Artikel aktualisiert am 02.10.2018

Dein Pferd hat eine Krankheit und kein Tierarzt findet die Lösung? Es ist ein Ekzemer und du cremst den ganzen Sommer durch? Vielleicht ist es irgendwie unglücklich in der Herde oder findet keinen Anschluss? Oder es beisst alles weg, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist.

Irgendwie hast du das Gefühl, dass etwas noch nicht stimmt, aber du kannst einfach den Finger nicht drauflegen und sagen was es ist. Genau dann können vielleicht die Familienaufstellungen weiterhelfen. Was genau das ist und wie es funktioniert erklärt Angelika Hutmacher.

INFO: Angelika Hutmacher ist auch Speakerin bei #pfernetzt2019 und erklärt dir dort in ihrem Vortrag, wie du das Seelenleben deines Pferdes und deines in Bewegung bringen kannst. So kannst du ganz einfach mehr Vertrauen und Bindung mit Familienaufstellungen mit deinem Pferd erreichen.

PFERNETZT ist DER Event für Pferdemenschen. Er findet auch 2019 wieder auf der Fohlenweide in Fulda statt – vom 25.-26. Mai. Dort dreht sich 2 Tage lang alles um pferdefreundliches Training, Vertrauen, Bindung, Motivation und gesunde natürliche Pferdehaltung. Von der artgerechten Fütterung, über Facts zu Pferdeanatomie und Stoffwechsel bis zu gesunderhaltendem und feinem Training für dein Pferd. Knapp 20 Trainer teilen dort ihr Wissen in vielen vielen Fachvorträgen mit dir.

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Hier kannst du dir ein Video vom letzten Event anschauen:

Familienaufstellungen für Pferde – was ist das?

Ein Interview mit der Pferdetherapeutin und Expertin Angelika Hutmacher.

Angelika Hutmacher Familienaufstellungen

Sie schreibt regelmäßig für die Natural Horse und hat ein Buch zum Thema im Cadmos-Verlag rausgebracht.

Pferdeflüsterei: Pferde verstehen – das wollen wir alle. Du hast einen ganz anderen Ansatz – nicht Horsemanship, nicht Clickern – sondern Familienaufstellungen – wie funktioniert das?

Angelika Hutmacher: Es ist eine Technik die ich in meiner Ausbildung als Heilpraktikerin vor 22 Jahren gelernt habe. Da geht es um Psychologie, Seelsorge und Coaching. Die Grundidee bei Familienaufstellungen ist, dass wir alle in Systemen leben. Wie Familie, unsere Gefühle oder auch unser Umfeld. Diese Systeme sind uns nicht immer sichtbar oder bewußt, können aber eben über sogenannte Stellvertretern sichtbar gemacht werden. Eine Aufstellung versucht immer den Zusammenhang von Leid und Schmerz zu finden. Der muss meist erstmal gewürdigt werden und daraus ergeben sich dann aber wiederum die Heilschritte.

Pferdeflüsterei: Was sind denn diese sogenannten Stellvertreter?

Angelika Hutmacher: Stellvertreter können andere Menschen in einer Gruppe sein oder auch Gegenstände. Bei mir sind es oft Stühle, Zettel am Boden oder Figuren. Das fing alles vor etwa 20 Jahren bei mir an. Ich sollte für die Patientin eines Kollegen eine Aufstellung machen. Sie sollte damals ihr schwer krankes Pferd einschläfern, die Aufstellung sollte ein Loslassen ermöglichen. Kurz nach der Aufstellung bei mir wurde das Pferd aber gesund. So forschte ich über Jahre welche Chancen die Aufstellungen bei Tieren bieten können und wie ich das in meiner Praxis am Besten umsetzen kann.

Angelika Hutmacher Familienaufstellungen

Pferdeflüsterei: Wie würdest du deine Arbeit in ein paar Sätzen erklären?

Angelika Hutmacher: Menschen kommen meist mit großen Sorgen und Problemen wegen ihrer Pferde zu mir. Sie erzählen mir alles, was sie oder ihr Pferd bedrückt. Daraus ergibt sich für mich ein roter Faden. Dann ergründe ich die Ursachen.

Probleme und Ursachen in der Pferdepsyche

Pferdeflüsterei: Was sind das denn für Ursachen, die dir vielleicht immer wieder begegnen?

Angelika Hutmacher: Die Ursachen liegen oft in dem genetischen Material der Pferde oder in der Zucht. Auch zum Beispiel in problematischer Aufzucht, in Fehlprägungen oder Traumatisierungen, druckvolle Ausbildung und so weiter. Daraus ergibt sich dann ein Heilweg. Das können Gedanken und Sätze sein, oft verordne ich dazu eine Anwendung klassisch homöopathischer Mittel oder Bachblüten, genauso wie Massagen oder sinnvolle Ausbildungsschritte. Das kommt dann sehr auf die Gesamtgeschichte an.

Pferdeflüsterei: Wer meldet sich bei dir? Sind es vor allem Menschen mit sogenannten „Problempferden“? Wie gehst du die Lösung der Probleme dann an?

Angelika Hutmacher: Ja, es sind wirklich fast ausschließlich “Problempferde”. Meist gibt es bereits ein lange Reise von Experten (Tierärzte, Futterberatung, Sattelanpassung, Reitlehrer, Osteopathen, Tierheilpraktiker, Tierkommunikatoren, Zahnarzt…) Keiner konnte langfristig helfen oder einen passenden Lösungsansatz bieten.

Manche Pferde sind regelrecht multitraumatisiert. Dann braucht es einige Schritte, Aufstellungen, homöopathische Mittel, vielleicht sogar Coaching für den Besitzer. Oft lassen sich Pferdemenschen auch zu viel unter Druck setzen und von zu vielen Menschen rein reden. Manchmal muss einfach nur erst ein neuer Stall mit passendem Futter gefunden werden. Die Begleitungsschritte sind total unterschiedlich – vom abgemagerten “kaputten” Pony bis zum chronisch-kranken Dressurcrack.

Pferdeflüsterei: Was sind die Problemfelder und Bereiche bei denen du vor allem aktiv wirst oder die Bereiche sind, bei denen man sich dann bei dir melden sollte oder melden kann?

Angelika Hutmacher: Häufig sind natürlich Erkrankungen, die zum Tode führen können oder sehr problematisch im Alltag sind. Vom häufigen Koliker, der die letzten Koliken kaum überlebt hat, bis zum ewig dicken Fuß, Dauer-Eiter irgendwo, abgemagerte Pferde, bei denen kein Futter funktioniert bis zum heftigsten Ekzemer. Oder Seelenfragen: Pferde mit super hohem Aggressionsverhalten, viele unreitbare Pferde, “die aus dem nichts bocken und explodieren”, aber auch Pferde die in der Herde entweder dauernd gejagt, gebissen werden oder anders rum, die ständig andere Pferde angreifen.

Pferd besser verstehen – mit Familienaufstellungen

Pferdeflüsterei: Das ist ja auch für die schwereren Fälle gedacht – Krankheiten – Probleme – usw. Kann ich das auch nutzen um mein Pferd im Alltag besser zu verstehen?

Angelika Hutmacher: Das wäre dann keine therapeutische Aufstellung, sondern eher Coaching. Das kann von Besitzern häufig sehr rasch erlernt werden. Ich biete dazu kostenfreie Webinare an. Da lernt man 2 Stühle aufzustellen und sich einmal auf sich (auf einem Stuhl) und seinem Pferd (dem 2. Stuhl) einzufühlen. Für manche Menschen geht das super leicht. Hat man Zugang zu der Technik, sind natürlich weitere Schritte schnell möglich. Wie zum Beispiel: welche Ausbildung hilft uns im Moment am Besten weiter? Welches Futter entspannt den Körper? Was braucht mein Pferd gerade?

Wenn man unsicher ist, kann das neue Sichtweisen ermöglichen, manchmal einen neuen Blickwinkel für andere Ideen öffnen, mehr Klarheit schenken.

Pferdeflüsterei: Dein Buch aus dem Cadmos Verlag heißt: „Ich will dich verstehen“ – ich glaube, dass viele Pferdemenschen diesen Satz sagen. Wenn sie mit ihrem Pferde reden könnten, wären sie glücklich. Was können wir denn tun, um unsere Pferde besser zu verstehen?

Angelika Hutmacher: Im indianischen gibt es einen Spruch: „Wenn du einen Mond lang in den Mokassins eines Anderen gelaufen bist, kannst du ihn besser verstehen.“

Das passt sehr zu der Idee der Aufstellungstechnik. In Wirklichkeit ist die Technik ja ein sich hinein versetzen WOLLEN in der Realität des Pferdes. Quasi die Welt durch seine Augen sehen wollen. Dazu gehört dann vielleicht auch sich auf die Bedürfnisse der Pferde tiefer einzulassen, sie immer wieder zu beobachten. Das können wir eben ganz gut mit Hilfe der Stellvertreter und Aufstellungen. Bei Traumatisierungen oder schwierigeren Aspekten braucht es dann sicher schon einiges an Wissen um Natur, Psychologie, Prägungserfahrungen oder auch Wissen über die Funktionen vom Gehirn und dem Hormonhaushalt.

Angelika Hutmacher Familienaufstellungen

Pferdeflüsterei: Sie reden ja mit uns – aber wir überhören sie oft. Hast du da Tipps, wie wir das verbessern können?

Angelika Hutmacher: Naja, wir müssen uns einfach auch selbst gut kennen und beobachten können. Sich selbst immer besser kennen lernen wollen und sich selbst immer bewusster werden. Antworten auf Fragen finden, wie: Was strahle ich aus? Wie fühle ich mich? Das ist ein super wichtiger Teil des Ganzen. Und wenn wir beim Pferd sind: Zeit nehmen! Zeit nehmen! Beobachten, fühlen und dann wieder Zeit nehmen. Ich glaube darum dreht es sich IMMER.

Pferdeflüsterei: Was machen Menschen immer wieder falsch? Fallen dir da immer wieder Dinge auf, die du benennen kannst?

Angelika Hutmacher: Für mich gibt es das Wort falsch nicht wirklich. Meist ist es Unwissenheit. Ich habe auch viele Dinge in meinem Leben getan, die ich heute NIE mehr tun würde. Ich wusste es zu dem Zeitpunkt einfach nicht besser, aber ich habe die negativen Wirkungen gesehen und wollte das nicht mehr. Also habe ich mich umgeschaut und Lösungen gesucht. Das Leben ist ja eine große Entwicklung.

Auch wenn das manchmal sehr grausam ist. Ich glaube wirklich fest: Würde ein Mensch, der sein Pferd schlägt eine bessere Idee haben, dann würde er es tun. Aber entweder ist dieser Mensch selbst unter unglaublichen Zwängen oder er ist einfach sehr sehr unwissend. Am Schluss bekommt er nie was er wollte – Partnerschaft, Freude, Liebe.

Pferdeflüsterei: Welche Stellschrauben können wir als Mensch drehen, damit wir lernen können unsere Pferde besser zu verstehen?

  • Wir sollten ein offenes Herz haben für die Belange des Pferdes und unsere eigenen.
  • Wir sollten immer den Mut haben uns selbst weiterzuentwickeln.
  • Wir sollten dazu lernen wollen.
  • Wir sollten immer wieder den Mut haben unsere Entscheidungen anzuschauen und zu überlegen, ob sie noch passen.
  • Wir sollten uns klar machen, dass Leben Entwicklung, Anpassung und Optimierung ist.

Ich glaube, wer das versteht, wird immer bewußter leben und immer mehr verstehen, welcher Weg der richtige ist für ihn oder sie.

Pferdeflüsterei: Wie gehst du dieses „verstehen wollen“ in deiner Arbeit an?

Angelika Hutmacher: Einfühlen, beobachten, einfühlen, beobachten.. immer immer wieder. JEDERZEIT geben die Pferde DIREKT Feedback. Durch abschnauben, durch entspanntere Bewegung, durch besseres Untertreten, mehr Durchlässigkeit, aufmerksames Mitmachen in der Arbeit. Heilsätze bei oder nach dem Aufstellen, werden von Pferden oft in der gleichen Sekunde umgesetzt. Sofort zeigt der Körper Zeichen. Wenn man mit Pferden Familienaufstellungen macht, machen sie meist direkt mit. Das ist so schön anzusehen.

So funktioniert die Technik konkret

Pferdeflüsterei: Ganz konkret: Ein Mensch kommt zu dir und hat ein Pferd mit einem Problem. Was machst du dann?

Angelika Hutmacher: Sehr viele Beratungen habe ich am Telefon, da die Besitzer aus der ganzen Welt kommen. Im Grunde ist es ganz einfach. Ich bekomme das Thema erzählt. Ich stelle auf, erkläre die Themen, fast immer gibt es “Hausaufgaben”, etwas was der Besitzer mit dem Pferd dann in den nächsten Wochen tut. Oft bekomme ich dann schon nach kurzer Zeit sehr positives Feedback mit Mails oder Bildern, was jetzt möglich ist.
Manchmal muss ein Besitzer aber auch mehrmals anrufen, weil das Problem vielleicht vielschichtiger ist. Wenn das Pferd zum Beispiel wirklich sehr viel Drama erlebt hat.

Pferdeflüsterei: Wie kann der Mensch dann alleine weiterarbeiten?

Angelika Hutmacher: Die Hausaufgaben beziehen sich dann auf den Heilungsaspekt der Aufstellung. Bei Trauma kann das streicheln sein, Massagen, zusammen Musik hören. EIn homöopathisches Mittel braucht es fast immer als Begleitung. Es kann aber auch sein, dass der Besitzer die Technik übt und dann selbst weitermacht. Bei vielen Beratungen ist einfach schon sehr vieles grundlegend verändert, weil die Menschen aufhören können innerlich Stress oder Druck zu haben, weil sie ENDLICH verstehen um was es geht. Das alleine ermöglicht oft ein völlig anderes Zugehen auf das eigene Pferd. Weniger Druck, weniger Angst, weniger Ratlosigkeit – mehr Verständnis, mehr Freundschaft, mehr Liebe. Das ist für viele Pferde schon ein Himmelreich.

Pferdeflüsterei: Was erlebst du da immer wieder – wenn du mit Pferd-Mensch-Paaren zusammenarbeitest – also: was bewirkt deine Arbeit? Magst du uns da ein oder zwei Erfahrungen und Geschichten erzählen?

Angelika Hutmacher: Pferde wiehern plötzlich wenn der Besitzer kommt, lassen sich gerne berühren, bekommen endlich schönes Fell, können mit anderen Pferden körperlichen Kontakt aufnehmen.

Wenn ein geschundenes abgemagertes Pferd aus der Ecke kommt und die Nase in die Hände des Besitzers legt, ist das wunderschön. Endlich hat das Pferd zugelassen, dass nicht alle Menschen gleich sind, sondern das da jemand ist, der sich wirklich für seine Persönlichkeit interessiert, der wirklich eine Bindung und Liebe will. Das berührt mich immer sehr, wenn eine zerstörte Seele wieder den Mut zu Vertrauen hat.

Pferdeflüsterei: Vielleicht auch eine Geschichte, die dich besonders berührt hat?

Angelika Hutmacher: Kürzlich hatte ich ein Pferd, dass IMMER gemobbt wurde. Vom Pferdepfleger, von den Kindern der Stallbesitzerin, von Passanten…i jedem Stall war es etwas anderes. Die Besitzerin war völlig am Ende. In der Aufstellung zeigte sich, dass das Pferd als Fohlen dabei war, als sein Fohlenfreund auf der Weide verunglückte und eingeschläfert werden musste. Das Pferd hat diese Situation auf sich bezogen, fühlte sich schuldig und gleichzeitig völlig ungeheilt im Abschiedsschmerz zum Freund.

Wir haben uns dann Sätze für das Pferd überlegt. Zum Beispiel: Da kannst nichts dafür. Es war ein Unglück. Es ist so schwer einen Freund zu verlieren. Ich fühle mit dir mit und deinem Schmerz. Dazu habe ich die homöopathischen Mittel Staphisagria und Natrium Chloratum zur seelischen Wundheilung verordnet. Dann kam ein 6. Stallumzug. Und seit Monaten ist jetzt alles gut.

Clicker, Leckerli oder Druck – wie arbeitet die Pferdetherapeutin selbst

Pferdeflüsterei: Du arbeitest ja auch mit den Pferden, nehme ich an? Wie trainierst du selbst? Druck, Leckerli? Clickern? Irgendwas dazwischen? Ganz anders?

Angelika Hutmacher: Ich habe sehr unterschiedliche Ausbildungen in den letzten 25 Jahren gemacht. Viele Jahre war ich bei einer Schülerin von Klaus Hempfling. Da war das mit der Körper- und Bodenarbeit noch ganz neu. TTEAM Arbeit und TTouches, Chiron Springen, Cavaletti Arbeit, ging 2 Jahre jeden Monat zu Ingrid Klimke, ich war 3 Jahre bei David de Wispelaere, jetzt bin ich seit 1,5 Jahren in der akademischen Ausbildung bei Marius Schneider. Mit meinen 3 Pferden lebe ich eine Mischung aus Massagen, Spielen, Freiarbeit, Körpersprache, Bodenarbeit und Ausbildung. Aber da liegt mir im Augenblick die akademische Arbeit sehr. Meine Pferde sind entspannt, aufmerksam und immer total motiviert.

Druck mache ich sicher wieder jeder Mensch manchmal mental, auch wenn ich es nicht möchte, dann atme ich aus und übe weiter. Souveränität gehört für mich zu den absolut erstrebenswertesten Zielen. Leckerli gibt es einfach mal von Zeit zu Zeit, weil kauen gut tut und ich auch mal “Kuchen und Pralinen” als Belohnung mag. Für mich bleibt aber die beste Art der Belohnung Loben, Pause machen und Kraulen.

Pferdeflüsterei: Was macht gutes Pferdetraining für dich aus?

Angelika Hutmacher: Immer aufmerksam sein, Mitgefühl und LIEBE.

Pferdeflüsterei: Letzteres ist ein Lieblingswort von mir, LIEBE :-) . Vielen Dank für das schöne Interview!

Lesetipp: Hier noch ein ganz konkreter Fall von Tash Horseexperience, die so eine Familienaufstellung mit ihrem Pferd hier beschreibt und was sie daraus mitnehmen konnte – HIER klicken

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2 Kommentare zu “Pferde-Mensch-Therapie! Pferde besser verstehen mit Familienaufstellungen

  1. Cindy Kuhn sagt:

    Hach ist das schön…

    Ich bin vor einigen Wochen durch die kostenlosen Webinare auf Angelika Hutmacher aufmerksam geworden. Obwohl ich das Aufstellen für Menschen kenne und schon an vielen Aufstellungen als Stellvertreter teilgenommen habe, bin ich zuvor nicht auf die Idee gekommen für Tiere aufzustellen. Durch das Webinar und die angenehme, sympathische, liebevolle Art von Frau Hutmacher war ich so voller Motivation, dass ich umgehend ihr Buch gekauft habe. Das Buch ist wirklich gut geschrieben, man hat sofort das Gefühl mit der Aufstellungsarbeit loslegen zu können! Und was soll ich sagen, ich hab losgelegt! Es ist unglaublich was man bei dieser Art von Arbeit über Pferde und Menschen erfährt und wie schön es ist für beide eine Lösung für Probleme zu finden.

    Liebe Grüße,
    Cindy

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