (Schleswiger Kaltblut 20 Monate) Wallach mit zunehmen. Bis bald Hilde

    • Petra sagt:

      Hallo Hilde, wie schön – herzlich willkommen :-) mit 20 Monaten hast Du ja wirklich noch einen Jungjungjungspund. Ich freue mich ja immer wenn ich lese, dass Pferdeneulinge sich auf das Thema "Jungpferd" einlassen, dann bin ich nicht ganz so alleine ;-) Bis bald und ich freu mich, dass Du mit bei der Ausbildungsserie dabei sein wirst, Petra

    • Petra sagt:

      Hi Nadja, das freut mich, wenn es Dir als Horsemanshiplerin gefällt :-) und die Fortsetzung kommt auch gleich morgen *freu* Liebe Grüße, Petra

  5. Birgit sagt:

    Was ist denn das für eine Vorgeschichte? Der Wallach wurde schon angeritten?? Mit drei? oder wie alt war er? Ich finde das prinzipiell zu früh – auch mit vier Jahren ist ein Isländer oft noch nicht reif für die Arbeit – ich würde ihn noch stehen lassen. Meiner wird jetzt sieben undnoch mit sechs war er zu unreif. Seine Halbbrüder und ein Vollbruder sind alle früher gearbeitet worden und die Besitzer haben große Probleme mit uncoolen, scheuenden und respektlosen Ponys. Meiner hatte dieses Verhalten auch, ein Jahr später hatte sich dann alles wie von selbst gelößt. Laßt den jungen Pferden mehr Zeit!!! Bin gespannt wies bei Euch weitergeht. LG
    Birgit

  6. Sabine sagt:

    Liebe Birgit,

    ja, du hast Recht. Oft werden Jungpferde viel zu früh viel zu viel gearbeitet.

    Für die Grundschule finde ich 4 Jahre absolut in Ordnung. Es wird am Fundament gebastelt und das Pferd nicht überfordert.

    Wie beschrieben, war Freyr 4 Jahre alt, als er von einem Trainer angeritten wurde. Wieviele "Betriebsstunden" er da ableisten musste, kann ich nicht sagen, ich war ja nicht dabei.

    Natürlich kann auch später noch mit der Ausbildung begonnen werden. Unsere Skina war 7 Jahre alt und komplett roh, allerdings hatten wir anfangs Probleme mit der Gewichtsreduktion. Sie war ziemlich fett und somit auch sehr motivationslos.

    Ich denke es kommt immer darauf an, wer was mit dem Jungpferd tut. Und wann er aufhört zu tuen was er tut. :)

    Es grüßt dich

    Sabine

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