Artikel aktualisiert am 25.02.2017

Gustav Rau Seele des Pferdes

Darf ich mir etwas von dir wünschen? Ich wünsche mir, dass du und ich und all die anderen Pferdemenschen anfangen nachzudenken, was sie für ihr Pferd tun können. Viele wissen glaube ich ganz genau, was sie alles von ihrem Pferd haben wollen. Du vielleicht auch?

  • Ich will ein Springpferd!
  • Ich will ein Dressurpferd*!
  • Mein Pferd soll perfekt mit mir piaffieren!
  • Ich will ein Turnierpferd!
  • Ich will ein Cuttingpferd!
  • Mein Pferd soll mich mögen!
  • Mein Pferd soll Distanzreiten!

Die Liste könnte ich endlos weiterführen. Genau wie folgende Liste:

  • Was soll es können?
  • Wie soll es sein?
  • Was will ich mit meinem Pferd machen?

Fragen, die sich viele Pferdemenschen stellen. Dann laufen sie los und kaufen einen Dressursattel und dressieren was das Zeug hält oder sie laufen los und kaufen ein Rope und spielen die 7 Spiele, komplett durch, jeden Tag. Immer von 1 bis 7. Soll man ja. Muss man ja. Das Pferd muss nach Parelli gehorsemanshippt* werden oder geclickert. Das ist alles nicht schlecht. Das ist alles vielleicht sogar gut.

  • Wenn es zu deinem Pferd passt
  • Wenn du es mit Verstand trainierst
  • Wenn du es an das Pferd anpasst
  • Wenn du dir die Seele seines Pferdes ansiehst und dann miteinander statt gegeneinander arbeitest.

Gustav Rau Seele

Du willst die Seele deines Pferdes finden?

Wenn du dir DIE eine Frage stellst: Wer ist dein Pferd? Oder die Frage: Und was will eigentlich dein Pferd von dir? Und diese hier: Was braucht es um zufrieden an deiner Seite zu sein. Wer ist dein Pferd? Welche Persönlichkeit hat es? Wie steht es um seine Seele? Welchen Körperbau hat es? Was kann es besonders gut?

Klar, du fütterst dein Pferd. Du zahlst seine Miete. Du steckst ganz schön viel Geld und Zeit in das Pferd. Da kannst du doch auch etwas erwarten. Da will ich dir gar nicht widersprechen. Du kannst das erwarten, was der Seele deines Pferdes entspricht und vielleicht kannst du auch das zurückerwarten, was du deinem Pferd schenkst. Höflichkeit, Klarheit und Respekt, Vertrauen und Zuwendung. Vielleicht, wenn es der Seele deines Pferdes entspricht und wenn du genau das deinem Pferd entgegenbringst.

Ich habe auch Erwartungen an meine Jungstute. Ich erwarte erstmal, dass sie mich ab und an trägt, dass sie nicht mit mir durchbrennt und es wäre auch ganz nett, wenn sie nicht nach mir schnappt und tritt. Aber vor allem erwarte ich von ihr, dass sie und ich eine schöne Zeit miteinander haben.

Ich wünsche mir von ihr, dass sie sich mir zuwendet und wir uns kennenlernen. Ich würde mich freuen, wenn sie mir ihre Persönlichkeit zeigt und wir gemeinsam einen Weg finden, der unseren beiden Persönlichkeiten und Wünschen entspricht. Ich wäre dankbar für ihr Vertrauen. Aber ich weiß auch, dass ich mir das erst erarbeiten muss und dass ich es nur finden werde, wenn ich danach suche und wenn ich lerne ihr zuzuhören.

Und was erwartest du von einem Pferd?

Ich glaube, dass es falsch ist von seinem Pferd zu erwarten, dass es ein Dressurpferd ist oder ein Springpferd. Dass es ein Westernpferd ist oder ein Wanderpony. Ich glaube, dass es in Ordnung ist sich das zu wünschen.

Aber dann musst du dir dein Pferd ansehen. Du musst ihm in die Seele schauen, dir seine Persönlichkeit, seinen Körper, seine Talente ansehen und dann musst du dein Pferd fragen:

  • Wer bist du?
  • Was können wir zusammen erreichen?
  • Wofür bist du gemacht?
  • Und was können unsere gemeinsamen Ziele werden?

Ich wünsche mir, dass die Menschen sich mit dem Lebewesen Pferd mehr auseinandersetzen. Ich wünsche mir, dass die Reitlehrer und Trainer sich und ihre Methoden immer wieder hinterfragen, statt etwas so zu machen “wie es eben schon immer gemacht wurde”.

Ich wünsche mir, dass die Menschen ihren Pferden in die Köpfe und in die Seele schauen und sich fragen, wer da vor ihnen steht, um dann das Training individuell an dieses Lebewesen anzupassen. Darf ich mir das auch von dir wünschen?

“Die Seele des Pferdes zeigt sich nur denjenigen, die sie suchen.” (Gustav Rau)

Gustav Rau Seele des Pferdes

Wer ist der Zitategeber – Gustav Rau?

Gustav Rau gilt als einer der größten deutschen Hippologen des 20. Jahrhunderts. Sein Zitat ist legendär. Er ist gebürtiger Franzose, war Redakteur bei der Berliner Sport-Welt und hat einige Bücher über die Pferde verfasst. In denen er sich immer wieder kritisch mit den damaligen Methoden in der Dressur auseinandergesetzt hat. Zum Beispiel mit Rollkur und Ausbindern:  

Er ritt mich zu. Das heißt, die Menschen bringen das Pferd in die Stellung, in der sie glauben, es am sichersten und leichtesten beherrschen zu können. Seit sie reiten, ersinnen sie Reitsysteme, unter denen wir leiden müssen und von denen einige “Leidsysteme” heißen müßten. (…) Die meisten Reiter fühlen nicht, was richtig und was falsch ist. Sie suchen mit aller Verbissenheit und allen Mitteln ein bestimmtes äußeres Bild, das als Ergebnis der Anwendung ihres Systems gilt, zu erreichen.“ (1921)

Aber Gustav Rau hat nicht unbedingt nur eine weiße Weste. Hinter den Seelenvollen Zitaten steckt ein Pferdesportfunktionär und einer der im Nationalsozialismus eine Rolle gespielt hat. Seine Funktion im Nationalsozialismus ist allerdings umstritten. Wie aktiv war er? Wie nationalsozialistisch?

Er war ein Funktionär des Spitzensports. Er hat für Hitler die Organisation der Reiter bei den Olympischen Spielen übernommen und er hat für Hitler in Polen den Reitkader trainiert und die Zucht vorangetrieben. Wie viel davon echtes Engagement eines Nationalsozialisten war und wie viel Pferdemann war, der seine Arbeits-und Lebenszeit den Pferden widmen wollte, kann ich nicht beurteilen. Das ist die eine Seite. Ich mag sie nicht. Ich mag auch die sportliche Seite nicht, die Rau zum Teil verkörpert hat. Nach Kriegsende hat sich Gustav Rau wieder dem Aufbau der Pferdezucht gewidmet und die Freizeitreiterei in Deutschland vorangetrieben. Er wollte das Reiten wieder in Deutschland etablieren.

Gustav Rau die Seele der Pferde

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10 Kommentare zu “Gustav Rau: Die Seele des Pferdes

  1. Kathy sagt:

    Ich erwarte nur ganz wenig von meiner Süßen. Ich wünsch mir, dass sie die meiste Zeit des Tages frisst. Heu und Gras. Und dabei gesund und entspannt bleibt. Und das sie mir weiter zeigt und sagt, was ihr gefällt und was nicht. damit wir beide Freude haben. Mehr erwarte ich nicht. Der Rest ist alleine meine Verantwortung! Ach ja, hübsch aussehen darf sie auch noch! Das gut sie auch immer!

    • Petra sagt:

      Hallo Kathy, dein Pferd wäre ich gerne. Wenn ich nur Gras und Heu fressen dürfte, ein Traum :-) Ich finde, dass du ganz wunderbare Erwartungen an dein Pferd hast. Sie erfüllt sie sicher gerne. Vor allem die Erwartungen "hübsch aussehen". Das können Pferde ja so besonders gut. Ganz liebe Grüße an dich und dein Pferd, Petra

  2. Miriam sagt:

    Liebe Petra,

    was erwarte ich von meinem Pony? Ich erwarte auf jeden Fall keine Gegenleistung dafür, dass ich mich um ihn kümmere und Geld für ihn ausgebe. Ich habe ihn mir ausgesucht. Er hatte kein Mitspracherecht bei dieser Entscheidung von mir. Er hat nun ein Recht darauf, dass ich das alles für ihn tue, denn ich habe die Verantwortung für ihn übernommen. Er ist zu Recht nicht dankbar für das was ich für ihn mache. Und das erwarte ich auch nicht.
    Ich glaube das einzige was ich von ihm erwarte ist, dass er sich höflich benimmt, so wie ich ihm Respekt gegenüber bringe, so möchte ich, dass er auch mich mit Respekt behandelt. Das war’s. Alles andere sind Wünsche, aber nicht mehr. ich würde gerne irgendwann mit ihm Kutsche fahren, aber wenn nicht, dann eben nicht.
    Wir Menschen haben den Pferden die Möglichkeit genommen sich um sich selber zu kümmern, also haben wir nun die Pflicht das für sie zu tun und dafür finde ich persönlich kann ich auch nichts als Gegenleistung erwarten.
    Liebe Grüße
    Miriam

  3. Mecteo sagt:

    Moin!
    Ganz ehrlich? Natürlich erwarte ich ganz viel von meinem Pony. So wie ich auch von meinem Mann viel erwarte. Wenn man jemanden von ganzem Herzen liebt, wünscht man sich natürlich, diese Gefühle im Gegenüber zu finden. Und an Liebe hängt immer viel. Auch viele Erwartungen. Das abzustreiten, wäre einfach falsch.
    Aber lieben heißt natürlich auch, das Beste für den anderen zu wollen. Und so gucke ich jeden Tag auf meine Stute und freue mich, dass wir uns immer besser verstehen, das entsprechend die Kommnikation immer klarer wird. Ich möchte gern Zeit mit ihr verbringen. Ich möchte gern und gut reiten – da muss sie mitmachen, sonst macht es keinen Spaß. Also mus ich so reiten können, dass es für das Pferd gut ist. Na, da haben wir doch schon eine lebenslange (Lern-)Aufgabe.
    Extra für dieses Pferd habe ich mit Liberty angefangen. Sie ist als ganz junges Pferd in der ersten Saison diverse Turniere gelaufen und war sehr erfolgreich. Dennoch: ich behaupte, es hat ihr nicht gut getan – Schleifen und Auszeichnungen hin und her. Da war sie vier, mit fünf habe ich sie gekauft. Ein Pony, das sehr weit war für sein Alter. Stopps, Spins, Trail, alles perfekt. Aber lustlos, alle Manöver eingebimst abgespult. Beim Putzen und Satteln hat sie Abwehrreaktionen gezeigt bis zum Beißen. Auf der Weide ist sie eher weggegangen, wenn ein Mensch auf sie zukam.
    Das alles finde ich furchtbar. Zum Glück ist sie sehr schnell, nachdem wir uns kennengelernt haben, auf mich zugekommen – notfalls sogar im Trab sie gehört mir jetzt fast ein Jahr. Dieses hocherfolgreiche Jungpferd hatte: massive Blockaden, der Sattel hat nicht gepasst!, sie wurde mit einem super scharfen Gebiss geritten. Kein Wunder, dass sie so passiv war, oder?
    Jetzt sind die Blockaden behoben (die Chiropraktikerin war gestern hier, und ihr ist auch aufgefallen, wie sehr die Stute sich verändert hat). Die Zähne sind gemacht ( auch das war nötig!), wir haben einen optimal passenden Sattel gefunden und gekauft – und mein Mädchen wird jetzt ganz anders trainiert. Kein stumpfes Manöverabfragen, sondern viel Gymnastik, denn wie viele Westernpferde lief sie massiv auf der Vorhand. Und die Liberty hat sich für uns beide als goldrichtig erwiesen.
    Meine Theorie war: Liberty funktioniert nur, wenn ich als Mensch in der Lage bin, mit dem Körper klar zu kommunizieren. Und die Stute wird immer heller. Sie zeigt mir, dass ich immer deutlicher werde, und ganz offenkundig findet sie das toll – ich bin entsprechend glücklich.
    Was will ich also von meinem Pferd? Ich möchte ein zufriedenes Pony, das sich freut, wenn es mich sieht. Das gern kommt und Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat. Das mich immer wieder überrascht und fordert. Und mich belohnt, wenn ich etwas richtig gemacht habe.
    Mein Mädchen und ich auf dem richtigen Weg: Das ist Glück. Das ist Liebe!

    • Petra sagt:

      Hallo :-) das sind aber schöne Erwartungen, die du da hast. Sie sind an dein Pony und an deinen Mann angepasst. Darum ging es mir bei dem Artikel. Du erwartest von deinem Mann sicher auch nicht, dass er zum Beispiel ein reicher Börsenmakler ist mit Ferrari, wenn in seinem Herzen ein Standesbeamter steckt. Du weißt, was ich meine, gell? Deine Erwartungen sind an Liebe und mit Blick auf den Charakter deines Pferdes geknüpft und das ist etwas ganz nachvollziehbares und das sind auch ganz andere Erwartungen als die des Spring- Dressur- oder Cuttingpferdes. Du presst deine Pferde nicht in eine Form, sondern du schaust, welche Form zu ihnen passt. Wenn ich deine Geschichte lese würde ich sagen, dass dein Pferd vorher bei Menschen war, die die falschen Erwartungen an sie hatten. Jetzt ist sie bei jemandem, der die richtigen Erwartungen hat und bereit ist etwas dafür zu geben. Darum sollte es eigentlich immer gehen :-) Ganz liebe Grüße an dich und dein Mädchen, Petra

  4. Astrid sagt:

    Liebe Petra,

    die Schwierigkeiten mit meinem Chico habe ich ja schon in anderen Kommentaren geschildert. Durch seine Befunde ist er körperlich eingeschränkt und der Winter macht ihm sehr zu schaffen. Letzten Samstag fiel mir auf, dass er schon im Schritt nicht sauber lief. Ich bat ihn, anzutraben, damit ich noch mehr sehen kann. Er wollte gar nicht, hat es mir auch deutlich zu verstehen gegeben. Ich dachte nur: "Bitte Chico, nur zwei, drei Schritte, tu es für mich!" Ich habe sofort nach zwei, drei Schritten abgebrochen, ich hatte genug gesehen. Ich ging zu ihm, habe ihn gedrückt und mein Gesicht an seins gelegt. Er blieb ganz ruhig stehen, schmiegte sich an mich und ich habe ihm ins Ohr geflüstert: "Sch… Bubi, das ist ganz schlecht, da müssen wir was machen!" Er ging mit mir und ich wusste, er hat verstanden, dass ich ihn verstanden habe.

    Wir haben manchmal Momente, in denen wir uns aneinander kuscheln und die Welt draußen ist komplett ausgesperrt. Es gibt nur uns zwei. Ich versuche, seine Seele zu finden, ihn soweit zu bringen, seine schlechten Erfahrungen in eine Schublade ganz unten zu verstauen und möglichst wenig dran zu denken. Wenn ich komme, schaue ich immer zuerst, wie es ihm geht und versuche herauszufinden, wie er körperlich und seelisch drauf ist. Momentan geht es ihm nicht gut und ich glaube, er spürt, dass ich mir große Sorgen um ihn mache.

    In einem Kommentar zu einem anderen Thema schrieb eine Dame, dass sie erst lernen musste, ihr Pferd anzunehmen, bevor es zwischen den beiden klappte. Mir ging es genauso und hätte ich nicht meine tollen Brüder und richtig gute Freunde an meiner Seite gehabt, ich hätte aufgegeben, weil es so schwierig zwischen uns war. Auch ich musste erst lernen, mein Pferd anzunehmen und siehe da: Wenn man sich auf das Pferd einlässt, ihm zuhört und ihm zeigt, dass man es liebt, dann ändert sich vieles. Es ändern sich zwei ganze Welten – zum Positiven.

    Der Tierarzt kommt am Donnerstag, ich hoffe, ich konnte wenigstens den Status quo erhalten…

    Liebe Grüße
    Astrid mit Chiara, Chico und Sheela im Herzen

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Astrid, ich drücke euch ganz fest die Daumen für den Tierarztbesuch. Mittlerweile müsste er ja schon da gewesen sein. Ich finde toll, wie du deinem Pferd gegenübertrittst und letztlich bekommst du zurück, was du ihm gibst – durch sein Vertrauen und dein Verständnis. So müsste es immer sein. Ganz liebe Grüße, Petra

  5. Astrid sagt:

    Hallo liebe Petra,

    der Tierarzt war schon da. Die Sehne hinten links ist dick mit Flüssigkeitsansammlung. Gott sei Dank aber kein Riss oder Loch drin. Chico wurde zum Ultraschall zusätzlich noch geröntgt und ich wollte noch eine Aufnahme von seinem "Unfallfuß" hinten rechts. Vom Röntgenologischen her habe ich die Arthrosen zum Stillstand gebracht. Chico hat gleich gemerkt, dass ich total angespannt bin, als ich kam. Ich wollte es aber keinesfalls vor ihm verbergen, er merkt es ja trotzdem. Ich dachte einfach, ich bin authentischer, wenn ich einfach so bin, wie mir zumute ist. Trotzdem hat er mir sein Vertrauen geschenkt, wofür ich ihm sehr dankbar war und ich wusste es sehr zu schätzen. Der Tierarzt durfte nämlich an seinen lahmen Fuß nicht mehr hinfassen, Chico wich sofort aus. Ich durfte schon hinfassen. Chico bekommt Entzündungshemmer, was bei ihm immer ein Problem ist, weil er vom Magen/Darm her sehr empfindlich ist und oft mit Kotwasser reagiert. Das sind alles Schäden, die der Mensch ihm zugefügt hat, durch Stress, falsche Haltung usw. Aber wir werden das alles hinbekommen, egal wie lange es dauert. Herzliche Grüße Astrid

    • Petra sagt:

      Hallo liebe Astrid, das klingt zwar nicht schön, aber machbar. Armes Pferdchen. Bestimmt habt ihr auch schon Magen-Darm-Kuren gemacht? Wir kämpfen ja auch gerade ein bisschen mit dem Thema – wegen Winterstress wahrscheinlich. Ich füttere Kräuter und Hanfsamen – damit scheint es sich zu bessern. Ich drücke weiter fest die Daumen und schicke euch liebe Grüße, Petra

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