Abwehrkräuter! Damit dein Pferd fit durch den Winter kommt

25,90 

Grundpreis: 25,90  / 1000 g

In den Abwehrkräutern sind so tolle Wunderwuzze der Natur wie Hagebutten, Schwarzkümmelsamen, Zistrose und Taigawurzel – alles Kräuter die eine super Wirkung auf das Immunsystem haben sollen.

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Das Produkt enthält: 1000 g Art.-Nr.: KR-AKP-1 Kategorien: , , ,

Die Facts
  • Kurweise für die Abwehrkräfte
  • Für das Immunsystem deines Pferdes
  • Zusammensetzung: Hagebutten, Purpursonnenhutkraut, Schwarzkümmelsamen, Zistrose, Taigawurzel
  • Gewicht: 1 kg

Beschreibung

Wenn die Jahreszeiten wechseln oder das Immunsystem des Pferdes gerade nicht so fit ist, kommen die Abwehrkräuter ins Spiel. Sie sind ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde und sollen die körpereigenen Abwehrkräfte stärken. Damit dein Pferd ein langfristiges starkes Immunsystem bekommen und insgesamt schön fit werden kann.

In den Abwehrkräutern sind so tolle Wunderwuzze der Natur wie Hagebutten, Schwarzkümmelsamen, Zistrose und Taigawurzel – alles Kräuter die eine super Wirkung auf das Immunsystem haben sollen.

TIPP! Zusätzlich kannst du das Immunsystem boosten, wenn du Schwarzkümmelöl beimischst. Das ist eine tolle Ergänzung und der Schwarzkümmel ist ein echtes Zauberding der Natur. Ich selbst bin damit Husten und Ekzem-Anfänge bei meinem Pferd losgeworden. Einfach nur durch Schwarzkümmel im Futter

Das Schwarzkümmelöl bekommst du HIER

Schwarzkümmelöl nah

Wie lange soll ich die Abwehrkräuter füttern?

Über den Daumen gepeilt könnte man sagen, dass ein Immunsystem 4 Wochen oder länger braucht, bis du einen Effekt sehen kannst. Deswegen solltest du die Abwehr Kräuter mindestens 4 Wochen lang füttern. Maximal 3 Monate. Es sind Kräuter, die zum Teil in Arzneibuchqualität sind – sie haben also eine Wirkung und sollen das Immunsystem ankurbeln und unterstützen.

Faustregel: 500 g reichen bei einem Warmblut etwa eine Woche, bei einem Pony etwa 2 Wochen.

Bei Großpferden solltest du 60 – 80 g pro Tag unter das Futter mischen.
Bei Kleinpferden oder Ponys sind es 40 – 60 g pro Tag.

Zusammensetzung: Hagebutten, Purpursonnenhutkraut, Schwarzkümmelsamen, Zistrose, Taigawurzel (Stand: 22.04.2016)

Analytische Bestandteile: Rohfaser 25,6 %, Wasser 8,5 %, Rohprotein 9,6 %, Rohasche 5,8 %, Rohfett 9,0 %

Tipps zum Umgang mit den Kräutern

  • Bitte dunkel, kühl und trocken lagern. Und: Nicht für lebensmittelliefernde Tiere bestimmt. Wenn du auf Turniere gehen möchtest solltest du die aktuellen Dopingbestimmungen beachten und die Kräuter vorsichtshalber eine Woche vor deinem Turnierstart nicht füttern.
  • Die Kräuter bitte nicht mit Mash, Leinsamen oder Flohsamen mischen. Das sind alles Stoffe, die Schleim bilden und das wiederum kann die Aufnahme anderer Stoffe verzögern oder sogar verhindern. Deine Kräuter haben dann einfach keine Wirkung mehr. Wenn du also Mash, Leinsamen oder Flohsamen füttern möchtest, dann lass mindestens 2 Stunden verstreichen bevor du die Kräuter fütterst.
  • Pferde sind Gewohnheitstiere. Es kann also sein, dass dein Pferd die Kräuter erstmal nicht mag. Falls das so sein sollte, kannst du dein Pferd langsam anfüttern  – indem du nach und nach immer mehr Kräuter in das Futter mischst, bis du bei dem angegebenen Wert angelangt bist
  • Verschiedene Kräuter haben unterschiedliche Wirkung und brauchen auch ein bisschen, bis sie wirken. Du solltest die Kräuter also mindestens 2-4 Wochen geben, wenn du eine Kur machen willst
  • Kräuter bitte nicht dauerhaft geben, sondern immer nur Kurweise. Sie haben eine Wirkung – deswegen verfütterst du sie ja. Sonst gewöhnt sich der Organismus zu sehr und dann wirken sie vielleicht irgendwann nicht mehr. Ideal sind 6-8 Wochen.
  • Jedes Pferd ist anders und reagiert deswegen anders auf die Kräuterkur – du kannst also in der Menge ein wenig experimentieren, bis du bei der idealen Menge für dein Pferd angelangt bist
  • Du kannst auch zwei Mischungen parallel geben – du solltest nur darauf achten, dass sich die Zutaten nicht zu sehr doppeln.
  • Kräuter werden über Leber und Niere verarbeitet – das sollte deinem Pferd also möglich sein. Wenn du eine tragende oder Milch gebende Stute hast, solltest du wissen, dass sie alles an ihr Fohlen weitergibt. Da also bitte Achtung und mit dem Tierarzt absprechen
  • Manchmal kann es zu Allergien kommen – aber sehr selten
  • Keine durchspülenden Kräuter bei Nieren- und Blasensteinen geben
  • Darm Kräuter nicht bei festem Kot geben

abwehrkraeuter krauterie.de


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